Abrichtung von Lydia

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Mustafas Bemerkung über Sex auf der Bahnhofstoilette erinnert sie an etwas, das sie vergeblich zu verdrängen versucht.

„Nein, das wird nicht mehr passieren, du Arschloch!“

„Ah ja? Wenn nicht, weißte ja, was passieren wird. Und ich glaub nicht, dass du das willst …“

Lydia wehrt sich immer nach Kräften gegen die Zudringlichkeiten der Bande, so auch heute Morgen gegen die Grapschereien von Mustafa. Sie stößt ihn weg und fordert ihn auf, sie endlich in Ruhe zu lassen. Leider hilft ihr niemand in diesem Zug. Alle anderen Fahrgäste schauen weg und verschanzen sich hinter ihren Zeitungen und den Kopfhörern ihrer iPods. Auch als Lydia von Mustafa lauthals ausgelacht und noch viel offensichtlicher bedrängt wird, gibt es keinerlei Reaktion. Also macht er weiter.

Nach einigen Minuten Gefummel, auf dessen Höhepunkt Mustafa gegen Lydias Willen eine Hand in ihrer Hose hatte, hält der Zug und beide steigen aus.

„Du kommst jetzt mit! Du weißt was sonst passiert.“

Diese Drohung wirkt, sie knickt ein und ist tatsächlich bereit, ihm zu folgen. Auch wenn sie weiß, dass sie damit wieder ins Verderben läuft. Sie hat keine Wahl. Mustafa packt Lydia am Arm und schleppt sie durch das Bahnhofsgebäude in die untersten Gänge, dem eigentlichen Revier der Gang. Sie teilen sich dieses Revier mit zwanzig bis dreißig Ratten, die sich dort auch tagsüber blicken lassen.

Unten warten die anderen schon. Am Ende des Ganges, der zu den Bahnhofstoiletten führt, lehnen drei der Kerle betont cool an der Wand. Sonnenbrillen, obwohl die Neonröhren hell leuchten. Bomberjacken, obwohl es warm ist. Und brennende Zigaretten, obwohl hier Rauchen verboten ist.

Es handelt sich um rangniedrige Gangmitglieder, die vor dem Bahnhofsklo Wache schieben und kontrollieren, wer hier rein will. Ja, dieses Bahnhofsscheißhaus ist das Hauptquartier der Jungs. Sie belagern es wie Schmeißfliegen. Hier werden Deals abgewickelt und Drogenpäckchen, Konkurrenten und Weiber fertiggemacht. Alles was gerade so anfällt. Die weiß gekachelten Wände könnten unglaubliche Geschichten erzählen. Und die Polizei und die von der Bahn beschäftigten Sicherheitsleute trauen sich nicht hierher.

„Ich hab was mitgebracht“, verkündet Mustafa mit hörbarem Stolz.

[Das war ein kurzer Ausschnitt aus “Lob des Sexterrorismus: pornografischer BDSM-Thriller” der berüchtigten Porno-Autorin Nastassja Chimney. Dieses extrem harte und gleichzeitig extrem geile Buch ist als Taschenbuch auf Amazon erhältlich, aber auch in elektronischer Form auf Kindle, auf Google Play und auf Thalia]

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Ich glaube, ich bin hier mittlerweile die Dorfschlampe!

tittenschlampe

Mein Name ist Julia, ich bin 19 und ich komme aus einem kleinen Dorf in Deutschland. Hier kennt jeder jeden und genau das ist mein Problem. Da ich ziemlich zeigegeil bin und mich gerne sexy kleide, mehr als die anderen Teenies im Dorf, reden die Leute über mich. Und alle Männer glauben, die dürfen alles bei mir machen. Mir unter den Rock oder an die Titten packen und so. Jeden Tag passiert das mittlerweile und zwar nicht erst seit gestern. Neulich habe ich erfahren, dass ich mittlerweile den Spitznamen Dorfschlampe trage. Und das, obwohl ich bisher höchstens drei- oder viermal Taschengeld genommen habe für einen Blowjob oder einen kleinen Handjob. Das ist ja wohl wirklich gar nichts, andere sind da viel schlimmer, trotzdem wird nur über mich getratscht. Wahrscheinlich, weil ich jünger als die anderen Schlampen bin, viel heißer noch dazu und natürlich viel mehr Oberweite habe als die. Einige sagen auch, ich hätte Riesentitten. Mir ist das ziemlich egal, aber ist doch klar, dass die Typen hier im Dorf vor allem mir hinterherlaufen und sich am liebsten von mir einen runterholen lassen. Na gut, ein oder zwei Gangbangs habe ich auch schon gemacht, aber nur weil ich da betrunken war. Und Threesomes und Foursomes, also Dreier und Vierer und so, natürlich schon öfter, aber das ist ja wohl normal, oder? Und Analverkehr ist ja mal echt Standard, wer macht denn sowas nicht? Ja wohl nur die prüdeste Tante! Und ich bin ja schließlich noch jung und knackig und will mich ausprobieren. Eine richtige Hobbynutte oder echte Nutte bin aber nicht, finde ich, weil ich nur ganz selten Geld nehme. Und wenn ich Geld nehme, dann nur, wenn ich es echt brauche! Zigaretten und Alkohol werden ja auch immer teurer, was will man da machen!

fickschlampe

In unserem Dorf gibt es so einen Keller, in dem man Billard spielen kann. Das mache ich eigentlich ganz gerne. Ich liebe es, mit dem Queue zuzustoßen und den anwesenden Männern dabei mein Dekolleté zu präsentieren. Meine langen Haare fallen dann über meine Schultern und Brüste und ich spüre die Blicke der geilen Kerle auf meiner Haut. Der Queue in meiner Hand fühlt sich dann manchmal an wie ein geiler dicker Schwanz. Dabei werde ich immer ziemlich geil und feucht. Da ich unter meinen Minikleidern oft keinen Tanga trage, ist es mir sogar schon passiert, dass meine Pussy auf den Boden getropft hat. Zum Glück haben das die anwesenden Gäste aber nicht mitbekommen. Die dachten wahrscheinlich, da hätte jemand sein Bier verschüttet. Wenn sie es gecheckt hätten, wären sie wahrscheinlich wieder irgendwie ausgerastet oder so. Vermutlich hätten sie mich dann über den Tisch gelegt und einer nach dem anderen hätte mich von hinten genommen – ob ich wollte oder nicht. Fast schon schade eigentlich, dass das nicht passiert ist! 🙂

euterschlampe

Irgendwie kommt es mir vor, als wären alle hinter mir her – sexuelle Belästigung ohne Ende! Und seit wir im Dorf dieses Flüchtlingsheim haben, ist es noch viel schlimmer geworden. Nun stellen mir nicht mehr nur die einheimischen Deutschen und die Italiener, Griechen und Türken nach, sondern auch die Afrikaner aus dem Heim. Die Flüchtlinge können kaum Deutsch und versuchen oft, sich mit Händen und Füßen zu verständigen. Oft mit Händen, die mir unter den Rock gehen. Ruckizucki hast du da ein paar schwarze Finger in der Muschi, kann ich euch sagen! Meistens sage ich dann, dass das eigentlich nicht so einfach und so schnell geht, aber hin und wieder mache ich auch eine Ausnahme und lass den Flüchtling weitermachen – wenn er süß ist. 🙂

dreckschlampe

Ein Mal habe ich mit ein paar Jungs aus dem Dorf einen Porno gedreht. Ich wollte es mal ausprobieren, aber ich glaube ich mache das nie wieder. An dem Abend habe ich mit fünf Kerlen im Billardkeller was getrunken, danach sind wir noch zu Jürgen nach Hause. Dort wurde weiter fleißig gebechert und irgendwann hat der Jürgen seine Videokamera herausgeholt. Schnell haben dann die Jungs was anderes herausgeholt – ihre Schwänze nämlich. Und mir haben sie die Birnen aus dem BH geholt. Auch mein Kleid wurde ich schnell los und sie begannen mich zu bumsen. Der Jürgen hat nicht mitgemacht, der hat ja alles gefilmt. Jemand anders wollte er nicht an die Kamera lassen, sei zu teuer, meinte er. Jedenfalls wurde ich in alle Ficklöcher gestoßen und am Ende wurde auf meinem Gesicht abgesahnt. Der Jürgen hat sich am Ende mit der Kamera in der Hand noch einen runtergeholt und mir auf die Titten gespritzt. War alles echt geil und verdammt lustig, aber noch mal machen kommt eigentlich echt nicht in Frage. Der Film ist natürlich im Netz gelandet und hat sich im Dorf verbreitet wie verrückt. Sogar im Gottesdienst sollen ihn sich einige Männer angeschaut haben, unser Pfarrer war total wütend und führte danach ein ernstes Gespräch mit mir. Ich musste ihm hoch und heilig versprechen, nie wieder im Dorf einen Sexfilm zu drehen. Wenn dann sollte ich dafür nach München oder Hamburg gehen oder in irgendeine andere große Stadt, die weit weg liegt, um den Dorffrieden nicht noch einmal so zu gefährden. Ich denke, ich werden auf unseren Pfarrer hören, denn ich mag ihn. Er ist ein netter Mann und manchmal steckt er mir was zu …

dorfschlampe

Im Dorf habe ich mittlerweile schon fast überall getrieben: In der Umkleide von unserem kleinen Hallenbad, mitten auf der Straße wenn es dunkel war und im Wald, der gleich hinter dem Dorf beginnt. Ich möchte aber noch mal betonen, dass ich keine Schlampe bin. Oder sagen wir so: Keine größere Schlampe als all die anderen Schlampen da draußen. Jede Frau fickt doch herum was das Zeug hält, sag ich! Bei mir haben das nur einige irgendwann gecheckt und das ist nun mein Problem! Im nächsten Leben werde ich genau so versaut drauf sein aber ich werde mehr darauf achten, dass es nicht herauskommt – das habe ich mir geschworen!

busenschlampe

Da ich euch Männer mittlerweile kenne, weiß ich genau, dass ihr euch neben Busen, Muschis und Popos sehr für Zahlen interessiert. Also hier mal meine Zahlen in Sachen “Mein erstes Mal”:
Mein erster Kuss: Mit 10 Jahren.
Mein erster Handjob: Mit 12 Jahren.
Mein erster Blowjob: Mit 13 Jahren.
Mein erstes Mal Muschisex: Mit 14 Jahren. War gleich ein richtig dicker Schwanz, hat irre wehgetan!
Mein erster Analverkehr: Mit 16 Jahren. War zum Glück kein so dicker Schwanz, hat aber trotzdem sehr geschmerzt.
Mein erster Gangbang: Mit 17 Jahren.

bumsschlampe

Irgendwie glaube ich, dass mir diese ganzen Tratschereien und Lästereien schaden. Seit ich weiß, dass ich hier als Dorfschlampe und Abgreifschlampe abgestempelt bin, geht es mir nicht mehr so gut. Ich trinke und rauche auch viel mehr als früher. Und wenn mir Kinder auf der Straße “Tittensau”, “Eutersau” und “Dreckhure” hinterherufen, finde ich das einfach nicht fair. Ich kann nichts für meine Titten und für mein sexuelles Verlangen. Wenn Gott gewollt hätte, dass ich kleinere Tittchen habe, dann hätte ich kleinere. Und wenn er gewollt hätte, dass ich mich weniger für Sex interessiere, dann hätte er mich eben so gemacht. Ich kann also überhaupt nichts dafür, ich bin wie ich bin und ich schäme mich dafür nicht, ihr verdammten Heuchler!

abgreifschlampe

[Wenn dir heiße Geschichten von und mit geilen Schlampen gefallen, dann lies doch mal die hier:

“Tagebuch einer schwanzgeilen Hobbyhure”

“Pornoliteratur und Erogeschichten von Schlampen, Fickern und Perversen”

“Und ewig lockt die Schlampe”]

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Helferin im Flüchtlingsheim hat Sex mit Flüchtlingen!

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Mein Name ist Nadja. Ich bin dreimal die Woche als Flüchtlingshelferin im Flüchtlingsheim. Irgendwann habe ich damit angefangen, mich auch für Sex zur Verfügung zu stellen. Die armen Männer haben ja sonst niemanden. Das wurde dann sehr schnell und zahlreich angenommen. Viele arabische Muslime haben offenbar große Freude daran, mich zu gebrauchen, ihre Potenz spricht Bände. Das freut mich, denn ich möchte einfach nur helfen. Nun gut, besonders viel Rücksicht nehmen sie nicht auf mich, aber ihre glücklichen Gesichter nach dem Sex bedeuten mir alles. Ich hoffe, dass ich noch lange im Heim helfen darf.

[Wenn du heißen Asylantensex magst, empfehle ich dir dieses extrem geile Porno-Hörbuch von Nastassja Fickvieh:

Hobbyhure Nastassja: Willkommenskultur mit vollem Körpereinsatz]

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Ich ließ mich von 42 Flüchtlingen besteigen und habe es genossen

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Nach meinem 18. Geburtstag habe ich damit angefangen, mich in Asylantenheimen durchbumsen zu lassen. Sie benutzten mich die ganze Nacht immer und immer wieder, zu neunt oder zu zehnt, manchmal auch noch mehr. Sie tranken und lachten, machten Fotos und Videos von mir wie ich schluckte und es mir aus meinem Löchern lief. Mein komplettes Gesicht, meine Haare, meine Ritzen, einfach alles war voll mit Sperma. Ich will nicht bestreiten, dass das alles die besten sexuellen Erlebnisse meines Lebens waren. So benutzt zu werden war megaheiß und ich merkte, dass ich nun nicht mehr das liebe normale Mädchen war, das ich vorher gewesen bin. Es erweckte eine andere Seite in mir, von der ich niemals gedacht hätte, sie in mir zu haben, auch wenn ich nie ein Kind von Traurigkeit war. Aber dreckig habe ich mich trotzdem gefühlt als ich dann immer morgens weggeschickt wurde und mir die Wichse überall herunterlief und an meinem Körper klebte und sie meine Unterwäsche behalten haben. Sie wollten immer, dass ich mittags wieder komme. Seitdem war ich fast jeden Tag dort. Ich wurde insgesamt von 42 verschiedenen Flüchtlingen immer und immer wieder bestiegen. Ich habe mitgezählt. Jeder von ihnen war mehrmals in mir. Ich bin ein Ablageplatz für ihr Sperma. Ich genieße es jeden Tag, die Riesenschwänze in mir zu haben. Heute war ich sogar wieder bis elf Uhr dort und mir läuft immer noch die Sauce überall heraus. Ich klebe überall, werde aber gleich duschen gehen. Wollte es nur vorher noch genießen, wie es sich anfühlt während ich runterkomme und euch meine Erfahrungen mitteile.

Mein Freund war die letzten Monate auf Montage. Wird auf jeden Fall ein komisches Gefühl sein, mit ihm dann wieder zu schlafen. Gerade weil ich auch so viele schwarze Riesen drin hatte, die mich ganz schön ausgeweitet haben, glaube ich. Meint ihr, dass ich mich auch in anderen Flüchtlingsunterkünften anbieten oder es erst einmal bei der einen Einrichtung belassen sollte? Ich freue mich auf eure Antworten und gehe jetzt duschen. Ich bin auf jeden Fall froh, etwas für die Integration unserer Flüchtlinge zu tun. Merkel hat schließlich gesagt, wir sollen auf die Schutzsuchenden zugehen.

[Wenn du heißen Asylantensex magst, empfehle ich dir dieses extrem geile Porno-Hörbuch:

Hobbyhure Nastassja: Willkommenskultur mit vollem Körpereinsatz]

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Teenie in Leggings lässt sich in Asylantenheim abfüllen und vollpissen

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Es war richtig cool. Bin außerhalb des Asylantenheims auf ein paar Leute zugegangen. Sie sahen heiß aus. Wir haben etwas geredet. Hatte eine Leggings an und ein Sweatshirt. Aus Versehen hatte ich aber vergessen, unter der Leggings einen Tanga anzuziehen. Man konnte also meine Spalte durch die Leggings sehen. Musste mich dann bücken, weil mir mein Handy runtergefallen war. Sofort hatte ich von hinten eine Hand im Schritt, die da gerieben hat. Meine Fotze hat gleich drauf reagiert und wurde sehr feucht. Sie haben mich dann mit ins Flüchtlingsheim genommen. Dort haben sie dann ein großes Loch in meine Leggings gerissen. Sweatshirt aus, BH hatte ich natürlich auch vergessen. Es waren ungefähr 15 oder 20 Typen. Ich hatte überall Hände und wurde absolut pervers abgegrapscht, auch in den Po fassten sie mir. Dann holten sie ihre Schwänze raus und fickten mich in alle Löcher und füllten sie bis zum Rand ab. Anschließend pissten sie noch auf mich und auf meine Klamotten, die ich dann wieder anziehen musste. Darüber lachten sie alle. Zum Glück war es schon dunkel, als ich nach Hause gelaufen bin. War dann ganz schön kalt, aber heftig geil.

[Wenn dir tabulose Schweinereien mit Asylanten gefallen, solltest du dir dieses Porno-Hörbuch ziehen – von der jungen Hobbyhure Nastassja Fickvieh persönlich gelesen: “Hobbyhure Nastassja: Willkommenskultur mit vollem Körpereinsatz” – man findet es zum Beispiel bei AudibleAmazonThalia und Fetischaudio …]

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Multikulturelle Bereicherungen von Frauen durch unkontrollierte Masseneinwanderung

#bereicherungen

Meine Güte, ist das toll, unser neues buntes Deutschland, oder nicht? Überall so bereichert, vor allem die Mädels! Wo früher gähnende Langeweile und tote Hose mit weißen Schlappschwänzen und hüftsteifen Kartoffeln herrschte, gibt’s heute richtig Action! Kaum ein Dorffest oder gemütliches Beisammensein ohne Bereicherungen durch potente Neubürger! Heutzutage kaum mehr vorstellbar, wie deutsche Frauen ohne die Millionen Iraker, Afghanen, Syrer, Libyer, Marokkaner und Nigerianer klargekommen sind! An die Zeiten, als Frauen noch alleine vor die Tür gehen konnten, ohne fünf bis elf Hände von “Asylbewerbern”, “Schutzsuchenden” und “Flüchtlingen” am Körper zu haben, kann sich doch heute schon kaum mehr jemand erinnern! Und seien wir doch mal ehrlich, das will man auch gar nicht! Graue, freudlose Zeiten waren das! Ohne Gruppengrapschen und Rudelbums durch Zuwanderer kamen die deutschen Schlampen doch gar nicht auf ihre Kosten! Biodeutsche Männer haben es untenrum und manuell einfach nicht drauf – das ist ja allgemein bekannt. Ein Glück, dass unsere heilige Bundeskanzlerin Merkel mit dieser sexuellen Misere ein für alle Mal aufgeräumt hat und zwei bis zwölf fremde Völker importiert hat – aber natürlich nur die junge männliche Hälfte dieser Völker, ist doch klar, die Angela ist schließlich nicht blöd. Was sie anpackt, macht sie richtig – was würden wir nur ohne sie tun? Na ja, seitdem gibt’s jedenfalls Ringelpietz mit Anfassen in jedem Kaff von Offenburg bis Kiel und von Saarbrücken bis Zwickau. Und um die Reproduktionsrate der Deutschen braucht man sich nun auch keine Sorgen mehr zu machen – für Nachwuchs ist gesorgt! Ob freiwillig oder unfreiwillig – danach fragt nach zwei oder drei Jahren doch kein Mensch mehr!

Unser neues buntes Deutschland hat wirklich allerhand zu bieten. Wer die Bereicherungen des Monats Juli 2017 noch mal nachlesen möchte – der Autor Erich Seibolt hat sozusagen ein “Best of” zusammengestellt. Es heißt “Sexuelle Übergriffe im neuen bunten Deutschland: 50 multikulturelle #Bereicherungen von Frauen im Juli 2017” und ist heute, morgen und wahrscheinlich sogar noch übermorgen vollkommen kostenlos als E-Book auf Amazon Kindle zu haben! Einfach mal runterladen und sich an den schwarzafrikanischen, persischen und arabischen Bereicherungen erfreuen! In Papierform auch als Geschenk eine prima Idee – für die Oma, den Opa, den Nachbarn oder die Putzfrau!

Also, jetzt mal alle zusammen:
Heil Angela, heil Volkstod, heil Autogenozid!
Deutschland muss sterben, damit wir leben können!
Kein Mensch ist illegal, nur der Buntfaschismus kann unsere Zukunft sein!

Anmerkung: Dieser Text ist selbstverständlich reine Satire, Herr Maas! Und das SEK hat doch wirklich genug mit unseren Bereicherern zu tun, also bitte nicht gleich vorbeischicken, danke!

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Auszug aus: “Geldherrin666: Stoppt endlich die teuflischste Geld-Domina Deutschlands! Ein Sklave packt aus.”

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Mein Name ist Ansgar Buchen und dies ist ein Erfahrungsbericht. Im Grunde genommen ist es eine Zusammenfassung meiner Erlebnisse mit Geldherrin666, einer besonders gefährlichen Gelddomina im Internet. Das Buch soll die Funktion einer psychologischen Aufarbeitung erfüllen und ist gleichzeitig als finanzieller Rettungsanker für mich gedacht, weil ich durch die Geschehnisse mit dieser Frau am Rande des Ruins stehe.

Ansgar Buchen ist nicht mein richtiger Name. Ich habe aus Sicherheitsgründen dieses Pseudonym gewählt und hoffe, dass Amazon meine wahre Identität wirklich schützt. Denn ich muss davon ausgehen, dass man mir auf den Fersen ist …

Wenn du unbedingt wissen willst, mit wem ich es zu tun hatte und habe, könntest du beispielsweise die Begriffe Geldherrin666 und WordPress zusammen googlen. Dann müsstest du mit den ersten Treffern zu ihrer Website gelangen. Ich gebe ihre Webadresse aus mehreren Gründen hier nicht direkt an, hauptsächlich aber wegen meiner Sicherheit. Mehr als diese Google-Anweisung ist deshalb nicht möglich, sie muss genügen. Die Anweisung ist allerdings nötig, um zu verhindern, dass die Spekulationen über die Geldherrin ins Kraut schießen. Meine Empfehlung an alle Männer ist jedoch, diese Website gar nicht erst im Netz zu suchen — geschweige denn ernsthaft zu besuchen! Sicher ist sicher!

Ja, Geldherrin666 ist mit ihrem Webauftritt mittlerweile auf die WordPress-Plattform umgezogen. Auch wenn das auf den ersten Blick etwas ungewöhnlich erscheinen mag, hat sie das vermutlich sehr bewusst und aus Sicherheitsgründen getan. WordPress ermöglicht praktisch hundertprozentigen Schutz für ihre Identität. So kann niemand herausfinden, wer sie wirklich ist. Hätte sie eine eigene Domain, also beispielsweise „geldherrin666“ plus .de-Domain am Ende, wäre das eher möglich.

Ihre Identität habe ich in den Monaten, die ich virtuell mit ihr verbracht habe, nie herausfinden können — so oft ich es auch versucht habe. Ich vermute, vielen anderen ihrer amtierenden und ehemaligen Sklaven ging es ähnlich. Nur sehr wenige von ihnen dürften ihren wahren Namen kennen. Vielleicht auch keiner von ihnen, ich weiß es nicht.

Die Sklaven sind im System Geldherrin666 für vieles selbst verantwortlich — ein Teil der perfiden Strategie der Herrin. Irgendwie erinnert mich das an das Stockholm-Syndrom bei Geiseln, die ihren Kidnappern irgendwann vermeintlich freiwillig folgen. So gibt es gehobene Sklaven, die sie als persönliche Untergebene bezeichnet. Einige von ihnen dienen der Herrin sogar in Fleisch und Blut, also nicht nur virtuell und per Überweisung, sondern tatsächlich face-to-face. Vielleicht sollte man das allerdings eher boot-to-face nennen, im persönlichen Umgang soll sie nämlich sehr gewalttätig und brutal sein.

[Das war ein Ausschnitt aus dem Buch “Geldherrin666: Stoppt endlich die teuflischste Geld-Domina Deutschlands! Ein Sklave packt aus.” von Nastassja Chimney, das bei Amazon als Taschenbuch und als E-Book verfügbar ist. Das Buch ist sehr empfehlenswert! GeldHerrin666 findest du übrigens hier, sie selbst hat ebenfalls in einem Buch als Autorin mitgewirkt, nämlich in diesem: “Über die Freuden einvernehmlicher Nicht-Einvernehmlichkeit: Fetisch-BDSM-Geschichten”]

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Auszug aus: “Und ewig lockt die Schlampe: Erotischer Kurzroman für Männer und Frauen”

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Dazu muss ich anmerken, dass 1992 Brüste und vor allem die so begehrten größeren Exemplare dieser sekundären weiblichen Geschlechtsmerkmale längst nicht so häufig anzutreffen waren wie heute. Gefühlt hat die durchschnittliche Körbchengröße seitdem um 3,5 Einheiten zugelegt. Anfang der 90er auf dem Gymnasium war man jedenfalls alles andere als verwöhnt, was große Hupen anging. Wenn man einem Paar dieser Gattung begegnete, konnte man von dieser Erinnerung wochenlang zehren — sie war förmlich ins Gedächtnis eingebrannt und wurde immer dann hervorgekramt, wenn mal wieder „Fünf gegen Willi“ gespielt wurde. Also mindestens im Vier-Stunden-Rhythmus, wenn man daheim rumhing. „Fünf gegen Willi“ war übrigens auch unter dem Namen „Mütze-Glatze“ bekannt — ein Spiel, das zu dieser Zeit niemals seinen Reiz verlor.

Wenn man von den allerersten amerikanischen Silikonbombern im Fernsehen mal absah, gab es in meinem Universum nur wenige Menschen weiblichen Geschlechts, die wirklich pralle Oberweiten aufwiesen und deshalb so richtig spannend waren. Ja, es ging tatsächlich fast ausschließlich um Größe — getreu der Werbung für den letzten Godzilla-Film: „Size Does Matter“. Wenn ich ehrlich bin, hat sich auch in dieser Hinsicht nicht allzu viel geändert, aber das würde ich nur ungern öffentlich zugeben.

Nun, zurück zu den wirklich spannenden Menschen weiblichen Geschlechts, die 1992 für mich existierten. Einer von ihnen ging auf meine Schule eine Klasse unter mir, war ungefähr ein Jahr jünger und aus meiner Stadt. Sabrina hatte einen leichten Silberblick, der nicht weiter störte, und volle Lippen, die gerne an Strohhalmen von Durstlöschern lutschten und so die Fantasie von männlichen Schülern und sicher auch Lehrern beflügelten. Ansonsten war sie durchschnittlich blond, mittelgroß und eher unspektakulär normschlank — insofern also nichts wahnsinnig Besonderes, wie man meinen könnte. Doch weit gefehlt, denn nicht nur ihre Lippen waren ausgesprochen voll: Sabrina hatte die mit Abstand größten Spaßbälle der Schule. Und wenn ich mit Abstand schreibe, meine ich auch mit Abstand. Echte Gaudi-Knödel, wie man in Bayern sagen würde. Das waren Hupen, die Tote aufwecken konnten. Wenn sie durch die Gänge der Schule stolzierte, hätte man nach ihr eigentlich jedes Mal feucht durchwischen müssen — so viel sabberten ihr die Jungs sämtlicher Klassenstufen hinterher.

Doch bei Sabrina ging es nicht allein um ihren mehr als amtlichen E-Korb: Sabrina war eine Schlampe, so viel war uns allen klar. Dieser Begriff stand für ein Mädchen, das seine Sexualität auslebte, sich nahm was es wollte und damit sogar kokettierte. Ein Mädchen, das nicht nur leere Versprechungen machte, sondern sich tatsächlich anfassen ließ. Und Sabrina hatte nicht nur riesige Brüste, sie streckte die Dinger sogar noch heraus, statt sie wie andere dralle Mädchen durch schlechte Haltung zu verstecken. Wirklich unerhört!

[Das war ein Ausschnitt aus dem Buch “Und ewig lockt die Schlampe: Erotischer Kurzroman für Männer und Frauen” von Nastassja Chimney, das bei Amazon als Taschenbuch und als E-Book verfügbar ist. Das Buch ist sehr empfehlenswert!]

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Auszug aus: “3MAX FAKTOR: Die Waffen der attraktiven Frau (Dating Ratgeber für Frauen)”

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Ja, Männer sind ausgesprochen visuelle Wesen, die Optik einer Frau ist für sie sehr wichtig. Deshalb heißt der erste Erfolgsfaktor weiblicher Attraktivität auch folgerichtig:

OPTISCH DAS MAXIMALE HERAUSHOLEN!

Und wenn ich das Maximale schreibe, meine ich auch das Maximale! Mach was aus dir, pflege dich auf optimale Weise, zeige dich stets von deiner besten Seite und hol immer das Beste aus dir heraus!

Das solltest du dir wert sein — denn nur wer zeigt, dass er sich selbst etwas wert ist, der wird auch von anderen Menschen wertgeschätzt. Demzufolge muss für dich ab heute gelten: Make yourself as attractive as possible!

Übrigens können Männer für ihre Oberflächlichkeit in diesem Bereich der Partnerwahl überhaupt nichts. Ihre Natur will, dass sie so stark auf das Äußere einer Frau achten und ihre Sexualpartnerinnen hauptsächlich mit den Augen auswählen.

Doch weshalb ist das so?

Indem sie bei Frauen nach guter Haut und glänzenden Haaren Ausschau halten, sorgen sie für das Überleben der menschlichen Rasse. Schließlich sind diese Merkmale Zeichen für Gesundheit und gesunde Frauen bringen mit höherer Wahrscheinlichkeit gesunde Kinder zur Welt als kranke. Und weil Männer eben instinktiv auf erfolgreiche Fortpflanzung programmiert sind, interessieren sie sich mehr für gesunde als für krank aussehende Frauen. Irgendwie logisch, oder?

Nun, was heißt optisch das Maximale herausholen ganz konkret?

Gutes Aussehen besteht erstens aus einem attraktiven Körper und zweitens einer hübschen Verpackung — den Bereich der Verpackung nenne ich „Körperpflege und Outfit“. Dazu gehört neben den richtigen Klamotten hauptsächlich vernünftiges Schminken und sachgemäße Behandlung der Haare. Wir werden jetzt all diese Punkte nacheinander abarbeiten und beginnen mit deinem Körper.

[Das war ein Ausschnitt aus dem Buch “3MAX FAKTOR: Die Waffen der attraktiven Frau (Dating Ratgeber für Frauen)” von Nastassja Chimney, das bei Amazon und vielen anderen Anbietern als Taschenbuch und E-Book verfügbar ist. Das Buch ist sehr empfehlenswert. Man findet es zum Beispiel bei

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Ausschnitt aus: “Sexratgeber: Frauen in der Missionarsstellung garantiert zum Orgasmus bringen! [mit exklusiver VICE-Technik]”

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Lieber Leser,

du hast dir diesen Sexratgeber aus ganz bestimmten Gründen gekauft: Du willst deine Fähigkeiten im Bett vergrößern und dein Sexleben erfolgreicher gestalten, indem du Frauen endlich auch in der Missionarsstellung zum Höhepunkt bringst.

Ich habe eine gute Nachricht für dich: Du hast dir dafür genau das richtige Buch ausgesucht!

Dieser komprimierte und dadurch gnadenlos effiziente Wegweiser wird dir ermöglichen, Frauen durch pure Penetration kommen zu lassen — auch ohne gleichzeitige Stimulation mit der Hand oder vergleichbare Hilfestellungen, falls du das so willst. In Zukunft werden Frauen bei dir auch in der Missionarsstellung schnurren wie Kätzchen und darum betteln, dass du immer wieder mit ihnen schläfst.

Um dieses Buch möglichst kurz und schlagkräftig zu gestalten, werde ich dich nicht mit Abhandlungen über die Geschichte der Missionarsstellung oder ähnlich unnützem Kram langweilen. Ich werde dir hier ausschließlich das notwendige Rüstzeug nahebringen, das du brauchst, um Frauen sexuell wirklich zu befriedigen.

Falls du mich noch nicht kennst, ich heiße Nastassja Chimney. Okay, eigentlich heiße ich nicht wirklich so. Unter meinem richtigen Namen schreibe ich ganz andere Bücher, deshalb dieses Pseudonym. Das sollte an dieser Stelle genügen, finde ich.

Vielleicht hast du ja bereits meine Sammlung erotischer Berichte namens „Von Pferdeschwänzen, Spermalippen und Vergewaltigungsfantasien: Erotische Bekenntnisse, Kurzgeschichten und Wortpornos“ gelesen. Darin erfährst du mehr über mich und womit ich mich beschäftige. Ich beschäftige mich nämlich hauptsächlich mit Sex. Ja, ganz richtig, ich habe dem Austausch von Körperflüssigkeiten, und allem was dazu gehört, mein Leben gewidmet. Und deshalb weiß ich sehr genau, wovon ich schreibe. Du kannst mir also vertrauen — und auf meine Empfehlungen bauen!

Das Fundament von „Frauen in der Missionarsstellung garantiert zum Orgasmus bringen“ ist eine Kombination von Sextechniken namens VICE, die ich gemeinsam mit mehreren meiner männlichen Sexpartner und einigen sehr guten Freundinnen entwickelt habe. Diese Menschen standen mir allesamt beratend zur Seite. Und was der Titel verspricht, hält dieses Buch auch: Die hier dargestellten Techniken werden es dir zukünftig möglich machen, Frauen in der Missionarsstellung unter Garantie zum Höhepunkt zu bringen. Darauf hast du mein Wort!

Ja richtig, es geht hier ausschließlich um die Missionarsstellung. Mann oben und Frau unten wäre doch langweilig und brächte es nicht wirklich, meinst du? Diese Stellung sei doch ein alter Hut, findest du? Aber ganz im Gegenteil! Auch wenn die Missionarsstellung nicht gerade besonders exotisch anmuten mag, kann man mit ihr die höchsten Berge der Lust erklimmen — und damit schließe ich ganz ausdrücklich die Frau mit ein! Die Missionarsstellung ist nämlich viel spannender als ihr Ruf.

Der Grund, weshalb die Missionarsstellung so oft fahrlässig unterschätzt wird, ist folgender: Die meisten Männer wissen nicht, wie sie wirklich funktioniert und sind deshalb nicht zufrieden damit. Frauen geht es dadurch oft ähnlich, auch sie sind von der Missionarsstellung gelangweilt. Und ich behaupte, dass auch du noch nicht weißt, wie man erfolgreich eine Frau „missioniert“. Wenn du dieses Buch zu Ende gelesen hast, wirst du wissen, dass ich an dieser Stelle recht hatte. Ich werde dich am Schluss dieser Lektüre noch einmal danach fragen und du wirst mir dann ziemlich sicher zustimmen, dass du vorher tatsächlich recht ahnungslos warst, was die Missionarsstellung angeht.

Viele Frauen behaupten, dass sie in der Missionarsstellung nicht kommen könnten. Das ginge nur in der Reiterstellung, meinen die meisten von ihnen. Lass dir eines gesagt sein: Auch ich habe einmal zu diesen Frauen gehört, auch wenn das schon eine gewisse Zeit her ist. Deshalb verspreche ich dir, dass auch die Frauen, die sich in dieser Richtung äußern, bei der Missionarsstellung zum Höhepunkt kommen können — Mann muss nur wissen, wie es funktioniert und dieses Wissen dann auch richtig anwenden!

Der Schlüssel zum Erfolg ist die eben erwähnte Kombination mehrerer raffinierter Sextechniken namens VICE, die die Grundlage dieses Ratgebers ist. Warum diese VICE heißt, erfährst du im fünften Kapitel — aber jetzt bitte bloß nicht vorblättern, du würdest dir damit nämlich keinen Gefallen tun! Ohne das Basiswissen aus den folgenden Kapiteln sind die Informationen des fünften Kapitels kaum zu verstehen und fast vollkommen nutzlos. Also solltest du dieses Buch langsam und sorgfältig von vorne bis hinten durcharbeiten und das Wissen förmlich aufsaugen!

[Das war ein Ausschnitt aus dem Buch “Sexratgeber: Frauen in der Missionarsstellung garantiert zum Orgasmus bringen! [mit exklusiver VICE-Technik]” von Nastassja Chimney, das bei Amazon und vielen anderen Anbietern als Taschenbuch und E-Book verfügbar ist. Das Buch ist sehr empfehlenswert. Man findet es zum Beispiel bei

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