Natursekt: Das erzwungene Spiel

pinkeln

Es ist Zeit für ein Glas Sekt, der inzwischen schön kalt sein sollte. Die fortgeschrittene Dämmerung lässt das Kerzenlicht eine romantische Wärme verbreiten. Flackernd spiegelt sich das Licht auf den Körpern der beiden wider und bricht sich an den vielen prickelnden Bläschen in den beiden Sektgläsern in Tausende Farben. Sie lässt die letzten Tropfen aus ihrem Glas auf ihre Brüste tropfen. Der prickelnde, kalte Sekt läuft an ihr hinab und benetzt immer weitere Stellen des Körpers.

Jetzt, wo er etwas an Kälte verloren hat, erregt sie das Kribbeln auf der Haut. Neugierig, ob das auf dem Rücken auch so schön kribbelt, beugt sie sich auf den Knien nach vorn und er lässt ein paar Tropfen die Reise auf ihrem Rücken antreten. Langsam bahnen sie sich ihren Weg entlang der Wirbelsäule hinunter. Gleich darauf folgen weitere Tropfen. Sie veranstalten fast ein Wettrennen, wer von ihnen zuerst die Pospalte erreicht. Als der letzte Tropfen am Po angekommen ist, folgt ihnen seine Zunge, um sie wieder von ihrem Körper abzulecken.
Sie streckt ihm den Hintern entgegen. Er gießt noch ein paar Tropfen auf ihren Po. Um sie besser beobachten zu können, zieht er die Pobacken mit den Händen auseinander.

Ungehindert kann er nun die Tropfen auf ihrer Reise beobachten. Sie fließen die Pospalte langsam hinunter, sammeln sich am Poloch, um ihren Weg gemeinsam fortzusetzen. Sie hinterlassen ein Gefühl auf ihrer Haut, von dem sie nicht sagen kann, ob es heiß, kalt, nass oder trocken ist, weil einfach nur ein Kribbeln den Körper überströmt. Bevor die Tropfen jedoch ihren Körper ins Ungewisse verlassen können, werden sie von seiner Zunge abgefangen.

Zärtlich küsst er die Spuren des Sektes von ihr. Um auch in die tiefste Stelle der Pospalte zu gelangen, macht es die Zunge ganz spitz. Das kleine Poloch zuckt ganz süß, als es mit der Zunge umspielt und sie immer wieder leicht eindringen lässt. Knetend bearbeiten seine Hände ihren Hintern und die Zunge setzt ihren wilden, geilen Tanz in der Pospalte fort.

Vom Spiel seiner Zunge noch mehr verlangend legt sie sich auf den Rücken. Saugende Küsse bedecken ihre Schenkel. Zwischen ihren gespreizten Beinen liegend küsst es sich an ihren Schenkeln immer weiter zum Lustzentrum empor. Ihren Duft in sich aufnehmend liebkost sein Mund ihre nackte Scham, abwechselnd saugend und mit der Zunge leckend kostet er den Geschmack ihrer Lippen.

Von Zeit zu Zeit lässt er seine Zunge in ihr Liebesloch eindringen, um noch mehr von ihr zu schmecken. Mit geschickten Bewegungen ihres Beckens lenkt sie seine Zunge zu jedem Punkt, an dem sie verwöhnt werden möchte. Endlich hat sie es geschafft, seine Zunge zu ihrer kleinen Knospe zu führen. Sie mag es sehr von ihm zwischen den Beinen geleckt zu werden. Fast schon hatte sie vergessen, wie wunderbar es sich anfühlt, wenn er mit seiner Zunge ihre immer feuchter werdenden Liebeslippen spaltet und zärtlich daran saugt und knabbert. Viel intensiver spürt sie es jetzt, da keine Haare mehr seine Berührungen behindern.

Auch ihm bereitet es so mehr Vergnügen. Weit spreizt sie ihre Beine, damit er auch zu den verborgenen Stellen vordringen kann. Schon beginnt ihre zarte Liebesknospe anzuschwellen, da ergreift sie die Initiative. Leicht zuerst, dann immer stärker, presst sie mir kreisenden Beckenbewegungen ihre nackte Scham an seinen Mund. Zug um Zug wird ihr Atem schwerer, bis sie endlich einen Orgasmus erlebt, wie sie ihn schon lange nicht mehr hatte.
Ihren zuckenden, nassen Liebesschlitz noch liebkosend, bemerkte er, wie ihre Hände seinen Kopf umklammern und ihn fest zwischen ihre Schenkel pressen. Sie dirigiert ihn so. dass ihre Muschel von seinem geöffneten Mund bedeckt wird.

Plötzlich merkt er etwas warmes, salziges auf seiner Zunge, das schnell immer mehr wird, dass sie grade dabei ist, ihm seine Mund zu pinkeln. Der feste Griff ihrer Hände lässt ihn allerdings nicht entkommen. Immer mehr füllt sich sein Mund und die Quelle hört nicht auf zu sprudeln. Als der Druck ihrer Hände noch stärker wird, begriff er, was sie von ihm will. Bereitwillig beginnt er, ihren heißen Sekt zu schlucken. Ihre Hände lassen seinen Kopf erst wieder frei, als nichts mehr aus ihr heraus sprudelt.

Wartend, ob vielleicht noch ein paar Spritzer den Weg in seinen Mund suchen, leckt er gierig die letzten Tropfen aus ihrer Spalte.

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One Response to Natursekt: Das erzwungene Spiel

  1. schreibmal2014 says:

    hhm geiles Foto

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