Geldherrin666: Stoppt endlich die teuflischste Geld-Domina Deutschlands! Ein Sklave packt aus.

Geldherrin666Mein Gefühl der Verliebtheit wurde kurz darauf noch viel stärker. Einige Zeit nachdem mir der Titel des Sklaven verliehen worden war, machte sie mir das Angebot, für einen Preis von 2.500 Euro eine Stunde mit mir zu skypen. In weniger als zwei Minuten tätigte ich die entsprechende PayPal-Überweisung und bat gleichzeitig per Mail um einen Termin.

Eine Woche später um exakt 19 Uhr 55 war es dann soweit. In fünf Minuten sollte es losgehen. Zitternd schaltete ich mein Handy aus, richtete die Webcam ein und startete Skype. Meine Kontaktdaten hatte ich ihr bereits übermittelt. Der Schweiß stand mir auf der Stirn, so fieberte ich dem ersten wirklich persönlichen Kontakt mit ihr in Form eines Videochats entgegen. Das erste Mal ihr Gesicht zu sehen, das erste Mal ihre zu Stimme hören — unglaublich! Die Spannung war für mich wirklich unerträglich.

Als ihr Skype-Kontakt bei mir aufleuchtete, die Übertragung begann und ihr Bild dann zum ersten Mal auf meinen Monitor angezeigt wurde, fühlte es sich an, als würde ich kurz vor einem Herzinfarkt stehen. Leider trug sie eine riesengroße Cartier-Sonnenbrille à la Puck die Stubenfliege und ich wusste genau, dass ich mich niemals trauen würde, sie darum zu bitten, das Ding abzunehmen. Obwohl ich mir nichts sehnlicher wünschte, als ihr Gesicht in Gänze und vor allem ihre Augen zu sehen …

Zu sehen war praktisch nur ihr Gesicht in Großaufnahme — und durch die Sonnenbrille auch davon fast nur die Hälfte. Trotzdem war es ein geradezu erhebendes Gefühl, sie endlich leibhaftig zu sehen. Unnötig zu sagen, dass ich sie wunderschön fand und bei ihrem Anblick förmlich dahinschmolz.

Gleichzeitig war ich von ihrem strengen Gesichtsausdruck sofort mehr als nur eingeschüchtert. Wahrscheinlich gab ich auf ihrem Monitor eine erbärmliche Figur ab: Zusammengesunken und auf meinem Schreibtischstuhl kauernd — so stelle ich mir meinen Anblick heute vor.

Sie begann die Unterhaltung mit deutlichen Worten an mich.
„Sklave! Nimm Haltung an, wenn du ins Antlitz deiner Herrin siehst!“
Erschrocken richtete ich meinen Oberkörper auf und kam mir dabei vor wie ein Schuljunge, der ermahnt wird. Ein Gefühl, das mir weder unbekannt noch wirklich unangenehm war. Schließlich war ich seit den Achtziger Jahren Kunde in Dominastudios.
„Ja, Herrin.“
„Schon besser! Aber warum hast du Klamotten an? Runter mit den Fetzen, Sklave!“
Vollkommen überrumpelt begann ich mit dem Ausziehen und kam mir vor wie Bill Harford in Eyes Wide Shut. Ihren Befehl stellte ich dabei keine Sekunde in Frage, im Gegenteil, die Situation erregte mich sogar. Mein Schwanz pochte bereits in meiner Unterhose.

Als auch mein letztes Kleidungsstück zu Boden fiel und mein steil nach oben stehender Schwanz für sie sichtbar wurde, fing sie an zu lachen. Ihre weißen Zähne brachten meinen Monitor für Sekunden zum Leuchten. Sie hörte nicht mehr auf zu prusten, sie lachte aus vollem Hals. Dann wurde sie plötzlich wieder ernst.
„Wer hat dir erlaubt, eine Erektion zu bekommen, Sklave? Wer hat deinem lächerlichen Würstchen erlaubt zu stehen?“
Ich dachte mehrere Sekunden fieberhaft nach, aber mir viel nichts Sinnvolles ein.
„Niemand, Herrin.“
„Warum erlaubt sich dein kleines Glühwürmchen dann, so aufgeregt zu sein?“
„Wegen Ihrer Schönheit, Herrin.“
„Fängst du schon wieder an zu schleimen?“
„Nein, Herrin.“
„Ich warne dich!“
„Ja, Herrin.“
„Mach das weg! Ich will deinen armseligen steifen Piephahn nicht sehen, er widert mich an.“
Hastig bückte ich mich, um meine Unterhose wieder aufzuheben.
„Nicht so!“
„Wie dann, Herrin?“
„Lass dir was einfallen, Sklave!“
Meine Geilheit war durch ihre Tiraden noch weiter angewachsen — ich sah nur noch eine Möglichkeit, ihrem Befehl nachzukommen: Ich fing im Stehen an zu wichsen.

Sie zeigte sich von meinem Verhalten wenig überrascht, sie war es wohl gewohnt, ihre Sklaven vor der Kamera onanieren zu sehen. Stattdessen gab sie mir Verhaltenshinweise.
„Aber wehe du kommst, bevor ich dir meine Erlaubnis gegeben habe, Sklave! Und die Vorhaut immer ganz zurückziehen!“

Sie stellte den Zoom ihrer Webcam kleiner, ich konnte nun auch ihr Dekolleté sehen. Sie trug eine schwarze Corsage, die ihren Busen unglaublich prall nach oben einschnürte. Um den Hals trug sie eine dicke goldene Kette mit herzförmigem Anhänger. Bei diesem Anblick stöhnte ich laut auf, was sie mit weiteren Beschimpfungen quittierte.
„Ja, ich weiß, das gefällt dir, du ekelhafte Drecksau!“
Kurz darauf spritze ich unter ihrem höhnischen Gelächter ab.

[Das war ein kleiner Ausschnitt aus “Geldherrin666: Stoppt endlich die teuflischste Geld-Domina Deutschlands! Ein Sklave packt aus.” von Nastassja Chimney über die bekannte MoneyMistress GELDHERRIN666]

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