Über die Freuden von Poposex, Analverkehr, Anilingus und griechischer Liebe

fickvieh

Die Griechen sollen es früher in Sachen Popoliebe ja besonders bunt getrieben haben. Und auch ich hatte mal ein Erlebnis mit einem Griechen, der dieses Klischee bestätigte …

Es handelte sich um einen braungebrannten reichen Reeder, der mich während eines Urlaubs auf Rhodos auf eines seiner Schiffe einlud. Damals war ich noch sehr jung. Er trug eine weiße Kapitänsuniform und traf damit genau meinen Geschmack — bei schönen Uniformen werde ich wirklich besonders schnell schwach. Kaum zu bremsen bin ich bei italienischen und amerikanischen Polizisten, Piloten und eben bei weißen Kapitänsuniformen …

Wir waren ganz allein auf diesem riesigen Schiff. Die kühle Meeresbrise nach einem heißen Tag unter der griechischen Sonne war fast schon eine Erlösung — die Hitze machte mir in diesem Urlaub wirklich zu schaffen, vor allem um die Mittagszeit.

Nach einem Glas Champagner wurde mir schon ganz schummrig. Er schien das zu spüren und brachte mich in eine der Luxuskajüten. Dort packte er sehr unvermittelt seinen mächtigen harten Schwanz aus und wies mich dominant mit seinem griechischen Akzent auf Englisch an, ihm meinen Arsch darzubieten. Bei wirklich respekteinflößenden Männern kann ich einen solchen Wunsch kaum abschlagen — wer mich kennt oder schon mal ein Buch von mir gelesen hat, weiß das wahrscheinlich …

Ich ging auf dem Bett auf die Knie, zog mein Kleid hoch und präsentierte ihm meinen Po. Meinen Oberkörper senkte ich auf das Laken aus roter Seide. Er trat direkt hinter mich und riss meinen Tanga zur Seite. Ich hörte, wie er spuckte. Ich vermutete sofort, dass er seine Finger anfeuchtete. Sekunden später hatte ich Gewissheit — er drang erst mit einem, dann mit zwei Fingern in mich ein. Nicht in meine Vagina, sondern in das hintere Loch. Das war wirklich schmerzhaft, aber auch wirklich geil. Und damals hatte ich in Sachen Hintereingang noch nicht so viel Erfahrung wie heute!

Wenige Augenblicke später wurde es noch schmerzhafter, aber auch noch geiler. Er drückte mir — von Speichel abgesehen ohne Gleitmittel — seinen Penis in den Hintern. Aus heutiger Sicht unglaublich, dass das überhaupt funktioniert hat. Normalerweise geht das niemals ohne gewisse flutschige Hilfsmittel. Ich vermute aber, dass die Hitze und der Alkohol eine Rolle gespielt haben und ich deshalb untenrum ziemlich schwitzig war.

Jedenfalls gelang es ihm tatsächlich: Er brachte seinen griechischen Speer komplett in meinem Arsch unter. Und die Geilheit übertönte den Schmerz — auch während der nächsten fünfundvierzig Minuten brutaler Arschfickerei …

[Das war ein kleiner Ausschnitt aus “Über die Freuden von Poposex, Analverkehr, Anilingus und griechischer Liebe: Tabulose erotische Bilder und Geschichten für Fans analer Vergnügungen” von Nastassja Fickvieh]

About exzentrischeliebe

Erotische Geschichten fernab der Norm https://exzentrischeliebe.wordpress.com/
This entry was posted in analverkehr, buch, porno, teenies, unterwerfung, urlaub, von hinten and tagged , , , , , , , , . Bookmark the permalink.

Leave a Reply

Fill in your details below or click an icon to log in:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out / Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out / Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out / Change )

Google+ photo

You are commenting using your Google+ account. Log Out / Change )

Connecting to %s