Juanita wird zur Schlampe gemacht

schlampe

Ich wollte Juanita überraschen und öffnete lautlos die Tür. Sie saß tatsächlich völlig nackt mit dem Rücken zu mir auf einem Schemel und besah sich meine Music-CDs. Leise schloß ich die Tür und schnauzte Juanita an:
»Wer hat dir erlaubt dich an meinen Sachen zu vergreifen!«
Juanita ließ vor Schreck die CD fallen, die sie gerade in der Hand hielt und sprang entsetzt auf, wobei sie einen Arm über ihren Brüsten verschränkte und die andere Hand vor ihre Muschi hielt.
Ich ging auf sie zu und verpaßte ihr blitzschnell eine saftige Ohrfeige und knurrte:
»Merke dir das und fasse nie wieder meine Sachen an ohne mich um Erlaubnis gebeten zu haben!«
Juanita schrie leise auf und hielt sich die getroffene Wange, wobei ich nun erstmals ihre prächtigen Möpse direkt vor mir sehen konnte. Dann jammerte sie:
»Ich bekomme nun bestimmt ein Veilchen wegen dir. Wie soll ich das nur meinem Vater erklären. Mußtest du mich auch so lange warten lassen. Ich muß jetzt schnell heim, sonst wird Vater ärgerlich. Er weiß ja nicht, daß ich später komme. Hoffentlich petzt Mario inzwischen nicht schon. Zum Glück weiß er ja nicht, daß ich damals dafür gesorgt habe, daß Vater ihn mit dem Knecht erwischen konnte. Mario ist nämlich ein schwules Schwein, mußt du wissen. Wir müssen die Sache auf einen anderen Tag verschieben. Ich will jetzt fort.«
Das hatte sich das Luder fein ausgedacht. Doch damit konnte sie bei mir nicht landen. Ralf hatte mir eingeschärft unbedingt den harten Macho zu spielen und ihr absolut keine Rechte einzuräumen. Daran wollte ich mich natürlich halten. Ich begriff schon, daß entschiedenes Auftreten mir den Umgang mit ihr sehr erleichtern würde.
»Du bist mir vielleicht ein verdorbenes Miststück. Verpetzt deinen eigenen Bruder. Was gehen mich deine Probleme an. Laß dir gefälligst ein paar gescheite Ausreden einfallen. Du hast verlangt von mir gefickt zu werden und diesen Wunsch will ich dir gern erfüllen. Pariere einfach dann bekommst du auch keine Prügel von mir.«
Juanita nickte einsichtsvoll und ich begann mich meiner Sachen bis auf die Badehose zu entledigen, während das Mädchen jede meiner Bewegungen mit ängstlichen Augen verfolgte. Ich ergriff Juanitas linkes Handgelenk und zog sie mit mir fort. Sie sträubte sich und fragte irritiert:
»Wo willst du denn nun mit mir hin. Ich dachte, du möchtest hier mit mir schlafen.«
»Du sollst nicht denken sondern nur die Beine für mich breit machen«, antwortete ich spottend.
Da waren wir auch schon im Hausflur, in dem sich gerade Miguel aufhielt und meine nackte Begleiterin interessiert musterte. Juanita schrie schamhaft auf und wollte zurück, doch ich nahm keine Rücksicht und zog sie gewaltsam mit mir zum Hintereingang. Ich wollte sie in unserem verwilderten Garten vernaschen. Ich spürte, wie Juanita zu zittern begann und wußte, daß sie wohl keine großen Schwierigkeiten mehr machen würde. Am Teich stand ein massiver Steintisch zu dem ich mein Opfer führte. Auf dem Weg dahin stellte ich am Kofferradio, welches auf einem Baumstumpf, zwei Meter vor dem Tisch stand, leise Musik ein. Das sollte das leise Klicken der Kamera verdecken. Denn gleich schräg hinter dem Baumstumpf lag Ralf hinter einem Busch und sollte nun meine Aktion mit Juanita knipsen.
Ich entledigte mich nun auch noch meiner Badehose und Juanita stierte mit großen Augen auf mein bestes Stück, welches sich langsam aufzurichten begann. Ich brachte es wieder nicht fertig mich unbeeindruckt zu geben. Ich winkte Juanita heran und zeigte auf meine Füße. Es bedurfte keiner Worte. Juanita begriff was ich zuerst von ihr wollte. Langsam kam sie heran und sank vor mir auf die Knie.
Zögernd griff sie nach meinem inzwischen halbsteifen Schwanz, küßte ihn ein paarmal kurz und schob dann ihre Lippen darüber. Ich hatte mich so gegen den Tisch gelehnt, daß Ralf alles gut sehen und natürlich auch aufnehmen konnte. Ich merkte gleich, daß Juanita
einige Übung besitzen mußte und mich damit rasch in Schwierigkeiten bringen würde. Ralf hatte mir gesagt was ich tun sollte, damit ich nicht zu schnell kommen sollte. Doch noch war mein Schwanz nicht richtig steif.
Das änderte sich nun sehr rasch. Mein Lümmel entwickelte sich in Juanitas Mund zu voller Größe und bereitete ihr erst einmal Probleme. So einen Kolben war sie offensichtlich nicht gewohnt und sie brauchte einige Zeit um mit meinem Prachtstück fertig zu werden und zu einem geregelten Rhythmus zu kommen. Ich bemühte mich zudem jeden geilen Gedanken zu unterdrücken. So konnte ich mich einige Minuten beherrschen. Als dann doch der Saft aus den Eiern hochsteigen wollte, ergriff ich Juanitas Kopf mit beiden Händen und schob ihr meinen Schwanz tief in den Rachen. Sie gurgelte, würgte und versuchte vergeblich ihren Kopf zu entfernen. Ich hielt sie eisern fest und erst als ich glaubte, sie würde gleich Kotzen, schob ich ihren Kopf etwas zurück, doch kaum atmete sie wieder ruhiger mußte sie meinen Hammer wieder tief in ihrem Mund dulden.
Dann ließ ich sie wieder ein bißchen an der Eichel lecken und so schaffte ich es, sie etwa zehn Minuten zu beschäftigen. Ich war direkt stolz auf mich, auch wenn ich mich längst nicht mit Ralfs Ausdauer messen konnte. Natürlich sollte Juanita meinen Saft schlucken aber so wie ich es wollte und auf keinen Fall jetzt schon.
Ich entzog ihr also plötzlich meinen Schwanz, packte sie kurzerhand um die Lenden und warf die völlig Überraschte rücklings auf die Steinplatte vom Tisch. Bevor sie sich versah stand ich zwischen ihren gespreizten Beinen und stieß ihr meinen harten Riemen mit einem kräftigen Stoß bis zum Anstoß in ihren Leib.
Juanita schrie klagend auf und jammerte weiter, während ich sie schon mit harten Stößen rücksichtslos fickte. Bald gewöhnte sie sich daran und verstummte. Ich legte meine Hände auf ihre geilen Brüste und wühlte derb darin herum, was Juanita erneut jammern ließ. Da Juanita passiv bleiben mußte bestimmte ich allein den Ablauf der Nummer und schaffte es mir Zeit zu lassen.
Ich war froh, als ich spürte, daß mein Opfer rasch geil wurde und sie wohl bald einen Orgasmus bekommen würde. Ich hatte mich nicht getäuscht, Juanita wurde unruhig, begann lustvoll zu stöhnen und bald stieß sie die ersten spitzen Schreie aus, die ich ja schon vom Kratersee her kannte.
Da stieß ich erneut tief in ihren Schoß hinein und hielt dann aber still, während ich weiterhin ihre Titten knetete. Juanita versuchte selbst aktiv zu werden, was ihr jedoch in Rückenlage mit herabhängenden Beinen nicht gelang. Was ich nicht zu hoffen gewagt hatte geschah, Juanita bettelte mich an:
»Bitte Nico, ficke mich mich ganz schnell, ich komme doch gleich.«
Ich tat so, als hätte ich nichts verstanden und ließ sie ihre Bitte wiederholen. Dann verpaßte ich ihr fünf schnelle Stöße, hielt wieder still und fragte:
»Du willst es wohl so von mir besorgt bekommen?«
»Ja Nico, bitte mach schnell weiter. Ich halte es nicht länger aus.«
Ich kniff derb in ihre dicken Nippel und zog kräftig daran. Juanita schrie auf und folgte jammernd, mit ihrem Körper dem schmerzhaften Zug bis sie aufrecht saß. Dabei versuchte sie mir ihren Händen ihre schmerzenden Nippel zu befreien, was ihr jedoch nicht gelang.
Ich schnauzte sie an:
»Was bildest du geiles Miststück dir eigentlich ein! Denkst du etwa, du bist zu deinem Vergnügen hier? Du tust gefälligst was ich will und was mir Vergnügen bereitet. Jetzt wirst du erst einmal meine Sahne schlucken. Los, auf die Knie mit dir und wehe, du besorgst es mir nicht richtig!«
Ich zog meinen Schwanz aus ihrer triefenden Fotze und lehnte mich abwartend wieder gegen die Tischplatte. Stöhnend stieg Juanita vom Tisch und kniete nieder. Mit verkniffenem Gesicht brachte sie meine Eichel in ihrem Mund unter und ließ ihre Zunge flink kreisen. Ich packte ihren Kopf und fickte ihr schonungslos in den Mund wobei ich nun selbst leise stöhnen mußte, weil es einfach zu geil war.
Ich ließ zufrieden Juanitas Kopf los und spürte, wie sie mir den restlichen Samen absaugte bevor sie meinen erschlaffenden Schwanz aus ihrem Mund entließ. Sie hatte alles brav geschluckt und nun leckte sie sogar noch meine Eichel sauber. Zufrieden konstatierte ich:
»Meine Sahne scheint dir wohl zu schmecken, wenn du so gierig jeden Tropfen aufsaugst?«
Juanita sah wehmütig zu mir hoch, unterließ es jedoch auf meine höhnische Bemerkung zu antworten. Mir war es recht. Ich brauchte nach der scharfen Nummer eine kleine Verschnaufpause. Juanita erhob sich langsam, sah mich mit einem klagendem Blick an und fragte leise:
»Und nun? Läßt du mich jetzt gehen?«
Ich schüttelte grinsend den Kopf und erklärte:
»Wo denkst du hin? Das war doch nur die Einleitung. Geh mal in den Schuppen da undbringe mir einen schönen Apfel. Aber nur einen für mich. Du willst dir doch bestimmt nicht den feinen Geschmack von meinem Schwanz verderben.«
Juanita lief rot an und lief zum Schuppen und kehrte mit dem gewünschten Apfel zurück. Zufrieden bis ich hinein. Juanita hatte gespurt wie sie sollte und ich war mir sicher, sie würde es auch weiterhin tun. So ganz verstand ich ihren Gehorsam zwar nicht. Ich hatte mit viel mehr Widerstand gerechnet. Egal, mir sollte es nur Recht sein und wichtig war mir, daß Ralf wohl nicht meckern mußte.
Juanita stand vor mir und wirkte ziemlich verloren. Nach ein paar Bissen befahl ich:
»Knie dich hin und Blase mir den Schwanz steif! Die nächste Nummer ist fällig.«
Juanita sank nieder und began mit ihrer Zunge meine Eichel zu liebkosen. Da ich den ersten Druck abgelassen hatte, fiel es mir nun leicht mich besser zu beherrschen und die Kleine mußte sich abmühen. Ich aß in aller ruhe meinen Apfel auf und warf den Butzen weit von mir ins wuchernde Unkraut.
Nun konnte ich mich wieder auf mein Vergnügen konzentrieren und so wuchs mein Kolben rasch zu voller Größe. Ich befahl Juanita aufzustehen und schob sie an die Tischkante. Diesmal so, daß ich ihren Oberkörper auf die Platte drücken konnte. Mit dem Fuß schob ich ihre Beine weit auseinander und stieß dann von Hinten in ihren Schoß. Sie stöhnte kurz auf und und ließ sich dann schweigend von mir ficken.
Diesmal sollte Juanita auch ihren Spaß an dem Fick haben, doch dafür würde sie einen böse Überraschung erleben. So ließ ich mir anfangs viel Zeit und spürte doch, wie Juanita langsam auf Touren kam und immer heftiger stöhnte. Nun erhöhte ich das Tempo und als sie die ersten Schreie ausstieß, wußte ich, daß sie gleich kommen mußte. Ich schob meine Hände unter ihren Körper und krallte meine Finger in ihre festen Titten. Ihr Wehgeschrei törnte mich nur noch mehr an. Jedenfalls hatte ich das Mädchen nun fest im Griff, so daß sie mir auf keinen Fall entkommen konnte. Da stieß ich immer schneller zu.
Da begann auch schon ihr Orgasmus und sie schrie ihre Lust laut hinaus. Das war das Zeichen für die geplante Überraschung. Laut brüllte ich:
»Jetzt ficke ich dir die Seele aus dem Leib!«
Das war das Stichwort für Mario. Der wußte zwar, wobei er seine Schwester überraschen würde, aber er wußte nicht, daß Ralf mit der Kamera im Gebüsch hockte. Schon öffnete sich die Gartentür und Mario stürmte herein. Scheinbar verdutzt blieb er einen Moment am Tor stehen, kam dann jedoch rasch zu und und rief empört:
»Das habe ich mir doch fast gedacht, daß du Schlampe dich mit Nico vergnügst und den armen Rocco betrügst! Das erzähle ich alles dem Vater, darauf kannst du Gift nehmen.«
Juanita zuckte heftig zusammen, als sie ihren Bruder vor sich auftauchen sah. Doch es war schon zu spät, sie konnte sich nicht mehr beherrschen und mußte sich ihrem mächtigen Orgasmus unterordnen. Sie schrie und stöhnte immer lauter. Bald rang sie keuchend nach
Luft, während ich sie heftig rammelte ohne mich durch Mario stören zu lassen, der mit neugierigen Augen auf meinen pumpenden Schwanz starrte. Ich ließ erst von Juanita ab als ich mich nicht länger zu beherrschen vermochte.
Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Fotze und zog sie an den Titten vom Tisch. Sie stöhnte noch immer und sackte kraftlos zu Boden wo sie zitternd liegenblieb. Ich gönnte ihr eine kurze Pause der Besinnung bevor ich in ihre Haare griff und ihr Gesicht vor meinen Schwanz zog.
»Los Kleines, blase ihn fertig! Oder willst du lieber, daß ich dir ein Kind mache?«
Juanita schwankte auf ihren Knien und war wohl noch zu keiner richtigen Reaktion fähig. Also drückte ich ihren Mund auf und schob ihr meinen Prügel hinein. Wie schon beim ersten Mal, hielt ich sie am Kopf gepackt und fickte ihr in den Mund. Als ich abgespritzt hatte war sie endlich wieder soweit bei Sinnen, daß sie zu saugen begann und dannmeinen schlaffen Riemen sauber aus ihrem Mund entließ. Aber damit hatte sie unsere Aktion noch nicht überstanden.
Mario starrte viel zu auffällig auf meinen Schwanz und ich mußte befürchten, daß Juanita es bemerken und den weiteren Ablauf negativ beeinflussen würde. Ich hätte sie mir zwar gern auch noch ein drittes Mal vorgenommen, aber die Gelegenheit dazu würde sich bestimmt bald ergeben. Daher zog ich mir nun meine Badehose über, warf Mario einen drohenden Blick zu, den der auch verstand und ich wurde nun gegenüber Juanita sehr gemein:
»Mario warum tust du so erstaunt. Du hast doch in der schule miterlebt, wie scharf deine Schwester auf mich ist. Ich finde es aber ganz richtig, wenn du es eurem Vater und auch ihrem Stecher erzählst. Das geile Miststück hat mir nämlich vorhin erzählt, daß du nur mit dem Knecht erwischt wurdest, weil sie es eurem Alten gesteckt hat.«
Dieser Hieb hatte gesessen. Juanita wurde leichenblaß und fand nun endlich ihre fünf Sinne wieder. Sie heulte auf und schrie verzweifelt:
»Bitte Mario, so gemein kannst du doch nicht sein! Wenn Vater hiervon erfährt jagt er mich ganz bestimmt aus dem Haus. Wo soll ich dann hin. Rocco nimmt mich ganz bestimmt nicht auf. Ich muß doch mit ihm nur schlafen damit er Vater nicht verrät, daß er mich gar nicht will. Bitte Mario tu mir das nicht an. Ich bin dann verloren. Du kennst Vater doch!«
Juanitas Verzweiflung war echt, daran gab es keinen Zweifel. Somit konnte Ralfs hinterhältiger Plan folgerichtig weiterhin ausgeführt werden. Mario tat als müsse er schwer mit sich ringen, was mich einige Mühe kostete, um ein verräterisches Grinsen zu unterdrücken.
Endlich schien er einen Entschluß gefaßt zu haben und rief empört:
»Du hast es gerade nötig von Gemeinheit zu sprechen. Du hast mich doch schließlich zuerst in die Pfanne gehauen. Dafür bekommst du noch die Rechnung serviert. Darauf kannst du dich schon mal einrichten. Doch jetzt wirst du dir etwas einfallen lassen, damit ich Vater nichts von deinem Fick mit Nico erzähle. Von der Geschichte mit Rocco will ich gar nicht erst sprechen. Also was hast du mir anzubieten?«
Juanita überlegte gar nicht erst und plapperte sofort los:
»Du kannst von mir bekommen was du willst und ich mache alles was du verlangst ohne zu murren. Bitte Mario erzähle nichts dem Vater!«
»Also gut du Miststück ich werde den Mund halten, wenn du meine Bedingungen erfüllst. Ficken kann ich dich ja leider nicht, weil du meine Schwester bist. Das soll mein Freund Nico für mich besorgen, solange er Spaß daran hat. Du wirst also jederzeit die Beine für ihn breit machen. Dann bittest du mich inständig, daß ich die Prügel an dich weiterreiche, die ich wegen dir bekommen habe. Und damit ich wenigstens etwas Spaß habe, wirst du mir jetzt den Schwanz lutschen. Du hast nun die Wahl.«
Das war hart was Mario da verlangte, aber Juanita hatte keine Wahl. Mario hatte vollkommenRecht, wenn er sagte, ihr Vater würde die Schwester auf die Straße werfen. Also gab Juanita auf und sagte bedrückt:
»Ich werde alles machen was du verlangst, Mario. Ich bitte dich auch ganz lieb, mich für mein Petzen zu verprügeln. Mache es aber bitte so, daß Vater nichts davon merkt. Ich werde dir auch gern einen Blasen wenn du es willst.«
Ich packte Mario bei den Schultern und sprach:
»So machst du es richtig, Kleiner. Den dämlichen Weibern darf man nichts durchgehen lassen, sonst tanzen sie einen bald auf der Nase herum.«
Während dieser Worte schob ich ihn unauffällig in die richtige Position. Schließlich sollte die folgende Nummer der Geschwister gut auf den Film gebannt werden.
Mario lehnte sich an die Tischplatte, so wie ich es zuvor schon getan hatte und winkte Juanita mit befehlender Geste vor seine Füße. Ihr Gesicht war verkniffen als sie niederkniete und mit zittrigen Fingern Marios Hosenschlitz öffnete. Etwas ungeschickt brachte sie nach etwas suchen endlich seinen halbsteifen Schwanz hervor und stülpte rasch ihren Mund darüber. Ich konnte deutlich erkennen, wie sie eifrig zu saugen und zu lecken begann.
Mario richtete nun grinsend das Wort an seine blasende Schwester und langte dabei mit einer Hand fest in ihr Haar.
»Während du mich bläst werde ich dir sagen wie es weitergehen wird. Du bringst morgen Vaters siebenschwänzige Katze mit in die Schule. In der Pause kommst du in meine Klasse und fragst Nico ob du ihn wieder besuchen darfst. Nach der Schule treffen wir uns wieder hier und du bekommst deine Prügel von mir. Danach soll Nico dich meinetwegen noch ficken wenn er mag. Ich will auf jeden Fall wieder von dir geblasen werden. Ist das klar?«
Antworten konnte Juanita natürlich nicht, da Mario nicht daran dachte ihre Haare loszulassen. Also konnte das Mädchen nur andeutungsweise nicken, während sie voller Eifer Marios Schwanz verwöhnte. Der konnte Sekunden später nicht länger warten und gab ihr nun auch noch seinen Saft zu schlucken. Sauber entließ sie seinen Schwanz aus ihrem Mund und verstaute ihn wieder an seinen angestammten Platz.
Nun mußte ich noch Marios Eifer bremsen und stellte klar:
»Mario, nun habe es mal nicht so eilig. Morgen geht es noch nicht weiter. Überhaupt werde ich diese Woche keine Zeit mehr haben. Ich melde mich dann schon, wenn du ihr die versprochene Dresche verpassen sollst. Ich werde dir rechtzeitig Bescheid geben.«
Ich schickte Mario nun fort und führte Juanita wieder in mein Zimmer. Wir zogen uns an und Juanita fragte schüchtern:
»Bitte Nico, bekomme ich nun die Bilder zurück?«
»Was für Bilder?« stellte ich mich dumm.
»Na die, wo du mich mit dem fremden Jungen aufgenommen hast.«
Ich zuckte hilflos mit den Schultern und fragte:
»Was redest du da für einen Blödsinn? Ich weiß nichts von Bildern und von einem fremden Jungen schon gar nichts. Bringst du da nicht etwas durcheinander?«
Juanita war am Verzweifeln und fing an zu Flennen. Ein bißchen tat sie mir nun doch leid, als sie jammernd erklärte:
»Aber wieso willst du nichts davon wissen Nico. Ich bin doch nur wegen der Bilder zu dir gekommen oder warum sollte ich mich dir sonst angeboten haben?«
»Na warum wohl, gab ich grinsend zurück? Du weißt doch, daß ich scharf auf dich bin und du hast bestimmt auch gehört, daß meine Mädchen immer sehr zufrieden mit mir waren. Ich dachte du warst neugierig darauf auch mal richtig gefickt zu werden. Das hast du ja nun auch erreicht.«
Juanita verstand die Welt wohl nicht mehr. Sie riß ihre Schultasche auf und kramte denmir nur zu gut bekannten Briefumschlag hervor, dessen Inhalt sie auf den Tisch schüttelte. Ich sah mir die Bilder mit gespielter Neugier an und las dann auch den kurzen Brief. Dann gab ich meinem Opfer den Rest indem ich achselzuckend verkündete:
»Das ist nicht meine Schrift, kann also auch nicht von mir stammen. Die Bilder sehe ich zum ersten Mal und den Kerl kenne ich nicht. Ist das dein Rocco? Du bist schön blöde, wenn du dich dabei photographieren läßt. Ist der Typ nicht viel zu jung für dich. Aber ich kann ja zufrieden sein, so habe ich dich endlich auf meine Stange spießen können. Damit das auch noch eine Weile so bleibt ist es wohl besser, wenn ich die Bilder behalte. Ich habe es mir aber überlegt, du wirst jeden Tag in meine Klasse kommen und mich fragen, ob ich Lust auf einen Fick mit dir habe. Ist das klar?«
Ungerührt steckte ich den Brief und die Bilder ein. Juanita hatte nun nicht einmal mehr einen Beweis in der Hand, daß man sie erpresst hatte. Sie heulte laut auf, schnappte ihre Schultasche und rannte wie von Furien gehetzt davon. Sie war wohl ziemlich am Ende mit ihren Nerven …

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