Traumhafter Gruppensex

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Tätowierte Arme tragen sie auf ein gigantisch großes und mit schwarzem Samt ausgeschlagenes Bett. Ihr ist seltsam zumute. So, als wäre nur ein Teil von ihr wirklich hier. Sie ist da — und gleichzeitig ist sie woanders. Wo sie ist, kann sie sich nicht erklären. Sie fühlt sich wie in einer Zwischenwelt, aus der es kein Entkommen gibt.

Zwei Männer sind bei ihr. Sie kennt die beiden, wie ihr bald klar wird. Obwohl ihr die Namen nicht einfallen wollen, so sehr sie sich auch anstrengt. Sie weiß nur eins: Es sind ihre Todfeinde!

Krampfhaft versucht sie sich zu erinnern. Sollten diese Kerle nicht längst tot sein? Ihre Blicke scheinen seltsam leer, fast wie Zombies. Und das linke Auge des einen ist völlig unversehrt — obwohl sie sich sicher ist, dass sie es ihm vor Wochen ausgeschlagen hat. Das alles muss ein Albtraum sein, aus dem sie nur allzu gerne erwachen würde. Doch irgendetwas hält sie mit aller Macht hier.

Sie sieht an sich herunter. Splitternackt ist sie, genau wie die beiden Männer, deren adrige harte Schwänze steil nach oben stehen. Als sie die prallen Prügel sieht, ist ihr mit einem Mal völlig egal, ob sie sich in Gesellschaft ihrer Todfeinde befindet, die zudem längst das Zeitliche gesegnet haben sollten. In ihr erwacht der unbändige Wille, sich diese Riemen einzuverleiben. Sie zu schmecken, zu reiten und schließlich ihren warmen Saft auf und in ihrem Körper zu spüren.

Als sie die Schwänze in ihre vor Erregung zitternden Hände nimmt und nach oben in die verschwitzten Gesichter blickt, fallen ihr die Namen der beiden Kerle ein — kurz hintereinander, siedend heiß und elektrisierend wie Blitzschläge …

Es sind Hektor und Ali, skrupellose Gangsterbosse, die unzähligen Frauen und Männern unaussprechliche Dinge angetan haben und tatsächlich längst in der Hölle schmoren sollten. Ist es das, ist sie beim Teufel und seinen Untergebenen gelandet?

Trotz dieser wiederkehrenden und nicht gerade angenehmen Erinnerungen sieht sie Hektor voller Geilheit in die Augen und leckt forsch über seine glänzende Eichel. Dann nimmt sie den zuckenden Sporn in den Mund, ohne den Blick von ihm abzuwenden oder auch nur zu blinzeln. Sie saugt sofort mit einer Inbrunst daran, als hätte sie nie etwas anderes in ihrem Leben getan. Alis Schwanz wird währenddessen ohne Hinzusehen von ihren Händen verwöhnt, wie es ein halbes Dutzend erfahrene Huren zusammen nicht besser könnten.

Schnell wird die Begierde der Männer größer. Sie wollen totale Gewalt über diesen makellosen Körper — dieses Mädchen unterwerfen, es abrichten und benutzen. Es soll ihnen und ihren niederen Trieben dienen und Opfer von Perversitäten werden, die nicht einmal in „Die 120 Tage von Sodom“ beschrieben werden.

Gerade als die beiden sich um das triefende Fickloch zwischen ihren Beinen kümmern wollen — was sie mit wollüstigem Stöhnen quittiert — werden sie gestört. Ein riesenhafter nackter Hüne teilt plötzlich die schwarze Spielwiese mit ihnen. Seine Haare sind blond, seine Augen leuchten blau. Er präsentiert ein steifes Glied wie aus Stein gemeißelt, eines, das seinesgleichen sucht. Ein Penis unfassbaren Ausmaßes, dazu von wahrhaft betörender Schönheit. Leicht nach oben gebogen, mit perfekt geformter Eichel und einer zarten Färbung zwischen blassrosa und lila.

Von diesem gewaltigen neuen Schwanz fühlt sie sich mit einem Mal wie hypnotisiert. Ihre Augen folgen der kleinsten Bewegung, die das Ding vollführt. Und der Träger fackelt nicht lange. Wie zur Probe umgreift er es mit der rechten Hand und schiebt einige Male die Vorhaut hin und her. Dann rutscht er näher, legt an wie mit einem Jagdgewehr und drückt ohne Vorwarnung seine überdimensionale Eichel in ihre voller Vorfreude geweitete Spalte. Als er in sie eindringt, schreit sie lauthals auf. Ausgefüllt wie nie zuvor wird ihr bewusst, dass sie von einem solchen Riesenprengel bisher kaum zu träumen gewagt hatte.

Und dann legt er los. Er fickt sie abwechselnd in ihre Fotze und in ihren Arsch. Sie stört sich in keiner Weise an möglichen Infektionsgefahren durch diese Sexualpraktik. Im Gegenteil: Ihre Erregung nimmt Formen an, die ihr selbst unheimlich werden. Sie spuckt und schreit und fürchtet zeitweise, bald vollkommen auszuflippen.

Ali und Hektor sind längst zu bloßen Zuschauern degradiert, machen schlapp und ziehen sich mit hängenden Köpfen und Schwänzen zurück. Sie werden vom einzigen weiblichen Wesen in der Runde nicht mehr wahrgenommen und verschwinden deshalb einfach von der Bildfläche.

Sie verliert komplett ihr Zeitgefühl, während der Hüne sie keine Sekunde durchatmen lässt. Kurz bevor sie meint, von ihm in eine besondere Form der Bewusstlosigkeit gefickt zu werden, fängt sein unglaublich muskulöser Leib an zu zucken und ihr eine sintflutartige Ladung Sperma in die Möse zu feuern. Es fühlt sich an, als würden sich mehrere Liter in ihren Körper ergießen. Sie wird förmlich innerlich durchgespült. Ja, es scheint fast, als würde sie durch seinen Saft gereinigt. Als würden ihre Sünden dadurch weggewaschen. Diese Ejakulation in ihren Schoß hat etwas Göttliches, etwas Wahrhaftiges. Sie öffnet die Augen, um diesem Engel ins Gesicht zu sehen. Doch bevor sie ihm in die Augen sehen kann, erwacht die Sexterroristin.

[Das war ein Ausschnitt aus “Lob des Sexterrorismus 2” von Nastassja Chimney]

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