Ina das Wichsen beibringen

party

Am Tag vor der geplanten Party wollte ich mir Ina vornehmen um zu sichern, daß zur Party alles wunschgemäß lief. Als ich aus der Schule heimkam, stellte Ina uns das Essen auf den Tisch. Ich fand die Gelegenheit günstig und mäkelte herum, daß mir das Essen nicht scharf genug sei. Ina lief rasch in die Küche um Salz zu holen. Diesen Moment nutzte ich dazu, Ina ein paar Tropfen aus Pablos Flasche in ihr Glas zu geben. Ich war zu neugierig, ob man etwas von der Wirkung merken würde und wollte daher nicht erst bis zum Beginn der Party warten. Sollte Ina doch ruhig vor Geilheit zerspringen bis Pablo sie sich vor die Flinte nahm.
Ich wußte genau, daß Ina noch viel Arbeit hatte. Doch gerade deswegen, wollte ich sie zusätzlich unter Druck setzen. Pablo hatte mir gesagt, daß es mindestens eine Stunde dauern würde bis die Tropfen ihre volle Wirkung entfalteten, die dann aber vier bis fünf Stunden anhielt. Ich verzog mich daher in mein Zimmer und erledigte schon mal die Schularbeiten.
Der einzige Unsicherheitsfaktor war jedoch immer noch Toni. Der Ehemann konnte alles verderben. Zwar würde Toni kaum wagen sich wirklich gegen mich zu stellen aber ob er auch mitspielte, wenn Pablo mit seinen beiden Freunden vernaschen wollte war unklar. Doch bis Toni von Arbeit kam war noch genügend Zeit, um mich ein bißchen mit Ina zu beschäftigen.
Ich hatte seine Hausaufgaben erledigt und wollte nun mein gemeines Spiel mit Ina starten. Aber Ina stand fertig angezogen in der Diele und antwortete auf meine Frage, wohin sie denn noch gehen wolle:
»Denkst du etwa, die Arbeit für morgen erledigt sich von allein. Ich muß noch einige Einkäufe machen. Morgen habe ich keine Zeit dafür, denn da muß ich das Essen für alle vorbereiten. Du wirst mich schon nicht vermissen. Ich werde schon rechtzeitig zurück sein, damit du nicht auf deinen Kaffee warten mußt.«
Ina verließ eilig die Wohnung. ich fand es gar nicht so übel, daß Ina viel zu tun hatte. So geriet sie zusätzlich unter Zeitdruck. Es müßte aber noch genügend Spielraum bleiben, um Ina zu verarzten bevor Toni heimkam.
Ina kam trotz ihres Versprechens erst ziemlich spät zurück. Sie fühlte sich körperlich wohl wieder einmal mächtig geil und mußte ständig an Pablo und dessen mächtigen Schwanz denken. So stellte sie ihre Einkäufe schnell in der Küche ab und setzte eilig das Kaffeewasser auf.
Ich hatte Ina kommen hören und wußte, daß sie sich jetzt um den Kaffee kümmern würde. Ich wartete noch fünf Minute bevor ich mich bis auf die Badehose auszog. So präsentierte ich mich Ina im Wohnzimmer und verlangte meinen Kaffee. Ina stellte das Geschirr für zwei Personen auf den Tisch, da sie auch eine kleine Pause gebrauchen konnte.
Als sie dann in die Küche lief um die Kanne zu holen, konnte ich mich nicht beherrschen und schüttete Ina erneut einige Tropfen der Mixtur in ihre Tasse. Da die Flüssigkeit farblos ware hoffte ich, daß Ina es nicht bemerken würde. Sie füllte auch arglos beide Tassen, ohne das etwas auffiel und setzte sich zu mir an den Tisch. Ich musterte sie verstohlen und erkannte an ihren scharf hervortretenden Brustwarzen, daß sie ziemlich geil sein mußte. Meine Beobachtungen hatten mich nicht getrogen. Ina schielte immer wieder auf meinen nackten Oberkörper, wenn sie glaubte es unbemerkt tun zu können. Dabei erschien in ihrem Kopf jedoch sicher das Bild von Pablo. Einerseits wünschte sie sich sehnlichst von Pablo erneut in die Arme genommen zu werden. Auf der anderen Seite schreckte sie dieser Gedanke, seit sie befürchtete, daß Pablo sie lediglich benutzt hatte und gar nicht an Liebe dachte.
Ich ließ es Ina bald spüren, daß ich ihre verstohlenen Blicke sehr wohl mitbekam. Mein Grinsen brachte Ina immer wieder zum Erröten. Auch war sie ziemlich unruhig und rutschte nervös auf ihren Stuhl hin und her. Es wurde Zeit den geplanten Angriff zu starten.
Ich erhob mich plötzlich und setzte mich mit meiner Tasse in einen Sessel neben dem Couchtisch. Ich fläzte mich breitbeinig in einen Sessel, so daß Ina mich nun vollständig im Blickfeld hatte und ihr so auch nicht die verdächtige Beule in meiner Badehose entgehen konnte. Schließlich machten mich mein Plan inzwischen selber heiß. Unvermittelt sprach ich Ina an:
»Weiß Toni eigentlich schon, daß du es mit diesem Pablo treibst«, schockte ich sie ohne jede Vorwarnung.
Ina sah mich mit entsetzten Augen und offenem Mund sprachlos an, während ihr Gesicht die Farbe einer überreifen Tomate annahm. und es dauerte eine ganze Weile bis die junge Frau sich zu fassen vermochte und mit gespielter Entrüstung, die nur ungenügend ihre Angst verbarg, zu einer Erwiderung ansetzte:
»Nico, hör endlich auf mit diesem Unsinn oder ich muß mich bei Toni über dich beschweren! Ich habe dir doch schon gesagt, daß nichts davon stimmt. Nico, ich will darum auch nichts mehr von dir darüber hören! Hast du mich verstanden?«
Ina hoffte, daß ihr energisches Auftreten Eindruck auf mich machte und ich endlich Ruhe gab. Doch mir verging das Grinsen nicht, wie Ina wohl hoffte. Ich winkte nur gelangweilt ab und konterte triumphierend:
»Woher weiß Pablo dann, daß du auf deiner linken Titte einen Leberfleck hast?«
Ina wurde erst blaß vor Schreck und dann erneut puterrot.
»Was, was, wieso!«, stotterte sie zunächst hilflos, um dann, nachdem sie sich gefaßt hatte, zu behaupten:
»Wie kommst du denn darauf? Das stimmt doch gar nicht.«
»Was, du willst es noch bestreiten? Und was ist mit dem Leberfleck auf deiner Möse? Gibt es den etwa auch nicht? Hat Pablo sich den auch nur ausgedacht?« warf ich ihr an den Kopf.
»Nein, das ist nicht wahr, daß kann nicht wahr sein«, hauchte die junge Frau fast tonlos.
Schwer atmend stand Ina wie eine ertappte Sünderin vor mir und ahnte sicherlich schon, daß sie nicht ungeschoren davonkommen würde. Dafür wahr mein unverschämtes Feixen der beste Beweis. Ina konnte es nicht fassen, daß Pablo mit mir tatsächlich über sein Liebesabenteuer gesprochen hatte und dabei keine Einzelheit unerwähnt ließ. Dennoch klammerte Ina sich an die irrige Hoffnung, ich möge sie nur ärgern wollen, wie eine Ertrinkende an den sprichwörtlichen Strohhalm. Sie überlegte, ob ich den kleinen Leberfleck schon gesehen haben konnte. Ihr fiel keine Situation ein, in der das möglich gewesen wäre, dennoch wollte sie noch immer nicht glauben, daß der zärtliche und einfühlsame Pablo es diesem grünen Jungen hier verraten hatte. Das durfte einfach nicht wahr sein!
»So, du willst also immer noch nicht zugeben«, höhnt ich, »dann werde ich eben Toni fragen müssen, ob du die Leberflecken hast oder nicht. Kein Problem, dein Mann wird ja bald von Arbeit kommen. Pablo hat sich das bestimmt nicht nur ausgedacht.«
Ich hatte kein Mitleid mit Ina. Im Gegenteil, ihre sichtbare Unsicherheit und Angst verriet ihm, daß Ina schon bereit war aufzugeben. So reizte es mich natürlich, die Sache auf die Spitze zu treiben. Ina war verzweifelt und schrie hysterisch:
»Nein, so gemein kannst du doch nichts sein, ich, du wirst doch nicht wirklich Toni danach fragen? Das darfst du nicht tun Nico. Ich will doch meinen Mann nicht unglücklich machen. Ich liebe Toni doch so sehr Bitte ich, tu mir das nicht an. Pablo hat mich in einer schwachen Stunde verführt. Es kommt bestimmt nicht wieder vor. Ich verspreche es dir auch ganz fest. Bitte Nico, sei nicht so gemein und sage Toni nichts davon. Ich will meinen Mann nicht verlieren.«
Ich glaubte nun Ina soweit zu haben, daß ich zum endgültigen Angriff starten konnte. Ich war sich nun sicher, daß Ina verdammt leicht zu haben war. So wie die vor Angst förmlich zitterte, würde sie zu allem bereit sein, nur damit ihr Mann nichts erfuhr. Also stieß ich nach:
»Fickt Toni dich nicht gründlich genug, daß du es auch noch mit Pablo treiben mußt?«
»Toni schläft schon viel mit mir«, behauptet Ina wenig überzeugend.
Ich machte ein wütendes Gesicht und fauchte Ina herrisch an:
»Ich habe es satt, ständig von dir Miststück belogen zu werden. Ich will jetzt endlich Klarheit haben und wissen ob du oder Pablo lügst. Wenn du nicht willst, daß ich mit Toni darüber spreche, so wirst du dich jetzt nackt vor mir ausziehen. Dann werde ich ja sehen ob es die beiden Leberflecken gibt oder nicht. Los fang schon an und biete mir einen ordentlichen Striptease! Ich will auch meinen Spaß mit dir haben. Sonst …!«
Ich brauchte seinen letzten Satz nicht zu vollenden, Ina wußte auch so, was ihr sonst drohte. Sie zierte sich dennoch bis ich sie anknurrte:
»Nun zicke bloß nicht noch herum! Oder willst du mich erst wütend machen? Ich helfe dir gerne beim Ausziehen!«
Seufzend, mit versagendem Blick und Tränen in den Augen begann Ina sich zu entkleiden.
Sie hielt dabei den Kopf gesenkt, denn hätte sie in mein genüßlich grinsendes Gesicht gesehen, so wäre es mit ihrer Beherrschung vorbei gewesen und sie hätte richtig geheult. Trotzdem blieb Ina nicht verborgen, daß sich meine Badehose zusehends mehr ausbeulte.
„Nico wird doch nicht etwa für sein Schweigen auch noch mit mir Schlafen wollen“, dachte Ina wohl verzweifelt. „Was mache ich nur, wenn er es doch verlangt?«
Ina versuchte die Antwort auf diese Frage zu verdrängen, doch es gelang ihr nicht. Es gab wohl keine andere Möglichkeit, als mir gefügig zu sein, wenn ich den Mund halten sollte.
„Wo soll das bloß enden?“, fragte sich Ina verzweifelt, während sie sich ihrer Kleidung entledigte. Der Gedanke, auch mit diesem grünen Jungen schlafen zu müssen erregte sie dennoch und Ina konnte nicht verhindern, daß ihre dicken Nippel hervortraten und hart wurden. Mir, der keine Sekunde den Blick von ihr wandte blieb das natürlich nicht verborgen.
„Die Kleine ist ja richtig heiß“, dachte ich. „Die kann wirklich jeder haben, der es darauf anlegt. Nun dann soll die Schlampe bekommen was sie verdient.“
Und so kommentierte ich höhnisch feixend:
»Mensch du bist ja richtig heiß Kleines. Kein Wunder wenn dich jeder haben kann. Du bist ein richtig geiles Teil. Nur Schade, daß du Toni und Pablo gehörst, sonst wärst du jetzt fällig. Zieh endlich auch den Slip aus und dann komm her zu mir!«
Ina hatte nämlich bei ihrer letzten Hülle gezögert. Nun trennte sie sich auch noch von ihrem winzigen Slip und trat gehorsam zwischen gespreizte Schenkel. Sie war erleichtert, daß ich wohl nicht daran dachte, mit ihr zu schlafen.
„Vielleicht traut er sich auch nicht wegen dem Altersunterschied“, freute sich Ina insgeheim.
Doch von nicht Trauen konnte bei mir längst keine Rede mehr sein. Ina zu ficken stand jetzt nur noch nicht auf dem Programm. Ungeniert griff ich mit beiden Händen nach ihren harten Nippeln und zwirbelte sie zwischen Daumen und Zeigefinger. Als Ina stöhnte und zaghaft versuchte, meine Hände abzuwehren, schlug ich ihr hart auf die Finger und drohte:
»Nimm ja deine Pfoten weg, sonst werde ich richtig ungemütlich! Du weißt ja, ich kann es mir noch immer anders überlegen und Toni doch noch ein Licht anstecken!«
Da hielt Ina lieber still und ließ mich unbehindert gewähren. Ich knetete eine Weile ihre Brüste und daß Ina dabei immer wieder Stöhnen mußte brachte mich zum Grinsen. Urplötzlich griff ich Ina zwischen die Schenkel. Sie jauchzte auf und wollte zurückweichen, doch mit einem Schmerzensschrei stoppte sie ihren Fluchtversuch, denn ich hatte inzwischen ihre linke Schamlippe fest in der Hand und zog erbarmungslos daran. Inas Aufschrei beeindruckte mich nicht. Höhnisch verkündete ich:
»Da haben wir ja den zweiten Leberfleck, du verlogenes Miststück. Pablo hat also die Wahrheit gesagt und natürlich hast du dich von ihm auch Ficken lassen. Bestreite es ja nicht! Knie dich hin! Jetzt wollen wir mal zu meiner Belohnung kommen. Du siehst ja was du angerichtet hast! Nun sorge gefälligst auch dafür, daß mein kleiner Freund sich wieder beruhigt. Ficken kann ich dich leider nicht, denn ich werde Toni natürlich keine Hörner aufsetzen. Darum kann ich mich von dir auch nicht Blasen lassen, denn dann würde ich ja deine Mundfotze benutzen. Es ist wirklich schade, daß ich dich nicht richtig rannehmen kann. Zu gern würde ich alles mit dir machen, was ich dir früher angekündigt habe, aber du kannst mir dafür einen Abwichsen. Ich will wenigstens etwas Spaß mit dir haben. Fang an wenn du keinen Ärger bekommen willst! Los, knie dich schon hin!«
Ina wurde rot und wußte nicht wie sie beginnen sollte. Langsam sank sie auf ihre Knieund schaute auf die beachtliche Beule vor ihr. Sich zu weigern kam ihr nicht in den Sinn. Ich hatte sie mit seinen Fingern geil genug gemacht, und hätte ich jetzt verlangt, mit ihr zu schlafen, so hätte sie sich ihm wohl nicht lange widersetzt.
Sie vermochte sich nicht zu erklären was mit ihrem Körper plötzlich los war. Sie wußte zwar was Wichsen bedeutete und sie wußte auch was Blasen heißt, doch beides war ihr bisher erspart geblieben. Zaghaft griff sie nach dem Bund von meiner Badehose und zog ein wenig daran. Sogleich sprang mein steifes Glied oben heraus und die blanke, pralle Eichel leuchtete ihr entgegen. Zwar konnte sie den Penis noch nicht vollständig erkennen, aber auch so sah sie, daß der Schwanz von mir auf jeden Fall länger und dicker sein mußte, als das Glied ihres Mannes. Ich schien ihr in dieser Beziehung wohl schon eher mit Pablo vergleichbar zu sein. Bestimmt malte sich Ina aus, wie sich mein Prügel wohl in ihrem Schoß anfühlen mochte.
Ina wartete nun darauf, daß ich meine Hüften anhob, damit sie mir die Badehose abstreifen konnte. Doch ich machte keine Anstalten ihr zu helfen. Ich sah sie nur erstaunt an, denn ich vermutete bereits, daß Ina noch immer keine Ahnung zu haben schien und fragte sie direkt:
»Sag bloß, Toni hat sich von dir noch nicht Wichsen lassen? Das gibt es doch gar nicht. Dann hast du ihn wohl auch noch nicht geblasen und ihm den Saft aus den Eiern gesaugt? Sag, daß das nicht wahr ist!«
Ina schüttelte ihren glutroten Kopf und kaum verständlich erwiderte sie:
»Natürlich habe ich das noch nicht tun müssen, Nico. Schließlich ist Toni nicht so ein Schwein wie du. Das hat ja noch nicht einmal Pablo von mir verlangt. Willst du nicht endlich aufstehen, damit ich dir die Hose abstreifen kann?«
Ich war noch nicht soweit, schüttelte verwundert den Kopf und krähte:
»Das kann es doch gar nicht geben. Ich fasse es nicht. Du hast wirklich keine Ahnung von richtigem Sex. Hat dir denn dein neuer Stecher Pablo inzwischen nichts vernünftiges beigebracht? Der sieht mir nicht danach aus. Als wüßte er nicht, was man so alles mit dir anstellen kann. Sag schon was Sache ist!«
»Nico, hör endlich auf, mich mit deinen Fragen zu quälen! Ich habe doch beides, was du eben sagtest, noch nie gemacht. Es ist doch gar nicht so, wie du zu glauben scheinst. Pablo hat mich einfach verführt und ich habe nur ein einziges Mal mit ihm geschlafen. Dafür schäme ich mich ja auch so. Bitte ich, Toni darf das nie erfahren. Es kommt bestimmt nicht wieder vor. Was wird nun mit deiner Hose? Stehst du nun auf, oder lassen wir es lieber ganz sein?«, endete Ina hoffnungsvoll.
Ich sah nun etwas klarer. Toni schien im Bett eine Flasche zu sein. Das hätte ich mir allerdings denken können. Toni war echt schwul und machte sich nichts aus Frauen. Das konnte also noch ganz spannend werden. Ich schüttelte den Kopf und sprach:
»Da wird es ja wirklich Zeit, daß du etwas lernst, Ina. Ich behalte meine Badehose an. Klemm mir den Bund doch einfach unter den Sack und dann wichse mich endlich kräftig, ich will meine Belohnung haben, dafür daß ich schweigen werde!«
Ina bewältigte auf meinen Hinweis erst einmal die Badehose und sah nun, daß ich tatsächlich einen viel größeren Schwanz zu bieten hatte, als ihr Mann ihn besaß. Zaghaft legte sie ihre Hand um den harten zuckenden Prügel und bewegte sie dann langsam auf und ab.
Ich war nicht zufrieden mit ihrer Arbeit und maulte:
»Du dumme Gans hast ja wirklich keine Ahnung wie du einen Schwanz zu behandeln hast. Ich begreife nicht, wie Toni da mit dir klarkommt. Da muß ich dir also erst einmal zeigen, wie du einen Schwanz zu wichsen hast!«
Ich nahm Inas Hand und legte sie so an meinen Prügel, wie ich es mir wünschte. Dann legte ich meine Hand über die der Frau und gab das Tempo und Hub vor, mit dem ich bearbeitet werden wollte. Ina zeigte sich willig und so konnte ich mich bald bequem zurücklegen und ihre Handarbeit genießen. Ich wollte Ina eine ordentliche Ladung Sperma zur Begrüßung bieten und hielt mich zurück solange es ging. Ina tat schon die Hand und der Arm weh von der ungewohnten Tätigkeit und sie hoffte inbrünstig, ich möge bald genug haben. Ich kam dann auch ohne Ina zu warnen mit gewaltigen Schüben die, zunächst auf ihrem Gesicht, und als sie zurückzuckte, auf ihren Brüsten landeten. Ina kniete wie erstarrt und wußte nicht was ihr passiert war, noch was sie nun tun sollte.
Ich nutzte ihren Schreck, drückte mein Glied von der Wurzel her aus aus und schmierte Ina das restliche Sperma auf die vollen Lippen, Da hörte ich, daß die Wohnungstür geöffnet wurde und befahl:
»Toni kommt! Bring dich rasch in Ordnung! Oder soll er dich so erwischen?«
Ina konnte nur mit Mühe einen Schreckensruf unterdrücken und sprang entsetzt auf. Sie hatten beide nicht auf die Zeit geachtet. Ina raffte ihre Kleidung zusammen und eilte rasch ins Schlafzimmer, da ihr der Weg zum Bad bereits versperrt war. Toni kam heute auch ungewöhnlich früh heim. Nun ging erst einmal alles schief was nur schief gehen konnte. Und doch sollte es sich letztendlich als Glücksumstand für mich und Pablo erweisen.
Normalerweise zog sich Toni immer erst die Schuhe aus und Hauslatschen an sobald er die Wohnung betrat. Ausgerechnet heute kam Toni im Eilschritt sofort ins Wohnzimmer. So sah er noch, wie seine Frau völlig nackt durch die Tür zum Schlafzimmer huschte. In einem Sessel saß ich, der es versäumt hatte, sein halb erschlafftes Glied wieder in der Badehose zu verstauen. Noch immer sickerte daraus Sperma und benetzte meine Schenkel.
Für Toni als Ehemann konnte die Situation nicht eindeutiger sein und da ich meinen Fehler noch immer nicht bemerkt hatte, war klar, daß es jetzt erst einmal ein riesiges Theater geben würde. Selbst wenn Toni wirklich schwul war, so mußte er jetzt ja doch den Schein wahren. Krampfhaft überlegte ich, wie ich Toni die peinliche Lage glaubhaft als harmlos darstellen konnte. Dann überraschte mich jedoch die unerwartete Reaktion des Mannes.
Der fragte nämlich ganz ruhig, ohne jede Spur von Aufregung oder gar Wut:
»Nico, sag bloß, du hast es schon geschafft Ina zu vögeln? Oder hast du dir nur einen blasen lassen?«

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