Ina wichst morgens unsere Schwänze

gefesselt

Der neue Tag war schon angebrochen, als Ina endlich ins Bett gelangte. Die Lust, mit ihrem Mann noch zu schlafen hatten wir ihr gründlich ausgetrieben. Sie stellte sich den Wecker, um es nicht zu verschlafen. Trotzdem sie lange ihre Zähne geputzt hatte vermeinte sie noch immer den Geschmack von Sperma zu verspüren. Inas Brüste schmerzten von der groben Behandlung und drohten ihr den Schlaf zu rauben. Doch ihr erschöpfter Leib verlangte nach Ruhe und so schlief sie bald tief und fest.
Am Morgen wurde Ina tatsächlich erst durch das Schrillen des Weckers wach. Sie stellte ihn schnell aus, denn Toni brummte ärgerlich über die Störung. Sie stand auf, erledigte ihre Morgentoilette und wollte sich ankleiden. Da erst fiel ihr ein, daß sie den Brüdern ja das Frühstück ans Bett bringen mußte und zwar völlig nackt.
Also legte sie ihre Sachen wieder zurück, tat das Nachthemd dazu und begab sich in die Küche, wo noch ein Berg Abwasch auf sie wartete. Sie setzte Kaffeewasser auf und bereitete einige Brötchen für die Quälgeister. Sie hoffte, daß Toni lange genug schlief und sie nicht so erwischte.
Während das Wasser durch den Filter lief befühlte sie vorsichtig ihre Brüste. Die zeigten einige blaue Flecke und jede Berührung tat ihr weh. Inbrünstig hoffte sie, daß die Jungen sie nicht erneut so grob behandeln würden. Ina machte das Tablett fertig und kam voller Ängste zu Ralf und mir.
Sie klopfte recht zaghaft an der Tür und spielte mit dem Gedanken, das Tablett nur abzustellen und dann wieder zu verschwinden, falls wir noch schlafen sollten. Doch sie wurde hereingerufen und neugierig gemustert, bevor wir sie wieder zwischen uns auf die Liege befahlen.
Ina mußte sich hinsetzten, während wir uns rechts und links neben sie hinknieten und ihr die steifen Schwänze ins Gesicht stießen. Natürlich spotteten wir über die blauen Flecke auf Inas Titten und kneteten sie gleich wieder herzhaft, was Ina schmerzlich stöhnend hinnehmen mußte.
Dann drückte wir ihr unseren Schwanz in die Hände und befahl ihr zu Wichsen. Ina gehorchte sofort, nur um zu vermeiden, daß man sie wieder quälte. Wir ließen uns Zeit und genossen Inas Handarbeit ausgiebig.
Wir stimmten uns ab und befahlen Ina die Hände auf den Rücken zu legen. Ina mußte nach oben rücken bis sie an der Wand lehnte und nicht mehr auszuweichen konnte. Ralf hielt Inas Kopf zusätzlich fest an den Haaren gepackt. Dann wichsten wir unsere Schwänze selbst dicht vor Inas Augen und spritzten ihr zugleich den ganzen Saft ins Gesicht und auf ihre Titten. Ein starker Orgasmus. Wir strichen noch unsere tropfenden Schwänze an ihren Titten gründlich ab und waren erst einmal zufrieden …

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