Nastassja Fickvieh und ihr erotisches Abenteuer im Flüchtlingsheim

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Ich fuhr mit dem Linienbus an den Stadtrand, was keine zehn Minuten dauerte. Darüber freute ich mich sehr — mir war vorher gar nicht bewusst gewesen, dass das Flüchtlingsheim so nah war. Ich nahm mir vor, in Zukunft regelmäßig dort vorbeizuschauen. Wie selbstverständlich ging ich davon aus, dass es mir in dieser Erstaufnahmeeinrichtung gefallen würde. Ja, wirklich — Zweifel hatte ich eigentlich keine daran. Ich freute mich mit jeder Faser meines Körpers auf die viele Hilfe, die ich bald leisten würde.

Als ich aus dem Bus stieg, erschlug mich die schiere Größe des Heims beinahe. So riesig hatte ich es mir nicht vorgestellt, gefühlt war das Haus hundert Meter breit. Überall wimmelte es von Menschen — genauer gesagt, von Männern. Die meisten von ihnen waren jung, sehr jung. Vermutlich keine dreißig Jahre alt. Normalerweise stehe ich ja eher auf ältere Semester, aber zugunsten meiner christlichen Mission im Zeichen der Nächstenliebe wollte ich heute eine Ausnahme machen. Vielleicht sogar ganz viele Ausnahmen …

Plötzlich stand ich also in diesem wuselnden Haufen braungebrannter junger Männer und hörte die absonderlichsten Sprachen. Da die Sonne schien, keine Wolke am Himmel zu sehen war und mir alles so unglaublich fremd vorkam, fühlte ich mich wie im Urlaub in Afrika oder Arabien. Nirgendwo waren deutsche Sicherheitsleute, Helfer oder Sozialarbeiter zu sehen, aber das störte mich überhaupt nicht. Schließlich wollte ich mich ja um die hilfsbedürftigen Flüchtlinge kümmern und um niemand anderen.

Nach kurzer Zeit war klar, dass auch ich bemerkt wurde. Um mich herum bildete sich schnell eine bunt durchgemischte Männertraube und ich vernahm Komplimente von allen Seiten, auch wenn ich fast keines davon verstehen konnte. Ich nehme aber stark an, dass es Höflichkeiten waren, denn die meisten Männer lächelten freundlich, tätschelten mich und manchmal kniff mir einer in die Wange, was ich durchaus amüsant fand.

Ich gebe zu, dass ich es bei anderen Leuten irgendwo auf der Straße vielleicht weniger nett gefunden hätte, aber das hier waren ja Flüchtlinge und ich war schließlich hier, um genau diesen in ihrer Not zu helfen. Und bei Flüchtlingen betreibe ich natürlich auch positive Diskriminierung — das versteht sich ja wohl von selbst!

[Wenn du erfahren willst, wie diese wahre Geschichte weitergeht: Von Nastassja Fickviehs Abenteuer im Flüchtlingsheim gibt es sogar ein Hörbuch: “Hobbyhure Nastassja: Willkommenskultur mit vollem Körpereinsatz” – sehr zu empfehlen!]

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