Der Amateur-Pornodreh

umkleidekabine
Matti — oder Mattiboy, wie er sich gerne von seinen Freunden nennen lässt — ist großer Fan von Straßenpornos à la czechstreets.com & Co. Das Geschäftsmodell dieser Firmen imponiert ihm total. Für ihn ein absoluter Traum, den diese Jungs leben — das Hobby zum Beruf gemacht! Einfach ab auf die Straße, dort hübsche Mädels ansprechen und sie mit Geld zu spontanem Sex vor der Kamera überreden. Oder wenigstens mal Titten oder Muschi anfassen oder so was. Na ja, und die Filme dann auf der eigenen Bezahlwebsite vermarkten und so stinkend reich werden. Genau das ist auch Mattis Plan.

Seine Lieblingsfolge von CzechStreets ist die Nummer 59 mit Veronika. Wie sich diese bildhübsche schlanke Blondine auf dem Klo ihrer Kneipe durchnehmen lässt, in der sie als Barkeeperin arbeitet — der reine Wahnsinn. Erst bläst sie wie eine Göttin. Dann wird sie auf dem Toilettenboden nach allen Regeln der Kunst durchgefickt und genießt es sichtbar. Später stützt sie sich beim Doggy Style an einem Pissoir ab. Ohne mit der Wimper zu zucken hält sie sich an dessen Rand fest. Schließlich setzt der Kerl sie sogar mit dem nackten Arsch ins Pissbecken und besorgt es ihr von vorne. Kurz gesagt, für Matti ist diese Episode bereits ein echter Klassiker und eine riesengroße Inspiration.

czechstreets.com werben auf ihrer Bezahlpornoseite damit, dass die gefilmte Action 100 % echt sein soll. „No screenplay, it’s real“, heißt es dort. Im Gegensatz zu vielen anderen Pornofirmen, die das ebenfalls von ihren Produkten behaupten, könnte man ihnen das sogar fast glauben, wenn man sich die verwackelten Bumsfilmchen so ansieht. Also, Matti tut das jedenfalls.

Okay, auch er hat schon gemerkt, dass Deutschland eben nicht Tschechien ist. So einfach wie im gelobten Land des Ostens ist es hier offensichtlich nicht, Mädels für Geld in der Öffentlichkeit zu bumsen und das Sexvideo dann im Internet zu verkaufen. Und die Gründe hierfür sind größtenteils auch Matti klar …

Tschechien ist ein mitteleuropäisches Land mit 10 Millionen Einwohnern und im Gegensatz zu Deutschland nicht wirklich reich. Hier muss Matti für Schweinereien zu seinem Bedauern deutlich tiefer in die Tasche greifen als er das bei unseren östlichen Nachbarinnen müsste.

Siehe czechstreets.com: Bemerkenswert an deren Filmen ist, wie wenig den durchaus ansehnlichen Mädels allem Anschein nach genügt, um spontan mit fremden Schleimbolzen ungeschützten Sex vor der Kamera zu haben.

Da lässt die blonde Protagonistin Veronika für ganze 20.000 Kronen alles stehen und liegen, um sich auf der Kneipentoilette durchnehmen und dabei filmen zu lassen. 20.000 Kronen für Sex vor der Kamera, also deutlich weniger als 800 Euro. Und auch Veronika muss beim Dreh bereits klar sein, dass dieser Streifen sich im ganzen Internet verbreiten wird und sie darauf klar zu erkennen ist …

Ja richtig, das weiß auch Matti — die tschechische Währung heißt Krone. 1 Euro ist ungefähr so viel wert wie 26 tschechische Kronen. 100 tschechische Kronen entsprechen demzufolge ungefähr 3,86 Euro. Und Veronika erzählt, dass sie 1.200 Kronen an einem langen Tag in der Bar verdient.

Zweiter Grund für Mattis hartes Leben als Pornoproduzent: Tschechische Frauen sind zwar so hübsch wie deutsche, haben aber bedeutend weniger Bildung und berufliche Perspektiven. Dementsprechend ist es sehr viel einfacher, eine Tschechin vor der Kamera mit ein paar Scheinen nackt zu quatschen als eine Deutsche. Schließlich muss — wie erwähnt — jeder Teilnehmerin klar sein, dass ein Sexvideo im Internet negative Konsequenzen für das berufliche und gesellschaftliche Leben haben kann. Und eine Deutsche kümmern solche Aspekte gegenwärtig einfach mehr als eine Tschechin.

Arme Veronika und Kolleginnen, werden viele jetzt sagen. So lange in solchen Ländern weiter relativ wenig verdient wird und man mit einem solchen Bumsfilmchen zehntausende Euro Gewinn auf einer Bezahlsexseite im Internet machen kann, wird es wohl noch viele solche Mädchen wie unsere Veronika geben, die diesen Weg gehen. Ausgebeutet von schmierigen Pornofilmern, die sich auf Prager Straßen tummeln.

Ja und nein. Ja, weil es hier natürlich um die Kohle geht — wie fast immer im Leben. Nein, weil Veronika und die überwiegende Mehrheit der Damen von czechstreets.com eben keine normalen, braven Mädchen von nebenan sind, die nichts mit der Pornoindustrie am Hut haben. Und genau das ist der dritte Grund, warum es Matti so viel schwerer hat. Aber das weiß der Arme nicht. Und deshalb hechtet er seinen Vorbildern in Sachen Pornoproduktion ewig hinterher und wird sie trotzdem nie erreichen können. Irgendwie so ähnlich wie beim Märchen vom Hasen und dem Igel. Und während seine großen Brüder Corvette fahren, fährt er Kadett …

Dabei sollte auch Mattiboy längst wissen: Reality porn is not real! Jedenfalls fast nie. Denn die Damen auf czechstreets.com sind Pornostarlets mit Ambitionen, die auch in anderen sogenannten Amateur-Produktionen zu sehen sind und ihre Bedenken hinsichtlich Nacktheit und Vögelei in diesen Pornos nur spielen. Und das meistens gar nicht mal so gut.

Die Clips sind so real wie die, in denen ein Pizzalieferant von unten ein Loch in die Pizzaschachtel samt Inhalt schneidet, bevor er sie dann heißen Muttis liefert, die von seinem harten Lümmel im Karton vollkommen überrascht werden und sich spontan über ihn statt über den überbackenen Hefeteig hermachen. Kurz gesagt: Die Website von czechstreets.com lügt wie gedruckt. Zumindest was Authentizität angeht.

Die Videos dieser Typen sind einfach nur etwas cleverer gemacht als die der Konkurrenz, so dass man meinen könnte, es würde sich tatsächlich um die so heiß begehrten Amateurinnen und um ungescripteten Sex handeln. Genau das ist auch das Erfolgsgeheimnis dieser Pornoklitsche. Schließlich ist die halbe Welt geil auf Amateur-Pornos und Männer wollen eben nur allzu gerne glauben, dass ihnen hier ein braves Mädchen von nebenan ohne Pornoerfahrung über die Mattscheibe flimmert. Männer wollen verarscht werden!

Egal ob ihm bekannt oder nicht, aus all diesen Gründen hat Mattiboy es mit seinen Produzentenbemühungen sehr viel schwerer als er anfangs gedacht hätte. Wenn es so weiter geht, muss er sogar seinen Kadett verkaufen. Unermüdlich und beharrlich wie er nun mal ist, versucht es aber trotzdem immer wieder. Und heute sogar nicht einmal so erfolglos …

Kurz nachdem er seine Anquatschtour auf der größten Einkaufsstraße der Stadt begonnen hat, lässt sich eine schlanke Asiatin mit langen Haaren, unglaublich großen Kulleraugen und noch viel größeren Brüsten auf ein Gespräch mit ihm ein. Matti wundert sich selbst. Liegt vielleicht am schönen Wetter.

Sie heißt Tia, scheint Austauschstudentin in Deutschland zu sein und sieht Hitomi Tanaka zum Verwechseln ähnlich. Hitomi Tanaka ist ein weltbekanntes Busenmodel, das hin und wieder auch Hardcore-Filme dreht. Unnötig zu erwähnen, dass Matti glühender Fan dieser Dame ist. Trotzdem verschweigt er Tia lieber, dass sie seiner Meinung nach wie Hitomi aussieht. Er hat über die Jahre gelernt, dass Vergleiche mit Pornostars bei Frauen selten gut ankommen. Selbst wenn man sie letztendlich für einen Porno gewinnen will.

Hitomi Tanaka ist aus Japan und das Dumme an Japan ist neben kaputten Atomkraftwerken vor allem die Zensur. Die ist so lästig wie erstaunlich. Obwohl es sich bei diesem Land im Prinzip um eine lupenreine Demokratie handelt, dürfen weder weibliche noch männliche Geschlechtsteile in Pornos gezeigt werden. Verrückt, diese Japaner!

Deshalb ist es gar nicht so einfach, Hitomi Tanaka mit gespreizten Beinen und unzensierter Möse im Netz zu finden. Bilder ihrer Mumu sind seltener zu finden als ein türkisches Einzelkind. Stundenlang musste Matti googlen, bis er das erste Mal die Objekte seiner Begierde begutachten dürfte: Hitomi Tanakas Schamlippen und der Eingang zu ihrer Vagina. Kurz nachdem er den ersten Blick darauf werfen konnte, spritzte er in ein fein säuberlich bereit gelegtes Papiertaschenbuch — so geladen und heiß war er auf diesen Anblick.
„Die stundenlange Suche hat sich gelohnt“, dachte er, als er seinen Penis danach säuberte.
All ihre geschlechtsteilzensierten Ficks und Gangbangs kannte er davor bereits in- und auswendig. Es ging schlicht und einfach darum, diesen Teil ihres Körpers endlich zu ergründen. Matti hatte förmlich darauf hingefiebert.

Um bei seinen designierten Darstellerinnen nicht mit der Tür ins Haus zu fallen, verwickelt sie Matti immer erst in normalen Small Talk. So auch bei Tia. Karaoke, Sushi, Fukushima — die üblichen Gesprächsthemen, wenn man ins Höschen einer Japanerin will. Mit dem ebenfalls sehr japanischen Thema Bukkake wollte er sich allerdings lieber noch Zeit lassen.

Das Phänomen Bukkake haben wir übrigens der eben thematisierten Zensur von Geschlechtsteilen in Japan zu verdanken. Da Schwänze und Mösen in Japan damals wie heute nicht ungepixelt gezeigt werden dürfen, konzentrierten sich die dort ansässigen Pornofilmer auf das Gesicht der Darstellerinnen und auf Sperma, das ungepixelt nicht verboten war und ist. Wozu Verbote doch gut sein können — nun, zumindest für jede Menge vollgewichste Frauengesichter in Pornofilmen …

Zurück zu Tia. Zu Mattis eigener Überraschung ist sie ihm gegenüber extrem aufgeschlossen. Und das, obwohl sie wirklich hübsch ist. Er hatte mit einer mehr oder wenigen brutalen Abfuhr gerechnet. Vielleicht auch mit einer eher netteren Abfuhr, weil Asiatinnen eben meist höflicher sind als andere Mädels.

Diese kleine Japanerin ist jedenfalls wirklich sexy. Sie könnte der Star seiner Videoserie werden, wirkt sie doch wie aus einem dieser Sexmangas, die Matti als Jugendlicher ständig konsumiert hat. Und irgendetwas scheint auch er zu haben, das ihr gefällt. Deshalb wittert er seine Chance, geht in die Vollen und suggeriert, ihr bei H&M irgendwelche Klamotten kaufen zu wollen. Mehr als H&M lässt sein Budget nicht zu. Tia steigt trotzdem bereitwillig darauf ein und betritt mit ihm den skandinavischen Klamottendiscounter. Sie muss wirklich auf Mattiboy stehen …

Beim gemeinsamen Shopping hofft er darauf, dass schnell Vertrauen durch Bindungshormone entsteht. Schließlich gehen Mädels oft mit ihren festen Freunden shoppen, wenn die beste Freundin gerade nicht verfügbar ist. Deshalb sind für ihn spontane Shopping-Trips längst zur dominanten Strategie geworden, um Darstellerinnen zu akquirieren. Diese Einkaufsbummel haben sich über die Jahre einfach ausgezahlt. Durch diese Taktik entstanden die meisten seiner Pornos, mit denen er seine bescheidenen Brötchen verdient.

Als Tia nach kurzer Zeit drei Kleider gefunden hat, die ihr gefallen, zieht sie gut gelaunt Richtung Umkleidekabine. Sie will die Dinger anprobieren und bei Gefallen auf seine Rechnung kaufen — so wie er es versprochen hat.

Im Bereich der Umkleidekabinen angekommen, werden Tia und Matti von einem nicht gerade skandinavisch aussehenden Mitarbeiter von H&M gestoppt. Er scheint eher ost-anatolischen Hintergrund zu haben. Sie dürften nicht zu zweit in die Kabine und schon gar nicht gemischtgeschlechtlich, meint er in nicht ganz akzentfreiem Deutsch. Das würde den Vorschriften und den Gepflogenheiten des Unternehmens und des Landes widersprechen. Im ost-anatolischen Originalton klingt das freilich etwas anders …

Matti fragt sich, was der Kerl meint. Welche Vorschriften und Gepflogenheiten und vor allem welchen Landes? Deutschlands, also des Landes, in dem wir uns befinden? Oder Schweden, wo die Zentrale von H&M sitzt? Ost-Anatolien, der offensichtlichen Heimat dieses H&M-Mitarbeiters?

Es herrscht allgemeine Verwirrung, auch bei Tia. Sie versteht nicht, was der gut gebräunte Junge von Matti und ihr will. Ihre Deutschkenntnisse sind noch ausbaufähig, sie ist erst wenige Wochen hier.

Als der Anatole glücklicherweise von anderen Kunden abgezogen wird, schiebt Matti Tia einfach trotzdem in eine Umkleide und folgt ihr zügig. Die hübsche Asiatin stellt sich dabei als nicht gerade prüde heraus. Ohne zu zögern zieht sie sich ihr Tanktop über den Kopf und legt damit gewaltige Brüste frei, die nur mühsam durch einen Frontschließer-BH gebändigt werden. Bei dem, was da über den Stoff quillt, gehen Matti fast die Augen über. Kurz wird ihm sogar schwarz vor Augen und sein Penis rebelliert gegen seine Boxershorts. Dann erinnert er sich daran, weshalb er hier ist und holt seine GoPro HERO3 aus der Tasche. Diese kleine Spezialvideokamera ist ungefähr so groß wie ein Handy und mittlerweile Standard im Amateur-Pornobusiness. Wie lange er darauf sparen musste, hat er längst verdrängt.

Tia erschrickt kurz, als sie die Kamera auf ihre Brüste gerichtet sieht. Sie will sich beschweren, doch Matti legt ihr dominant den Finger auf die Lippen. Dann erinnert sie sich an die Kleider, die er ihr kaufen will und verdrängt ihre Bedenken.

Matti kann sein Glück kaum fassen. Alles läuft wie geschmiert. Mit ihr könnte sein Durchbruch kurz bevorstehen. Er sieht bereits Pornopreise regnen.

Zu seinem Bedauern lässt Tia ihre Jeans zum Anprobieren an. Sie zieht die Kleider einfach drüber. Und Matti hat jetzt nicht den Nerv, sie zu freizügigerem Verhalten zu überreden. Er hat Angst, dass ihn der Ost-Anatole hören und sie beide rauswerfen könnte. Dann wäre hier ganz schnell Schluss mit lustig. Also filmt er Tias Modenschau. Immer wenn ein Kleid wieder ausgezogen wird, hält er voll auf ihre Brüste. Sie zieht daraufhin skeptisch die Augenbrauen hoch, aber lässt sein etwas seltsames Verhalten durchgehen. Liegt unter anderem daran, dass ihr die Kleider wirklich gut gefallen — vor allem unter dem Gesichtspunkt, dass sie umsonst sind.

Matti wiederum gefällt Tias Busen sehr gut. Solche Dinger kennt er bisher nur aus dem Internet, allerdings scheinen diese hier sogar echt zu sein. Wie die wohl ohne BH aussehen? Beim Gedanken daran wird es in seiner Hose noch enger. Er zittert vor Geilheit und muss aufpassen, das kleine frivole Filmchen nicht völlig zu verwackeln.

Nach dem Anprobieren des letzten Kleides steht sie wieder im BH vor ihm und seiner kleinen Kamera. Sie hat sich mittlerweile daran gewöhnt, gefilmt zu werden und reckt lächelnd den Daumen in die Cam, um zu signalisieren, dass ihr alle drei Kleider gut gefallen.

Darauf hat Matti gehofft. Er bemerkt den Glanz in ihren Augen, wenn sie die Kleider ansieht. Sie will diese Klamotten wirklich. Und er will sie. In einer Mischung aus animalischem Trieb und kalkulierter Eskalation will er es nun wissen. Er öffnet seinen Reißverschluss, packt vor ihr seinen eisenharten Schwengel aus und sieht ihr daraufhin auffordernd ins Gesicht.

Tia wiederum, in einer temperamentvollen Mischung aus Schock und Empörung, klatscht ihm eine, dass es durch die ganze Umkleide hallt. Matti beißt sich auf die Lippen, um trotz nicht unerheblicher Schmerzen keinen Laut von sich zu geben. Er will auf keinen Fall aus dieser Umkleidekabine fliegen und diesen Dreh kaputtmachen — schließlich ist der eine einmalige Chance. Wie ein kleiner Junge hält er sich die Wange und blickt betreten zu Boden. Er vergisst für einige Momente seine Rolle als Pornofilmer und lässt die Kamera einfach sinken.

In diesem Augenblick erscheint er Tia süßer denn je. Sie fand ihn von Anfang an ziemlich schnucklig, Europäer gefallen ihr einfach am besten. Nicht zuletzt deshalb hatte sie sich für das Auslandssemester in Deutschland entschieden.

Auch wenn sie ihm gerade anstandshalber eine amtliche Ohrfeige verpasst hat, imponiert ihr seine freizügige Aktion immer mehr. Japanische Männer würden so etwas Freches nie tun, dafür wären die viel zu feige, glaubt sie. Und eigentlich steht sie ja auf Draufgänger, die sich nehmen was sie wollen, ohne vorher groß zu fragen …

Als er den Mund öffnet, um etwas zu sagen, legt sie den Finger auf seine Lippen. Nun bedeutet sie ihm durch diese Geste, sofort zu schweigen — genau wie er das vor wenigen Augenblicken bei ihr gemacht hat. Erstaunt blickt er sie an. Dann ergreift sie seine Hand, die die Kamera hält, und bringt sie wieder in Position. Wie eine professionelle, proaktive Darstellerin richtet sie das Gerät genau auf sich aus und lächelt dabei selbstbewusst. Anschließend geht sie langsam und ohne den Blick zu senken vor Matti auf die Knie.

Sie hat einen Plan und Wünsche, die sie sich erfüllen will. Und zwar jetzt. Sie genießt die Geilheit in seinen Augen und will endlich Dinge tun, die sie sich in Japan nie getraut hatte. Wann, wenn nicht jetzt?

Mit zwei entschlossenen Griffen in ihren BH holt sie ihre Brüste heraus und legt sie komplett frei. Als diese beiden unglaublichen Wahnsinnstitten mit nach oben zeigenden Nippeln über den Büstenhalter plumpsen, fängt Matti sich wieder in seiner Rolle als Filmemacher. Das hier könnte tatsächlich sein Glückstag sein. Was sich in dieser Kabine vor seinen Augen und seiner Kamera abspielt, könnte die Geburt eines Pornostars sein, wie ihn die Welt noch nicht gesehen hat. So viel Talent in Kombination mit so viel Busen — plötzlich sieht Matti den Pornofilmoscar in greifbare Nähe rücken. Er würde reich werden, stinkreich!

Als hätte es in seinem Leben nie etwas anderes getan, greift das kniende japanische Mädchen mit den großen Dingern nach Mattis Riemen, der steil nach vorne aus der Hose ragt. Ihre schlanken Finger umfassen den Schaft, rutschen nach vorne Richtung Eichel und ziehen die Vorhaut so weit es geht zurück. Noch weiter und es würde wehtun, aber sie weiß genau was sie tut und stoppt rechtzeitig. Sie hat Übung im Umgang mit japanischen Schwänzen, die genau gleich funktionieren — allerdings sind die meist etwas kleiner.

Ein durchsichtiger Tropfen der Vorfreude sammelt sich an der Penisspitze, den sie durch eine rasche Bewegung ihrer Zunge im Mund verschwinden lässt. Als sie ihre Lippen dann zu einem großen O formt und seinen Schwanz in ihre Mundhöhle eintaucht, muss sich Matti ein lautes Stöhnen verkneifen. Erstens weil er immer noch Angst vor den H&M-Mitarbeitern hat und zweitens weil er Pornos hasst, in denen man Töne vom Mann hört. Das geht gar nicht, das will der männliche Zuschauer seiner Meinung nach nicht.

Das Innere dieses weiblichen japanischen Mundes fühlt sich so gut an, dass Matti es vorkommt, als wäre dies der allererste Blowjob seines Lebens. Nur mit Mühe hält er sich an der Kamera fest, wenn ihn ihre großen Augen von unten anschauen und sie seinen Schwanz mit Inbrunst bläst.

Sie wirkt dabei total entspannt und noch telegener, als Matti es für möglich gehalten hätte. So als würde sie es genießen, endlich in einem Amateur-Porno für ein paar billige Klamotten einen europäischen Pimmel zu lutschen. Und er kann nicht glauben, was er sieht. Seinen Internetpornokonkurrenten würde er es zeigen.
„Gegen diese Göttin können die Arschlöcher nicht anstinken“, ist er sich sicher.

Er beschäftigt sich in dieser Situation absichtlich mit Gedanken an Geschäftliches, um nicht zu bald abspritzen zu müssen. Nichts ist peinlicher, als vor laufender Kamera zu früh zu kommen. Er denkt an seine Steuererklärung, die längst fällig ist. Und normalerweise ist das Finanzamt für ihn eine hervorragende Erregungsbremse, aber dieses Mal macht ihm jemand einen Strich durch die Rechnung — Tia. Tia ist einfach zu gut. Sie sieht nicht nur aus wie eine Göttin, sondern bläst auch so. Und Matti kochen langsam aber sicher die Säfte über.

In ihm brodelt es. Er versucht seinen drohenden Orgasmus zurückzudrängen, aber der zündet bereits erste Leuchtsignale. Geschäftsschädigend oder nicht, dieser Höhepunkt ist nicht mehr länger aufzuhalten …

Für ein oder zwei Sekunden erinnert er sich an den ersten Orgasmus seines Lebens, er muss zwölf oder dreizehn Jahre alt gewesen sein. Monatelang hatte er nachts unter großem Druck an sich herumgespielt, ohne dass er etwas aus seinem Pimmel zutage fördern konnte. Aber schon in diesen jungen Jahren war ihm klar, dass etwas aus ihm heraus müsse, um wenigstens kurz Ruhe vor sich und seinem Trieb zu finden. Als es dann endlich passierte, zitterten seine Oberschenkel wie Espenlaub. So ähnlich wie jetzt, über zwanzig Jahre später …

Jegliche Bemühungen, seinen Höhepunkt aufzuhalten, sind bereits vergessen. Der Point of no Return ist längst überschritten, es gibt kein Zurück mehr. Mattis Körper wird sekundenlang zu einem einzigen Krampf, als es losgeht. Er verfällt in spastische Zuckungen und vergisst sich dabei selbst. Die Kamera ruhig zu halten ist ihm für diese Zeit nicht möglich. Ebenso wie still zu bleiben …

Genau in dem Moment, als er ihren Kopf packt und weiße, dickflüssige Suppe in den Rachen der schlanken und doch so vollbusigen Asiatin schießt, schallt eine aggressive und ausgesprochen unangenehme Stimme durch den Bereich der Umkleidekabinen:
„Was ist denn hier looos? Was macht ihr daaa?“
Gleichzeitig streckt der Ost-Anatole seine dicke Rübe über die Wand der Kabine und macht große Augen. Er wird erstmals in seinem Leben Zeuge eines Pornodrehs — wenn auch nur im Amateurbereich. Zudem sind die Titten der knienden Japanerin mit dem offensichtlich gerade ejakulierenden Schwanz im Mund geiler als alles, was er bisher auf DVD oder im Netz gesehen hat. Von einem Anblick in Fleisch und Blut ganz zu schweigen, in dieser Hinsicht sieht es noch weit düsterer bei ihm aus. Der arme Kerl kippt beinahe vom Rand der Umkleidekabine, an dem er sich mit enormer Anstrengung hochgezogen hat. Sein kleines Anatolen-Würstel regt sich in seinem Leopardentanga und versprüht einige Glückstropfen. Diese japanischen Hupen sind einfach zu erregend, zu sensationell, zu göttlich. Im wahrsten Sinne kaum zu fassen.

Diesen unerhörten Vorgang kann er nicht zulassen, deshalb schreit er nun wie am Spieß. Es ist hauptsächlich der Neid, der aus ihm spricht. Offiziell macht er sich allerdings bemerkbar, um seine Vorgesetzten und die H&M-Security zu alarmieren.

Durch diese äußeren Umstände vollkommen irritiert rutscht Matti während seines Höhepunkts aus Tias Mund und schießt ihr den Großteil seiner Ladung komplett über das Gesicht und die dunkle Asiatenmähne. Sie hat wirklich Glück, dass ihre riesigen Kulleraugen zufällig ausgespart werden. Augenbrauen, Wangenknochen, Nase und Lippen sind hingegen sofort voll von dickem, weißem Sperma. Von ihrer Frisur mal ganz abgesehen. Widerspenstige Fäden durchziehen ihre schwarzen Haare.

Der dicke Anatolenschädel verschwindet nach diesem Schauspiel für Erwachsene von der Kabinenwand. Er ist schlicht nicht länger in der Lage, sich dort oben zu halten. Zeit für Matti und Tia, sich zu sammeln. Sein Orgasmus verklingt, als sie bereits mit dem Säubern ihres Gesichts beschäftigt ist. Muss die aufgestaute Ladung mehrerer Wochen gewesen sein, die nun ihre Haut verklebt.

Der Versuch, diese unglaubliche Menge an Ejakulat von ihrem Gesicht zu kratzen, scheitert allerdings kläglich. Auch aus ihren Haaren ist das Zeug nicht herauszukriegen. Mit typisch japanischer Rationalität und Gelassenheit erkennt sie, dass ihr Unterfangen keine Aussicht auf Erfolg hat. Deshalb hört sie einfach damit auf und blickt ihm in die Augen — in der Hoffnung, dass sich der große kaukasische Mann, der ihr gerade ins Gesicht gespritzt hat, etwas einfallen lässt, wie aus dieser verfahrenen Situation wieder herauszukommen ist. Im Ernstfall überlassen japanische Frauen ganz gerne den Männern die Führung.

Ohne die kaukasische Rasse nun intellektuell besonders herabstufen zu wollen, scheint es trotzdem, als falle Matti kein besonders eleganter Ausweg ein — außer der Flucht nach vorne. Zugegeben: Manchmal kann das durchaus die beste Lösung sein.

Nachdem sein frisch leergepumpter Schwanz in der Hose verstaut und sie zumindest wieder ordnungsgemäß bekleidet ist, nimmt er sie an der Hand, schließt und stößt die Tür der Umkleide auf und führt sie hinaus wie eine prächtig geschmückte Prinzessin. Allerdings trägt Tia Sperma statt einer Krone — und zwar überall, im Gesicht und in den Haaren.

Tia tritt mit Matti an der Hand selbstbewusst hinaus in die Welt. Sie steht zu der ganzen Eiersahne auf der Haut und kommt sich dabei wunderbar sexy und verrucht vor. Und Matti sieht das sehr ähnlich. Ihm imponiert ihr Mut so sehr, dass er schon beinahe etwas verknallt ist.

Draußen erwartet sie ein Spalier von Angestellten des schwedischen Klamottenhändlers. Der Ausdruck ist auf allen Gesichtern gleich, die beiden Sünder werden durch tadelnde Blicke gestraft. Die Belegschaft des Unternehmens scheint tatsächlich durchweg not amused zu sein.

Als Tia hinter Mattis mehr oder weniger breitem Rücken erhobenen Hauptes an ihnen vorbeistolziert, könnte man eine Stecknadel fallen hören. Allen Anwesenden stockt der Atem. Das Mädchen ist über und über voll mit sämigem Sperma. Nicht zu übersehen, selbst wenn man wollte. Und wer will das schon?

Als Matti und Tia schon beinahe außer Hörweite sind, brabbelt der Geschäftsführer irgendwas in seinen Hipster-Bart, das nach „Regress“, „Hausordnung“ und „Hausverbot“ klingt. Trotzdem lässt er die beiden unbehelligt ziehen.

Mit einer an Bonnie und Clyde erinnernden Kaltschnäuzigkeit marschieren Tia und Matti zur Kasse. Wichse tropft von ihrem Kinn in ihren Ausschnitt, als er ihre drei Kleider mit Karte bezahlt. Ein kleiner Junge betrachtet fasziniert ihr auf außergewöhnliche Weise verschönertes Gesicht und wundert sich. Als er an Mamas Rockzipfel zieht, um unangenehme Fragen zu stellen, reagiert Mama nicht. Mama ist vor lauter Schreck zur Salzsäure erstarrt.

Danach geht es für Mattia, wie die Boulevardpresse die beiden wohl nennen würde, die Rolltreppe herunter und raus aus dem Laden. Vorbei an argwöhnisch glotzender Security am Eingang, die längst via Knopf im Ohr über die skandalösen Vorgänge im Umkleidebereich informiert ist.

Auf der Haupteinkaufsstraße der Stadt fallen Matti und Tia auf wie ein dreibeiniger bunter Hund. Das Gesicht und die Haare der kleinen Japanerin mit dem aufsehenerregend großen Busen sind dermaßen spermaverklebt, dass sich die Leute reihenweise umdrehen. Was für ein Skandal in dieser Stadt! Trotzdem trägt sie ihre H&M-Tüte mit Stolz und hält ihren Rücken gerade durchgestreckt. Völlig unbeeindruckt strahlt sie nun mehr Anmut aus als je zuvor. Ihr hat es sichtlich gut getan, sämtliche Fesseln der sexuellen Repression zu sprengen.

Durch diesen Spießrutenlauf der neugierigen bis bösen Blicke kämpfen sich die beiden tapfer bis zum nahe gelegenen Stadtwald durch. Ohne viele Worte zu verschwenden wurde sich darauf verständigt, dort den Akt zu vollenden. Der Wald scheint in solchen Momenten der einzige Ort zu sein, der frisch gebackenen Sexualpartnern angemessene Rahmenbedingungen bietet. Und Matti will dort den geilsten Porno seines Lebens fertigstellen …

Nach kurzem Fußmarsch kommen die beiden an. Die Sonne ist mittlerweile untergegangen, im Wald ist es dunkel und menschenleer. Matti juckt das nicht, seine Kamera funktioniert dank zuschaltbarem Extralicht trotzdem prächtig. Und seine Kunden stehen auf diese düstere Dogging-Atmosphäre, wie er weiß.

Zwischen einigen ziemlich ramponierten Fichten nimmt Matti Tia die Tüte aus der Hand und stellt sie auf den Boden. Dann drückt er das Mädchen auf die Knie und richtet die Cam auf sie. Sofort ist die großzügig mit Ejakulat verzierte Japanerin hell erleuchtet. Man kann die Samenfäden immer noch deutlich erkennen, auch wenn sie in der Zwischenzeit etwas eingetrocknet sind.

„Titten raus!“, befiehlt er ihr. Durch die Aktion im H&M ist sein Selbstbewusstsein größer als je zuvor, er lässt wieder den dominanten Pornoproduzenten raushängen. Tia soll tun, was er will. Und das tut sie tatsächlich …

Auf dem weichen Waldboden kniend zieht sie ihr Oberteil hoch und präsentiert der Kamera erneut ihr berstendes Dekolleté. Dann greift sie sich wie vorher in den Büstenhalter und lässt die prallen Dinger frische Abendluft schnuppern. Als beide Euter frei baumeln, schiebt sie sich nervös eine spermaverklebte Haarsträhne hinters Ohr. Etwas ungewohnt scheint die Rolle als Pornodarstellerin für sie schon noch zu sein, aber sie hat längst Blut geleckt. Einen solchen Nervenkitzel kannte sie bis heute nicht und sie hat sich bereits ein wenig in diesen Kick verliebt.

Matti macht einen Schritt auf sie zu und achtet sorgfältig darauf, sie stets gut im Bild zu haben. Obwohl er erst vor einer halben Stunde auf ihr abgespritzt hat, macht sie ihn schon wieder ausgesprochen geil. Wie sie dort so devot und erwartungsvoll auf der Erde kniet, geht ihm fast von selbst einer ab. Sie scheint absolut bereit für seinen Schwanz, die Mandelaugen weit geöffnet, die Oberschenkel leicht gespreizt und die Titten weit herausgestreckt …

Mit geschickten Handgriffen öffnet sie seine Hose. Ihr Blick wandert zwischen Mattis Gesicht und seinem Kameraobjektiv hin und her. Ihre Augen flackern dabei, sie wirkt unschuldig wie ein Reh — trotz ihrer sexuellen Attraktivität und den schweren Brüsten, die äußerst pornotauglich über ihren BH hängen. Dann bleibt ihr Blick an seiner Stoßstange hängen, die aus seinem Hosenstall ragt. Beinahe vollkommen aufgerichtet ist Mattis Teil schon wieder, was sie zu Recht als Kompliment für ihre Schönheit auffasst. Seine Erektion gibt ihr die Sicherheit, die sie als spontane Amateur-Pornodarstellerin mit einem im Prinzip fremden Kerl in einem dunklen Wald braucht.

Ohne Zeit mit Wichsereien zu verschwenden, bringt sie zügig ihre Lippen und ihren Mund zum Einsatz. Tief steckt sie sich den Schwanz in den Hals — schließlich weiß sie, dass alle Männer auf Deep Throat stehen. Mit dieser Länge kommt sie allerdings schnell an ihre oralen Grenzen. In Japan geht das etwas einfacher. Doch auch wenn sie sein Glied nicht ganz verschwinden lassen kann, versucht sie dieses Manko durch inbrünstiges Saugen wieder wettzumachen. Und das gelingt ihr in den Augen von Matti mehr als gut.

„Mach die Augen auf und schau mich an“, sagt er leise zu ihr, während er den Blowjob durch das Kameraobjektiv betrachtet. POV nennt man das im Pornojargon, eine Abkürzung für Point of View. Bei dieser Art von Filmen erlebt der Zuschauer das Geschehen aus der Sicht des Beteiligten — in diesem Fall aus der Sicht von Matti. Genau wie bei seinen Vorbildern von czechstreets.com.

Mit der freien Hand greift er ihr in die Haare, packt ihren Kopf und fickt ihren Hals noch tiefer. Sämtliche Würgegeräusche nimmt er mit Genugtuung wahr. Genau das will der Kunde schließlich hören — und nicht zuletzt er selbst!

Matti ist so vertieft in die Situation, die Kamera und nicht zuletzt in das einmalige Gefühl, das ihm Tias weicher Mund gibt, dass er sie nicht kommen hört. Dabei sind die beiden nicht einmal besonders leise, was unter anderem an einigen Litern Wodka und einer Familienportion Crystal Meth liegt, die sie gemeinsam konsumiert haben. Ja, Keule und Zecke sind voll drauf, als sie aus dem Busch auf Matti und Tia losstürmen.

Keule und Zecke sind zwei polizeibekannte Junkies, die im Stadtwald leben. Sie pfeifen sich alles rein, was sie kriegen können. Das sieht man ihnen auch an, furchterregend sehen sie aus. Und genauso riechen sie auch.

Keule springt mit einem Riesensatz auf Matti zu und klatscht ihm mit voller Wucht die Videokamera ins Gesicht. Der geschockten Tia wird dadurch der Penis aus dem Mund gerissen, voller Angst schreit sie auf und schützt ihr Gesicht mit den Armen. Die Nase des Pornoproduzenten bricht mit einem lauten Knacken und saftet danach so gewaltig, dass er für Sekunden weder durch die Nase noch durch den Mund atmen kann. Es fließt so viel Blut über sein Gesicht, dass sich sein Mund geschlossen anfühlt, obwohl er geöffnet ist. Völlig perplex und kampfunfähig sinkt Matti hinterrücks auf den Popo wie ein kleines Kind …

Keule sieht das als Einladung für weitere Gewalt, die er gerne annimmt. Er tritt ihm mit dem rechten Springerstiefel mitten ins Gesicht. Die Stahlkappe teilt Mattis Unterkiefer in zwei gleichgroße Stücke und kostet ihn mehrere Zähne, die in hohem Bogen auf Nimmerwiedersehen ins Gebüsch fliegen. Dann klinkt sich Matti aus und taucht ab ins dunkle Reich der Bewusstlosigkeit.

Keule und Zecke umringen die immer noch kniende und völlig verängstigte Tia. Sie nimmt langsam die Hände vom Gesicht und realisiert, dass sie sich in der Gewalt dieser Kerle befindet. Matti kann ihr nicht mehr helfen. Und die Gegend scheint vollkommen menschenleer.

„Bitte tut mir nichts!“, fleht Tia die beiden stinkenden Punks an.
„Wir tun dir nichts, Schlitzauge — solange du tust, wat wir dir sagen!“, macht Zecke ihr klar. Man hört deutlich, dass er total besoffen und auf Drogen ist.
„Ich mach alles was ihr wollt, aber bitte tut mir nicht weh“, nickt sie.
„Dann fang an und kümmer dich um unsere Schwänze!“
Diese Aufforderung war deutlich. Die beiden Junkies packen aus und strecken ihr von beiden Seiten die ungewaschenen Lümmel ins Gesicht.
„Los, du Schlampe!“
„Was soll ich tun?“
„Na blasen! So wie du eben den Spasti geblasen hast!“
Zecke deutet auf den blutenden bewusstlosen Matti.

Tia hat keine Wahl. In ihrem Blickfeld sieht sie fast nur noch Schwänze. Von links ein beschnittenes und eher kleines, aber zweifellos stahlhartes Exemplar. Das gehört Zecke. Von rechts ein viel größeres, aber dafür auch deutlich weicheres Rohr. An ihm hängt Keule. Beide Dinger werden ihr fordernd ins Gesicht gestreckt.

Tia weiß, dass ihr niemand helfen wird. Sie muss diese Schwänze blasen und kann froh sein, wenn diese asozialen Junkies sie danach nicht noch ohne Gummi ficken wollen. Das wäre das Schlimmste für sie, vor AIDS hat sie wirklich Angst.

Sie weiß, dass sie mitmachen muss, deshalb streckt sie beide Hände nach oben und greift nach den Schwänzen. Vorsichtig nimmt sie beide Schäfte in die Hand. Kurz kommt sie sich vor wie ein professioneller Pornostar bei einem Threesome. Dann fällt ihr wieder ein, dass sie hierzu gezwungen wird und der nette Pornoonkel von genau diesen kaputten Gestalten niedergeschlagen wurde. Nein, hier läuft keine Kamera mehr. Das hier ist eine echte Vergewaltigung, nicht mehr und nicht weniger. Zumindest eine orale Vergewaltigung, die genau in dem Moment beginnt, als sie Keules unangenehm riechenden Pimmel mit ihren Lippen aufnimmt. Das Ding müffelt, als wäre der Besitzer bereits seit Wochen tot. Sie muss sich beinahe übergeben.

Sie entscheidet sich aus mehreren Gründen dafür, Keules Schwanz als erstes zu blasen.
Erstens ist er größer und größer ist immer besser. So sieht sie das als Frau tatsächlich — jedenfalls innerhalb gewisser Grenzen.
Zweitens ist er weicher als der andere und weicher heißt für sie, man muss sich um ihn kümmern, damit er härter wird. Ja, Tia hat bereits Erfahrung mit Dreiern und daher kennt sie die Regeln. Genau genommen steht sie sogar drauf, zwei Männer gleichzeitig zu befriedigen. Allerdings nur, wenn es freiwillig geschieht und sie diese Männer auch selbst will. In diesem Fall gefallen ihr die Männer aber überhaupt nicht und es läuft alles andere als freiwillig ab. Matti hatte sie gewollt, ja, aber Keule und Zecke findet sie abstoßend. Leider nehmen die beiden darauf keine Rücksicht. Diese Typen kennen keine Gnade. Eine solche Gelegenheit lassen sie sich nicht entgehen. So eine geile Japanerin mit riesigen ausgepackten Möpsen auf Knien in einem Wald, der gewissermaßen ihnen gehört — was könnte es für sie Einladenderes geben?
Der dritte Grund für die bevorzugte Behandlung von Keule ist, dass Keule der Chef der beiden zu sein scheint. Das hat Tia sofort gemerkt. Er ist dominanter, selbstsicherer und er war es, der körperliche Verantwortung übernommen und Matti niedergeschlagen hat. Und auch deshalb wird sein Penis zuerst gelutscht …

Keule stöhnt ungeniert auf, als Tia seine Eichel in den Mund nimmt. Schnell zieht er ein erstes Zwischenfazit über ihre Qualitäten.
„Mann, Zecke, altes Scheißhaus! Die kleine Japaneserhure bläst wie der Teufel!“, keucht er schon nach einigen Sekunden.
„Ernsthaft? Lass mich auch mal ran, Mann!“
„Dat kannze vergessen mit deinem Minimalpenis! Du weißt doch wer der Babo is! Erst mal bin ich dran!“

Keules Schwanz ist mittlerweile voll ausgefahren, größer wird er nicht. Und auch Keule fühlt sich richtig groß. Fast wie der König der Welt. Meth und Alkohol spielen dabei eine große Rolle. Außerdem findet er diese Asiatin unfassbar geil. So etwas hatte er lange nicht mehr vor der Flinte.

Und Zecke? Zecke soll warten, bis er fertig ist. So ist nun mal die Hackordnung bei den beiden, das läuft schon immer so. Langsam könnte sich Zecke mal dran gewöhnen. Dass der das immer wieder in Frage stellen muss nervt einfach nur, findet Keule.

Mit der Penisspitze gibt sich Keule nun nicht mehr zufrieden. Er will mehr, packt Tias Hinterkopf wie es vorhin Matti getan hat und deepthroatet sie. Schön am Gaumenzäpfchen klingeln, das macht ihm Spaß. Tia würgt erbärmlich. Keule merkt, dass sie gleich kotzen wird. Er weiß selbst, dass sein Schwanz — falls das Ding trotz Meth- und Wodkagenuss mal so richtig steif wird — durchaus beachtliche Länge aufweist. Und heute schafft es diese großbusige Asiatin locker, auch das letzte Schwellkörperchen bis zum Anschlag mit Blut zu füllen. Demzufolge ist die Wahrscheinlichkeit recht hoch, dass sie sich durch seinen Lümmel im Hals gleich auf den Waldboden übergeben muss …

Als er frohlockend einen warmen Strahl süßlicher Schlitzaugenkotze erwartet, der ihm und seinem Schwanz entgegenschießt, fällt er plötzlich um wie ein nasser Sack. Im ersten Moment glaubt er, den Freund der Asiatin sträflich vernachlässigt zu haben und nun dafür die Quittung zu bekommen. Es war ihm nämlich, als hätte ihm jemand eine runtergehauen — und da kommt ja eigentlich nur dieser Kerl in Frage. Ist dieser Typ etwa trotz zerbombtem Kiefer wieder wach und greift ihn an?

Hilfesuchend schaut er nach Zecke, doch Zecke ist nicht mehr da. Sein Kumpel steht nicht mehr an der anderen Seite der Asiatenschlampe, sondern liegt wie er ebenfalls auf dem Boden. Allerdings nicht allein. Auf seiner Brust kniet ein kleines Weibsstück in schwarzem Lack und Leder, das Zecke in enormer Geschwindigkeit eine nach der anderen in die Fresse haut. Linke, Rechte, immer abwechselnd und immer mit maximaler Härte. Wie in Matrix, dem Film. Es kracht und knallt und Zeckes Blut spritzt in alle Richtungen. Es sieht aus, als würde er zerfetzt werden.

Keule wird klar, dass es nicht der vermeintliche Freund der Asiatin war, der ihn umgehauen hat. Der pennt nämlich friedlich mit gebrochenem Kiefer — und zwar einige Meter entfernt. Es war diese kleine geile Sau im Sadomaso-Kostüm, die gerade Zecke bearbeitet hat und nun urplötzlich vor ihm auftaucht. Unglaublich schnell. Mit Zecke scheint sie längst fertig zu sein. Keule wähnt sich im falschen Film.
„Wat is hier los? Wer bist du denn? Catwoman oder wat?“
Für diesen Vergleich fängt er eine gewaltige Ohrfeige, er scheint der Dame nicht zu gefallen. Was für eine Schelle — es klatscht fürchterlich und Keules linkes Trommelfell platzt. Er schreit vor Schmerzen, aber sein Kumpel Zecke kann ihm nicht mehr helfen. Der ist längst ohnmächtig.

Diesem Beispiel folgt Keule, als er sich einen brutalen Haken einfängt. Seinem Bewusstsein wird durch diesen Schlag ein abruptes Ende gesetzt. Ein Volltreffer direkt unters Kinn — mit einer Faust, die mit einem dicken scharfkantigen Schlagring bewährt ist, der unter das Waffengesetz fällt. Das war’s erst mal für Keule.

Erst in dem Moment, als er ins Reich der Träume abtaucht, erkennt er die Angreiferin. Es ist die Sexterroristin, sie kam ihm von Anfang an bekannt vor — aus der BILD-Zeitung. Diese Mörderin sammelt abgeschnittene Vergewaltigerschwänze. Da ist er bis jetzt ja noch eher glimpflich davongekommen …

„Geh nach Hause!“, fordert die Sexterroristin Tia auf, als alle anderen schlafen.
Fahrig springt die traumatisierte Japanerin auf, packt ihren Busen ein, schnappt sich ihre hart verdiente Kleidertüte und verschwindet so schnell sie kann. Dass die Sexterroristin sie vor Schlimmerem gerettet hat, realisiert sie noch nicht wirklich. Ihre Gedanken drehen sich um andere Dinge.

Nicht nur, dass Sie sich heute für ein paar Billigklamotten prostituiert hat, was sie selbst kaum fassen kann. Sie wurde außerdem Opfer einer oralen Vergewaltigung. All das ist unwiderruflich passiert und kann nicht rückgängig gemacht werden. Beim Gedanken daran schießen ihr Tränen in die Augen. Wenigstens kann sie nun körperlich soweit unversehrt nach Hause gehen — das ist ihr einziger Trost.

Als die Sexterroristin kurz darauf mit den beiden ohnmächtigen Junkies alleine ist, zieht sie ihnen die Hosen herunter. Auch ihre verschissenen Unterhosen müssen dran glauben, sie werden einfach weggeschnitten. Sie benutzt dafür ihre Machete, die sie immer am Gürtel hängen hat. Dass sie beide Männer dabei verletzt, ist ihr vollkommen egal.

Dann ordnet sie die beiden willenlosen Männerkörper so an, dass sie aufeinander abgestützt vornübergebeugt knien — und zwar Arsch an Arsch, wie im Schwulenporno. Zecke und Keule bekommen davon nichts mit. Anschließend werden sie sorgfältig mit Kabelbindern und Bondageseilen gefesselt, die sie aus einer versteckten Tasche in ihrem Lederkostüm zieht. Die beiden Punker werden zu fast vollkommen unbeweglichen Päckchen verschnürt.

Durch einen zufälligen Seitenblick entdeckt die Sexterroristin Mattis Kamera auf dem Boden. Zu ihrer Überraschung geht das Ding noch, obwohl es ziemlich blutverschmiert ist. Sie positioniert das Gerät so, dass die beiden Junkies perfekt eingefangen werden. Dann holt sie ihren riesigen Dildo heraus und führt ihn Zecke rektal ein. Als das schwarze Gummimonster dort gut verankert ist, kommt das andere Ende des künstlichen Schwanzes dran. Es wird mit roher Gewalt in Keules Arsch versenkt.

Durch die ungewohnten Schmerzen am Hintern kommt Keule wieder zu sich. Er ist der erste, der ins Reich der Lebenden zurückkehrt.
„Wat zur Hölle …“
„Gefällt dir das?“
„Aua! Wat soll der Scheiß?!“
„Das wirst du gleich sehen.“
Keule bewegt sich und realisiert dadurch erst, dass er von Kopf bis Fuß gefesselt ist. Und dass etwas Dickes in seinem Arsch steckt, das auf sehr schmerzhafte Weise tiefer hineinfährt, wenn er sich nach hinten bewegt. Er ist fassungslos. Und er versucht, sich nun nicht mehr zu bewegen, vor allem nicht nach hinten. Das tut zu sehr weh.
„Wo ist Zecke?“
„Hinter dir. Ich wecke ihn mal, wenn’s dir recht ist.“

Einige Ohrfeigen später ist Zecke wieder wach. Er stöhnt wegen der Schmerzen am Kopf, hervorgerufen durch die Schläge der Sexterroristin. Und noch viel mehr wegen der Schmerzen im Arsch.

„Ich nehme an, ihr wisst, wer ich bin?“, fragt sie in die Runde.
„Zecke, das ist die verdammte Sexterroristin“, flucht Keule.
„Wat? Die aus der BILD?!“
„Ja, Mann!“
„Na wunderbar, dann wäre das ja geklärt. Da ihr jetzt wisst, dass mit mir nicht zu spaßen ist, solltet ihr tun, was ich will.“
Daraufhin herrscht Stille — aber nicht allzu lang. Sprachlosigkeit als Antwort auf ihre feierliche Ansprache lässt sich die Sexterroristin nicht gefallen. Sie geht von einem zum anderen und beide bekommen einen Tritt ins Gesicht, der sich gewaschen hat. Bei Zecke trifft sie mit dem Absatz direkt ins rechte Nasenloch, so dass sich Teile des Nasenrückens um einen guten Zentimeter verschieben. Noch eine Minute danach schreit er aus Leibeskräften. Die Schmerzen scheinen wirklich gewaltig zu sein.

Nach kurzer Zeit erträgt Keule dieses Geschrei nicht mehr.
„Halt endlich dat Maul, du Opfer!“
Das wirkt. Zecke wird tatsächlich ruhiger, obwohl es nicht weniger schmerzt. Er wimmert nun nur noch leise.

Die beiden Rumtreiber wissen jetzt, mit wem sie es hier zu tun haben. Die Sexterroristin, nicht zu fassen! Niemand hat in den letzten Wochen für mehr Gesprächsstoff in ganz Deutschland gesorgt. Diese ganzen abgeschnittenen Schwänze von angeblichen Vergewaltigern. Die ganzen Spekulationen der Schreiberlinge, ob es sich um eine Rächerin von Missbrauchsopfern oder einfach nur um eine gemeine Triebtäterin handelt. Und dann noch diese ganzen frucht- und nutzlosen Beteuerungen der Polizei, sie bald zu fassen …

Die Angst ist beiden Kerlen deutlich anzumerken — und das trotz ihrer Zugedröhntheit.
„Und jetzt: Bewegt euch vor und zurück und fickt euch gegenseitig mit meinem wunderschönen Dildo in den Arsch!“
Vielleicht ist es der Drogenkonsum in Verbindung mit der enormen Furcht, vielleicht gibt es auch noch andere Gründe dafür. Jedenfalls führen die beiden diesen Befehl tatsächlich aus. Nun, hauptsächlich Zecke. Er beginnt damit, den trotz Fesselung noch vorhandenen Bewegungsradius auszunutzen und seinen verlängerten Rücken nach hinten zu bewegen. Er war schon immer der Ängstlichere von beiden …

Als Zecke seinen pickligen Hintern rückwärts bewegt, drückt er damit den Dildo tiefer in Keules Arschloch. Der ächzt vor Schmerzen und reagiert extrem genervt. Er revanchiert sich, indem er die Knie anwinkelt, die Schließmuskeln anspannt, den Dildo auf diese Weise greift und das Ding in den Arsch seines Kollegen schiebt. Zecke stöhnt und schnauft laut durch seine gebrochene Nase. Am rechten Nasenloch hat sich eine große Blutblase gebildet. Das Sexspielzeug fährt tief in ihn hinein — es tut ihm so weh, dass er seine Nase überhaupt nicht mehr spürt. Er stemmt sich gegen den Druck und drückt den Doppelschwanz wiederum tiefer in Keules Arsch. So geht das hin und her und das anale Doppeldildospiel ist plötzlich in vollem Gange.

So unwillig, wie sich die beiden anfangs auch gebärdeten — langsam finden beide Gefallen daran, ohne dass sie sich das anmerken lassen wollen. Das Gefühl ist ungewohnt und fremdartig und am Anfang sehr schmerzhaft, aber schon nach kurzer Zeit können sie dem Riesendildo im Arsch etwas abgewinnen. Ihr Alkoholpegel und ihr Meth-Konsum spielen dabei eine gewisse Rolle …

Keule und Zecke ficken sich tatsächlich ausgesprochen ausdauernd mit dem Plastikschwanz gegenseitig in den Arsch — und das obwohl sie gefesselt sind. Erstaunlicherweise sprechen sie dabei kein Wort und versuchen nicht einmal, verbalen Kontakt zueinander aufzunehmen. Und sehen können sie sich ja nicht.

Als die Vögelei von selbst läuft, schnappt sich die Sexterroristin die immer noch laufende Cam und filmt das Ganze per Hand. Sie macht einige Großaufnahmen davon, wie das schwarze dicke Gummi die haarigen, entzündeten und allzu selten geputzten Arschlöcher der Junkies gewaltig dehnt. Sie zoomt ganz nah ran an die in Mitleidenschaft gezogenen Rosetten. Die von Keule sieht bereits aus wie eine überfahrene Beutelratte.

Anderthalb Meter entfernt wacht währenddessen Matti langsam auf und traut seinen Augen kaum. Plötzlich wähnt er sich mitten in einem Schwulenporno, deren Regisseur und Kameramann eine schwarzgekleidete Frau ist, die wie Catwoman aussieht. Eigentlich sogar fast geiler als Catwoman, wie Matti findet. Und das, obwohl er seine halbe Jugend auf die berühmte Katzenfrau gewichst hat. Einen Wermutstropfen gibt es allerdings: Zu seinem großen Bedauern ist seine japanische Sexgöttin verschwunden.

Nicht nur, dass seine Lieblingsdarstellerin auf und davon ist, er hat noch weitere Probleme. Sein Kiefer tut höllisch weh und lässt sich nicht mehr bewegen. Er fasst vorsichtig hin — der Knochen fühlt sich gebrochen an und ist es auch.

Als die Sexterroristin merkt, dass Matti wieder wach ist, drückt sie ihm die Cam in die Hand.
„Lass dich im Krankenhaus verarzten!“
Der verhinderte Pornoproduzent zieht es vor, ausnahmsweise mal der Anweisung einer Frau zu folgen und zu verduften. Widersprechen könnte er dank seines Kiefers auch nicht. Er tröstet sich mit der Hoffnung, dass auf der Videokamera die Sequenzen mit Tia gespeichert sein müssten — und die sollten Gold wert sein. Auf dem Weg ins Krankenhaus sichtet er das Material bereits und ist tatsächlich vollauf begeistert. Was er allerdings mit dem darauf folgenden und nur teilweise gefilmten Junkie-Überfall und dem anschließenden Pseudo-Schwulenporno anstellen soll, ist ihm zu diesem Zeitpunkt noch nicht so ganz klar …

Kurz nachdem Matti die Szenerie verlassen hat, lässt auch die Sexterroristin die beiden Druffies alleine weitermachen. Sie sind tatsächlich so in ihre gegenseitige Arschfickerei vertieft, dass sie die Außenwelt komplett vergessen haben. Die Sexterroristin verschwindet, ohne dass Keule und Zecke ihren Abgang überhaupt mitbekommen. In ihrem Drogenrausch hören sie erst eine halbe Stunde später auf, sich gegenseitig die Arschlöcher mit dem schwarzen Monsterdildo zu weiten. Und da sie sich nicht von selbst befreien können, werden sie erst am nächsten Morgen von Passanten in ihrer misslichen Lage gefunden.

[Das war ein ganzes Kapitel aus diesem Buch]

About exzentrischeliebe

Erotische Geschichten fernab der Norm https://exzentrischeliebe.wordpress.com/
This entry was posted in asiatinnen, auf der straße, im wald, porno, riesenbrüste, unterwerfung, vergewaltigung and tagged , , , , , , , , , . Bookmark the permalink.

Leave a Reply

Fill in your details below or click an icon to log in:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out / Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out / Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out / Change )

Google+ photo

You are commenting using your Google+ account. Log Out / Change )

Connecting to %s