Gangbang im Garten

im-garten

Sie hatte sich ausgezogen und wartete brav auf mich. Sie schaute überrascht auf, als ich so schnell wieder auftauchte. Ich warf nun auch gleich meine Kleidung bis auf den Slip ab und winkte Juanita mir zu folgen. Ich führte sie nun in die Küche, wo mein Essen bereitstand.
Ich setzte mich und befahl:
»Scher dich unter den Tisch! Während ich esse wirst du mich blasen. Ich erwarte einen feine Bedienung von dir.«
Juanita zögerte einen Moment, ging dann jedoch auf alle Viere und kroch unter den Tisch und holte meinen halbsteifen Schwanz hervor, über den sie sich nun hermachte, während ich zufrieden meine Suppe löffelte. Als ich gerade leise stöhnend meinen Saft in ihren Mund spritzte ging die Tür auf und Cesare kam herein. Natürlich merkte er sofort was gerade ablief und grinste mich an. Da war Juanita fertig mit mir und noch heftig atmend schlug ich Cesare vor:
»Die Kleine ist gerade so eifrig bei der Sache. Hast du nicht Lust sie schon mal auszuprobieren? Sie läßt sich herrlich ficken und ist auch schön eng gebaut. Spritze aber zum Schluß in ihrem Mund ab. Sie mag es wenn sie unser Sperma schlucken darf und außerdem wollen wir ihr doch noch kein Kind machen.«
Cesare lachte vergnügt und ergriff Juanita an den Haaren. Sie klagte über die rüde Behandlung, was Cesare nicht weiter störte. Er zog sie an den Haaren auf die Füße und bevor Juanita wußte wie ihr geschah, hatte er schon ihren Oberkörper fest auf den Küchentisch gedrückt und riß sich die Hose auf.
Ohne große Umstände rammelte er seinen dicken Schwanz in die bestimmt noch trockene Möse. Juanita jammerte laut deswegen, was ihr aber nichts half. Cesare fickte sie hart und schnell. Es dauerte nicht lange bis sie auf Touren kam und ihren Arsch gegen Cesares Schwanz drückte. Dann begann auch schon ihr Orgasmus. Cesare zog sich sofort zurück, zog Juanita vom Tisch und zwang sie vor sich auf die Knie. Bevor sie etwas sagen konnte schob er ihr schon sein feuchtes Glied tief in den Mund. Kurze Zeit später spritzte er ab und fickte sie dabei heftig in den Mund.
Als Cesare von dem Mädchen abließ blieb sie noch eine Weile heftig nach Luft ringend auf den Knien, bevor sie sich langsam erhob und mit gesenktem Kopf am Tisch stehenblieb. Cesare verstaute seinen erschlaffenden Schwanz in der Hose und schloß sie. Dann meinte er mit zufriedener Miene:
»Du hast Recht Nico, die Schlampe läßt sich wirklich gut Vögeln. So eine Nummer könnte ich öfters vertragen. Ich bin heute früher aus der Firma gekommen, weil ich noch etwas im Ort zu erledigen habe. Ich werde euch nicht länger stören.«
Cesare verschwand und ich löffelte nun meinen Teller leer. Dann packte ich Juanita grob am Arm und schleppte sie in den Garten, wo das weitere Vergnügen mit ihr stattfinden sollte. Juanita erschrak mächtig, als sie dort Mario und auch Ralf antraf. Damit hatte sie wohl nicht gerechnet. Ralf trug nur noch seine Badehose und die zeigte eine nicht zu übersehende Beule. Mario hingegen war noch damit beschäftigt sich aus seinen Sachen zu schälen. Juanita konnte sich also denken, daß ihr noch einiges bevorstand. Sie begann am ganzen Leib zu zittern und ich brauchte sie nicht einmal anzusehen, denn ich spürte es an meinem Arm.
Ich stieß Juanita in Richtung Ralf der sie grinsend erwartete. In aller Ruhe und genüßlich hielt Ralf dem Mädchen einen Vortrag, der einen gemeinen Vorschlag beinhaltete, wie er sich ihre Entschuldigung dachte. Natürlich lehnte Juanita dieses infame Ansinnen rundweg ab. Es hätte mich auch gewundert, wenn es anders gewesen wäre. Sie bettelte Ralf inbrünstig an doch nicht so gemein zu sein. Sie bot ihm deshalb an, er könne alles mit ihr machen was er möchte. Ralf grinste hämisch und entgegnete:
»Du Miststück lügst doch wenn du das Maul nur aufmachst. Ich habe dir doch gesagt was ich möchte und du weigerst dich. Dann lutsche mir erst einmal den Schwanz!«
Sofort lag Juanita vor Ralf auf den Knien und machte sich voller Eifer über dessen Schwanz her. Ich kannte Ralf inzwischen gut genug, um zu wissen, daß er diese Nummer genießen würde. Er ließ sich reichlich Zeit, bis er seine Hände plötzlich fest in Juanitas Haare krallte und dem Mädchen gnadenlos in den Mund fickte während er sich in ihren Rachen ergoß. Sie würgte erbärmlich und rang krampfhaft nach Luft, was Ralf nicht zu stören schien. Als er seinen immer noch steifen Schwanz aus ihrem Mund zog fragte er:
»Willst du nicht doch lieber meinen Wunsch erfüllen? Du hattest ja nun Zeit zum nachdenken.«
Juanita sah entsetzt zu Ralf hoch und schüttelte heftig den Kopf, während sie noch das letzte Sperma hinunterschluckte. Ralf zuckte gleich gültig mit den Schultern und erwiderte:
»Wie du willst, Kleines. Ich hoffe, du besinnst dich noch. Ich werde dich beim Nachdenken ein wenig unterstützen.«
Juanita sah meinen Freund fragend an. Ralf griff hinter sich auf den Tisch und hielt plötzlich einen Strick in der Hand, mit dem er rasch Juanitas Handgelenke umschlang, noch bevor diese begriff, was Ralf tat. Ralf zerrte Juanita an den Strickenden zu einem hüfthohen Baumstumpf und band sie an einem Aststumpf fest. Juanita mußte nun gebückt stehen und Ralf erklärte:
»Ich habe ja schon mein Vergnügen mit dir gehabt. Du sollst auch nicht zu kurz kommen und ordentlich gefickt werden.«
Er stellte sich hinter Juanita, zog ihre Arschbacken auseinander und spuckte auf ihre Rosette. Juanita wußte was ihr bevorstand und bettelte um Erbarmen. Es half ihr Nichts. Mitten im Wort schrie sie laut auf, als Ralf rücksichtslos in ihren gewiß noch jungfräulichen Arsch eindrang. Sie jammerte noch eine ganze Weile, während Ralf sie heftig fickte. Doch allmählich wurde Juanita ruhig und mir schien, daß sie sich nun sogar den Stößen von Ralf entgegenstemmte. Ich selbst hatte noch keine Gelegenheit gehabt ein Mädchen in den Arsch zu ficken und sah interessiert zu. Ebenso aufmerksam beobachtete Mario was mit seiner Schwester getrieben wurde. Mitleid konnte ich in seinem Gesicht jedoch nicht entdecken. Genauso abrupt wie Ralf zugestoßen hatte zog er sich nun auch wieder zurück und begab sich zu Juanitas Kopf.
»Los, du geile Sau, lecke mir den Schwanz sauber!« befahl er scharf.
Juanita drehte entgeistert den Kopf von ihm weg. Es half ihr nichts. Ralf krallte eine Hand in ihr Haar und zwang so ihr Gesicht sich an seinem schmierigen Rüpel zu reiben. Dann drückte er mit Daumen und Mittelfinger ihre Kiefer auseinander und schob seinen Schwanz tief in ihre Mund. Als sie immer noch nicht bereit war ihre Zunge in Bewegung zu setzen preßte er zwei Fingernägel in ihre linke Brustwarze und zerrte heftig daran. Ein dumpfes Stöhnen und krächzen drang aus ihrem übervollem Mund und nun konnte ich sehen, wie Juanita doch zu lecken begann. Wenig später merkte ich, daß Ralf zum zweiten Mal in ihrem Mund abspritzte. Nach seinem Rückzug mit nun sauberem Glied fragte er erneut, ob sie seinen kleinen Wunsch nicht doch erfüllen möchte.
Juanita lehnte erneut ab. Ich war sicher, daß sie glaubte, schlimmer könnte es wohl nicht mehr kommen. Da kannte sie Ralf aber noch nicht. Der zeigte sich nicht verstimmt über ihre Ablehnung sondern meinte gelassen:
»Na dann eben noch nicht liebe Tante. Ich denke, wir werden uns doch noch einigen.«
Ralf wandte sich an Mario und befahl ihm:
»Du läßt dich jetzt von ihr blasen. Lassen dir aber ja Zeit und hallte ihre Birne gut fest!«
Mario ging zu seiner Schwester und als die bereitwillig ihren Mund öffnete, wohl um sich weiteren Ärger zu ersparen, stopfte ihr Mario seinen längst steifen Schwanz ins Maul und klammerte sich an ihren Kopf.
Ralf pulte den schmalen Gürtel aus den Schlaufen seiner Jeans und ging damit wieder zu Juanita, wobei er sich seitlich von ihr aufstellte. Das Mädchen bemerkte nichts davon, denn Mario hatte ihr seinen Schwanz soweit in den Mund geschoben, daß sich Juanitas Gesicht gegen seinen Leib preßte. Ralf ließ den Gürtel einmal lasch durch die Luft wirbeln, um ihn danach etwas kürzer zu fassen. Erneutes Probieren und sein zufriedener Gesichtsausdruck sagte mir, daß es nun losgehen konnte. Nun holte er richtig aus und pfeifend landete das Leder laut klatschend auf Juanitas Arsch. Zuerst bäumte sich Juanitas Körper auf und ihre Beine drohten einzuknicken. Dann kam ein stark gedämpfter Schmerzenslaut aus ihrem gestopftem Mund und dann entstand ein prächtiger roter Streifen über ihren beiden Arschbacken. Doch da traf sie schon Ralfs zweiter Hieb.
Zehn schwungvolle Schläge wurden ihrem Arsch verpaßt, der sicherlich wie Feuer brannte. Ralf nam sich nun den Rücken des Mädchens vor. Er achtete dabei jedoch darauf, daß der Gürtel sich bei jedem Schlag um ihren Leib schlang und die Spitze des Leders ihre rechte Brust traf. Nach fünf Schlägen stellte sich Ralf nun an Juanitas rechte Körperseite und weitere fünf Schläge folgten, die nun auch die linke Brust trafen. Ralf warf nun den Gürtel beiseite und bedeutete Mario, daß er abspritzen sollte. Doch das war längst passiert und Mario zog seinen schlaffen Schwanz aus dem Mund seiner Schwester. Die heulte und schluchzte nun zum Gotterbarmen. Ralf band sein Opfer nun vom Baumstumpf los und legte sie rücklings auf die Tischplatte, wobei ihre Beine herabhingen. Wie es schien wollte er Juanita nun ficken. Stattdessen jedoch kletterte er selbst uf den Tisch und hockte sich auf den Bauch des nun stärker weinenden Mädchens. Er fragte:
»Hast du dich nun besonnen und willst mir meinen kleinen Wunsch erfüllen? Wenn nicht, bekommst du 100 Hiebe auf deinen geilen Arsch und dazu noch fünfzig Schläge auf deine Titten, die ich mir dann zu einem herzhaften Tittenfick vornehme, Das gleiche passiert dir, wenn du es mir jetzt versprichst, morgen jedoch nicht spurst. Also was willst du tun?«
Juanitas Widerstand schien gebrochen, denn sie erklärte sogleich:
»Ich will ja machen was du von mir verlangst Ralf, aber wenn mein Vater davon erfährt, schlägt er mich tot und jagt mich dann aus dem Haus. Er wird es bestimmt erfahren und wo soll ich dann denn hin?«
Wenn dein Alter dich totschlägt, stört es dich ja nicht mehr wenn er dich dann aus dem Haus wirft«, erklärte Ralf lachend. »Aber du kannst ja jederzeit zu Nico kommen. Er nimmt dich bestimmt auf und gefickt wirst du dann auch genug. Was Besseres kann dir ja gar nicht passieren. Also sind wir uns einig. Damit du weißt was dir blüht wenn du mir morgen die Show vermasselst nehme ich mir jetzt deine Titten schon mal zu einem kleinen Probefick vor. Nico kann dich dabei ja richtig ficken. So gewöhnst du dich schon mal daran, daß du gleichzeitig mehrere Schwänze zu bedienen hast.«
Ralf drückte sein bereits steifes Glied zwischen Juanitas Titten und packte diese dann fest mit den Händen um sie an seinem Glied zu reiben. Juanita stöhnte schmerzvoll auf über diese grobe Behandlung ihrer ohnehin schon mißhandelten Brüste. Dann folgte noch ein kleiner Schrei als ich meinen harten Kolben tief in Juanitas Fotze stieß und sie zu ficken begann.
Unter Juanitas Gejammer fickten wir sie beide. Diesmal spritzte ich tief in ihrer Fotze ab, während kurz darauf Ralf ihr Gesicht mit seinem Samen besudelte. Mario holte inzwischen Juanitas Sachen aus meinem Zimmer. Als wir mit ihr fertig waren mußte sie sich anziehen und ohne daß sie sich reinigen durfte schickten wir sie heim …

About exzentrischeliebe

Erotische Geschichten fernab der Norm https://exzentrischeliebe.wordpress.com/
This entry was posted in gangbang, geschwisterliebe and tagged , , , , , , , , , , . Bookmark the permalink.

Leave a Reply

Fill in your details below or click an icon to log in:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out / Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out / Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out / Change )

Google+ photo

You are commenting using your Google+ account. Log Out / Change )

Connecting to %s