Mein 70. Post: Die brutalsten und besten BDSM-Pornos zum Lesen auf dem deutschen Markt

devot


Ich ramme ein Knie in ihren Rücken und drücke die Schlampe flach auf den Boden. Meinen rechten Stiefel platziere ich auf ihrem Hinterkopf, sie küsst den Fliesenboden. Ein Teil ihres Körpers liegt nun auf einer Art Flokati in Grün – schließlich soll sich hier ja niemand erkälten. Auch Blasenentzündungen sollten vermieden werden. Gesundheit geht vor, auch wenn wir hier bei einer BDSM-Session und nicht auf einem Kindergeburtstag sind.

Tanga zur Seite, weg mit dem Fetzen. Ich ramme völlig unvermittelt drei Finger in ihr Fickloch, sie schreit aus vollem Hals wie ich es selten erlebt habe. Meine Güte, hat sie keine Angst wegen ihrer Nachbarn? Selbst mir ist das zu laut, da dröhnen einem ja die Ohren. Von hinten reiße ich ihren Kopf an den Haaren nach oben und halte ihr den Mund zu.
„Wirst du wohl dein Maul halten, du Schlampe? Wer hat dir erlaubt, hier so herumzuschreien?“

[Sieben ab 18: Satanische Pornogeschichten voller Extremhorror, Splatter, Sex & Crime von Dick Chimney]


Er hielt seinen Mund weit geöffnet, als er mit der Zunge über meine goldenen Pumps fuhr. Er leckte über die Schnalle und über die Spitze meiner hochhackigen Schuhe. Seine Zungenspitze spielte damit. Und dann passierte das, wofür die große Verabschiedungsrunde so berühmt-berüchtigt unter meinen Sklaven ist: Ich hob das rechte Bein und er nahm die ganze Spitze in den Mund. Aber nicht nur irgendwie, sondern so tief, wie er konnte. Ich bewegte meinen Unterschenkel, fickte ihn auf diese Weise mit meinem Schuh und er lieferte gezwungenermaßen einen waschechten Deep-Throat-Blowjob ab. Die Pumps, die ich von Nastassja Fickvieh in einem Paket mit ihrem signierten Tagebuch ersteigert hatte, drangen ganz tief in seinen Schlund ein und leisteten dabei hervorragende Arbeit.

Gnadenlos hackte ich ihm den Schuh in den Hals, er wurde zur Strafe für seine Spritzorgie wirklich brutal gefickt. Einige Male war es fast soweit, beinahe erbrach er sich, aber in letzter Sekunde konnte er sich immer noch beherrschen. Ansonsten wäre er wirklich drakonisch bestraft worden – so viel ist sicher!

[Über die Freuden einvernehmlicher Nicht-Einvernehmlichkeit: Fetisch-BDSM-Geschichten von Geldherrin666]


So vergehen gefühlte Minuten. Der Kerl scheint sich tatsächlich an den Leiden des armen nackten Mädchens aufzugeilen, dessen Brustwarzen während des bewegten Heulkrampfs einige Male ins Wasser tauchen. Er labt sich an ihren seelischen Qualen und an ihrem perfekten nackten Körper. Währenddessen nimmt er lächelnd seinen steifen Schwanz in die Hand und legt die Eichel frei. Feucht, prall und knallrot glänzt sie im Sonnenlicht. Einige Male wichst er sein enormes Glied wie zur Probe, während er sich weiter an ihrem nackten Körper ergötzt.

Ihr Heulkrampf wird schwächer. Und dann tut sie es tatsächlich. Sie tut, was er von ihr will. Gernot stockt der Atem. Im Wasser kniend richtet sie mit tränenerstickter und kaum hörbarer Stimme die erzwungene Bitte an ihren Peiniger:
„Bitte fick mich.“
„Ich kann dich nicht hören“, entgegnet er.
Nach kurzem Zögern wiederholt sie daraufhin ihren Satz deutlich lauter, so dass auch Gernot sie sehr gut verstehen kann, obwohl er einige Meter entfernt liegt:
„Bitte fick mich!“
Der Kerl lacht sie schallend aus.
„Du bist eigentlich nicht mein Typ“, behauptet er, „aber wenn du unbedingt willst, bitte sehr, dann werde ich dich eben ficken.“

[Lob des Sexterrorismus: pornografischer BDSM-Thriller von Nastassja Chimney]


Der Drang, das Teil zu blasen, wurde stärker und stärker und kurz darauf gab ich ihm nach. Als ich meine Lippen an die Eichel legte, wurde der Schwanz sofort spürbar härter. Sein Besitzer kam mir außerdem mit leichten Fickbewegungen entgegen. Ich wusste sofort, was der Kerl wollte: Er wollte tief in meine Kehle. Deep Throat war hier erwünscht und Deep Throat sollte er bekommen, beschloss ich.

Ich drückte dem fickenden Rohr mit aller Kraft meinen Hals entgegen. Gurgel- und Würgegeräusche waren die Folge und Speichel lief mir aus den Mundwinkeln den Hals hinab. Ich trielte mich voll.
„Ja, du Schlampe, genau so! Ich ficke deinen Hals!“
Es schien ihm also zu gefallen, sehr erfreulich. Alles andere hätte mich allerdings auch gewundert, schließlich gab ich in diesen Momenten alles am Schwanz. Mehrfach glaubte ich, sofort in diese dreckige Wichskabine zu reihern. Das schwarze Höllenteil forderte mich wirklich, aber ich schaffte es immer wieder, mit meinen Lippen die Wand zu berühren. Mehr geht nicht! Und wieder war ich stolz auf mich und die sexuellen Leistungen meiner Körperteile. Mein Körper hat es einfach drauf, finde ich. Ich bin geboren um zu ficken und gefickt zu werden. Welches meiner Löcher dafür im Endeffekt herhalten muss, spielt keine Rolle. Alle drei sind sehr leistungsfreudig und belastbar.

[Tagebuch einer schwanzgeilen Hobbyhure: Intime sexuelle Geständnisse von Nastassja Fickvieh]

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