Juanitas totale Unterwerfung

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Der entscheidende Tag brach an und ich diskutierte beim Frühstück noch einmal heftig mit Ralf. Mir erschien sein Plan viel zu gewagt und außerdem glaubte ich noch immer nicht, daß er tatsächlich so ablaufen würde, wie Ralf sich das in seiner Phantasie ausmalte. Er beharrte jedoch stur auf seiner Rache an Juanita und wie immer fügte ich mich schließlich seinen Wünschen.
Bis zur Hofpause lief in der Schule alles seinen gewohnten Gang, wenn ich mal von meiner Unruhe absah. Kaum klingelte es rannten Mario und ich in Ralfs Klasse. Außer ihm waren noch fünf weitere Schüler im Raum. Alle anderen hatte sich, wie es sich gehörte, auf den Schulhof begeben.
Insgeheim hoffte ich, Juanita würde nicht erscheinen. Doch sie kam tatsächlich. Sehr zögerlich betrat sie das Klassenzimmer. Sorgfältig schloß sie die Tür und näherte sich dann mit hochrotem Gesicht Ralf. Als sie direkt vor ihm stand, bildeten wir anderen einen dichten Ring um Ralf und Juanita. Fliehen konnte sie nicht mehr, das würden wir zu verhindern wissen. Mit Spannung erwarteten wir nun den Fortgang der Geschichte.
Juanita stöhnte leise auf und sagte leise:
»Bitte Ralf, ich möchte mich bei dir für mine Gemeinheiten entschuldigen, weil ich dir deine Sachen geklaut habe und dich mit gebrochenem Bein allein Wald zurückgelassen habe. Ich sehe ein, daß ich eine Bestrafung verdient habe und möchte dir deshalb anbieten, dir einen zu blasen.«
Das war zwar nicht exakt der Text den sie hätte aufsagen sollen, doch zu meiner Verwunderung verzichtete Ralf auf eine große Diskussion deswegen. Er grinste Juanita frech an und erwiderte:
»Na dann mach mal einen Kniefall und besorge es meinem kleinen Freund erstklassig! Ich habe gerade mächtigen Überdruck in meinen Eiern.«
Mit gesenktem Kopf und einem tiefen Seufzer sank Juanita vor Ralf auf die Knie und streckte ihre zitternden Hände nach seiner Hose aus. Doch Ralf stieß sie zurück und forderte:
»Zieh dich aus! Du hast mich nackt im Walf gelassen, also wirst du es mir nun auch nackt besorgen. Los beeile dich! Du willst doch nicht etwas warten bis hier ein Lehrer auftaucht!«
Juanita erhob sich und stieg aus ihrem Kleid. Nun konnte jeder sehen, daß sie darunter völlig nackt war. Sie hatte sich also an diese Forderung gehalten. Sie legte das Kleid achtlos über die Bank hinter sich und kniete erneut nieder. Während sie Ralfs Hose öffnete und etwas umständlich seinen Schwanz hervorholte, entging ihr, daß einer der Jungen ihr Kleid nahm und damit rasch das Klassenzimmer verließ.
Rasch schob sie dann ihre Lippen über Ralfs anschwellenden Schwanz und begann ihn eifrig zu bearbeiten. Wie üblich genoß Ralf die Nummer und ließ sich Zeit. Ich sah ihn allerdings gelegentlich auf seine Armbanduhr schielen. Genau in dem Moment, als die Klingel zum Pausenende ertönte, spritze Ralf im Mund von Juanita ab. Sie saugte sein Glied leer und entließ es dann sauber aus ihrem Mund.
Juanita erhob sich und wollte nach ihrem Kleid greifen. Doch das war weg. Lachend erklärte ihr ein pickelgesichtiger Bengel, daß er es schon in ihre Klasse geschafft habe. Heulend und schimpfend über diese zusätzliche Gemeinheit stürzte sie davon. Natürlich geriet sie dabei in den Strom der vom Hof kommenden Schüler, was lautes Geschrei im Flur zur Folge hatte. Dabei wurde das arme Mädchen auch noch von einigen Lehrern gesehen und damit war der Skandal komplett.
Für den Rest des Tages war an einen geordneten Unterricht natürlich nicht mehr zu denken. Juanita war nun das einzige Thema was besprochen wurde. Wie sich später herausstellte gelang es Juanita nicht mehr ihr Klassenzimmer zu erreichen. Ein Lehrer schnappte sie sich und führte sie nackt wie sie war zum Direktor. Dort wurde sie einem peinlichen Verhör unterzogen. Allerdings sorgte der Direktor dafür, daß man ihre Sachen holte. Auf die zu erwartende Frage, wieso sie denn keine Unterwäsche trage, erwiderte sie, daß man ihr die gestohlen habe. Erst als sie dieses Lüge ausgesprochen hatte wurde ihr bewußt, daß Ralf, den man sicher auch noch befragen würde, etwas anderes aussagen könnte. Das rief ihr seine Drohung ins Gedächtnis und sie wußte, daß sie nun weiter lügen mußte.
Also gab sie an in Ralf verliebt zu sein und sich deshalb zu diesem Schritt habe hinreißen lassen. Dann schwieg sie verstockt, wie man glaubte, und war zu keiner weiteren Aussage bereit. Folgerichtig wurde nun Ralf zum Direktor befohlen und sollte im Beisein von Juanita erklären was er sich dabei gedacht habe. Ralf brachte das nicht in Verlegenheit sondern brachte nur sein schauspielerisches Talent an den Tag. Mit gekonnt weinerlicher Stimme berichtete er:
»Was kann ich denn dafür, wenn diese Schlampe in mich verknallt ist und mir ständig nachläuft. Ich will ja gar nichts von ihr aber sie läßt mich ja nicht in Ruhe. Vorhin kam sie einfach zu mir und verlangte, daß ich mich von ihr blasen lassen müsse. Sie hat sich doch gleich ausgezogen und ist über mich hergefallen. Was sollte ich denn machen? Ich habe doch noch nie etwas mit einem Mädchen gehabt. Sie hat mich doch glatt vernascht. Nun ja, so übel war es ja gar nicht. Dieses gemeine Miststück hat bestimmt schon viel mit Kerlen rumgemacht. So geschickt wie die es mir besorgt hat. Hoffentlich habe ich nun Ruhe vor ihr.«
Auf die Frage, ob Ralf die Wahrheit gesagte habe, bestätigte Juanita es und damit war der Fall klar. Der arme Ralf war das Opfer eines völlig verdorbenen älteren Mädchens geworden und natürlich wurde seine Schuldlosigkeit anerkannt. Juanita hingegen wurde mit sofortiger Wirkung von der Schule gewiesen. Ein überflüssiger Akt, denn nach der Nummer konnte sie sich ohnehin nicht mehr da blicken lassen. Man verzichtete auf weitere Nachforschungen, um den unerhörten Skandal schnell in Vergessenheit geraten zu lassen und so blieb offiziell unbekannt, daß Juanita mich ebenfalls vor meiner Klasse eindeutig angemacht hatte. Doch noch war das Drama des Tages nicht beendet.
Juanita trat den Heimweg an, ohne zu ahnen, daß da schon der nächste Akt des Dramas über die Bühne gehen sollte. Der Direktor hatte natürlich Juanita Vater angerufen und ihm kurz die Vorgänge in der Schule geschildert. Ein schriftlicher Bericht und der damit verbundene Schulverweis würden folgen.
Schon vor diesem Anruf war Juanitas Vater auf Bras, denn er hatte in der Post einen dicken Umschlag ohne Absender vorgefunden. Als er ihn öffnete fiel ihm eine Stapel Photos in die Hände die zeigten, was Juanita so alles in ihrer Freizeit trieb. Mario hatte diesen Umschlag in den Briefkasten gesteckt bevor er zur Schule ging.
Als Juanita daheim anlangte empfing sie ihr Vater schon mit ein paar saftigen Ohrfeigen und sperrte sie dann in ihrem Zimmer ein. Mit der richtigen Bestrafung wollte er noch warten und erst einmal hören, was Mario von der Geschichte wußte.
Mario nahm dann kein Blatt vor den Mund und berichtete ausführlich wie Juanita es mit einigen Jungen gleichzeitig trieb. Juanita wurde geholt und erneut mußte sie sich ausziehen. Ihr Vater führte sie nackt auf den Hof und Band sie dort an einem Wäschepfahl fest. Dann peitschte er seine Tochter erbarmungslos mit der siebenriemigen Peitsche aus. Anschließen verstieß er seine Tochter und jagte sie nackt von seinem Grundstück. Das erfuhren wir allerdings erst eine gute Stunde später.
Ralf und ich saßen über unseren Hausaufgaben als auf der Straße vor unserem Fenster Unruhe und Lärm entstand, der näher zu kommen schien. Schließlich erhob sich Ralf von seinem Platz und sah zum Fenster hinaus.
»Los komm mit Nico!« rief er plötzlich vergnügt, packte mich am Arm und zog mich hinter sich her.
Er brachte mich vor die Haustür und nun erkannte auch ich den Grund des Radaus. Begleitet von einer johlenden und spottenden Menge, die hauptsächlich aus jungen Burschen bestand, kam eine völlig nackte Juanita angerannt. Sie lief direkt auf unser Haus zu und rief schon von Weitem:
»Bitte Nico rette mich!«
Da langte sie bei uns an. Wir schoben unser Opfer ins Haus und schlossen schnell dieTür. Einige Zeit hielt der Lärm vor unserem Haus noch an. Allmählich jedoch löste sich die Kundgebung auf und es trat wieder Ruhe ein.
Ina war zu diesem Zeitpunkt schon gegangen und erlebte deshalb das Spektakel nicht mit. Ahnungslos betrat sie deshalb am nächsten Morgen unser Zimmer, um uns das Frühstück ans Bett zu bringen, so wie es am Wochenende üblich war. Da waren wir jedoch schon lange wach und beschäftigten uns gerade intensiv mit Juanita.
Die Kleine kniete in Ralfs Bett zwischen dessen Beinen und verwöhnte gerade seine prächtige Morgenlatte mit ihrem süßen Mund. Ich hingegen kniete hinter Juanitas hochgerecktem Hinterteil und fickte sie kräftig in ihre Fotze. Juanita bekam gerade einen mächtigen Orgasmus und ich hatte Mühe sie auf meiner Stange zu halten.
So bemerkte ich nicht, das hinter meinem Rücken die Tür aufging und Ina mit einem Tablett hereinkam. Ich sah zwar, daß Ralf plötzlich mächtig grinste und in Richtung Tür sah. Ich schob sein Verhalten jedoch auf Juanitas Orgasmus. Ich schrak erst auf, als Ralf plötzlich den Mund aufmachte und fragte:
»So geil wie du zusiehst törnt dich unser Dreier wohl mächtig an? Hast du nicht Lust den Platz mit Juanita zu tauschen?«
Ich wandte den Kopf in Richtung Tür und sah, wie Ina knallrot anlief und ihr Körper sich plötzlich straffte. Dann funkelten ihre dunklen Augen wütend auf und sie schrie:
»Ihr verdammten Schweine, was tut ihr da. Bildet euch bloß nicht ein, daß ihr das auchmit mir machen könnt!«
Eigentlich hätte sie jetzt auf der Stelle kehrt machen müssen, doch sie stellte noch in aller Ruhe das Tablett auf den Tisch, wobei sie kein Auge von uns wandte, bevor sie dann in aller Eile den Raum verließ, als sie unser Grinsen bemerkte.
Juanita hatte inzwischen versucht uns abzuschütteln. Das gelang ihr jedoch nicht. Dazu hatte ich Juanita zu fest im Griff und Ralf hielt sie an den Haaren gepackt auf seiner Stange. Wir beendeten nun unseren Fick und ließen uns dann von Juanita bedienen. Zufrieden kauend meinte Ralf:
»Du Nico, ich fresse einen Besen, wenn Ina nicht ganz wild darauf ist von uns mal so richtig in die Mangel genommen zu werden.«
»Du spinnst total Ralf«, sagte ich kopfschüttelnd, »das versuche ich ja schon lange vergeblich. Ich möchte sie zu gern einmal richtig durchziehen aber dafür gibt es nicht die geringste Chance. Außerdem vergißt du, daß sie inzwischen mit Toni verlobt ist.«
»Du willst doch nicht etwa auf diese Schwuchtel Rücksicht nehmen?« beharrte Ralf auf seinem Standpunkt. »Der Clown kann es ihr doch eh nicht richtig besorgen und außerdem soll er es ja auch nicht, wenn ich Miguel richtig verstanden habe.«
Nachdem wir dennoch versuchten grünes Licht von Cesare zu erhalten, denn mit Ina würden wir leicht fertig werden, verbot er uns strikt sie zu behelligen. Damit war dieses Thema erledigt.
Überflüssig zu erwähnen, daß Juanita nun bei uns blieb und fortan Cesares Haushalt führte. Natürlich wurde sie von uns Dreien täglich kräftig gebumst. Dafür hatte sie aber wieder ein Zuhause und war versorgt.

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