Multikulturelle Bereicherungen von Frauen durch unkontrollierte Masseneinwanderung

#bereicherungen

Meine Güte, ist das toll, unser neues buntes Deutschland, oder nicht? Überall so bereichert, vor allem die Mädels! Wo früher gähnende Langeweile und tote Hose mit weißen Schlappschwänzen und hüftsteifen Kartoffeln herrschte, gibt’s heute richtig Action! Kaum ein Dorffest oder gemütliches Beisammensein ohne Bereicherungen durch potente Neubürger! Heutzutage kaum mehr vorstellbar, wie deutsche Frauen ohne die Millionen Iraker, Afghanen, Syrer, Libyer, Marokkaner und Nigerianer klargekommen sind! An die Zeiten, als Frauen noch alleine vor die Tür gehen konnten, ohne fünf bis elf Hände von “Asylbewerbern”, “Schutzsuchenden” und “Flüchtlingen” am Körper zu haben, kann sich doch heute schon kaum mehr jemand erinnern! Und seien wir doch mal ehrlich, das will man auch gar nicht! Graue, freudlose Zeiten waren das! Ohne Gruppengrapschen und Rudelbums durch Zuwanderer kamen die deutschen Schlampen doch gar nicht auf ihre Kosten! Biodeutsche Männer haben es untenrum und manuell einfach nicht drauf – das ist ja allgemein bekannt. Ein Glück, dass unsere heilige Bundeskanzlerin Merkel mit dieser sexuellen Misere ein für alle Mal aufgeräumt hat und zwei bis zwölf fremde Völker importiert hat – aber natürlich nur die junge männliche Hälfte dieser Völker, ist doch klar, die Angela ist schließlich nicht blöd. Was sie anpackt, macht sie richtig – was würden wir nur ohne sie tun? Na ja, seitdem gibt’s jedenfalls Ringelpietz mit Anfassen in jedem Kaff von Offenburg bis Kiel und von Saarbrücken bis Zwickau. Und um die Reproduktionsrate der Deutschen braucht man sich nun auch keine Sorgen mehr zu machen – für Nachwuchs ist gesorgt! Ob freiwillig oder unfreiwillig – danach fragt nach zwei oder drei Jahren doch kein Mensch mehr!

Unser neues buntes Deutschland hat wirklich allerhand zu bieten. Wer die Bereicherungen des Monats Juli 2017 noch mal nachlesen möchte – der Autor Erich Seibolt hat sozusagen ein “Best of” zusammengestellt. Es heißt “Sexuelle Übergriffe im neuen bunten Deutschland: 50 multikulturelle #Bereicherungen von Frauen im Juli 2017” und ist heute, morgen und wahrscheinlich sogar noch übermorgen vollkommen kostenlos als E-Book auf Amazon Kindle zu haben! Einfach mal runterladen und sich an den schwarzafrikanischen, persischen und arabischen Bereicherungen erfreuen! In Papierform auch als Geschenk eine prima Idee – für die Oma, den Opa, den Nachbarn oder die Putzfrau!

Also, jetzt mal alle zusammen:
Heil Angela, heil Volkstod, heil Autogenozid!
Deutschland muss sterben, damit wir leben können!
Kein Mensch ist illegal, nur der Buntfaschismus kann unsere Zukunft sein!

Anmerkung: Dieser Text ist selbstverständlich reine Satire, Herr Maas! Und das SEK hat doch wirklich genug mit unseren Bereicherern zu tun, also bitte nicht gleich vorbeischicken, danke!

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Auszug aus: “Geldherrin666: Stoppt endlich die teuflischste Geld-Domina Deutschlands! Ein Sklave packt aus.”

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Mein Name ist Ansgar Buchen und dies ist ein Erfahrungsbericht. Im Grunde genommen ist es eine Zusammenfassung meiner Erlebnisse mit Geldherrin666, einer besonders gefährlichen Gelddomina im Internet. Das Buch soll die Funktion einer psychologischen Aufarbeitung erfüllen und ist gleichzeitig als finanzieller Rettungsanker für mich gedacht, weil ich durch die Geschehnisse mit dieser Frau am Rande des Ruins stehe.

Ansgar Buchen ist nicht mein richtiger Name. Ich habe aus Sicherheitsgründen dieses Pseudonym gewählt und hoffe, dass Amazon meine wahre Identität wirklich schützt. Denn ich muss davon ausgehen, dass man mir auf den Fersen ist …

Wenn du unbedingt wissen willst, mit wem ich es zu tun hatte und habe, könntest du beispielsweise die Begriffe Geldherrin666 und WordPress zusammen googlen. Dann müsstest du mit den ersten Treffern zu ihrer Website gelangen. Ich gebe ihre Webadresse aus mehreren Gründen hier nicht direkt an, hauptsächlich aber wegen meiner Sicherheit. Mehr als diese Google-Anweisung ist deshalb nicht möglich, sie muss genügen. Die Anweisung ist allerdings nötig, um zu verhindern, dass die Spekulationen über die Geldherrin ins Kraut schießen. Meine Empfehlung an alle Männer ist jedoch, diese Website gar nicht erst im Netz zu suchen — geschweige denn ernsthaft zu besuchen! Sicher ist sicher!

Ja, Geldherrin666 ist mit ihrem Webauftritt mittlerweile auf die WordPress-Plattform umgezogen. Auch wenn das auf den ersten Blick etwas ungewöhnlich erscheinen mag, hat sie das vermutlich sehr bewusst und aus Sicherheitsgründen getan. WordPress ermöglicht praktisch hundertprozentigen Schutz für ihre Identität. So kann niemand herausfinden, wer sie wirklich ist. Hätte sie eine eigene Domain, also beispielsweise „geldherrin666“ plus .de-Domain am Ende, wäre das eher möglich.

Ihre Identität habe ich in den Monaten, die ich virtuell mit ihr verbracht habe, nie herausfinden können — so oft ich es auch versucht habe. Ich vermute, vielen anderen ihrer amtierenden und ehemaligen Sklaven ging es ähnlich. Nur sehr wenige von ihnen dürften ihren wahren Namen kennen. Vielleicht auch keiner von ihnen, ich weiß es nicht.

Die Sklaven sind im System Geldherrin666 für vieles selbst verantwortlich — ein Teil der perfiden Strategie der Herrin. Irgendwie erinnert mich das an das Stockholm-Syndrom bei Geiseln, die ihren Kidnappern irgendwann vermeintlich freiwillig folgen. So gibt es gehobene Sklaven, die sie als persönliche Untergebene bezeichnet. Einige von ihnen dienen der Herrin sogar in Fleisch und Blut, also nicht nur virtuell und per Überweisung, sondern tatsächlich face-to-face. Vielleicht sollte man das allerdings eher boot-to-face nennen, im persönlichen Umgang soll sie nämlich sehr gewalttätig und brutal sein.

[Das war ein Ausschnitt aus dem Buch “Geldherrin666: Stoppt endlich die teuflischste Geld-Domina Deutschlands! Ein Sklave packt aus.” von Nastassja Chimney, das bei Amazon als Taschenbuch und als E-Book verfügbar ist. Das Buch ist sehr empfehlenswert! GeldHerrin666 findest du übrigens hier, sie selbst hat ebenfalls in einem Buch als Autorin mitgewirkt, nämlich in diesem: “Über die Freuden einvernehmlicher Nicht-Einvernehmlichkeit: Fetisch-BDSM-Geschichten”]

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Auszug aus: “Und ewig lockt die Schlampe: Erotischer Kurzroman für Männer und Frauen”

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Dazu muss ich anmerken, dass 1992 Brüste und vor allem die so begehrten größeren Exemplare dieser sekundären weiblichen Geschlechtsmerkmale längst nicht so häufig anzutreffen waren wie heute. Gefühlt hat die durchschnittliche Körbchengröße seitdem um 3,5 Einheiten zugelegt. Anfang der 90er auf dem Gymnasium war man jedenfalls alles andere als verwöhnt, was große Hupen anging. Wenn man einem Paar dieser Gattung begegnete, konnte man von dieser Erinnerung wochenlang zehren — sie war förmlich ins Gedächtnis eingebrannt und wurde immer dann hervorgekramt, wenn mal wieder „Fünf gegen Willi“ gespielt wurde. Also mindestens im Vier-Stunden-Rhythmus, wenn man daheim rumhing. „Fünf gegen Willi“ war übrigens auch unter dem Namen „Mütze-Glatze“ bekannt — ein Spiel, das zu dieser Zeit niemals seinen Reiz verlor.

Wenn man von den allerersten amerikanischen Silikonbombern im Fernsehen mal absah, gab es in meinem Universum nur wenige Menschen weiblichen Geschlechts, die wirklich pralle Oberweiten aufwiesen und deshalb so richtig spannend waren. Ja, es ging tatsächlich fast ausschließlich um Größe — getreu der Werbung für den letzten Godzilla-Film: „Size Does Matter“. Wenn ich ehrlich bin, hat sich auch in dieser Hinsicht nicht allzu viel geändert, aber das würde ich nur ungern öffentlich zugeben.

Nun, zurück zu den wirklich spannenden Menschen weiblichen Geschlechts, die 1992 für mich existierten. Einer von ihnen ging auf meine Schule eine Klasse unter mir, war ungefähr ein Jahr jünger und aus meiner Stadt. Sabrina hatte einen leichten Silberblick, der nicht weiter störte, und volle Lippen, die gerne an Strohhalmen von Durstlöschern lutschten und so die Fantasie von männlichen Schülern und sicher auch Lehrern beflügelten. Ansonsten war sie durchschnittlich blond, mittelgroß und eher unspektakulär normschlank — insofern also nichts wahnsinnig Besonderes, wie man meinen könnte. Doch weit gefehlt, denn nicht nur ihre Lippen waren ausgesprochen voll: Sabrina hatte die mit Abstand größten Spaßbälle der Schule. Und wenn ich mit Abstand schreibe, meine ich auch mit Abstand. Echte Gaudi-Knödel, wie man in Bayern sagen würde. Das waren Hupen, die Tote aufwecken konnten. Wenn sie durch die Gänge der Schule stolzierte, hätte man nach ihr eigentlich jedes Mal feucht durchwischen müssen — so viel sabberten ihr die Jungs sämtlicher Klassenstufen hinterher.

Doch bei Sabrina ging es nicht allein um ihren mehr als amtlichen E-Korb: Sabrina war eine Schlampe, so viel war uns allen klar. Dieser Begriff stand für ein Mädchen, das seine Sexualität auslebte, sich nahm was es wollte und damit sogar kokettierte. Ein Mädchen, das nicht nur leere Versprechungen machte, sondern sich tatsächlich anfassen ließ. Und Sabrina hatte nicht nur riesige Brüste, sie streckte die Dinger sogar noch heraus, statt sie wie andere dralle Mädchen durch schlechte Haltung zu verstecken. Wirklich unerhört!

[Das war ein Ausschnitt aus dem Buch “Und ewig lockt die Schlampe: Erotischer Kurzroman für Männer und Frauen” von Nastassja Chimney, das bei Amazon als Taschenbuch und als E-Book verfügbar ist. Das Buch ist sehr empfehlenswert!]

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Auszug aus: “3MAX FAKTOR: Die Waffen der attraktiven Frau (Dating Ratgeber für Frauen)”

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Ja, Männer sind ausgesprochen visuelle Wesen, die Optik einer Frau ist für sie sehr wichtig. Deshalb heißt der erste Erfolgsfaktor weiblicher Attraktivität auch folgerichtig:

OPTISCH DAS MAXIMALE HERAUSHOLEN!

Und wenn ich das Maximale schreibe, meine ich auch das Maximale! Mach was aus dir, pflege dich auf optimale Weise, zeige dich stets von deiner besten Seite und hol immer das Beste aus dir heraus!

Das solltest du dir wert sein — denn nur wer zeigt, dass er sich selbst etwas wert ist, der wird auch von anderen Menschen wertgeschätzt. Demzufolge muss für dich ab heute gelten: Make yourself as attractive as possible!

Übrigens können Männer für ihre Oberflächlichkeit in diesem Bereich der Partnerwahl überhaupt nichts. Ihre Natur will, dass sie so stark auf das Äußere einer Frau achten und ihre Sexualpartnerinnen hauptsächlich mit den Augen auswählen.

Doch weshalb ist das so?

Indem sie bei Frauen nach guter Haut und glänzenden Haaren Ausschau halten, sorgen sie für das Überleben der menschlichen Rasse. Schließlich sind diese Merkmale Zeichen für Gesundheit und gesunde Frauen bringen mit höherer Wahrscheinlichkeit gesunde Kinder zur Welt als kranke. Und weil Männer eben instinktiv auf erfolgreiche Fortpflanzung programmiert sind, interessieren sie sich mehr für gesunde als für krank aussehende Frauen. Irgendwie logisch, oder?

Nun, was heißt optisch das Maximale herausholen ganz konkret?

Gutes Aussehen besteht erstens aus einem attraktiven Körper und zweitens einer hübschen Verpackung — den Bereich der Verpackung nenne ich „Körperpflege und Outfit“. Dazu gehört neben den richtigen Klamotten hauptsächlich vernünftiges Schminken und sachgemäße Behandlung der Haare. Wir werden jetzt all diese Punkte nacheinander abarbeiten und beginnen mit deinem Körper.

[Das war ein Ausschnitt aus dem Buch “3MAX FAKTOR: Die Waffen der attraktiven Frau (Dating Ratgeber für Frauen)” von Nastassja Chimney, das bei Amazon und vielen anderen Anbietern als Taschenbuch und E-Book verfügbar ist. Das Buch ist sehr empfehlenswert. Man findet es zum Beispiel bei

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Ausschnitt aus: “Sexratgeber: Frauen in der Missionarsstellung garantiert zum Orgasmus bringen! [mit exklusiver VICE-Technik]”

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Lieber Leser,

du hast dir diesen Sexratgeber aus ganz bestimmten Gründen gekauft: Du willst deine Fähigkeiten im Bett vergrößern und dein Sexleben erfolgreicher gestalten, indem du Frauen endlich auch in der Missionarsstellung zum Höhepunkt bringst.

Ich habe eine gute Nachricht für dich: Du hast dir dafür genau das richtige Buch ausgesucht!

Dieser komprimierte und dadurch gnadenlos effiziente Wegweiser wird dir ermöglichen, Frauen durch pure Penetration kommen zu lassen — auch ohne gleichzeitige Stimulation mit der Hand oder vergleichbare Hilfestellungen, falls du das so willst. In Zukunft werden Frauen bei dir auch in der Missionarsstellung schnurren wie Kätzchen und darum betteln, dass du immer wieder mit ihnen schläfst.

Um dieses Buch möglichst kurz und schlagkräftig zu gestalten, werde ich dich nicht mit Abhandlungen über die Geschichte der Missionarsstellung oder ähnlich unnützem Kram langweilen. Ich werde dir hier ausschließlich das notwendige Rüstzeug nahebringen, das du brauchst, um Frauen sexuell wirklich zu befriedigen.

Falls du mich noch nicht kennst, ich heiße Nastassja Chimney. Okay, eigentlich heiße ich nicht wirklich so. Unter meinem richtigen Namen schreibe ich ganz andere Bücher, deshalb dieses Pseudonym. Das sollte an dieser Stelle genügen, finde ich.

Vielleicht hast du ja bereits meine Sammlung erotischer Berichte namens „Von Pferdeschwänzen, Spermalippen und Vergewaltigungsfantasien: Erotische Bekenntnisse, Kurzgeschichten und Wortpornos“ gelesen. Darin erfährst du mehr über mich und womit ich mich beschäftige. Ich beschäftige mich nämlich hauptsächlich mit Sex. Ja, ganz richtig, ich habe dem Austausch von Körperflüssigkeiten, und allem was dazu gehört, mein Leben gewidmet. Und deshalb weiß ich sehr genau, wovon ich schreibe. Du kannst mir also vertrauen — und auf meine Empfehlungen bauen!

Das Fundament von „Frauen in der Missionarsstellung garantiert zum Orgasmus bringen“ ist eine Kombination von Sextechniken namens VICE, die ich gemeinsam mit mehreren meiner männlichen Sexpartner und einigen sehr guten Freundinnen entwickelt habe. Diese Menschen standen mir allesamt beratend zur Seite. Und was der Titel verspricht, hält dieses Buch auch: Die hier dargestellten Techniken werden es dir zukünftig möglich machen, Frauen in der Missionarsstellung unter Garantie zum Höhepunkt zu bringen. Darauf hast du mein Wort!

Ja richtig, es geht hier ausschließlich um die Missionarsstellung. Mann oben und Frau unten wäre doch langweilig und brächte es nicht wirklich, meinst du? Diese Stellung sei doch ein alter Hut, findest du? Aber ganz im Gegenteil! Auch wenn die Missionarsstellung nicht gerade besonders exotisch anmuten mag, kann man mit ihr die höchsten Berge der Lust erklimmen — und damit schließe ich ganz ausdrücklich die Frau mit ein! Die Missionarsstellung ist nämlich viel spannender als ihr Ruf.

Der Grund, weshalb die Missionarsstellung so oft fahrlässig unterschätzt wird, ist folgender: Die meisten Männer wissen nicht, wie sie wirklich funktioniert und sind deshalb nicht zufrieden damit. Frauen geht es dadurch oft ähnlich, auch sie sind von der Missionarsstellung gelangweilt. Und ich behaupte, dass auch du noch nicht weißt, wie man erfolgreich eine Frau „missioniert“. Wenn du dieses Buch zu Ende gelesen hast, wirst du wissen, dass ich an dieser Stelle recht hatte. Ich werde dich am Schluss dieser Lektüre noch einmal danach fragen und du wirst mir dann ziemlich sicher zustimmen, dass du vorher tatsächlich recht ahnungslos warst, was die Missionarsstellung angeht.

Viele Frauen behaupten, dass sie in der Missionarsstellung nicht kommen könnten. Das ginge nur in der Reiterstellung, meinen die meisten von ihnen. Lass dir eines gesagt sein: Auch ich habe einmal zu diesen Frauen gehört, auch wenn das schon eine gewisse Zeit her ist. Deshalb verspreche ich dir, dass auch die Frauen, die sich in dieser Richtung äußern, bei der Missionarsstellung zum Höhepunkt kommen können — Mann muss nur wissen, wie es funktioniert und dieses Wissen dann auch richtig anwenden!

Der Schlüssel zum Erfolg ist die eben erwähnte Kombination mehrerer raffinierter Sextechniken namens VICE, die die Grundlage dieses Ratgebers ist. Warum diese VICE heißt, erfährst du im fünften Kapitel — aber jetzt bitte bloß nicht vorblättern, du würdest dir damit nämlich keinen Gefallen tun! Ohne das Basiswissen aus den folgenden Kapiteln sind die Informationen des fünften Kapitels kaum zu verstehen und fast vollkommen nutzlos. Also solltest du dieses Buch langsam und sorgfältig von vorne bis hinten durcharbeiten und das Wissen förmlich aufsaugen!

[Das war ein Ausschnitt aus dem Buch “Sexratgeber: Frauen in der Missionarsstellung garantiert zum Orgasmus bringen! [mit exklusiver VICE-Technik]” von Nastassja Chimney, das bei Amazon und vielen anderen Anbietern als Taschenbuch und E-Book verfügbar ist. Das Buch ist sehr empfehlenswert. Man findet es zum Beispiel bei

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Ausschnitt aus: “Von Pferdeschwänzen, Spermalippen und Vergewaltigungsfantasien: Erotische Bekenntnisse, Kurzgeschichten und Wortpornos”

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Nach einer halben Stunde in einer Bar voller Blabla verfrachtete ich diese gigantischen Polentitten zu mir nach Hause, eine Unterhaltung mit ihrer Besitzerin war sowieso kaum möglich. Zudem war es praktisch nicht machbar, während des belanglosen Gesprächs nicht in ihr Dekolleté abzugleiten. Passierte das trotz meiner redlichen Bemühungen, quittierte sie meine Blicke mit hochgezogenen Augenbrauen.
Kaum in meiner Wohnung angekommen drückte ich die kurvige Osteuropäerin an die Wand, steckte ihr die Zunge bis zum Anschlag in den Hals und beförderte ihre Rieseneuter mit zwei gekonnten Griffen an die Luft. Nicht lange fackeln, ja, sowas kann ich gut! Ihre Smokey Eyes traten kurz ungläubig hervor, viel mehr Reaktion auf meinen etwas unverschämten Move kam aber erstaunlicherweise nicht.
Der Ausschnitt war schon in der Spelunke wirklich nicht zu ertragen gewesen, so prall verschnürt war der Fettbalkon. Ihre Auslage sprang mir und der Freiheit förmlich jubilierend entgegen.
Solche Dinger bekommt man wirklich nicht allzu häufig in die Finger. Für Naturbrüste unglaublich prall, sie wogten in einer Festigkeit hin und her, die man höchstens aus Russ-Meyer-Filmen kennt. Die Warzenhöfe waren groß, aber nicht zu groß und die Nippel waren steil aufgestellt, kamen aber ebenfalls nicht mit abartigen Ausmaßen daher. Jeder Busenkenner wird mir da zustimmen — beides keine Selbstverständlichkeit bei einem E- oder F-Körbchen.
Leider hatten ihre freigelegten Brüste nicht unerhebliche akustische Nebenwirkungen. Das polnisch-deutsche Gezeter, dass sie einen Freund habe, konnte ich zwar für eine Weile ignorieren, aber es war ziemlich anstrengend. Ihre Stimme war einfach zu schrill, um es komplett ausblenden zu können. Hin und wieder machte ihr Schnabel ein Päuschen, meistens um verräterisch laut zu keuchen, wenn ich ihr grobschlächtig an die Titten packte.
Kurz darauf ging das Geschnatter aber leider umso ohrenbetäubender weiter. Ohrenbetäubend war es wirklich, weil ich mich mit meinen Hörorganen ja meist in ihrer Brusthöhe aufhielt. Ich versuchte trotzdem mein Programm durchzuziehen.
Ich beschäftigte mich nur noch mit ihren wabernden Hupen, was sie mehr oder weniger schimpfend geschehen ließ. Sie hatte Brüste wie eine Poularde, wie eine pralle Henne — nie zuvor hatte ich Ähnliches erlebt.
Ich versumpfte in ihren Fettmassen, zog an ihren Nippeln und klatschte die Spaßbälle — oh ja, ich stehe auf Tit-Slapping. Ich schaukelte sie herum, biss hinein und streckte meinen Kopf dazwischen. Kurzzeitig versuchte ich mich mit den Dingern zu ersticken, nur um nach Luft schnappend wieder ans Tageslicht zurückzukehren. Dann jonglierte ich wieder mit diesen unglaublichen Titten, fast völlig weggetreten, wie ein autistisches Kind bei seiner Lieblingsbeschäftigung. Ich war im Titten-Taka-Tuka-Land, tief versunken im Möpse-Paradies.

[Das war ein Ausschnitt aus dem Buch “Von Pferdeschwänzen, Spermalippen und Vergewaltigungsfantasien: Erotische Bekenntnisse, Kurzgeschichten und Wortpornos” von Nastassja Chimney, das bei Amazon und vielen anderen Anbietern als Taschenbuch und E-Book verfügbar ist. Das Buch ist sehr empfehlenswert. Man findet es zum Beispiel bei

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Ausschnitt aus: “Rudelbums mit der Analkönigin, der fetten Jenny und Fotzen-Fatima im Asylantenheim!”

Die ganze Menschentraube, die aus uns vier Mädels und circa sechzig bis achtzig größtenteils dunkelhäutigen Männern bestand, setzte sich irgendwann vom Eingangsbereich des Asylantenheims in Bewegung und wanderte langsam in den ersten Stock. Währenddessen wurde bereits aufs Schärfste gefingert und gegrapscht, dass es eine helle Freude war.

Die Kerle, die auf richtig viel Fleisch und Wahnsinnstitten abfuhren, umringten die fette Jenny. Fotzen-Fatima köderte ebenfalls nicht wenige Männer, indem sie ihnen ihren überaus üppig wuchernden Busch zwischen den Beinen unter ihrem Rock zeigte und einige fremde Finger sogleich einlud, sich dort einmal gründlich umzusehen. Die Analkönigin erntete jede Menge Bewunderung für ihren Stöpsel im Po, musste allerdings aufpassen, dass die gierige Menschenmenge ihr das Ding nicht sofort aus dem Arsch rupfte, um dort Hände und Schwänze unterzubringen. Vor allem auf der Treppe hatte sie damit ihre liebe Mühe. Die Liebhaber knabenhafterer und sportlicherer Formen fanden sich dann bei mir ein, und auch das waren überraschenderweise nicht wenige. Ich lief mit so einigen Männerfingern in Fotze und Poloch die Treppe herauf und platzte nicht nur deshalb bereits fast vor Geilheit.

Auf dem Weg in einen großen Gemeinschaftssaal des Heims wurden wir vier fast alle unsere Klamotten los. Das lag aber natürlich auch daran, dass schon als wir ankamen keine von uns besonders viel anhatte — viel mehr als Miniröcke und Pumps war da sowieso nicht. Die wenigen Kleider, die wir trugen, waren dann allerdings in Nullkommanichts verschwunden. Kurz zuckte mir durch den Kopf, ob ich meinen Rock je wieder sehen würde, aber mit jedem weiteren Finger in Arsch und Fotze wurde mir das irgendwie egaler.

Der Gemeinschaftssaal war groß und recht gemütlich eingerichtet, viele Sofas standen dort. Er kam mir wie eine riesige Spielwiese vor, die sogleich von einer triebhaften Menschenmasse entweiht werden sollte. Ich wurde immer feuchter und feuchter und konnte es kaum mehr abwarten, von langen Speeren durchbohrt zu werden. Ich rannte los, um das schönste Sofa abzukriegen, und schmiss mich dort wie ein Käfer auf den Rücken. Dann spreizte ich die Beine und streckte sie in die Luft, um so schnell wie möglich von einem flinken Einwanderer begattet zu werden.

[Das war ein Ausschnitt aus dem E-Book “Rudelbums mit der Analkönigin, der fetten Jenny und Fotzen-Fatima im Asylantenheim!” von Peggy Jacqueline, das bei Amazon und vielen anderen Anbietern verfügbar ist. Das Buch ist sehr empfehlenswert, darin sind sogar Original-Bilder der Protagonistinnen enthalten. Man findet das Werk für nur 99 Cent oder sogar kostenlos zum Beispiel bei

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Thema heute: Groping – Chikan – Grapschen – Taharrush

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Spätestens seit der Silvesternacht 2015 auf 2016 in Köln und vielen anderen deutschen Städten ist Groping oder Grapschen oder Taharrush oder Chikan in aller Munde. Groping ist das englische Wort für Grapschen, Taharrush das arabische Wort für Gruppengrapschen bis hin zur Massenvergewaltigung mit Händen und Chikan ist das fast schon traditionelle Befummeln von Mädchen und Frauen in öffentlichen Verkehrsmitteln in Japan.

Nastassja Chimney hat bereits 2013 das damals revolutionäre Buch “Von Pferdeschwänzen, Spermalippen und Vergewaltigungsfantasien: Erotische Bekenntnisse, Kurzgeschichten und Wortpornos” veröffentlicht, in dem folgende Chikan-Szene enthalten war, die perfekt zu unserem Thema passt:

“In der hoffnungslos überfüllten U-Bahn fühle ich mich nach der Arbeit wie in Tokio zur Rush Hour. Aus der Kälte strömen Menschen herein, dicht an dicht stehen sie, festgeklammert an allen möglichen und unmöglichen Vorsprüngen und Griffen, dem Feierabend entgegenfiebernd.
Man berührt ständig Menschen, ob man will oder nicht. Und man wird berührt. Von allen Seiten. Um mich herum stehen ausschließlich Männer in Anzügen, typisch für diese Bankenstadt.
Ich trage einen Mantel über meinem Kostüm, er steht offen — aufgeheizt durch die vielen schwitzenden Leiber ist es furchtbar heiß in dieser Bahn.
Mein Dekolleté ist tief, meine schweren Brüste werden zur Feier des Tages von einem Push-Up-BH nach oben gestemmt, der fantastische Arbeit leistet. Eigentlich zu sexy fürs Büro, aber die heutige Gehaltsverhandlung mit meinem Chef wäre ohne ihn weit weniger erfolgreich gelaufen. Obwohl ich mir währenddessen vorkam wie ein Stück Vieh bei einer Fleischbeschau, spüre ich am Ende dieses Tages doch eine gewisse Zufriedenheit. Und offen gesagt bin ich auch ein wenig geil — die Erwartung von deutlich mehr Gehalt lässt mich wohlig erschauern.
Ein graumelierter Anzugträger steht mir schräg gegenüber. Er liest die FAZ. Nach einiger Zeit merke ich allerdings, dass er nur so tut. Sein Blick wandert immer wieder an seiner Zeitung vorbei — in meine Richtung. Er stiert mir auf die Brüste, auf meine Beine in den schwarzen Strumpfhosen, auf meine hohen Hacken. In einem Augenblick sehe ich, wie er sich kurz über eine nicht unerhebliche Beule im Schritt reibt. Sogar die Umrisse seines Schwanzes kann ich dabei erkennen — er scheint eine beachtliche Erektion zu haben. Ich muss ihm ja wirklich gefallen …”

Nastassja Chimney hat außerdem heutige deutsche Zustände von Taharrush und Sexterror vorhergesehen, siehe ihr Horrorporno-Meisterwerk “Lob des Sexterrorismus: pornografischer BDSM-Thriller”.

Auch US-Präsident Donald Trump wurde oft in Verbindung gebracht mit dem Begrapschen von Frauen. Mittlerweile schon fast legendär ist sein Ausspruch “Grab ’em by the pussy”. Auch wenn das öffentliche Urteil über Trump in Deutschland längst eindeutig gefällt wurde, sind die Dinge vielleicht nicht ganz so schwarz-weiß, wie man gemeinhin denkt. “Wer lügt hier eigentlich wirklich – die Mainstream-Medien oder US-Präsident Donald Trump?” von Erich Seibolt zeigt deutlich die vorhandenen Grauschattierungen auf – ein lesenswertes kurzes Büchlein.

Apropos Erich Seibolt: Mit dem arabischen Grapsch-Phänomen Taharrush beschäftigen sich mehrere Bücher von ihm, zum Beispiel die lesenwerten Werke “Gutmensch – Deutsch, Deutsch – Gutmensch: Wie in der Migrantenkrise durch Sprache manipuliert wird” und vor allem “Silvester zeigt: Deutschland ist dank Angela Merkel nun feindlich besetzt”.

Auch in Nastassja Fickviehs heißem Abenteuer im Flüchtlingsheim wird ordentlich zugelangt – die Neubürger wissen einfach, wie man eine Frau auf Händen trägt, drücken wir es mal so aus. Fräulein Fickvieh hat nicht nur ein E-Book ihrer Erlebnisse im Zeichen der Willkommenskultur erstellt, sondern auch ein von ihr gelesenes Porno-Hörbuch: “Hobbyhure Nastassja: Willkommenskultur mit vollem Körpereinsatz” – ein Knaller! Und natürlich ist dieses bemerkenswerte Werk auch auf Audible, Amazon und Thalia erhältlich.

Zwei weitere empfehlenswerte Amazon-Kindle-E-Books zum Thema Groping mit vielen Bildern, allerdings auf Englisch: “Grab ’em by the Boobs: Sexy Big Tits Groping and Chikan Pics Galore plus Filthy Comments” und “Grab ’em by the Pussy: Amateur Girls Rubbing and Groping and Chikan Pics plus Dirty Comments”.

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Dieses Arschloch von gestern Nacht

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Dieses Arschloch von gestern Nacht war so extrem besoffen, dass er mir sein großes Ding einfach so, ohne Vorwarnung oder Gleitgel, in den Po gedrückt hat. Es hat unglaublich wehgetan, aber er hat nicht damit aufgehört, obwohl ich darum gebettelt habe. Im Gegenteil, er hat mich eine dreckige Analhure genannt und mir eine geklatscht. Am Ende war ich vor Schmerzen bereits halb ohnmächtig. Dann zog er seinen Schwanz aus meinem Arsch und spritzte mir auf die Fußsohlen …

[Das war ein sehr kurzer Ausschnitt aus “Bebilderte Fußerotik mit versauten Storys: Sexy Füße, süße Zehen und heiße Fußfetisch-Kurzgeschichten [Kindle Edition]” von Nastassja Fickvieh – meine Empfehlung]

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Die vollbusige Slowenka aus Slowenien setzte ihren Fleischbalkon sehr gezielt und clever ein

vollbusig

Die vollbusige Slowenka aus Slowenien präsentierte gerne ihre prallen Körbchen mit den dicken Ostereiern. Sie war ein Mädchen, für das der Begriff “zeigegeil” erfunden wurde. Entgegen der Erwartungen ihrer Eltern hatte es Slowenka sogar an die Uni Braunschweig geschafft. Dort lernte sie zwar nicht allzu viel, aber sie machte alle Dozenten und Professoren verrückt. Und die eine oder andere gute Note sprang dank ihres üppigen Fleischbalkons auch noch heraus – zumindest, wenn es sich um eine mündliche Prüfung handelte.

[Wenn du auf Porno-Geschichten mit vollbusigen Frauen stehst empfehle ich dir die folgenden Veröffentlichungen:

Und ewig lockt die Schlampe: Erotischer Kurzroman für Männer und Frauen

Pornoliteratur und Erogeschichten von Schlampen, Fickern und Perversen: 7 Mal tabulose Hardcore Erotik

Sieben ab 18: Satanische Pornogeschichten voller Extremhorror, Splatter, Sex & Crime]

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