Gangbang-Party in Wels

gangbang

Ich heiße Lisa, bin 38 und wohne in der Kleinstadt Wels in Oberösterreich.
Seit meiner Scheidung vor 3 Jahren, die ich schon 10 Jahre früher hätte einreichen sollen, komm ich wenig weg, ich geh zur Arbeit, einkaufen und danach bin ich in meiner Wohnung. Mein Konto weist meistens ein Minus auf. Kaum ist alles bezahlt, komm schon wieder eine Rechnung. Zwar keine großen Beträge, aber es bleibt nie Geld übrig. Auch erotisch läuft seither nichts mehr. Manchmal wenn ich große Lust habe, besorge ich mir‘s mit einem Dildo oder dem Duschstrahl der Handbrause. Aber das ist nicht einmal eine halbe Sache. Muß ganz ehrlich sagen so ein richtiger Schwanz fehlt mir schon des öfteren.
Eines Tages blätterte ich eine Monatsgratiszeitung durch und bemerkte folgende Anzeige: „Wollen sie sich ihr Haushaltsgeld ein wenig aufbessern? Reife Frau willkommen. Tel.: 0699….“.
Während ich überlegte ob ich mich da melden sollte, kam auch schon wieder eine Rechnung über 120.- €. Da dachte ich mir, so ein kleiner Zuverdienst käme gerade recht und könnt ich gut brauchen.
Mit etwas Herzklopfen wählte ich die Nummer, als nach 4x läuten niemand abhob, war mir leichter. Doch einige Minuten später läutete bei mir das Handy. Als ich am Display die Nummer sah, die zuvor angerufen hatte, ging mein Puls merklich schneller.
Es war eine freundliche angenehme Männerstimme am anderen Ende. Er fragte was er für mich tun könne? Ich sagte ich habe die Anzeige gelesen und will fragen was für Arbeit das ist und ob der Job noch frei ist. Er sagte, er heiße Alex und wüßte gern wie ich heiße und wie alt ich bin. Ich sagte, ich heiße Lisa und bin 38. Darauf sagte er mir das sei OK. Meine Arbeit sei ganz leicht. Er gebe nächsten Samstag um 20 Uhr eine Party und ich soll dabei helfen, dass alle zufrieden sind, – Gläser nachfüllen, Brötchen anbieten usw. – ein Mädchen für alles. Dann fragte er, ob ich mir das vorstellen kann. Ich sagte das geht in Ordnung, ich werde mich bemühen, dass die Gäste zufrieden sind. Ich fragte noch was ich dafür bekommen werde, da sagte er, je nachdem wie lang es dauert und wie es läuft, ich werd zufrieden sein. Danach sagte er mir die Adresse wo die Party steigen sollte. Ich sagte, ich habe leider kein Auto und am Samstagabend wird da kein Bus mehr hinfahren. Er meinte das sei kein Problem ich werde abgeholt. Da ich meine Adresse nicht preisgeben wollte und ganz in der Nähe von Welser Bahnhof wohne, vereinbarten wir den
Bahnhof als Abholadresse. Danach atmete ich erst einmal durch und überlegte was ich eigentlich anziehen sollt. Da ich darüber nicht klar kam, rief ich Alex nochmals an und fragte ihn deswegen. Er meinte das überlasse er mir, aber ein kurzer dunkler Rock und eine weiße Bluse mit Ausschnitt würden wohl am besten passen. Aber ich soll mir keinen Zwang antun, es ist eine ganz lockere Gesellschaft.
Als dann der Samstag kam, hatte ich schon ein bißchen ein mulmiges Gefühl welches aber bald wieder erging. Als ich mich anzog, mußte ich feststellen, dass der schwarze Rock schon etwas eng war, da ich in den letzten Jahren ein paar Kilo zugenommen hatte. Als ich mich im Spiegel ansah, merkte ich, dass man durch den gespannten Rock die Slipränder deutlich sehen konnte. Ich zog daher den Slip aus, und nahm einen Stringtanga, da konnte ich keine Ränder erkennen. Ich schlüpfte noch in den Mantel und ging mit meinen Stöckelschuhen zum Bahnhof.
Ein paar Minuten nach 19:30 Uhr kam ein Auto, der Fahrer öffnete das Fenster und fragte mich ob ich Lisa sei. Ich sagte ja, darauf sagte er: „Na dann steigen sie ein.“
Er reichte mir die Hand und sagte: „Er heiße Franz und sei auch auf der Party eingeladen. Alex würde schon seine Freunde empfangen und da ich ohnehin am Bahnhof vorbei fahre, solle er mich gleich mitnehmen.“
Während der Fahrt, fragte ich ihn was das für eine Party sei und wie alt Alex ist. Er sagte: „Alex wurde vor kurzen 45, ist genauso alt wie ich, wir sind beide Jahrgang 1961. Er hatte ziemlich genau vor einen Jahr seine Scheidung. Er meint es sei Zeit einmal seine Freunde einzuladen und ein wenig zu feiern.“
Als wir nach ca. 20 Minuten ankamen und ins Haus gingen, wurden wir gleich sehr herzlich empfangen. Alex gab mir einen Freundschaftskuß, nahm mir den Mantel ab und sagte dass ich bezaubernd aussehe.
Er stellte mich allen vor und sagte: „Lisa wird dafür sorgen, dass es ein schöner Abend wird, mit allem was dazugehört. Mir wurde sofort von allen das Du angeboten. Alex zeigte mir wo die Getränke und die vorbereiteten Brötchen waren und sagte: „Fühl dich ganz wie zu Hause und vergnüge dich.“
Als ich bemerkte dass nur fünf Männer anwesend waren, alle so ziemlich in selben Alter, dachte ich da hab ich nicht viel zu tun. Als ich dann Alex fragte ob noch jemand komme, sagte er: „Nein wir sind komplett, es sind seine besten Freunde. Er fragte ob ich verheiratet bin, ich sagte dass ich seid drei Jahren allein lebe. Er sagte dass trifft sich gut, denn wir sind auch alle geschieden und allein.
Ich hatte wirklich nicht viel zu tun, da und dort nachschenken und mit dem Tablett Brötchen anbieten.
Dabei wurde mir immer öfters auf meinen Po getätschelt, was ich zwar nicht wollt, mir aber doch gefiel.
Da es im Wohnzimmer sehr warm war, ging ich auf die Toilette und zog meine Strumpfhose aus.
Jetzt war es angenehmer. Nach einiger Zeit sagte einer der Gäste: „Alex leg ein gutes Video ein, damit die Stimmung steigt.“ Alex meinte sie sollen sich eine DVD aussuchen. Ich stand neben Franz, der mich abgeholt hatte, plauderte mit ihm und es gefiel mir immer mehr, dass er meine Po betatschte dabei spürte ich, dass meine Brustwarzen steif wurden sich aufstellten. Als sie eine „gute“ DVD gefunden hatten, wurde sie eingelegt. Ich staunte nicht schlecht, es war ein Pornofilm. Um meine Verlegenheit zu unterdrücken, kümmerte ich mich um die Brötchen und machte ab und zu einen Blick auf den Film. Am Anfang des Films hat eine Frau den Schwanz eines Mannes gelutscht. Die Männer aber schauten erfreut zu.
Ich stand wieder neben Franz, der sich inzwischen gesetzt hatte und zu sah. Ich verspürte wieder seine Hand auf meinen Po. Ich muß ehrlich sagen es gefiel mir, hatte aber Bedenken dass es die anderen mitbekommen. Zum Glück saßen die anderen vor ihm. Nach einiger Zeit spürte ich seine Hand nicht mehr am Po sondern er streichelte meine Beine. Es dauerte nicht lange und ich spürte seine Hand unter meinen Rock auf meinen nackten Po. Es war mir sehr peinlich, weil ich Angst hatte, die anderen würden das schnell mitbekommen, aber es fühlte sich schön angenehm an und ließ ihn gewähren.
Am Bildschirm war inzwischen ein zweiter Mann dazugekommen und die Frau wurde von einen gefickt, während sie den anderen Schwanz blies. Alle schauten zu und hatten ihren Spaß. Auch mir gefiel es immer besser, wurde erregt und feucht. Franz sagte leise zu mir: „Komm mit.“ Er nahm mich an der Hand und führte mich in ein daneben liegendes Zimmer. Ich hatte richtig Herzklopfen. Im Nebenzimmer stellte er sich hinter mich und umfaßte meine Brüste. Das tat mir sehr gut, hatte aber Angst die anderen würden merken dass wir weg sind und uns suchen. Als er meine Brüste gekonnt massierte, überkam mich die Lust und mein Ängste verschwanden. Er brauchte nicht lange und meine Bluse
war geöffnet.
Er drängte sich eng an mich und ich spürte seinen harten Schwanz an meinen Po. Ich wagte aber nicht ihn anzufassen. Er öffnete mit einer Hand seine Hose, die runterrutschte, nahm meine linke Hand und führte sie zu seinen Schwanz der sich gut anfühlte. Er begann mit meiner Hand seinen Schwanz zu massieren.
Ich tat so weiter und er zog mir dabei meine Bluse ganz aus und meinen BH gleich mit. Er massierte und streichelte meine Brüste. Ich spürte wie meine Muschi schon ganz naß war. Bald versuchte er meinen Rock auszuziehen was er aber nicht gleich schaffte. Mit meiner rechten Hand half ich ein bißchen mit. Nun stand ich nur im Stringtanga und in Stöckelschuhen vor ihm. Er sagte dass ich ihm sehr gut gefalle und drängte mich zum Bett, das vor mir war. Ich konnte und wollte nicht mich nicht dagegen wehren.
Er legte mich sanft aufs Bett und liebkoste zuerst meine Brüste, bald meine ganzen Körper. Als er meine Stringtanga auszog, wollte ich mich noch ein wenig dagegen wehren, ließ es aber gerne zu. Er erforschte sehr zärtlich meinen Körper und begann dann auch meine Muschi zu lecken. Das war für mich was ganz neues, denn mein geschiedener Mann wollte das nie machen. Anfangs war es mir peinlich, merkte aber sehr schnell wie angenehm das war. Er leckte mich und es gefiel mir immer besser. Ich schloß meine Augen und genoß es.
Nach kurzer Zeit merkte ich dass auch meine Brüste massiert wurden, es war einfach herrlich, ich hoffte das würde lange so weitergehen. Als ich merkte dass meine Brüste auch mit Lippen und Zunge verwöhnt wurden, öffnete ich meine Augen und erschrak als ich sah dass zwei andere Männer an meinen Brüsten waren und die anderen zwei zusahen. Einer der Zuseher mußte das bemerkt haben, legte einen Finger auf seine Lippen um mir zu zeigen ich soll still sein, es ist alles OK.
Die Männer die zusahen wollten auch meine Brüste und Muschi lecken und so wechselten sie sich ab. Ich spürte am ganzen Körper Hände, die streichelten oder massierten, es fühlte sich herrlich an. Inzwischen waren alle nackt. Ich hatte mich schnell daran gewöhnt dass ich von fünf Männer abwechselnd geleckt und liebkost wurde, wurde ganz locker und genoß es in vollen Zügen.
Bald ließen sie von meiner Muschi ab und einer streifte sich ein Kondom über, ich wußte jetzt wird er mich ficken, ich hatte es schon sehnlichst erhoffte. Er legte sich auf mich und führte mir seinen Schwanz ein. Erst langsam, dann aber immer schneller. Ich ließ mich ganz fallen. Dann spürte ich wie einer an meinen Poloch spielte. Mein Exmann machte das auch nicht, so war ich da noch sehr unerfahren. Als er merkte dass ich mich da ein wenig verkrampfe, nahm er ein Gleitmittel und begann sein Spiel nochmals.
Er spielte außen herum und dann führte er langsam einen Finger in mein Poloch während meine Muschi gefickt wurde. Das einführen seines Fingers war so angenehm, dass ich hoffte es würde nie aufhören und war einem Orgasmus schon sehr nahe. Es dauerte nicht mehr lange und ich kam, was die Männer sehr freute.
Nachdem der Mann der mich gerade fickte seinen Höhepunkt hatte, stieg von mir runter und sogleich nahm ein anderer seinen Platz ein. Der hatte einen größeren Schwanz als der davor und konnte damit gut umgehen. Er wechselte ständig das Tempo und brachte mich bald zu einem weiteren Orgasmus. Gleich danach nahm er mich fest in seine Arme und drehte sich mit mir um, so dass er jetzt unter mir und ich auf ihm lag. Nun konnte ich das Tempo vorgeben, war aber von den Orgasmen schon etwas geschwächt.
Nach kurzer Zeit, zog mich der Mann zu sich hinunter. Gleich darauf spürte ich dass sich jemand mit seinen Fingern an meinen Poloch spielte. Ich hörte wie jemand sagte: „Ich werd mir jetzt mal ihr Arschloch vornehmen“. Ich sagte: „Bitte nicht, da bin ich noch Jungfrau!“ Als Alex, der sich bis jetzt zurückgehalten hatte das hörte, sagte er: „Wenn das so ist, will ich der erste sein, der seinen Schwanz da reinsteckt“.
Ich sagte: „Bitte nicht.“ Er sagte: „Lisa hab keine Angst, ich werd dir nicht weh tun, wir wollen ja noch länger unseren Spaß haben“. Ich hatte keine Chance zu entkommen. Er kniete sich hinter mich, nahm viel Gleitgel, verteilte es gut an meiner Rosette, gleitete mit seinen Fingern nochmal den Eingang und machte seinen Schwanz auch gleitfähig. Zwei Männer hielten meine Pobacken auseinander und sogleich spürte ich seine Schwanzspitze an meinen Poloch. Ich verkrampfte mich. Alex streichelte meinen Rücken und sagte: „Lisa komm ich tu dir nicht weh, entspann dich du wirst sehn es wird schön werden“. Ich versuchte mich zu entspannen was auch zu teil gelang. Zu Jörg der unter mir lag, sagte er: „Halt jetzt einmal still bis ich drinnen bin“. Ich spürte dass Alex ganz langsam und vorsichtig seinen Schwanz ein Stückchen reinsteckte. Als seine Eichel drinnen war, machte eine kurze Pause und sagte: „Na es geht doch ganz von selber.“ Er drückte seinen Schwanz ganz langsam mit vielen Unterbrechungen stück rein, dann wieder ein bißchen zurück und weiter rein. Als er ganz drinnen war, machte er einmal eine längere Pause, damit sich mein Schließmuskel daran gewöhnen konnte wie er sagte. Er hatte recht, es tat überhaupt nicht weh, es war wirklich schön von zwei Schwänzen ausgefüllt zu sein. Allmählich begann er langsam zu ficken und sagte zu Jörg: „Jörg mach weiter, schlaf nicht ein.“ Nun fickten beide was das Zeug hielt. Ich bekam einen Orgasmus nach dem andern. Jörg sagte: „Ich halt das nicht mehr aus, Alex ich spür jedesmal deinen Schwanz wenn du reinfährst. Jörg bekam bald danach seinen Orgasmus. Ich merkte wie sein Schwanz langsam schlapp wurde. Alex sagte: „Lisa jetzt kommt eine Rolle.“ Er nahm mich fest um meine Mitte, drückte seinen Schwanz ganz tief in meinen Darm und drehte sich mit mir gemeinsam nach rechts, so dass ich mit meinen Rücken auf ihn zu liegen kam, ohne dass sein Schwanz mein Arschloch verließ.
Plötzlich fragte mich Alex ob ich die „Pille“ nehme, denn die Kondome sind alle. Ich sagte: „Keine Sorge heut kann ich nicht Schwanger werden.“ (Ich nahm keine Pille, da ich seit meiner Scheidung keinen Mann mehr hatte, zu meinem Glück ging meine Periode drei Tage davor zu Ende.) Von nun an ging’s ohne Kondom weiter.
Gleich darauf setzte ein andere seinen Schwanz an meine Muschi und fickte wie verrückt in meine geile Muschi. Die Männer gönnten mir keine Pause, sobald einer abgespritzt hatte, machte ein anderer weiter. Jedesmal wenn der unter mir liegende nicht mehr konnte, kam eine „Rolle“. Ich wurde durchgefickt wie man es sich kaum vorstellen kann und hatte jede Menge Orgasmen. Als schließlich jeder 2 oder 3 mal seinen Höhepunkt hatte, waren sie erschöpft und hatten genug. Ich war völlig fertig und brauchte dringend eine Erholung.
Nach einiger Zeit suchte ich das Bad und duschte mich. Ein paar duschten sich nach mir und es zogen sich alle wieder an. Als ich mich anzog, konnte ich meinen Stringtanga nicht finden. Ich machte deswegen nicht viel aufsehen und hatte halt nichts darunter.
Mittlerweile war es 2 Uhr früh geworden und alle waren müde und die Party löste sich auf. Alex sagte mir er war mehr als zufrieden mit mir, ich habe alle Erwartungen übertroffen und er wird in 4 bis 5 Wochen wieder eine Party geben, da möchte er, dass ich wieder komme, es werden dann noch zwei Freunde kommen die diesmal keine Zeit hatten. Er gab mir ein Kuvert und sagte: „Als du in der Dusche warst haben wir zusammengesteuert, aber erst zu Hause aufmachen, du hast es dir ehrlich verdient“.
Franz nahm mich wieder mit zu meiner Wohnung. Während der Fahrt fragte ich: „Habt ihr das so vorgehabt?“ Franz sagte: „Wir hatten vor, das es auch Sex gibt, wollten aber keine „Professionelle“, daher wußten wir nicht wie sich das ergeben würde, dass es ein so schöner Sexabend geworden ist, hatten wir nicht erwartet. Lisa du warst einfache große Klasse“. Beim aussteigen fragte er ob er noch kurz mitkommen
könnte, ich sagte ihm dass ich sehr müde und ausgelaugt sei und jetzt schlafen wolle. Er hatte Verständnis, lies mich aussteigen und fuhr auch heim.
Ich zog mich aus und fiel regelrecht in mein Bett. Erst um 11 Uhr erwachte ich allmählich. Ich träumte noch von dieser Party, es war einfach herrlich, das schönste was ich je erlebt hab. Ich ordnete meine Gedanken und mir fiel ein, dass ich von Alex ein Kuvert bekam. Ich suchte es, öffnete es und zählte 480.- €. Ich dachte das kann‘s nicht sein, ein schöner Abend mit unzähligen starken Orgasmen, ich glaub es waren 30 oder mehr ich kann es nicht sagen es war ja ein Orgasmus nach dem andern. Hätte jemand gesagt du mußt uns dafür was geben, ich hätte ohne zu zögern 100 oder 200 €bezahlt, denn das was ich erleben durfte ist unbezahlbar. Mir wurde klar wie schön es ist „Frau“ zu sein.
Alex sagte in 4 oder 5 Wochen will er wieder so eine Party geben. Wäre nicht kurz vor der Party meine Periode zu Ende gegangen, wär ich vielleicht Schwanger geworden. So ein Risiko kann ich nicht mehr eingehen. Ich beschloß am Montag zum Frauenarzt zu gehen und mir die Pille verschreiben zu lassen.
Der Frauenarzt sagte zu mir: „Wenn sie sicher kein Kind mehr möchten, empfehle ich ihnen, dass sie sich unterbinden lassen. Es ist ein kleiner harmloser Eingriff, ein nur kleiner 2 cm langer unsichtbarer Schnitt im Nabel, dauert ca. 15 Minuten und nach ein 2 Stunden ruhe, können sie wieder heimgehen. Sie brauchen keine Angst zu haben die Pille zu vergessen und dann ungewollt Schwanger werden. Kostet ca.
500.- €und ist somit auch billiger als Jahrelang die Pille zu kaufen. Er meinte am Freitag sei es günstig, weil ich mich am Wochenende ausruhen und am Montag ganz normal Arbeiten könne. Ich nahm gleich für Freitag einen Termin. (Der Eingriff war wirklich harmlos und ich bin froh es gemacht zu haben.)
Am Dienstag meldete sich Franz, Alex hatte ihm meine Nummer gegeben, er fragte, ob er auf einen Kaffee vorbeikommen könne. Mir war klar dass er nicht wegen eines Kaffees kommt. Ich sagte ja, er soll so gegen 19 Uhr kommen.
Er kam pünktlich, gab mir einen Kuß und sagte ich hätte was bei der Party vergessen, ich wußte nicht was, da zog er meinen Stringtanga aus seiner Hosentasche. Er hatte ihn bei der Party versteckt. Es dauerte nicht lange und wir lagen im Bett. Er begann meine Muschi zu lecken, bald aber wollte er dass ich mich in die Stellung 69 umdrehe. So leckte er meine Muschi und ich blies seinen Schwanz. Bald steckte er mir einen Finger in mein Poloch, das er mit Gleitgel behandelt hatte. Das machte mich und ihn sehr geil. Als er merkte dass er kommt, er sagt: „Nicht aufhören, schluck!“ Ich hatte zuvor noch nie Sperma geschluckt, hatte davor immer Ekel, aber jetzt wollte ich ihm den Gefallen tun. Es schmeckte gar nicht schlecht, ich frage mich, warum ich das immer abgelehnt hatte, es gibt wirklich keinen Grund sich zu Ekeln.
Dann küßte er mich und sagte, es war himmlisch und es ist das schönste im Mund zu kommen. Nach kurzer Pause hatte er wieder einen „Steifen“ und fickte mich Anal. Es tat es gut. Nach einer Weile legte er an Tempo zu und spritzte sein Sperma in meinen Arsch. Es war herrlich sein Zucken beim Abspritzen zu spüren. Er wollte aber noch nicht raus und sagte warte ein wenig es gibt noch einen „Nachschlag“.
Ich wußte nicht was er meinte, dann merkte ich dass sein kleiner gewordener Schwanz wieder größer wurde. Ich dachte jetzt wird er nochmals ficken, ich hatte nichts dagegen und freute mich schon darauf. Aber nein, was jetzt kam, war unbeschreiblich geil. Ich verspürte ein unglaublich herrlich warmes Gefühl in meinen Arsch. Er hat seine volle Blase in meinen Darm gepißt. Es fühlte sich so wunderbar an, wie er mich „abfüllte“, ich wollte dass es nicht aufhört. Hätte er gesagt was er vorhat, ich hätte das niemals zugelassen und wäre um ein herrliches Erlebnis gekommen. Auf meine Frage ob er das öfters so mache, sagte er: „Ja nahezu bei jeden Analfick und jeder Dame hat es bisher sehr gut gefallen und will es
nicht mehr missen“. Jede Frau die das noch nicht erlebt hat, weiß nicht was sie versäumt. Ich werde in Zukunft nach jedem Analfick darum bitten mir in den Arsch zu pissen. Mein Darm war übervoll und ich hatte Mühe noch ins WC zu kommen, bevor ich es nicht mehr halten konnte und alles aus mir raus wollte. Es war herrlich, aber zum Partyerlebnis war es kein Vergleich.
Ich habe diesen Bericht vorwiegend für Frauen aber auch für Männer geschrieben. Für Frauen deshalb, denn wenn eine Frau einmal eine Einladung zu einer ähnlichen Party bekommt, dass sie nicht Angst hat, absagt und dadurch das schönste Erotikerlebnis versäumt und für Männer deshalb, wenn sie einmal eine ähnliche Party vorhaben und ein „Partyluder“ suchen, so geben sie eine Anzeige in eine Welser Gratiszeitung mit: „Wollen sie sich ihr Haushaltsgeld ein wenig aufbessern? Reife Frau willkommen“ auf, dann können sie sicher sein dass ich mich bei ihnen melde.

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