Tagebucheintrag 30.09.2015: Hobbyhure auf Undercover-Mission im Flüchtlingsheim

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Liebes Tagebuch,

die letzten Nächte habe ich unruhig geschlafen. Eigentlich müsste ich für die Uni lernen, aber es fällt mir schwer. Auch für mein kleines versautes Hobby, von dem fast nur du weißt, habe ich im Moment wegen einiger Hausarbeiten kaum Zeit. Ja, ich habe wirklich schon länger keinen bezahlten Hobbyhuren-Sex mehr gehabt. Und wenn ich genauer nachdenke — auch das letzte Mal unbezahlter Sex ist leider schon eine ganze Weile her …

Wahrscheinlich kommen daher auch meine heftigen Schlafstörungen. Es gibt bei mir einen Punkt der Geilheit, wo auch Selbstbefriedigung fast nichts mehr hilft — und das, obwohl ich es mir täglich besorge! Dieser Moment kommt so ungefähr nach einer Woche ohne Sex. Sieben Tage ohne Schwanz sind wirklich eine verdammte Qual!

Aber es gibt noch ein anderes großes Thema, das mir im Moment den Schlaf raubt: Diese unglaublich riesige Flüchtlingswelle, die gerade aus Syrien, Afghanistan, Eritrea und Osteuropa zu uns herüberschwappt. Diese ganzen armen Menschen! Diese unbeschreiblich große Not!

Hauptsächlich sind das ja junge Männer, die ihre Familien in gefährlichen Kriegsgebieten zurücklassen mussten und sich tapfer durchgeschlagen haben bis nach Westeuropa, wo sie völlig erschöpft in die Arme freundlicher Helferinnen und Helfer fallen und erst einmal monatelang wieder aufgepäppelt werden müssen. Ich habe jedes einzelne Mal Tränen vor Rührung in den Augen, wenn ich diese Szenen im Fernsehen sehe!

Als ich dann gestern Abend mal wieder stundenlang im Bett lag und trotz doppelter Masturbationsrunde nicht einschlafen konnte, kam mir ein Gedanke: Ich wollte selbst damit beginnen, Hilfe zu leisten! Meine Arbeitskraft für einen guten Zweck einsetzen und einfach mal mit anpacken, statt ständig nur darüber zu reden! Und meine christliche Nächstenliebe dort versprühen, wo sie zurzeit am meisten gebraucht wird: Im großen und trotzdem völlig überfüllten zentralen Flüchtlingsheim am Stadtrand! Natürlich ganz und gar unentgeltlich — wie all die anderen ehrenamtlichen Helfer auch. Niemals würde ich Geld dafür nehmen, wenn ich an diesem Schauplatz der Not meine Dienste verrichte.

Also schlüpfte ich am nächsten Morgen in meine Lieblingsstiefel mit den christlichen Kreuzen, um jedem zu signalisieren: Ich bin auf einer Mission, einer Mission der Liebe! Und um jedem zu zeigen, dass ich für diese Liebe auch wirklich wie geschaffen bin, begnügte ich mich mit knappen Hot-Pants ohne Höschen darunter — schließlich lachte die Sonne vom Himmel herunter und verbreitete spätsommerliche Wärme. Oben knotete ich ein viel zu weites weißes Herrenhemd über meinem Buchnabel zusammen. Auf einen BH verzichtete ich natürlich, der hätte nicht zu meinem Outfit gepasst.

Ich fuhr mit dem Linienbus an den Stadtrand, was keine zehn Minuten dauerte. Darüber freute ich mich sehr — mir war vorher gar nicht bewusst gewesen, dass das Flüchtlingsheim so nah war. Ich nahm mir vor, in Zukunft regelmäßig dort vorbeizuschauen. Wie selbstverständlich ging ich davon aus, dass es mir in dieser Erstaufnahmeeinrichtung gefallen würde. Ja, wirklich — Zweifel hatte ich eigentlich keine daran. Ich freute mich mit jeder Faser meines Körpers auf die viele Hilfe, die ich bald leisten würde …

[Das war ein sehr kurzer Ausschnitt aus “Tagebucheintrag 30.09.2015: Hobbyhure auf Undercover-Mission im Flüchtlingsheim” von Nastassja Fickvieh – meine Empfehlung. Das Werk gibt es mittlerweile auch als Hörbuch, von Nastassja persönlich gelesen. Man findet es zum Beispiel bei Audible, Amazon, Thalia und Fetischaudio …]

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One Response to Tagebucheintrag 30.09.2015: Hobbyhure auf Undercover-Mission im Flüchtlingsheim

  1. Ziemlich provokant. 😉

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