Lydias brutale Demütigung im Zug durch Mustafa

zugtitten

Für Lydia ist jeder Tag gleich. Jeder einzelne Tag besteht aus Herabstufungen, sexuellen Angriffen und Demütigungen, seit sie das Gymnasium wechseln musste.

Auf ihrer alten Schule tauschten Mitschüler selbstgeschossene Nacktfotos von ihr, die ein Klassenkamerad von ihrem Handy gestohlen hatte. Deshalb musste sie gehen. Die Rektorin machte sie zum Sündenbock. Für alle anderen hatte der Fall keine Konsequenzen.

Ihr neuer Schulweg ist deutlich weiter und sehr viel beschwerlicher, schließlich muss sie nun eine längere Strecke mit dem Zug fahren. Das ist allerdings nicht das Problem, für die Schule ist sie trotzdem motiviert genug. Zur Hölle macht ihr das Leben allerdings eine kriminelle Gruppe von Jungs, von der sie tagtäglich vor der Schule spätestens an ihrem Zielbahnhof abgepasst wird. So auch diesen Morgen.

Wie fast jeden Tag trifft Lydia das erste Mitglied der Gang bereits im Zug zwischen den Abteilen. Kurz nachdem sie eingestiegen ist, steigt auch Mustafa zu. Mustafa ist unter seinen Kollegen ein kleines Licht, er hat dort nichts zu sagen — trotz seines kahlrasierten Quadratschädels und seiner hundert Kilo. Umso mehr nutzt er jeden Tag die Gelegenheit, Lydia vor seinen Vorgesetzten zu bedrängen. Sonst bekommt er schließlich fast nie Mädels ab. Die anderen lassen ihm einfach keine übrig. Welch ein Glück für ihn, dass er in der Nähe dieses großbusigen deutschen Mädchens wohnt und ihr morgens als Erster an die Titten packen kann. Ob sie das überhaupt will, hat er sich nie gefragt. Solche Fragen tangieren Mustafa einfach nicht. Ihren Widerstand hält er für Teil des Spiels, das Mädels meistens spielen. Und die anderen Mitglieder der Gang sehen das schließlich auch so.

„Hey, deutsche Hure! Zeigst heute mal wieder ganz schön Euter, was?“
„Mustafa, halt doch einfach deine ekelhafte Fresse!“
„Na na na, wenn ich das Ali erzähl, werden ihm diese Sprüche aber nicht gefallen.“
„Ali kann mich mal.“
„Ja, vielleicht fickt er dich nachher mal wieder auf dem Bahnhofsklo.“
Bei diesem Satz packt er ihr grob an die Brüste, so dass sie vor Schmerzen aufschreit. Er zieht an ihrem linken Nippel, der sich deutlich durch ihr Shirt abzeichnet. Ihre Brustwarzen schmerzen noch höllisch von gestern Morgen, als sie von der ganzen Gang abgegrapscht wurde. Vor allem Ali war mal wieder brutal zu ihr und ihren Brüsten gewesen, die gegen ihren Willen aus dem BH herausgeholt wurden. Während ein anderer von hinten ihre Arme festhielt, zwirbelte er ihre Nippel so lange zwischen den Fingernägeln, bis sie anfingen zu bluten.

Ali ist der Chef der Bande. Er hat eine dicke Narbe auf der rechten Wange und er entscheidet, wer wann welches Mädchen bekommt. Die Hackordnung ist streng. So war das schon immer.

[Das war ein kleiner Ausschnitt aus “Lob des Sexterrorismus” von Nastassja Chimney. Obwohl schon Jahre alt, beschreibt das Buch heutige deutsche Zustände von Taharrush Gamea & Co. mit geradezu visionärer Genauigkeit. Es ist als Taschenbuch bei Amazon erhältlich und als E-Book bei ebook.de, thalia.de, buch.de und ebenfalls bei Amazon.]

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