7 bizarre Kriterien, mit denen Mann es schafft, die richtige Frau als Partnerin auszuwählen

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Kennt ihr noch Reinstecke Fuchs? Ein Dating-Ratgeber von ihm war schon mal Thema auf diesem Blog. Er heißt “7 bizarre Tricks, mit denen Mann es in jedem Alter schafft, stapelweise junge Dinger wegzuflanken” und ist bei iTunes, Amazon und Google zu haben. Nun hat Reinstecke Fuchs die Fortsetzung veröffentlicht. Sie heißt “7 bizarre Kriterien, mit denen Mann es schafft, die richtige Frau als Partnerin auszuwählen” und ist heute kostenlos auf Amazon als Kindle-E-Book zu haben. Ja, völlig umsonst!

Im Gegensatz zum Erstling geht es nun nicht mehr ums “Wegflanken” von “jungen Dingern”, sondern um langfristige Partnerschaften und die Auswahl der richtigen Frau dafür. Eine Freundin finden und so, ihr wisst schon. Man höre und staune, der Fuchs scheint etwas reifer und erwachsener geworden zu sein. Und das scheint nicht nur so, das ist auch tatsächlich so. Merkt man auch an der Sprache, die nun etwas gesetzter klingt.

Ich kann das Buch nur empfehlen, würde aber vorschlagen, erst den Aufreiß-Ratgeber und dann den Beziehungsratgeber zu lesen – macht irgendwie mehr Sinn, finde ich.

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Ich habe einen Fetisch mit der geilen Mutti Merkel – bin ich abartig?

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Seit ich das erste Mal den großen Busen unserer Kanzlerin erahnen durfte, bin ich wie elektrisiert. Ich glaube, es war bei den Wagner-Festspielen, oder wie diese Veranstaltung heißt. Irgendwo in Bayern, in Bayreuth, denke ich. Jedenfalls  erschien Frau Merkel da in Begleitung ihres Mannes – auf den ich etwas eifersüchtig bin. Ihr Ausschnitt war so tief, dass mir beinahe die Spucke wegblieb. Seitdem stelle ich mir jede Nacht vor, wie ich diese prallen Bundeskanzlerinnenbälle auspacke und liebkose. Stundenlang würde ich das machen, sehr gerne sogar.

Meint ihr, dass ich irgendwie abartig bin? Oder ist das normal? Ich bin mir selbst nicht so ganz sicher.

Übrigens gibt es auf Amazon Kindle ein neues Buch, das sich mit den Zitaten meines heimlichen Schwarms beschäftigt. Es heißt “Die 20 irrsten Zitate von Angela Merkel und eine kritische Interpretation dieser Aussprüche” und ich finde es eigentlich ziemlich gemein, aber irgendwie auch lustig. Manchmal macht es mich fast schon wütend. Dann muss ich immer schnell wieder an die prallen Bundeskanzlerinnenbälle denken und dann geht’s mir wieder gut. Jedenfalls gibt es das Pamphlet heute kostenlos als E-Book, wollte ich noch sagen. Bis dann, auf Angelas vierte Amtszeit!

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Nastassja Fickviehs neuester und extrem pornöser Streich für die Ohren

Fickvieh-Cover

Wer nicht so gerne liest, aber erotische Geschichten mag, sollte auf Nastassja Fickviehs von ihr selbst gelesene Hörbücher zurückgreifen. Meiner Ansicht nach sind sie eine echte Sensation im authentischen Amateur-Bereich, sowohl inhaltlich wie auch stimmlich. Nachdem nun das 3. Hörbuch von ihr erschienen ist, möchte ich hier einen kleinen Überblick über alle 3 Werke geben. Chronologisch, natürlich.

Erstens: “Hobbyhure Nastassja: Willkommenskultur mit vollem Körpereinsatz”

In diesem unglaublich kontroversen Erstlingswerk beweist die gerade erst dem Teenie-Alter entwachsene Nastassja ihre ganz eigene Art von Willkommenskultur und legt im örtlichen Asylantenheim Hand an. Sie bemüht sich also mit vollem Körpereinsatz um die Integration der Flüchtlinge, was wirklich löblich ist. Und am Ende dürfen alle auf ihr abspritzen. Das nenne ich mal gelebte Gastfreundschaft, einfach toll!

Zweitens: “Wie der devote Jerry meine Squirting-Flüssigkeit trank und ich ihn auf der Toilette züchtigen musste”

Nastassja entdeckt nach ihrer devoten nun auch immer mehr ihre dominante Seite und trifft den unterwürfigen Jerry in einem Lokal. Sie hat ihm eine Flasche ihres Squirting-Fluids mitgebracht, das er gierig trinkt. Davon wird dieser Jerry fuchsteufelsgeil, so dass sie ihn auf der Herrentoilette züchtigen muss. Allerdings bleiben ihre Spiele nicht unbemerkt und ein dominanter Mann stößt hinzu …

Drittens: “Tagebuch einer schwanzgeilen Hobbyhure: Intime sexuelle Geständnisse”

Vor wenigen Tagen erschienen und mit fast 2 Stunden Spielzeit deutlich länger als die ersten beiden Hörbücher zusammen! Ein echter Hammer, bestehend aus 6 Geschichten. Abwechslungsreich und sexy, mit einem angenehmen Wechsel zwischen devoten und dominanten Parts unserer Lieblingshobbyhure Nastassja. Da geht es um einen Riesenschwanz, um einen Lebensmüden, um ihr erstes Mal mit einem Älteren, um ein Natursekt-Erlebnis, um ein Glory-Hole im Pornokino und eine Lesbennummer mit einem bekannten Pornostar – da bleibt kein Auge trocken! Meine besondere Empfehlung! Im Audible-Probemonat sogar kostenlos!

Übrigens sind alle drei Porno-Hörbücher auch bei iTunes für deinen Mac, dein iPhone oder iPad erhältlich! Einfach Kopfhörer auf und losspritzen wie die Feuerwehr!

  1. https://itunes.apple.com/de/audiobook/hobbyhure-nastassja-willkommenskultur/id1074005728
  2. https://itunes.apple.com/de/audiobook/wie-der-devote-jerry-meine/id1110860258
  3. https://itunes.apple.com/de/audiobook/tagebuch-einer-schwanzgeilen/id1157716761
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Du kriegst manchmal keinen hoch? Hier ein genial einfacher Tipp gegen temporäre Impotenz!

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Dieser Post richtet sich an die männlichen Leser dieses Blogs. Auch schon mal keinen hochgekriegt? Oder war die zweite Runde Sex, die früher immer noch drin war, kürzlich mal wieder außerhalb des Möglichen? Oder war dein Würstchen neulich mal wieder nur wachsweich bis halbhart, wo es eigentlich hätte knallhart sein müssen, beispielsweise weil die Frau so ähnlich aussah wie auf obigem Foto?

Ich habe einen genial einfachen Trick für dich, wie du deinen Lümmel wieder zum Strammstehen überreden kannst …

Kurz zu mir. Mein Job bringt es mit sich, dass ich sehr viel arbeite. Ich arbeite sitzend. Mir wird immer klarer, wie schädlich das für eine harte Erektion ist. Zwei Runden Sex hintereinander gingen bei mir vor etlichen Jahren das letzte Mal. Gedanklich hatte ich mich von solchen Dingen schon lange verabschiedet. Für mich konnten so etwas nur Jugendliche – so dachte ich jedenfalls bis vor Kurzem.

Vor einigen Wochen hatte ich an einem Tag sehr viel zu erledigen, ich war viel unterwegs, meistens zu Fuß. Abends hatte ich Sex und es lief fantastisch, geradezu unglaublich. Ich war steinhart und konnte mehrmals. Für mich war das sehr erfreulich, aber ich tat es als Zufallstreffer ab und schob es auch größtenteils auf die Frau. Bald hatte ich diesen Erfolg wieder vergessen.

Nun, heute war wieder so ein Tag. Ich war wieder stundenlang draußen und benutzte meine Füße, um relativ große Wegstrecken hinter mich zu bringen. Am Ende meiner Erledigungen kehrte ich bei einem heißen Mädel ein. Und was passierte? Wieder der gleiche Effekt wie vor Wochen: Ich war ohne Ende geil, steinhart und konnte zweimal hintereinander wie ein Siebzehnjähriger. Es war nicht zu fassen. Am Ende des zweiten Durchgangs fing die gute Frau sogar an zu bluten, so hart und gnadenlos hatte ich sie durchgenagelt. und das, obwohl ich durchaus platt von der Lauferei war, weil ich das überhaupt nicht gewohnt bin!

Es lag einzig und allein an der Bewegung. Zufußgehen kann bei einem Mann, der viel zu viel sitzt, wahre Wunder in Sachen Potenz bewirken! Vergesst Cialis und Viagra, Spanische Fliege oder Nashornpulver und geht lieber zu Fuß zur Arbeit bei dem Wetter. Dann wieder zu Fuß nach Hause und danach eine halbe Stunde Joggen und schon läuft es wieder in der Kiste, ich verspreche es euch!

Medizinisch gibt es mehrere Gründe, warum Bewegung den Pillermann kräftiger stehen lässt. Hauptsächlich läuft das über bessere Durchblutung. Also genau der gleiche Effekt, den Cialis, Viagra & Co. temporär hervorrufen – nur ist Gehen und Laufen viel günstiger und gesünder!

Natürlich nützt dieser Trick für eine bessere Potenz jemandem nichts, der sich sowieso schon regelmäßig viel bewegt. Aber ich weiß, wie viele Männer sich überhaupt nicht bewegen. Einige wanken nach der Arbeit vielleicht noch ins Fitnessstudio, aber davon spreche ich nicht! Reines Pumpen bringt nichts für die Potenz, es geht wirklich um Bewegung! Gehen und Laufen macht den Dödel prall!

Zum Schluss noch einige Büchertipps. Bücher, die mir gute Tipps gegeben haben, so wie dieser Post ein guter Tipp sein soll.

Wenn du eine Frau suchst, der du deine Wahnsinnspotenz durch regelmäßige Bewegung beweisen kannst, empfehle ich dir “7 bizarre Tricks, mit denen Mann es in jedem Alter schafft, stapelweise junge Dinger wegzuflanken”. Wirklich ein lustiger und trotzdem effektiver Dating-Ratgeber von Reinstecke Fuchs, den es zum Beispiel bei Amazon, iTunes und Google auch als günstiges E-Book gibt.

Wenn du dann eine geeignete Partnerin gefunden hast, empfehle ich dir “Sexratgeber: Frauen in der Missionarsstellung garantiert zum Orgasmus bringen!” von Nastassja Chimney. Dieses Buch zeigt dir, was du aus der Missionarsstellung alles herausholen kannst. Es ist beispielsweise auch bei Amazon, kobobooks, buch.de und lehmanns.de als E-Book erhältlich. Die Frau wird überrascht sein, was du alles drauf hast – ganz sicher!

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Mein 70. Post: Die brutalsten und besten BDSM-Pornos zum Lesen auf dem deutschen Markt

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Ich ramme ein Knie in ihren Rücken und drücke die Schlampe flach auf den Boden. Meinen rechten Stiefel platziere ich auf ihrem Hinterkopf, sie küsst den Fliesenboden. Ein Teil ihres Körpers liegt nun auf einer Art Flokati in Grün – schließlich soll sich hier ja niemand erkälten. Auch Blasenentzündungen sollten vermieden werden. Gesundheit geht vor, auch wenn wir hier bei einer BDSM-Session und nicht auf einem Kindergeburtstag sind.

Tanga zur Seite, weg mit dem Fetzen. Ich ramme völlig unvermittelt drei Finger in ihr Fickloch, sie schreit aus vollem Hals wie ich es selten erlebt habe. Meine Güte, hat sie keine Angst wegen ihrer Nachbarn? Selbst mir ist das zu laut, da dröhnen einem ja die Ohren. Von hinten reiße ich ihren Kopf an den Haaren nach oben und halte ihr den Mund zu.
„Wirst du wohl dein Maul halten, du Schlampe? Wer hat dir erlaubt, hier so herumzuschreien?“

[Sieben ab 18: Satanische Pornogeschichten voller Extremhorror, Splatter, Sex & Crime von Dick Chimney]


Er hielt seinen Mund weit geöffnet, als er mit der Zunge über meine goldenen Pumps fuhr. Er leckte über die Schnalle und über die Spitze meiner hochhackigen Schuhe. Seine Zungenspitze spielte damit. Und dann passierte das, wofür die große Verabschiedungsrunde so berühmt-berüchtigt unter meinen Sklaven ist: Ich hob das rechte Bein und er nahm die ganze Spitze in den Mund. Aber nicht nur irgendwie, sondern so tief, wie er konnte. Ich bewegte meinen Unterschenkel, fickte ihn auf diese Weise mit meinem Schuh und er lieferte gezwungenermaßen einen waschechten Deep-Throat-Blowjob ab. Die Pumps, die ich von Nastassja Fickvieh in einem Paket mit ihrem signierten Tagebuch ersteigert hatte, drangen ganz tief in seinen Schlund ein und leisteten dabei hervorragende Arbeit.

Gnadenlos hackte ich ihm den Schuh in den Hals, er wurde zur Strafe für seine Spritzorgie wirklich brutal gefickt. Einige Male war es fast soweit, beinahe erbrach er sich, aber in letzter Sekunde konnte er sich immer noch beherrschen. Ansonsten wäre er wirklich drakonisch bestraft worden – so viel ist sicher!

[Über die Freuden einvernehmlicher Nicht-Einvernehmlichkeit: Fetisch-BDSM-Geschichten von Geldherrin666]


So vergehen gefühlte Minuten. Der Kerl scheint sich tatsächlich an den Leiden des armen nackten Mädchens aufzugeilen, dessen Brustwarzen während des bewegten Heulkrampfs einige Male ins Wasser tauchen. Er labt sich an ihren seelischen Qualen und an ihrem perfekten nackten Körper. Währenddessen nimmt er lächelnd seinen steifen Schwanz in die Hand und legt die Eichel frei. Feucht, prall und knallrot glänzt sie im Sonnenlicht. Einige Male wichst er sein enormes Glied wie zur Probe, während er sich weiter an ihrem nackten Körper ergötzt.

Ihr Heulkrampf wird schwächer. Und dann tut sie es tatsächlich. Sie tut, was er von ihr will. Gernot stockt der Atem. Im Wasser kniend richtet sie mit tränenerstickter und kaum hörbarer Stimme die erzwungene Bitte an ihren Peiniger:
„Bitte fick mich.“
„Ich kann dich nicht hören“, entgegnet er.
Nach kurzem Zögern wiederholt sie daraufhin ihren Satz deutlich lauter, so dass auch Gernot sie sehr gut verstehen kann, obwohl er einige Meter entfernt liegt:
„Bitte fick mich!“
Der Kerl lacht sie schallend aus.
„Du bist eigentlich nicht mein Typ“, behauptet er, „aber wenn du unbedingt willst, bitte sehr, dann werde ich dich eben ficken.“

[Lob des Sexterrorismus: pornografischer BDSM-Thriller von Nastassja Chimney]


Der Drang, das Teil zu blasen, wurde stärker und stärker und kurz darauf gab ich ihm nach. Als ich meine Lippen an die Eichel legte, wurde der Schwanz sofort spürbar härter. Sein Besitzer kam mir außerdem mit leichten Fickbewegungen entgegen. Ich wusste sofort, was der Kerl wollte: Er wollte tief in meine Kehle. Deep Throat war hier erwünscht und Deep Throat sollte er bekommen, beschloss ich.

Ich drückte dem fickenden Rohr mit aller Kraft meinen Hals entgegen. Gurgel- und Würgegeräusche waren die Folge und Speichel lief mir aus den Mundwinkeln den Hals hinab. Ich trielte mich voll.
„Ja, du Schlampe, genau so! Ich ficke deinen Hals!“
Es schien ihm also zu gefallen, sehr erfreulich. Alles andere hätte mich allerdings auch gewundert, schließlich gab ich in diesen Momenten alles am Schwanz. Mehrfach glaubte ich, sofort in diese dreckige Wichskabine zu reihern. Das schwarze Höllenteil forderte mich wirklich, aber ich schaffte es immer wieder, mit meinen Lippen die Wand zu berühren. Mehr geht nicht! Und wieder war ich stolz auf mich und die sexuellen Leistungen meiner Körperteile. Mein Körper hat es einfach drauf, finde ich. Ich bin geboren um zu ficken und gefickt zu werden. Welches meiner Löcher dafür im Endeffekt herhalten muss, spielt keine Rolle. Alle drei sind sehr leistungsfreudig und belastbar.

[Tagebuch einer schwanzgeilen Hobbyhure: Intime sexuelle Geständnisse von Nastassja Fickvieh]

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Flüchtlinge brauchen Frauen – attraktive Mädels meldet euch!

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Der Mühlbacher Flüchtlingshelfer Armin Mutschlechner macht tolle Arbeit, er kümmert sich darum, dass Flüchtlinge Zugang zum weiblichen Geschlecht bekommen! In der “Neuen Südtiroler Tageszeitung” erschien ein Artikel über dieses großartige Projekt, ihr könnt diesen Text hier lesen.

Natürlich ist ein reges Sexleben auch für Geflüchtete lebenswichtig. Was für einheimische Deutsche, Österreicher und Schweizer zum täglichen Leben gehört, soll auch Männern, die aus ihrer Heimat fliehen mussten, nicht vorenthalten werden, nicht wahr?

Also, liebe Frauen, liebe Mädels, meldet euch bei Armin Mutschlechner oder auch jedem anderen Flüchtlingshelfer, der euch an geflüchtete Männer weitervermitteln kann. Am besten natürlich in eurer Gegend! Auch dort gibt es ganz sicher großen Bedarf, Asylheime gibt es ja überall. Und Integration ist nun mal ganz wichtig im Moment!

Liebe Frauen, liebe Mädels, nehmt euch an Beispiel an den vielen begeisterten weiblichen Testerinnen der Liebeskraft der einwandernden Männer. Hier nur ein paar Beispiele, die Mut machen sollen, sich für geflüchtete Männer zu interessieren …

Sina zum Beispiel besucht ständig das Flüchtlingsheim ihrer Stadt und hilft dort wo sie kann. Auch Susanne hat mittlerweile ihre Pläne zur Flüchtlingshilfe in die Tat umgesetzt, wie ich gehört habe, und ist total begeistert. Ganz toll auch dieses E-Book von Peggy Jacqueline: “Rudelbums mit der Analkönigin, der fetten Jenny und Fotzen-Fatima im Asylantenheim!” Dieses Buch geht übrigens auf einen Post dieses Blogs zurück, der genauso heißt. Und dann natürlich Nastassja! Nastassja Fickvieh hat ein Buch namens “Tagebucheintrag 30.09.2015: Hobbyhure auf Undercover-Mission im Flüchtlingsheim” über ihre Art von Flüchtlingshilfe geschrieben und es auch als Hörbuch veröffentlicht, da heißt es dann “Hobbyhure Nastassja: Willkommenskultur mit vollem Körpereinsatz”. Ein leuchtendes Beispiel dafür, wie schön es sein kann, sich als Frau aktiv um Integration zu bemühen!

Also, liebe Bestandsbürgerinnen, tut es diesen tollen flüchtlings- und integrationsfreundlichen Frauen nach! Refugees welcome!

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Nastassja Fickvieh und ihr erotisches Abenteuer im Flüchtlingsheim

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Ich fuhr mit dem Linienbus an den Stadtrand, was keine zehn Minuten dauerte. Darüber freute ich mich sehr — mir war vorher gar nicht bewusst gewesen, dass das Flüchtlingsheim so nah war. Ich nahm mir vor, in Zukunft regelmäßig dort vorbeizuschauen. Wie selbstverständlich ging ich davon aus, dass es mir in dieser Erstaufnahmeeinrichtung gefallen würde. Ja, wirklich — Zweifel hatte ich eigentlich keine daran. Ich freute mich mit jeder Faser meines Körpers auf die viele Hilfe, die ich bald leisten würde.

Als ich aus dem Bus stieg, erschlug mich die schiere Größe des Heims beinahe. So riesig hatte ich es mir nicht vorgestellt, gefühlt war das Haus hundert Meter breit. Überall wimmelte es von Menschen — genauer gesagt, von Männern. Die meisten von ihnen waren jung, sehr jung. Vermutlich keine dreißig Jahre alt. Normalerweise stehe ich ja eher auf ältere Semester, aber zugunsten meiner christlichen Mission im Zeichen der Nächstenliebe wollte ich heute eine Ausnahme machen. Vielleicht sogar ganz viele Ausnahmen …

Plötzlich stand ich also in diesem wuselnden Haufen braungebrannter junger Männer und hörte die absonderlichsten Sprachen. Da die Sonne schien, keine Wolke am Himmel zu sehen war und mir alles so unglaublich fremd vorkam, fühlte ich mich wie im Urlaub in Afrika oder Arabien. Nirgendwo waren deutsche Sicherheitsleute, Helfer oder Sozialarbeiter zu sehen, aber das störte mich überhaupt nicht. Schließlich wollte ich mich ja um die hilfsbedürftigen Flüchtlinge kümmern und um niemand anderen.

Nach kurzer Zeit war klar, dass auch ich bemerkt wurde. Um mich herum bildete sich schnell eine bunt durchgemischte Männertraube und ich vernahm Komplimente von allen Seiten, auch wenn ich fast keines davon verstehen konnte. Ich nehme aber stark an, dass es Höflichkeiten waren, denn die meisten Männer lächelten freundlich, tätschelten mich und manchmal kniff mir einer in die Wange, was ich durchaus amüsant fand.

Ich gebe zu, dass ich es bei anderen Leuten irgendwo auf der Straße vielleicht weniger nett gefunden hätte, aber das hier waren ja Flüchtlinge und ich war schließlich hier, um genau diesen in ihrer Not zu helfen. Und bei Flüchtlingen betreibe ich natürlich auch positive Diskriminierung — das versteht sich ja wohl von selbst!

[Wenn du erfahren willst, wie diese wahre Geschichte weitergeht: Von Nastassja Fickviehs Abenteuer im Flüchtlingsheim gibt es sogar ein Hörbuch: “Hobbyhure Nastassja: Willkommenskultur mit vollem Körpereinsatz” – sehr zu empfehlen!]

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Glaubt nicht den Miesmachern – Asylantengangbangs sind das Allerbeste!

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In Deutschland sind eine Menge Miesmacher unterwegs. Ich kann das nicht bestätigen was oft geschrieben wird.

Die Ausländer die aus dem Flüchtlingsheim zu mir nach Hause kommen sind sehr freundlich und kommen auch mit viel Lust. Ins Heim zu gehen ist mir zu stressig, also ruf ich einen von ihnen an und frage mit wie vielen Freunden er kommen kann, oder wie viele ich möchte. Ich hab gleich klar gemacht, dass es keine unangemeldeten Besuche giebt, sonst ist Schluss. Manchmal jeden zweiten Tag und manchmal nur einmal in 14 Tagen treffe ich mich mit ihnen. Wenn mich meine Freundinnen anrufe und die auch Lust haben bestell ich einfach mehr von den Jungs. Wir treffen uns in meiner Zweitwohnung, sie liegt abgelegen und es gibt keine Nachbarn. Gangbangs sind unsere Leidenschaft. Oft kommen neue Kerle, die wir nicht verstehen, die uns nicht verstehen und doch sind sie nach kürzester Zeit in uns und ficken sich und uns das Hirn raus. Die meisten von ihnen sind normal bis sehr gut gebaut. Alle kommen immer gepflegt, also immer geduscht und gut riechend. Wir machen alles mit ihnen und sie mit uns, was man eben macht, wenn man Sex hat. Wir ficken kondomlos. Ich liebe es große Latten zu wichsen und mir auf die Zunge und ins Gesicht spritzen zu lassen. Auch mag ich es sehr gleichzeitig zwei Stangen zu massieren und sie auf meinen Busen spritzen zu lassen. Dabei werd ich auch noch gefickt. Es gefällt uns sehr, dass für die ganzen Sauereien, die uns geil machen, genug von dem Lustsaft da ist. Wir brauchen also nie Angst zu haben, dass wir nachdem wir uns Gesicht und Brust haben besudeln lassen, ohne eine richtig schön vollgespritzte Muschi heim gehen. Wir behandeln sie gut und sie uns auch. Ich kann nicht beurteilen, wie es woanders ist, aber bei uns läuft das absolut stressfrei!

[Wenn dir tabulose Schweinereien mit Asylanten gefallen, solltest du dir dieses Hörbuch ziehen – von Hobbyhure Nastassja Fickvieh persönlich gelesen: “Hobbyhure Nastassja: Willkommenskultur mit vollem Körpereinsatz” – man findet es zum Beispiel bei Audible, Amazon, Thalia und Fetischaudio …]

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Schwanzgeile AOSchlampe für heiße Flüchtlinge! Refugees Welcome!

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Mein Ehemann hat Gefallen daran gefunden, mich anderen dominanten Männern zur Verfügung zu stellen. Am Anfang war es nur Sex mit seinem besten Freund, danach kam auch der eine oder andere Arbeitskollege von meinem Mann zum Zug und jetzt findet er es richtig geil, wenn ich mich von einer Vielzahl von Flüchtlingen besteigen lasse.

Es gibt in diesen Flüchtlingsheimen meistens nur Männer, selten sind sie mit ihrer Familie hier, so dass sie geil auf jedes Fickloch sind. Mein Mann hat mich jetzt bereits in zwei Wohnheimen vorgeführt und mich anschließend den Männern überlassen. In der ersten Unterkunft bin ich dann von neunzehn Männern mehrfach benutzt und abgefüllt worden. Bei dem letzten Wohnheim standen dann dreiundvierzig Männer in einer Reihe. Jede hat seinen Schwanz in eines meiner Ficklöcher gesteckt.

Kondome mag mein Mann nicht und so lasse ich mich ungeschützt besamen. Alle sind in mir gekommen. Mein Problem ist jetzt nur, dass ich geschwängert wurde, zumindesten ist meine Periode ausgeblieben. Da mein Mann mich ständig begleitet, traue ich mich nicht zum Arzt, oder zur Apotheke, um einen Test zu machen. Für die Karnevalzeit fährt mein Mann mit mir nach Köln. Dort soll ich am Rosenmontag so viele Männer wie möglich für einen Quickie ansprechen. Im kurzen Mini, ohne Höschen, sollen sie sich hinter mir stellen und ihren Schwanz in mich schieben und mich besamen. Mein Mann möchte Fotos machen und will auch meine tropfende Möse sehen. Ich finde es zwar geil, jedoch habe ich bei den jetzt massenhaften AO-Besamungen auch etwas Angst, dass ich mir etwas einfangen könnte. Eure AOSchlampe …

[Wenn dir tabulose Schweinereien mit Asylanten gefallen, solltest du dir dieses Hörbuch ziehen – von Hobbyhure Nastassja Fickvieh persönlich gelesen: “Hobbyhure Nastassja: Willkommenskultur mit vollem Körpereinsatz” – man findet es zum Beispiel bei Audible, Amazon, Thalia und Fetischaudio …]

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Lydias brutale Demütigung im Zug durch Mustafa

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Für Lydia ist jeder Tag gleich. Jeder einzelne Tag besteht aus Herabstufungen, sexuellen Angriffen und Demütigungen, seit sie das Gymnasium wechseln musste.

Auf ihrer alten Schule tauschten Mitschüler selbstgeschossene Nacktfotos von ihr, die ein Klassenkamerad von ihrem Handy gestohlen hatte. Deshalb musste sie gehen. Die Rektorin machte sie zum Sündenbock. Für alle anderen hatte der Fall keine Konsequenzen.

Ihr neuer Schulweg ist deutlich weiter und sehr viel beschwerlicher, schließlich muss sie nun eine längere Strecke mit dem Zug fahren. Das ist allerdings nicht das Problem, für die Schule ist sie trotzdem motiviert genug. Zur Hölle macht ihr das Leben allerdings eine kriminelle Gruppe von Jungs, von der sie tagtäglich vor der Schule spätestens an ihrem Zielbahnhof abgepasst wird. So auch diesen Morgen.

Wie fast jeden Tag trifft Lydia das erste Mitglied der Gang bereits im Zug zwischen den Abteilen. Kurz nachdem sie eingestiegen ist, steigt auch Mustafa zu. Mustafa ist unter seinen Kollegen ein kleines Licht, er hat dort nichts zu sagen — trotz seines kahlrasierten Quadratschädels und seiner hundert Kilo. Umso mehr nutzt er jeden Tag die Gelegenheit, Lydia vor seinen Vorgesetzten zu bedrängen. Sonst bekommt er schließlich fast nie Mädels ab. Die anderen lassen ihm einfach keine übrig. Welch ein Glück für ihn, dass er in der Nähe dieses großbusigen deutschen Mädchens wohnt und ihr morgens als Erster an die Titten packen kann. Ob sie das überhaupt will, hat er sich nie gefragt. Solche Fragen tangieren Mustafa einfach nicht. Ihren Widerstand hält er für Teil des Spiels, das Mädels meistens spielen. Und die anderen Mitglieder der Gang sehen das schließlich auch so.

„Hey, deutsche Hure! Zeigst heute mal wieder ganz schön Euter, was?“
„Mustafa, halt doch einfach deine ekelhafte Fresse!“
„Na na na, wenn ich das Ali erzähl, werden ihm diese Sprüche aber nicht gefallen.“
„Ali kann mich mal.“
„Ja, vielleicht fickt er dich nachher mal wieder auf dem Bahnhofsklo.“
Bei diesem Satz packt er ihr grob an die Brüste, so dass sie vor Schmerzen aufschreit. Er zieht an ihrem linken Nippel, der sich deutlich durch ihr Shirt abzeichnet. Ihre Brustwarzen schmerzen noch höllisch von gestern Morgen, als sie von der ganzen Gang abgegrapscht wurde. Vor allem Ali war mal wieder brutal zu ihr und ihren Brüsten gewesen, die gegen ihren Willen aus dem BH herausgeholt wurden. Während ein anderer von hinten ihre Arme festhielt, zwirbelte er ihre Nippel so lange zwischen den Fingernägeln, bis sie anfingen zu bluten.

Ali ist der Chef der Bande. Er hat eine dicke Narbe auf der rechten Wange und er entscheidet, wer wann welches Mädchen bekommt. Die Hackordnung ist streng. So war das schon immer.

[Das war ein kleiner Ausschnitt aus “Lob des Sexterrorismus” von Nastassja Chimney. Obwohl schon Jahre alt, beschreibt das Buch heutige deutsche Zustände von Taharrush Gamea & Co. mit geradezu visionärer Genauigkeit. Es ist als Taschenbuch bei Amazon erhältlich und als E-Book bei ebook.de, thalia.de, buch.de und ebenfalls bei Amazon.]

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