Ina wird abgerichtet

abgerichtet

Ina war gerade dabei, aus einer Tüte Flips in eine Schale zu kippen, als sie spürte wie jemand von hinten an sie herantrat. Ganz dicht hinter ihr blieb er stehen und machte sich unter ihrem Top zu schaffen, scheiterte jedoch an dem straffen Büstenhalter, den sie extra wegen Pablo angelegt hatte. Genützt hatte es ihr nicht viel, denn gerade weil er so straff saß, waren ihre harten Nippel trotzdem deutlich hervorgetreten, so daß sie sich schon deswegen vor den jungen Leuten schämte.
»Laß das Toni!«, sagte Ina, in der Annahme es sei ihr Mann, der nicht länger warten wollte.
Sie wunderte sich sogar, daß Toni so ungewöhnlich stürmisch vorging. Das war doch gar nicht seine Art und schon gar nicht, wenn Fremde anwesend waren. Sie fühlte wie die fordernden Hände erneut nach ihr griffen, noch immer ahnungslos wem diese Hände gehörten. Schon legte sich eine Hand fest auf ihren Rücken und drückte sie hart auf die Arbeitsplatte.
Pablo hatte diesmal nicht die Absicht große Umstände zu machen. Ina sollte erfahren, daß er jederzeit mit ihr machen konnte was er wollte. Seine Hände schoben sich nun unter ihren Bauch, um dann hochfahrend mit einem festen Griff ihr Top samt dem BH bis zum Hals zu schieben. Es tat ihren Brüsten wohl nicht gut, denn Ina gab einen Wehlaut von sich. Bevor sie sich jedoch beklagen konnte fühlte sie eine Hand unter ihrem kurzen Rock. Ein Finger zog den Slip zur Seite und glitt sogleich in Inas schon ziemlich feuchte Muschi hinein. Der kurze Schmerz war vergessen und nun stöhnte sie wollüstig laut auf.
Vornübergebeugt, mit den nun nackten Brüsten auf die Platte gepreßt, spürte sie, wie ihr enger Rock geöffnet und nach unten gezerrt wurde. Eine Hand zog ruckartig am Slip und schon wurde er ihr als Fetzen vom Leib gerissen. Da fühlte Ina auch schon, wie etwas Großes sich von hinten an sie preßte und eindringen wollte. Ina stöhnte leise auf, denn die Berührung machte sie fast verrückt.
Doch noch hatte sie ihre fünf Sinne soweit beisammen, daß sie sich nicht ergeben wollte. Sie konnte sich doch unmöglich, hier am Küchentisch von ihrem Mann Vögeln lassen. Wenn nun einer der Gäste in die Küche kam. Schließlich stand die Tür zur Terrasse offen.
Daran, daß man von der Terrasse alles in der hell erleuchteten Küche sehen konnte, dachte Ina jedoch nicht einem Moment.
Trotzdem wurde es ihr zu bunt. Sie wollte hoch, konnte es aber nicht, da die Hand weiter ihren Oberkörper auf die Arbeitsplatte drückte. Ein kurzes Stochern und schon spürte sie wie ein Penis in sie eindrang. Das ging alles ganz schnell, viel zu schnell und so merkte Ina nicht einmal, daß dieses mächtige Glied unmöglich ihrem Mann gehören konnte. Ihr war die Situation nur peinlich, denn schließlich konnte jeden Moment einer der Gäste, oder noch wahrscheinlicher, ich in die Küche kommen und so sagte sie barsch:
»Laß das Toni, nicht jetzt! Was sollen den unsere Gäste denken wenn sie uns sehen. Wir holen das nach, wenn sie weg sind. So lange wirst du…«
Aber dann blieben ihr die Worte im Hals stecken, denn als sie den Kopf nach hinten drehte, sah sie nicht ihren Mann sondern – es war Pablo, der sie aufgespießt hatte! Sie wollte erbost aufschreien und ihn wegstoßen. Doch sie hatte nicht die geringste Chance. denn Pablo hatte ihre Schrecksekunde genutzt. Mit beiden Händen schob er ihr Top samt dem Büstenhalter soweit nach oben, daß sie nicht mehr nach hinten zu blicken vermochte. Anschließend krallte sich seine Hand in ihr Haar und drückte sie nur noch fester auf die Küchenplatte. Gegenwehr war aussichtslos geworden. Ina traute sich nicht zu schreien, denn dann würde ja publik, daß Pablo sie nicht das erste Mal fickte. Und wer weiß, vielleicht würde dann auch noch ich erzählen, was er mit meiner Cousine angestellt hatte. Nun schob Pablo seinen Schwanz noch tiefer in Ina hinein und höhnte:
»Na Ina, damit hast du wohl nicht gerechnet, daß ich dich noch einmal vögeln werde!«
Ina wurde zu ihrem Beschämen feucht zwischen den Beinen, als sie spürte wie der Penis sich in ihr bewegte. Pablo drang nun noch tiefer in Ina hinein. Geil stöhnte sie auf und dachte schon nicht mehr daran sich zu wehren. Leicht glitt er vor und zurück. Hilflos lag sie der Platte und mußte es geschehen lassen, daß Pablo sie von hinten bumste. Pablo ließ ihren Kopf los und nahm sich mit beiden Händen Inas Brüste vor, die er derb, ja fast schon brutal, knetete. Der große Penis in ihr jagte wohlige Schauer durch Inas Körper und machten sie bereits zu einem gefügigen Weib.
Pablo ließ wieder von Inas Brüsten ab und hielt sie nun mit beiden Händen an den Hüften gepackt. Nun fickte er sie mit schnellen heftigen Stößen, wobei er stets hart an ihren Muttermund stieß. Es tat ihr diesmal weh. Ina drehte ihren Kopf zur Seite. Sie konnte ja nicht einmal ihren Mann zu Hilfe rufen. Inzwischen wollte sie auch keine Hilfe mehr.
Pablo interessierte überhaupt nicht was Ina dachte oder fühlte. Er wollte sie nur schnell zum Orgasmus treiben. Im gleichmäßigen schnellen Rhythmus stieß er seinen harten dicken Penis immer wieder in Ina hinein. Plötzlich war es ihr egal, wer in ihr war. Sie wollte nur noch gevögelt werden. Nicht eine Sekunde dachte sie an Verhütung. Bald stemmte sie sich Pablo sogar entgegen wenn der zustieß. Pablo merkte es und reagierte auf seine Weise. Er nahm seine Hände von Inas Becken und schob sie unter ihren Körper, bis er wieder Inas Brüste erreichte, die er nun kräftig knetete. Ina stöhnte geil auf und Pablo kommentierte:
»Das gefällt dir Schlampe wohl, wenn du richtig hart gerammelt wirst.«
Pablo legte es darauf an, daß man Ina draußen hören konnte. Unvermittelt grub er seine Fingernägel tief in Inas Brustwarzen und entlockte ihr einen lauten Schrei, den man bestimmt draußen gehört hatte.
So war es auch und die Männer die aufmerksam das Geschehen verfolgten lachten hämisch. Jan arbeitete schon eifrig mit seiner Kamera. Er hatte einen hochempfindlichen Film eingelegt und benötigte somit keine verräterisches Blitzlicht. Es würden bestimmt gute Bilder werden. Ich erhob mich nach Inas Schrei, zupfte Ralf am Ärmel und eilte mit ihm in die Küche. Da wir beide gleichzeitig durch den schmalen Türrahmen drängten, stieß Ralf dabei versehentlich an einen angelehnten Besen. Der fiel natürlich um und laut scheppernd ausgerechnet auf einen Blecheimer.
Da erstarrte Ina, dieses Geräusch konnte unmöglich von Pablo verursacht worden sein. Sie drehte den Kopf in Richtung Küchentür, doch sie konnte die Tür nicht sehen, denn das hochgeschobene Top versperrte ihr die Sicht. Der Versuch, sich aufzurichten schlug fehl, da Pablo sie sogleich an den Brüsten wieder auf die Arbeitsplatte zog, was sie zu einem Wehlaut zwang.
Pablo drohte:
»Sei ja still und halte still! Sonst…«
Was sonst passieren würde ließ er offen. Die Drohung genügte jedoch, um Ina zum Stillhalten zu veranlassen. Sie spürte, wie Pablos Eichel sich immer wieder neu in ihre Muschi bohrte. Ihre inneren Muskeln fingen an zu zucken. Sie spürte den nahenden Orgasmus und biß die Zähne zusammen um nicht zu schreien. Ina wußte nicht, ob es ihr gelingen würde ruhig zu bleiben, wenn sie an die erste Nummer mit Pablo dachte. Da hatte er sie ja ziemlich fertig gemacht. So hoffte sie Sekunden vor ihrem eigenen Kommen, daß Pablo diesmal schneller sein und endlich abspritzen möge. Doch ihr Flehen wurde nicht erhört. Pablo spürte Inas Bereitschaft zu kommen und sogleich packte er erneut ihre Hüften und stieß schneller und härter zu.
Draußen schaffte es Jan mit seiner Kamera nicht nur Pablo nebst Ina auf den Film zu bekommen, sondern gleichzeitig auch noch als grinsenden Zuschauer mich und Ralf.
Da war es mit Inas Beherrschung vorbei, sie kam mit einem gewaltigen Orgasmus. Zwar schrie sie nicht aber ein lautes, vernehmliches Wimmern konnte sie doch nicht verhindern. Da gruben sich schon wieder Pablos Fingernägel in die bereits wunden Nippel. Wieder schrie sie deswegen
laut auf und dann vermochte sie sich überhaupt nicht mehr zu beherrschen und schrie auch ihre Lust hinaus. Ihr war inzwischen alles egal, sie war zum willfährigen Fickfleisch geworden.
Ina sah zum Glück nicht, wie Pablo zufrieden und verächtlich grinste. Er hatte es ihr also wieder besorgt und diesmal noch schnell als erwartet. Seine Tropfen hatten wohl das ihrige dazu beigetragen. Er wollte noch lange nicht kommen. Pablo konnte sich ja Zeit lassen, niemand würde hier störend eingreifen. Gleichmäßig, wie ein Uhrwerk schwangen seine Hüften und seine Hände kneteten ihre Brüste immer heftiger. So dauerte es nicht lange und Inas zweiter Orgasmus begann. Diesmal schrie sie noch lauter und sie fürchtete, die Männer da draußen könnten ihre Schreie hören. Ihr drohten bereits die Sinne zu schwinden und noch immer fickte Pablo sie unermüdlich weiter.
Erst als Inas dritter Orgasmus zu nahen drohte, spritzte Pablo ihr seinen heißen Samen in den Leib und zog sich sogleich zurück. Er wollte sie einfach so aufgegeilt lassen. All dies passierte innerhalb weniger Minuten, weil Ina wohl zu erregt war, um sich beherrschen zu können, wie sie glaubte. Ina kam leise stöhnend hoch und drehte sich um. Doch Pablo hatte ihr seinen Schwanz zu spät entzogen. Ina wurde doch noch vom dritten Orgasmus überwältigt und sank schreiend auf die Knie und dann ganz zu Boden.
Pablo wollte Ina zum Abschluß verdeutlichen was er von ihr hielt. Er langte nach unten, packte sie fest an den Haaren, zog sie hoch und drückte ihr seinen schmierigen, noch tropfenden Schwanz ins Gesicht und fragte:
»Kleines, willst mir nicht zum Dank für den herrlichen Fick meinen Schwanz sauberlecken?«
Ina preßte den Mund fest zusammen und versuchte den Kopf zu schütteln, was ihr unter Pablos festen Griff nur andeutungsweise gelang.
»Nein, nicht? Auch gut, du wirst das schon bald lernen.« verkündete er lachend ohne eine Antwort erhalten zu haben.
Pablo ließ Ina einfach wieder zu Boden sinken und säuberte sein Glied mit einem daliegenden Tuch. Dann verstaute er sein bestes Stück in aller Ruhe und schloß den Reißverschluß seiner Hose. Das Tuch warf er einfach auf Ina.
»Nun ist es doch wieder passiert Ina. Du wirst dich noch nach einem Fick mit mir sehnen befürchte ich.«
Lachend wandte er sich zum Gehen, doch zuvor bückte er sich noch und steckte Inas zerfetzten Slip in seine Hosentasche. An der Tür blieb Pablo kurz stehen und flüsterte uns zu:
»Paßt auf, daß sie sich nicht erst zurechtmacht. Sie soll so rauskommen.«
Wir nickten und grinsten nun ebenfalls schadenfroh. Pablo verließ die Küche und begab sich wieder auf die Terrasse.
Nun erst entdeckte Ina Ralf und mich. Sie hätte heulen können vor Wut und Scham. Sie begriff endlich, daß Pablo sie nicht liebte sondern wie eine billige Hure benutzte und sich dabei auch noch zusehen ließ. Nun hatte er auch noch ein Beweisstück in den Händen. Den Slip hatte sie von Toni geschenkt bekommen. Der würde sein Fehlen bestimmt bald merken. Dafür ließ sich ja noch eine Ausrede finden. Was aber, wenn Pablo sie nun damit erpreßte? Ina begann zu ahnen, daß sie Pablo immer wieder würde gehorchen müssen.
Nun konnte sie es nicht mehr erwarten endlich in das neue Haus zu ziehen. Mochte es ruhig zu teuer sein. Aber sie würde wenigstens nach dem Umzug Pablo los sein. Dafür war sie sogar bereit jede Arbeit anzunehmen, um das Haus kaufen und unterhalten zu können.
Zitternd hockte Ina eine Minute lang am Boden und mußte sich erst wieder beruhigen, bevor sie sich am Tisch hochzog, um wieder auf die Beine zu kommen. Langsam zog sie den engen Rock wieder herab und brachte BH und Top an ihren richtigen Platz. Dann wollte Ina sich natürlich säubern und einen neuen Slip anziehen.
Daraus wurde jedoch nichts. Ich hatte inzwischen das Tablett gefüllt und drückte es Ina nun in beide Hände. Dann schoben wir sie einfach aus der Küche und drängte sie auf die Terrasse. Ich vergaß nicht das Licht in der Küche zu löschen.
Ina hatte keine Ahnung was sie tun könnte, um einer Katastrophe zu entgehen, denn Toni würde sich auf jeden Fall scheiden lassen, wenn er von einem Seitensprung erfahren sollte. In diesem Fall konnte sie auch nicht mehr zu ihren Eltern zurück.
Ina fühlte wie Pablos Sperma an ihren Schenkeln herablief. Sie hoffte nur, daß es niemand bemerken würde. An ihr besudeltes Gesicht dachte sie in diesem Moment jedoch nicht.
Da es in der Küche finster war erfuhr sie zunächst auch nicht, daß ihre Gäste jede Einzelheit gesehen hatten. Sie sah ihren unerwarteten “Liebhaber” auf seinen Platz sitzen und hörte wie er sich wieder an den Gesprächen beteiligte, so als sei überhaupt nichts geschehen.
Das Gleiche traf auf Ralf und mich zu. Nur Toni stand abseits am Grill und war offensichtlich stark beschäftigt.
Ina war schon zufrieden, daß man ihr wollüstiges Schreien anscheinend nicht gehört hatte. Mit noch leicht zitternden Beinen setzte sich Ina auf ihren Platz. Den Rest des Abends hoffte sie nur, daß man ihr das Geschehene nicht anmerkte und vor allem, daß ich und Ralf den Mund hielten.
„Wie lange haben die Jungen eigentlich schon zugesehen?“ fragte Ina sich wohl. Sie vermochte sich jedoch nicht an den Augenblick erinnern als sie das Geräusch des fallenden Besen sie aufgeschreckt hatte. Ina hatte ein verdammt schlechtes Gewissen obwohl sie ja nur zum Opfer von Pablo geworden war.
So ging die Party doch noch recht gemütlich zu Ende. Als sich die Gäste bald verabschiedeten, dankte Pablo den Gastgebern und meinte
»Das war wirklich ein gelungener Abend, den sollten wir häufiger in dieser Runde veranstalten. Mit scheint, wir passen sehr gut zusammen. Nico«, wandte er sich dann mich, »setzt ihr ruhig noch ein bißchen zu, aber fickt sie bitte noch nicht. Ich habe noch etwas mi Ina vor.«
Nach dem Fortgang der Gäste war der Abend für Ina noch lange nicht gelaufen. Sie wäre zwar am liebsten sofort in ihr Bett gekrochen und hätte gern noch mit Toni geschlafen, denn merkwürdigerweise fühlte sie sich immer noch geil. Sie wußte ja nicht, daß ich ihr noch einmal Pablos Tropfen verpaßt hatte.
Ich wollte erreichen, daß Ina sich förmlich nach eine Schwanz sehnte. Der sollte ihr jedoch an diesem Abend nicht mehr gegönnt werden. Ina mußte das Geschirr abräumen und aufwaschen, während Toni schon im Bett verschwand. Nur ich und Ralf blieb auf und bot an, ihr helfen zu wollen. Ina mißtraute unserem Angebot zwar, nahm es aber trotzdem an, weil sie hoffte, so schneller in ihr Bett und zu Toni zu gelangen. Ihr war schon wieder so, als bräuchte sie dringend einen Schwanz.
Wir dachte jedoch nicht daran, auch nur einen Finger krumm zu machen. Ich hatte mich mit Ralf verabredet Ina noch zu demütigen, weil Pablo es wollte. Ina sollte spüren, daß sie für uns Brüder nur noch eine billige Nutte war, mit der man keine großen Umstände machen mußte.
Ich lehnte sich gemütlich an den Küchenschrank und Ralf gegenüber an den Tisch. So hatten wir Ina genau zwischen uns und sie konnte jeweils nur Ralf oder mich im Auge behalten.
Wir sahen Ina eine Weile grinsend zu. Das Grinsen und die anzüglichen Blicke machten Ina immer nervöser und als der erste Teller krachend auf dem Boden statt im Abwasch landete, kam die Zeit zum Handeln.
Ina bückte sich mit Besen und Schaufel, um die Scherben zu beseitigen. Dabei zeigte ihr aufragendes Hinterteil zu Ralf. Der nahm einen Kochlöffel vom Tisch und hob mit dessen Stiel den Minirock so hoch. Ina dachte nicht an den wahren Anblick der sich Ralf bieten mußte und schimpfte:
»Lasse das bitte sein«, und wollte sich rasch aufrichten.
Doch Ralf war schneller. Er stieß den Holzstiel einfach tief in Inas blanke Scheide und hebelte sein Ende nach oben. Das brutale Manöver ließ Ina laut aufjauchzen und die aufgekehrten Scherben landeten erneut auf dem Fußboden, noch weiter verstreut als zuvor. Nun wollte sich Ina aufrichten, doch das tat ihr dermaßen weh, daß sie in gebückter Haltung bleiben mußte. Nun rief Ralf scheinbar erstaunt:
»Nico sieh dir bloß diese geile Sau an! Die hat ja nicht mal einen Slip an. Und wenn mich nicht alles täuscht ist ihre Fotze vor kurzem schon gefüllt worden.«
Ralf zog den Stiel aus Inas Schoß und weinend kniete sie sich nun auf den Boden und begann erneut die Scherben aufzukehren. Diese Haltung ersparte ihr zwar weitere tätliche Angriffe von Ralf, nicht aber den Hohn und Spott von mir:
»Na klar hat sie sich vorhin hier mal rasch von Pablo vögeln lassen. Die ist doch süchtig nach harten Schwänzen. Darum hat sie auch den Slip weggelassen. Die Dinger stören doch bloß bei einer schnellen Nummer. Ohne Slip bekommt die doch viel schneller einen steifen Schwanz in ihr Loch. Die Schlampe ist abgegangen wie eine Rakete und dreimal ist sie bei Pablos Fick selbst gekommen, wie wir ja sehen und hören konnten.«
Ina atmete tief durch und mußte sich bemühen nicht laut zu Heulen. Mit belegter Stimme versuchte sie meine gemeinen Reden abzuwehren:
»Was geht euch meine Unterwäsche an? Kümmert euch lieber um die Schulsachen! Da habt ihr genug zu tun. Und überhaupt, wenn ihr nur gekommen seid, um mich zu beleidigen, dann geht lieber ins Bett und laßt mich in Ruhe arbeiten! Ihr seit ja so gemein und ich will mit euch gar nichts mehr zu Tun haben.«
»Was regst du dich so künstlich auf?«, höhnt ich. »Habe ich mich von Pablo ficken lassen oder du? Ich habe lange genug zugesehen, um zu wissen, daß du Miststück gar nicht genug gerammelt werden konntest. Und dir juckt doch die Fotze immer noch. Versuche ja nicht es zu bestreiten. Habe ich Recht? Los antworte, oder ich prüfe es gleich selber nach!«
Ich wartete nicht erst ab, bis Ina sich zu einer Antwort bequemte. Ich bückte mich, faßte unter Inas Armen hindurch nach ihren Brüsten, packte sie fest und hob sie so hoch und stellte sie auf ihre Füße. Ina schrie zunächst geil und danach vor Schmerz laut auf und versuchte meine Hände abzuwehren. Natürlich war ihr Bemühen die Scherben zu beseitigen damit gescheitert. Klirrend und scheppernd landeten sie samt Schaufel und Handfeger wieder auf dem Küchenboden. Mit versagendem Blick schaute sie auf die Scherben und ich fauchte sie an:
»Wirst du wohl still sein, du geiles Miststück! Oder willst du, daß dein Mann dich hört und dich so versaut erwischt?«
Ina schlug sich erschreckt auf den Mund und ließ mich nun ohne Gegenwehr in ihren Brüsten wühlen, die ihr noch von Pablos grober Behandlung schmerzten. Nachdem Ina sich wieder einigermaßen in der Gewalt hatte, versuchte sie meine Anschuldigungen doch noch zu entkräften.
»Es ist doch gar nicht so, wie du denkst Nico. Pablo hat mich doch einfach in der Küche überfallen. Ich konnte doch gar nichts dagegen tun. Und warum mußtest du da noch zusehen?«
Wir lachten nur darüber und Ralf höhnte:
»Das kannst du dem Weihnachtsmann erzählen aber nicht uns. Wir habe genug gesehen. Und was macht es einer wie dir schon aus, ob jemand zusieht, wenn du dich wie eine läufige Hündin von hinten kacheln läßt?«
Ina schluchzte beleidigt auf und überlegte wie sie Ralfs Beschuldigungen doch noch entkräften könnte, da unterbrach Ralf jedoch ihre Gedanken und brachte einen Vorschlag aufs Tapet:
»Nico, wenn Ina nun schon mal eingeritten ist, können wir sie uns doch auch gleich noch auf unsere Flinte spießen. Was meinst du dazu. Ich hätte jedenfalls große Lust sie zu ficken.«
Ina begann unter meinen Händen zu zittern und starrte Ralf voller panischer Angst an. Ich ließ endlich von Inas Brüsten ab und schüttelte den Kopf. Dann meinte ich scheinbar nachdenklich:
»Ich hatte auch schon mal diese Absicht und würde sie liebend gern die Seele aus dem Leib ficken. Aber ich möchte Toni keine Hörner aufsetzen und außerdem ist Pablo bestimmt noch nicht fertig mit ihr. Er ist schließlich unser Freund und daher sollten wir ihm nicht in die Quere kommen. Mal sehen, wenn er genug von ihr hat können wir uns die Sache ja noch mal durch den Kopf gehen lassen.«
Ich schwieg und sah Ina prüfend an. Ihr finsteres Gesicht hellte sich auf. Sie schöpfte wohl Hoffnung von uns nicht mehr tätlich behelligt zu werden. Diesen Zahn zog ihr Ralf jedoch sogleich wieder:
»Du hast schon recht mit deiner Ansicht, Nico, aber dennoch finde ich es gemein, daß diese Sau uns erst aufgeilt und dann einfach stehen lassen will.«
»Das kommt natürlich nicht in Frage«, erwiderte ich lachend. Für unseren Überdruck soll sie schon noch etwas tun.«
Ich wandte mich nun direkt an Ina und befahl streng: »Du kommst dann noch zu uns! Dich geile Schlampe kann doch jeder haben und darum will ich dich dann nackt bei mir sehen! Sieh zu, daß du den Schweinestall hier bald aufgeräumt hast. Lasse uns ja nicht zu lange warten! Du würdest es schnell bereuen. Du kommst natürlich völlig nackt zu in mein Zimmer. Ich will mich nicht erst von deinen Lumpen aufhalten lassen. Wasche dir aber vorher gründlich deine Fotze! Ich habe keine Lust in einem Schlammloch herumzuwühlen. Mach ein bißchen mehr auf Tempo! Wir wollen auch bald zum Schlafen kommen.«
Ralf sollte in der Nacht nicht mehr auf die Straße müssen und so war klar, daß er bei mir übernachten würde. Ich hatte in meinem Zimmer eine schöne breite Liege. Sie war mit bedacht von Toni ausgesucht worden damit ich genügend Platz hatte, wenn ich ein Mädchen mit zu mir aufs Zimmer nahm. Ina hatte das nicht gefallen aber sie hatte sich Tonis wünschen fügen müssen. Wir zogen uns völlig aus und beratschlagten genüßlich was wir mit Ina anstellen wollten. Hätte Ina uns hören können, so hätte sie sich bestimmt nicht in mein Zimmer gewagt. So aber glaubte sie, gehorchen zu müssen, nur damit Toni nichts von alledem erfuhr. Ina räumte nur noch das Nötigste auf. Den Rest verschob sie auf den nächsten Tag. Dann duschte sie rasch und begab sich danach mit bangem Herzen auf den Weg zu uns, die unser Opfer schon ungeduldig erwarteten, wie unsere bereits halbsteifen Schwänze erkennen ließen.
Ina sah unsere Schwänze erstmals völlig frei. Erstaunt mußte sie feststellen, daß mein Penis tatsächlich kaum geringere Abmessungen haben konnte als der von Pablo. Auch Ralf war verdammt gut bestückt. Da konnte Toni nicht mithalten. Geil wie sie noch immer war stellte sie sich unwillkürlich vor, wie sich diese beiden Kolben wohl in ihrem Schoß anfühlen mochten. Diese frivolen Gedanken machten sie noch geiler und sie fühlte sich schon wieder feucht werden.
Zum Glück riß sie Ralfs Stimme aus ihren wenig schamhaften Vorstellungen. Ina wurde befohlen auf die Liege zu kommen und sich zwischen uns auf den Rücken zu legen. Ina begann zu zittern vor Angst, denn so wie sie sich hinlegen mußte, konnte es nur bedeuten, daß wir sie doch vergewaltigen wollten, obwohl ich schon mehrmals versprochen hatte es nicht zu tun. Einen Augenblick dachte sie an Flucht und auch daran sich zu wehren. Doch da waren ihre Gedanken schon mit anderen Dingen beschäftigt.
Auf einmal fingerten vier flinke Hände an ihrem Körper herum. An ihren Brüsten, zwischen ihren Beinen, ihrem Hals und überall. Instinktiv versuchte sie sich der Angriffe zu erwehren, doch mit ihren zwei Händen hatte sie nicht die geringste Chance zumal sie immer erst reagieren konnte, wenn es längst zu spät war. Bald zeigten unsere eifrigen Hände Wirkung. Ina wurde erneut mächtig geil und bald stöhnte sie vernehmlich unter den härter zupackenden Griffen. Ihre Gegenwehr erlahmte zusehends und nun blockierte jeder von uns auch noch einen ihrer Arme indem ihn unter unsere Oberkörper klemmte. Jeder nahm sich nun eine ihrer Titten vor und knete sie derb.
Ina jammerte und bettelte um mehr Rücksicht, was bei ihren Peinigern auf taube Ohren stieß und sie eher noch härter zupacken ließ. Ina konnte nur noch mit ihren Beinen strampeln und zappeln, was uns nicht im geringsten störte. Wir zogen unser Programm durch und Ralf verlangte von Ina:
»Komm du kleine Nutte, mach mal die Beine schön breit, ich will sehen, ob du dir dein Fickloch auch gründlich gereinigt hast.«
Ina schaute Ralf entsetzt an. Sagen konnte sie in diesem Moment nichts zu dieser unverschämten Forderung. Sie streckte nur schnell ihre Beine und preßte sie fest aneinander.
Ralf griente und meinte:
»Das habe ich mir fast schon gedacht, Da müssen wir uns eben anders helfen. Nico meinst du nicht auch, daß es echt langweilig ist, wenn sie uns bloß einen Runterholen soll? Wir hätten bestimmt mehr davon, wenn sie uns die Schwänze bis zum abspritzen lutscht.«
Ich lachte zustimmend und fragte Ina direkt:
»Du hast es gehört Ina. Bläst du uns den Schwanz? Es wird dir bestimmt auch gefallen.«
Ina schüttelte entsetzt den Kopf und schrie laut:
»Nein! Nico du hast mir doch versprochen, daß du es wegen Toni nicht erzwingen willst.«
Ohne Ina eine Antwort zu geben zuckten wir nur bedauernd mit den Schultern und Ralf erklärte:
»Ich, ich habe es dir ja gleich gesagt, daß die Schlampe Zicken machen wird. Wichsen ist zu langweilig, da müssen wir uns eben anders behelfen.«
Bevor Ina auch nur ahnen konnte, was wir nun vorhatten, warf ich mich blitzschnell über Ina und schon hockte ich auf ihrem Bauch. Dann packte ich ihre Handgelenke und breitete ihre Arme aus. Ralf hatte plötzlich Stricke zur Hand und fesselte Inas Handgelenke rechts und links an die Beine der Liege. Alles Sträuben half Ina nichts. Gegen meine Kräfte anzukommen hatte sie keine Chance.
Ich stieg ab und gemeinsam spreizten wir nun Inas Beine fast mit zum Spagat und banden sie ebenfalls an den Rahmen an. Wir betrachteten zufrieden unser Werk und ich höhnte:
»Nun liegt sie da wie ein Hampelmann. Da wird sie uns wohl keine Schwierigkeiten mehr machen, wenn wir uns nun ein bißchen Spaß auf ihre Kosten verschaffen.«
Wir lachten schadenfroh und Ralf schlug vor:
»Damit sie uns nicht mit ihrem Geplärre auf die Nerven geht sollten wir etwas dagegen tun. Er ging zum Stuhl, auf dem ich meine Sachen abgelegt hatte und angelte sich meine Unterhose. Damit ging er zu Ina, preßte ihr ohne große Schwierigkeiten die Kiefer auseinander und stopfte ihr den Slip in den Mund. Ein kurzer Strick wurde ihr zwischen die Zähne geschoben und in ihrem Nacken verknotet. Nun konnte Ina den Slip nicht mehr ausspucken.
»Dann wollen wir mal die Hörprobe« machen meinte Ralf und grub seine Fingernägel brutal in Inas Brustwarzen.
Inas Körper bebte unter dem Schmerz. Aus ihrem gestopften Mund kam jedoch nur ein gedämpftes Stöhnen.
»Ich denke das reicht«, stellte Ralf zufrieden fest, »nun kann sie uns wohl von unserem Überdruck befreien. Wichsen kann sie uns ja nun leider nicht mehr. Nico zeige ihr doch mal was ein richtiger Tittenfick ist. Sei aber nicht zu sanft dabei, ich bin mir sicher, die kleine Nutte fühlt sich erst bei der harten Tour so richtig wohl. Ich prüfe inzwischen, ob ihr Fotze wirklich sauber ist.«
Ich stieg auf die Liege und ließ mich erneut auf Inas Bauch nieder, während Ralf sich zwischen ihre gespreizten Beine hockte. Laut verkündete er:
»Die Sau hat vielleicht ihre Fotze aufgerissen, ich kann ja von hier aus ihre Mandeln sehen. Nun mach mal los Nico!«
Ina wäre vor lauter Scham am liebsten im Erdboden versunken. Nun wahr sie uns total ausgeliefert und wir konnten sie ungehindert drangsalieren.
Ich schob meinen steifen Schwanz zwischen Inas Titten und packte diese dann mit je einer Hand um sie fest gegen meinen harten Schwanz zu pressen. Dann rubbelte ich heftig los. Ina stöhnte gequält und ausdauernd. Plötzlich bäumte sich ihr Körper auf, so als wollte sie mich abwerfen und stöhnte dabei recht vernehmlich. Ich machte mich sofort schwer und preßte meine Schenkel fest gegen ihren Leib. Mich abzuschütteln sollte ihr nicht gelingen.
Ich wußte ja nicht, daß Ralf sich Inas Kitzler vorgenommen hatte. Zunächst reizte er ihn nur bis er spürte, daß ein Orgasmus drohte. Da grub er seine Fingernägel brutal in das empfindliche Fleisch. Das Spiel wiederholte sich mehrmals bis ich ankündigte, daß ich bald abspritzen müßte.
»Na und Nico, dann mach es doch.« stimmte Ralf zu. »Spritz ihr die Sahne voll in die Fresse. Das mag sie bestimmt. Ich mache es dann auch so.«
Ich hörte auch jetzt wieder auf den Jüngeren. Ich rückte mit meinem Arsch auf Inas Titten und ließ mich da nieder. Das gefiel ihr bestimmt. Dann zog ich ihren Kopf an den Haaren hoch, so daß Ina genau auf meinen zuckenden Schwanz schauen mußte und begann heftig zu pumpen. Dann schoß ich leise stöhnend meine Ladung ab und saute Inas Gesicht gründlich ein. Da sie ihren Mund ja wegen dem Strick nicht schließen konnte lief ihr auch reichlich Sperma in den Mund. Den Slip würde ich nicht mehr anziehen können. Ina müßte mir wohl  morgen früh einen sauberen bringen. Zufrieden erhob ich mich und stieg von meiner Liege ab.
Ralf hatte Ina noch einmal gnadenlos in den Kitzler gezwickt und stand nun neben mir. Ich sah unschlüssig auf mein noch tropfendes Glied und überlegte, was ich nun Tun sollte.
»Mensch Nico, stell dich nicht so an. Wisch dir den Schwanz doch mit ihren Haaren sauber«, empfahl Ralf.
Ich folgte dem Rat meines Bruders und benutzte Inas Haare zum abwischen. Sogleich schwang sich Ralf auf Inas Bauch und knetete zunächst einmal deren Titten ordentlich durch. Dann packte er ihre steifen Brustwarzen und zog sie in die Länge was Ina vernehmlich stöhnen ließ. Er zwickte sie noch drei oder viermal mit den Fingernägeln bevor er seinen Schwanz ebenfalls in die Kuhle und ihn mit ihren schmerzenden Brüsten heftig bearbeitete.
Er ließ sich mehr Zeit als ich. Endlich wollte er auch abspritzen und bereitete sich darauf vor indem er Das Kopfkissen zusammenknüllte und unter Inas Kopf schob. Er rückte auf ihre Brust vor und wichste nun selbst. Dann spritzte auch er seine Sahne in Inas Gesicht, den Mund und einiges auch in ihre Haare. Seinen Schwanz säuberte Ralf jedoch an ihren Titten. Wir hatten nun unseren Spaß gehabt und banden Ina los. Bevor wir sie gehen ließen befahl ich noch:
»Morgen bringst du uns das Frühstück ans Bett und kümmerst dich dabei um unsere Morgenlatten! Ist das klar!«
Ina nickte nur, denn sprechen konnte sie ja nicht. Eilig verließ sie unser Zimmer. Sie rannte ins Bad um sich zu säubern und endlich den vollgesauten Knebel zu entfernen. Das erwies sich jedoch als recht mühsam, denn Ralf hatte einige Knoten angebracht und diese sehr fest zugezogen. Auf die Idee, es mit einem Messer oder einer Schere zu versuchen kam Ina jedoch nicht.

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