Erpresster Sex im Wald

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Zweimal in der Woche erschien Cesares Cousine Ina um unseren Männerhaushalt auf Vordermann zu bringen. Ich merkte bald, daß Ina, ähnlich wie auch Mona, eine ziemlich dumme Pute war.
Obwohl sieben Jahre älter als ich, war sie noch immer Jungfrau. Ganz offensichtlich war sie schon ewig in Cesare verknallt. Obwohl sie nicht übel aussah dachte mein Onkel nicht daran, sich an Ina zu vergreifen. Ihre unerfüllte Liebe ließ sie jedoch jeden anderen Bewerber ablehnen. Inzwischen kümmerte sich in dem kleinen Ort kein einziger Mann mehr um das späte Mädchen.
Mit dreizehn Jahren begann ich mich naturgemäß stark für Mädchen zu interessieren. Ich war inzwischen gut 1,80 groß und recht kräftig. Es dauerte nicht lange und ich sammelte meine ersten sexuellen Erfahrungen mit älteren Mädchen. Da man mir nachsagt, daß ich geil und süß wirken würde hatte ich fortan auch kaum Probleme, um mich sexuell auszutoben.
Ich würde gern eine härtere Gangart bei den Mädchen anwenden, traue mich aber nicht aus Angst, ich könnte in Verruf geraten und Cesare damit Ärger bereiten. Zwar hörte ich von Freunden immer wieder, daß die meisten Mädchen darauf stehen würden faßte man sie hart und frech an. Ich glaubte das aber nicht und hielt es für reine Angabe, obwohl ich diese Auffassung sogar von Mädchen bestätigt bekam. So blieb ich halt der etwas zu zahme Liebhaber, wie ich bald erfahren sollte.
Mit vierzehn begann ich Ina zu bedrängen mit mir ins Bett zu gehen. Ich wollte unbedingt herausfinden, ob es mir gelingen würde, auch eine ältere Frau richtig fertig zu machen. Doch Ina wehrte mich ängstlich ab. Sie stand nun einmal auf Cesare und da hatte ich junger Spund natürlich keine Chance. Außerdem lachte mich Cesare aus und meinte:
»Du bildest dir da nur Quatsch ein, Nico. Ina ist noch Jungfrau und natürlich würdest du sie mit Leichtigkeit zur Sau machen. Das ist nun wirklich keine Kunst. Für deinen Versuch mußt du dir schon eine erfahren Frau suchen. Aber mir geht Inas Schmachten langsam auf den Wecker. Darum ist es mir ganz recht, wenn du sie weiterhin bedrängst. Vielleicht gibt sie doch noch nach, sucht sich endlich einen Mann und ich habe Ruhe vor ihr.«
Ich war froh, daß Cesare mir mein Verhalten gegenüber Ina nicht verübelte und ging sie fortan noch unverschämter an. Allerdings erreichte ich mein Ziel nicht, und es mit Gewalt zu versuchen traute ich mich damals noch nicht. So erfüllte sich Cesares Wunsch ebenfalls nicht.
Ein Jahr später, ich war nun 15, suchten mich neue sexuelle Wünsche heim. Ich sammelte so ziemlich alles was ich über Sex auftreiben konnte und Cesare half mir bereitwillig dabei. So keimte allmählich der Wunsch in mir, es auch einmal mit einem Jungen zu treiben. Natürlich wollte ich derjenige sein, der die Hosen anbehielt und den Jungen nach Belieben behandelte.
In meiner Umgebung gab es zwar einige junge Burschen denen man nachsagte, sie seien schwul, doch ich traute mich nicht, mich ihnen zu nähern. Dafür war der Ort zu klein und ich befürchtete, als schwul verschrien zu werden. Schließlich hatte ich einen Ruf als Mädchenschwarm zu verlieren. Außerdem schämte ich mich für meine Vorstellungen und befürchtete ernsthaft, ich könnte womöglich selbst schwul sein. Dazu kam, daß ich nicht wußte, woran ich einen wirklich schwulen Jungen erkennen sollte. Also träumte ich nur davon und unternahm darüber hinaus nichts, um diese Träume zu realisieren.
Als mir das Ganze keine Ruhe mehr ließ, vertraute ich mich schließlich Cesare an. Der verstand es gut mich zu beruhigen und erklärte mir, daß er selbst Bi sei und fand das ganz gut, daß ich es ebenfalls sei. Ich sollte aber nichts überstürzen und es auf mich zukommen lassen. So fand ich meinen Seelenfrieden wieder und konnte beruhigt weiter meinen Phantasien nachhängen. Die ließen mir allerdings noch immer keine Ruhe, sie sich nicht erfüllten.
Ich hatte inzwischen eine Menge über Sexsklaven gelesen und träumte natürlich davon, mir Jungen und Mädchen als Sklaven zulegen zu können. Mädchen hatte ich stets an der Hand, da herrschte keine Not. Doch es wäre prima hätte ich einen Jungen, den ich als Sklaven bei mir halten könnte. Da könnte ich unbesorgt mit ihm anstellen was mir gefiel.
Allerdings wußte ich nicht, wie ich zu einem solchen Jungen kommen sollte, ganz abgesehen davon, daß weder Cesare noch Ina davon erbaut sein würden. Also gab ich mich mit meinen Träumen zufrieden und dachte nicht mehr über praktikable Pläne nach, bis mir der Zufall eine Chance bot, die mein weiteres Leben stark beeinflussen sollte.
Ich trieb mich gern im nahe gelegenen Wald herum. Da hatte ich meine Ruhe und zudem sammelte ich gern Pilze. Mit Beeren gab ich mich allerdings nicht ab, diese mühselige Arbeit überließ ich lieber Ina, die darin eine erstaunliche Geschicklichkeit entwickelt hatte.
Ein Stück unterhalb unserer kleinen Stadt gab es sogar einen kleinen Kratersee, den wir Jungen gern aufsuchten, weil man hier Baden, Toben und dank dem Wald, mit seinen zahllosen versteckten Winkel, auch ungestört Sex betreiben konnte.
Jetzt allerdings, während der Regenzeit, war der Teich viel zu kalt. Doch der Regen hatte einige Tage Pause gemacht und so müßte es im Wald einigermaßen trocken sein. Ich beschloß also die Gelegenheit zu nutzen, um einen Auftrag auszuführen, den ich im Biologieunterricht eingefangen hatte.
Es war allgemein bekannt, daß ich gern fotografierte und für dieses Hobby eine gute Ausrüstung besaß. Ich sollte Pilze und andere Wildfrüchte, so wie auch bestimmte Pflanzen und Bäume ablichten. Das stellte für mich kein großes Problem dar, zumal es bei uns Pilze zu jeder Jahreszeit gibt, anders als im nördlich gelegenen Europa.
Ich suchte also meine Ausrüstung zusammen, packte ein paar Filme dazu und zog vergnügt los. Nach etwa zwei Stunden hatte ich mein Material beisammen und konnte mich eigentlich auf den Heimweg machen. Ich zögerte jedoch unschlüssig. Es war ein ungewöhnlich schöner, warmer Tag geworden und so überlegte ich mir schon, ob ich nicht ein kleines Sonnenbad am Kratersee gönnen sollte. Es herrschte Windstille und so hörte man nicht das sonst vorherrschende Geräusch der sich wiegenden Baumwipfel. Lediglich das immerwährende Zwitschern der Vögel war zu vernehmen und gelegentlich knackte irgendwo ein Ast oder es raschelte im Unterholz.
Da hörte ich es plötzlich lautere Geräusche von knackenden Ästen. Es mußte ein größeres Tier sein, welches solche Geräusche verursachte. Zwar war in unserer Gegend schon lange kein Puma mehr gesichtet worden, trotzdem hielt ich es für geraten lieber in Deckung zu gehen und zu ergründen, wer da solchen Lärm verursachte.
Mein Vorsicht erwies sich bald als überflüssig, sollte mir aber dennoch ein Abenteuer bescheren, welches mein weiteres Leben maßgeblich beeinflussen würde. In einiger Entfernung tauchte plötzlich eine Gestalt auf, die ich kannte.
Die verdammt hübsche Juanita aus dem Ort eilte schnurstracks Richtung See. Viele Jungs aus dem Ort waren scharf die die hübsche Kleine mit ihren 18 Jahren und natürlich auch ich, aber keiner hatte Chancen bei ihr. Sie war die Tochter eines reichen Weingutbesitzers und strohdumm. Sie ging in meine Schule und hätte diese wegen erwiesener Dummheit längst verlassen müssen. Ihr Vater jedoch konnte sich es leisten die Schule großzügig mit Spenden zu beschenken und somit erreichen, daß seine Tochter mitgeschleppt wurde. Ihr Bruder Mario ging sogar in meine Klasse. Mario war ziemlich schüchtern und hielt sich stets abseits. Allerdings bemühte er sich schon lange um meine Freundschaft, was ich geflissentlich übersah, da ich nichts mit ihm anzufangen wußte. Dennoch unterhielten wir uns hin und wieder und so wußte ich, daß seine große Schwester bereits einen festen Freund in Serano hatte, den sie jedes Wochenende aufsuchte. Darum beachtete sie die Jungen im Ort nicht. Dazu war sie wohl auch viel zu stolz. Ich vermutete nun, daß Juanita ebenfalls ein ungestörtes Sonnenbad nehmen wollte und erhoffte sie nur im Bikini sehen zu können. Also schlich ich ihr nach, nicht ahnend, daß mir ein größeres Abenteuer bevorstehen sollte.
Das Gelände stieg hier zum Kraterrand hin stark an und war nor lose bewachsen, so daß ich großen Abstand halten mußte, wollte ich von Juanita nicht entdeckt werden. So verlor ich sie erst einmal aus den Augen. Doch ich glaubte ja ihr Ziel zu kennen und machte mir deshalb keine Sorgen.
Der Rand dieses uralten Vulkankraters ist ziemlich zerklüftet und so kommt man nur an drei Stellen direkt an den See heran. Zwei dieser Plätze liegen dicht beieinander, während der dritte Platz am gegenüberliegenden Ufer zu finden ist. Darum wählte ich eine Klippe als Ziel, da waren beide möglichen Plätze etwa gleichweit von mir entfernt So konnte ich Juanita auf jeden Fall entdecken.
Auf dieser Klippe würde ich durch dichtes Buschwerk gut gegen Sicht geschützt sein und überdies würde die Sonne hinter mir stehen, so daß auch kein verräterisches Blinken meines Kameraobjektives zu befürchten war. Das ich zum Fotoapparat greifen würde, falls es sich lohnte, war für mich keine Frage.
Bald hatte ich meinen erhöhten Standort erreicht und brachte mich mit Kamera samtTeleobjektiv in Stellung. Als ich mich umblickte hätte ich beinahe einen überraschten Ausruf von mir gegeben.
Ich traute meinen Augen nicht. An beiden Plätzen war jeweils eine Person damit beschäftigt sich auszuziehen. Sehen konnten sich beide nicht, da ein dichtes Buschwerk, welches bis zum Wasser reichte, die Plätze trennte.
Links schälte sich Juanita gerade aus ihrem Kleid und ich hoffte natürlich, daß sie mehr als nur dieses ablegte. Rechts stand ein strohblonder Junge, der sich gerade die lange Hose auszog. Der Bengel gehörte nicht hierher, soviel stand schon mal fest. Bestenfalls weilte er zu Besuch in San Antonia. Doch auch da fiel mir niemand ein, der blonde Verwandtschaft haben könnte. Blieb also nur die Möglichkeit, daß sich hier ein Stromer herumtrieb.
Aus einem nicht ersichtlichen Grund dachte ich sofort an meinen Wunsch, mir einmal einen Jungen vorzunehmen. Mein Schwanz begann bei diesem Gedanken gleich zu wachsen. So muß ich zu meiner Schande gestehen, daß ich mich nun voll und Ganz auf den Fremden konzentrierte.
Der Blonde war noch recht jung. Ich schätzte ihn auf höchstens 15 Jahre, also meine Altersklasse. Dennoch hatte der Bengel eine wunderbare Gestalt und erinnerte mich mit seiner ausgeprägten, scharf gezeichneten Statur an den griechischen Adonis, auch wenn die blonden Haare nicht ganz zu diesem Bild paßten. Er entledigte sich nun auch noch seines Slip, da er wohl keine Badehose dabei hatte. Nackt wie ein Adonis stand er da und ich betrachtete ihn mir nun genauer durch das Teleobjektiv.
Dieser klassische Körper faszinierte mich immer stärker und ich vergaß völlig warum ich eigentlich hier im Gebüsch lag. Fast automatisch betätigte ich den Auslöser der Kamera, während mein Verlangen nach diesem weißen, herrlichen Körper immer stärker wurde. Ich schätze die Gestalt noch einmal kurz ab und war mir sicher, daß ich leicht mit ihm fertig werden könnte. Kurz entschlossen wollte ich den Versuch wagen und begann mich langsam zu erheben. Ich mußte den Bengel von hinten anfallen und mir so durch den Überraschungsmoment gleich einen Vorteil verschaffen. Juanita hatte ich inzwischen völlig vergessen. Doch da war diese Chance schon vorbei, denn plötzlich ertönte links von mir lautes Plätschern. Ich sah gerade noch, wie Juanita im Wasser davonschoß. Sie hatte sich wohl mit einem Hechtsprung in das bestimmt noch kalte Wasser gestürzt. Es sah allerdings ganz so aus, als wäre sie völlig nackt. Das lenkte meine Gedanken sofort wieder in eine andere Richtung. Trotzdem schaute ich nach, was der Fremde machte. Hatte er etwas mitbekommen?
Er hatte das Geräusch ebenfalls gehört. Der Blonde drehte sich halb nach links und suchte mit seinen Augen die Wasserfläche ab. Ich sah, wie sich das hübsche Gesicht des Jungen zu einem Lächeln verzog. Plötzlich lief er rasch nach links unter mir vorbei. Sein Gang war aufrecht und wirkte geschmeidig, wie der einer Raubkatze und irgendwie wirkte er überaus stolz auf mich.
Nachdem er sich durch das Buschwerk gezwängt hatte sah er Juanitas Bündel am Ufer liegen. Er duckte sich und lief rasch darauf zu. Bevor ich seine Absicht auch nur ahnen konnte, hatte er das Bündel aufgenommen und rannte vom Ufer fort in den Wald. Doch schon bei den ersten Büschen machte er halt und versteckte Juanitas Kleidung hinter einem Busch und bedeckte es flüchtig mit Laub.
Dann ging er erhobenen Hauptes wieder zum Ufer und stellte sich dort mit verschränkten Armen auf. Er wartete wohl darauf, daß Juanita ihn entdeckte. Das konnte höchst lustigwerden, wenn die Kleine den nackten Kerl am Ufer erblickte. Ich suchte Juanita und erkannte sie ziemlich weit draußen. Sie hatte wohl noch nichts gemerkt.
Das konnte noch eine Weile dauern bis hier etwas passierte. Das brachte mich auf die Idee mir doch einmal Juanitas Sachen näher zu betrachten. Ich robbte also vorsichtig zu dem Gebüsch und schob das Laub beiseite. Der Rock und die gelbe Bluse boten nichts besonderes. In einem kleinen Beutel befand sich etwas Geld und ihr Ausweis neben dem üblichen Kram, den die Weiber stets mit sich herumschleppen müssen. In der Geldbörse fand ich auch ein Foto, welches einen kräftigen, verdammt geil wirkenden Mulatten zeigte und auf dessen Rückseite die Aufschrift „In Liebe dein Rocco“ zu lesen war. Dieser Rocco war also sicher Juanitas Freund in Serano.
Interessanter waren da schon ihre Dessous. Einmal das winzige, kohlschwarze mit Spitzen besetzte Höschen und der zarte, grellrote BH. Beide Stücke waren mit roter beziehungsweise schwarzer Farbe bestickt und zwar mit „Rocco“. Mir kam dabei eine Geile Idee. Sicherlich hatte Juanita diese Dessous von Rocco geschenkt bekommen und er würde sie natürlich auch darin sehen wollen. Wie schon erwähnt war ich selbst scharf auf Juanita und so stopfte ich kurzentschlossen BH und Slip in meine Hosentaschen. Damit müßte ich doch Juanita zu Liebesdiensten pressen können. Zumindest war es einen Versuch wert. Nach kurzem Überlegen klaute ich auch noch aus ihrem Beutel Foto und Ausweis. Damit hatte ich sie ganz bestimmt fest in der Hand und sie würde ihr Eigentum mit reichlich Sex bezahlen müssen, wollte sie es zurückbekommen. Zumindest das Fehlen ihrer Unterwäsche würde Juanita schnell merken. Natürlich würde sie glauben der Blonde habe ihr die Wäsche geklaut. Ob sie es auf einen Streit mit ihm ankommen ließ bezweifelte ich. Tat sie es doch und bezog deshalb Dresche von ihm, so sollte mich das auch nicht stören. Ich verstaute gerade meine Beute in den Hosentaschen, als ich Juanitas klagende und weinerlich klingende Stimme hörte:
»Geh doch endlich weg und lasse mich hier raus. Mir ist so kalt. Mußt du dich ausgerechnet auch noch nackt hier aufstellen?«
Ich mußte Grinsen. Das konnte ganz lustig werden. Natürlich traute sich die Kleine nicht aus dem Wasser solange vor ihr ein nackter Bursche am Ufer stand und ihr womöglich auch noch seinen steifen Pimmel präsentierte, was ich leider nicht sehen konnte. Der Gedanke machte mich geil und in meiner Hose wurde es plötzlich verdammt eng. Am liebsten hätte ich mir die Hose aufgerissen und es mir selbst besorgt. Doch da ich mir das Schauspiel nicht entgehen lassen wollte und auch meine Kamera zum Einsatz bringen wollte beherrschte ich mich und sah zu, saß ich wieder an meinen Aussichtspunkt gelangte, zumal ich die angenehme Stimme des Jungen vernahm, der nach einem höhnischen Lachen, spottend verkündete:
»Was jammerst du mir die Ohren voll Kleine. Du bist doch auch nackt. Ich werde schon nicht erblinden wenn du dich mir nackt zeigst. Außerdem hast du doch noch immer drei Möglichkeiten. Du kannst im Wasser bleiben bis ich fort bin. Da ich jedoch viel Zeit habe, kann das lange dauern. Du kannst auch nackt heimlaufen. Die Leute in deinem Kaff da oben freuen sich bestimmt, wenn sie mal was zu Sehen bekommen. Am liebsten wäre es mir natürlich, du würdest mich bitten dich zu Ficken. Nur wenn du ganz lieb und willig bist hast du eine Chance, daß ich dir verrate wo ich deine Klamotten versteckt habe. Also entscheide dich bald, ich warte nicht gerne!«
Ich riß Mund und Augen auf. Der Fremde traute sich vielleicht etwas. Er wollte ganz offensichtlich seinen Spaß mit dem Mädchen haben und sie vernaschen. Oder trieb er nur seinen Jux mit ihr, indem er ihr tüchtig Angst machte und sie dann doch laufen ließ? Mir war klar, daß die Kleine keine Wahl hatte, wenn der Blonde sein Vergnügen mit ihr haben wollte. Seinen Worten nach zu urteilen konnte das ganz spannend werden.
Notgedrungen würde sie sich ihm Fügen müssen. Für den blonden Lockenkopf bestand kaum ein Risiko. Selbst wenn Juanita wüßte wer sie da erpresste, würde sie kaum etwas gegen den Jungen unternehmen können, selbst wenn sie wissen sollte, wer er war, doch dann hätte sie ihn bestimmt mit seinem Namen angesprochen. Zum Glück sind bei uns immer die Mädchen schuld, wenn sie gegen ihren Willen gevögelt werden. Darum behalten sie solche Erlebnisse lieber für sich, solange es nicht Zeugen gibt, die sich für das betroffene Mädchen einsetzen. Ich jedenfalls würde mich nicht als Zeuge melden, sollte sie die Beine breit machen müssen. Ich gönnte ihr die bevorstehende Lektion von ganzem Herzen und wünschte mir nur, ich könnte die Stelle des Fremden einnehmen.
Juanita stand nun bis zum Nabel im kalten Wasser. Wie der Blonde hatte sie die Arme über der Brust verschränkt, um ihre hübschen, festen Brüste, so gut wie möglich vor seinen Augen zu verbergen. Es war offensichtlich, daß sie mächtig fror. Ich meinte ihr Zittern erkennen zu können. Ich bedauerte sie nicht und gönnte ihr richtigen Ärger mit dem Jungen.
Ich sah wieder zu dem Blonden hin, der unbeweglich, mit leicht gespreizten Beinen dastand und abwartete. Kurz überlegt ich, ob ich mir nicht die Sachen des Jungen krallen sollte, während er stark mit Juanita beschäftigt war, um ihn später selbst erpressen zu können. Diesen Gedanken verwarf ich jedoch rasch wieder. Der Junge begann mich zu interessieren und ich wandte meine Aufmerksamkeit wieder den Beiden zu, da ich nichts verpassen wollte. Seine Klamotten konnte ich mir später immer noch aneignen.
Juanita hatte ihre Wahl inzwischen ihre Wahl getroffen und stieg langsam aus dem Wasser. Fatalistisch ließ sie die Arme sinken und bot uns nun unverdeckt ihre Reize dar. Sie hatte prächtige große Titten, die kein bißchen nach unten sackten, also noch schön festsein mußten. Sie hatte wohl begriffen, daß sie dem Blonden ausgeliefert war und wollte es nun schnell hinter sich bringen. Ich machte schell ein paar geile aufnahmen von ihr. Die würden mir bestimmt noch gute Dienste leisten. Juanita stand noch bis über die Knöchel im Wasser, da brachte sie ein herrischer Befehl des Jungen zum Stehen:
»Halt so nicht meine Kleine! Wir waren uns doch einig, daß du mich ganz lieb bitten möchtest dich zu ficken. Ich will sehen, daß du zahm bist und deshalb wirst du nun auf allen Vieren angekrochen kommen. Dabei kann ich mich schon mal an deinen schaukelnden Titten aufgeilen. Auf die Knie mit dir!«
Juanita sah ihren Erpresser kurz erschrocken an, dann sank sie weinend auf die Knie und rutschte nun auf Händen und Knien zu dem Blonden hin, wobei sie den Kopf tief gesenkt hielt. Der Statur nach zu urteilen mußte der Blonde noch verdammt jung sein, aber sein Auftreten verriet zugleich, daß er bestimmt kein Anfänger im Umgang mit Mädchen war. Er begann mir zunehmend zu imponieren. So eine Show hatte ich mir bisher nicht einfallen lassen, wie ich bedauernd konstatierte. Ich war nun auf den Fortgang der Geschichte gespannt.
So wie Juanita da kroch konnte nicht einmal ich ihre Titten schaukeln sehen. Der Blonde konnte noch viel weniger sehen. Und richtig, da schimpfte er auch schon:
»Was soll das du Schlampe! Habe ich nicht gesagt, daß ich deine Möpse wippen sehen will? Dafür ist eine Strafe fällig. Nimm den Kopf hoch und sieh mir in die Augen während du angekrochen kommst!«
Das wirkte augenblicklich. Juanita riß ihren Kopf förmlich hoch und rutschte nun rascher zu dem Burschen hin. Das Wort Strafe hatte sie wohl auf Trab gebracht. Ich bedauerte, daß ich den Jüngling nur von hinten betrachten konnte. Zu gern hätte ich sein Mienenspiel beobachtet. Doch ich konnte es unmöglich riskieren meinen Standort zu wechseln. Juanita hätte mich zu leicht dabei sehen können. Zwar hätte ich nichts gegen einen flotten Dreier einzuwenden gehabt. Da ich den Fremden jedoch nicht kannte verhielt ich mich lieber ruhig.
Juanita war zu seinen Füßen angelangt und sah mit weit in den Nacken gelegten Kopf zu ihrem Peiniger auf. Der sah zu ihr runter und bestimmt zeigte sein Gesicht dabei ein zufriedenes Grinsen. Viel Widerstand war von Juanita kaum noch zu erwarten. Ich hörte ihn knurren:
»Hör auf zu Flennen. Ich bin doch sicherlich nicht der Erste der dich Ficken wird?«
Von Juanita erfolgte keine Antwort, allerdings war sie sichtlich bemüht ihr Weinen zu unterdrücken. Natürlich gab sich der Kerl nicht mit ihrem Schweigen zufrieden. Überraschend ging er in die Knie und bevor Juanita seine Absicht zu erkennen vermochte hatte er ihr schon eine schallende Ohrfeige verpaßt. Das Mädchen heulte laut auf und gleich darauf vernahm ich sein drohendes:
»Ich habe dich etwas gefragt! Wenn es dir allerdings gefällt, daß ich die Antworten aus dir herausprügle, so soll es mir recht sein! Also bekomme ich nun freiwillig eine Antwort? Dazu kniest du dich aufrecht hin und siehst zu mir auf, damit ich sehe ob du versuchst mich zu belügen!«
Juanita kniete sich wie befohlen, sah dabei nach oben und mit kläglicher Stimme antwortete sie:
»Ja, ich habe einen festen Freund der mit mir schläft. Bitte gib mir meine Kleidung zurück und lasse mich laufen.«
Der Blonde dachte gar nicht daran, auf Juanitas Betteln einzugehen sondern erwiderte lachend:
»Ich wußte es doch das du schon gefickt wurdest und Erfahrung hast. Fein, da kann ich ja eine erstklassige Bedienung von dir erwarten.«
Er beugte sich leicht vor und griff mit beiden Händen nach den Titten des Mädchens, und streichelte sie sanft, wie mir schien. Wie nicht anders zu erwarten, zuckten die Hände von Juanita abwehrend nach oben. Sie hatte die Arme des Burschen noch nicht ganz erreicht, da fauchte der sie auch schon an:
»Nimm ja deine Pfoten weg! Du legst sie auf den Rücken und da bleiben sie auch bis ich mit dir fertig bin!«
Zögernd verbarg Juanita nun ihre Hände. Der Blonde streichelte Juanitas Titten weiter bis ihre Nippel hervortraten. Die packte er nun mit Daumen und Zeigefinger und kniff wohl hinein, denn Juanita schrie plötzlich laut auf und ihre Hände schossen vor, um ihre Peiniger abzuwehren. Doch der war schneller. Bevor Juanita wußte wie ihr geschah, warf sie eine kräftige Ohrfeige um. Juanita schrie natürlich erneut vor Schmerz und Überraschung auf und schielte ängstlich zu dem Jungen auf, der drohend sagte:
»Was habe ich dir befohlen? Wo sollst du deine Pfoten lassen? Wenn du deine Flossen noch ein einziges Mal bewegst, dann bekommst du richtigen Ärger mit mir. Knie dich wieder hin!«
Juanita gehorchte und der Blonde griff erneut nach ihren Nippeln, um sie wieder mit seinen Fingernägeln zu zwicken und daran grob zu ziehen. Juanita jammerte laut und wand sich unter der Folter, aber sie hielt ihre Hände diesmal im Zaum.
»Na siehst du, es geht doch wenn du willst«, sagte der Blonde und fügte hinzu: »du wirst mir jetzt erst einmal ordentlich den Schwanz lutschen. Wehe ich werde nicht gut bedient. Meinen feinen Saft wirst du natürlich schlucken. Wenn alles klar ist kannst du anfangen, aber denke daran, deine Pfoten bleiben wo sie sind! Und nun kannst du mich um meinen Schwanz bitten!«
Juanita sandte einen kläglichen Blick nach oben, aber sie sah wohl in den Augen desBlonden keine Erbarmen und so überwand sie ihren Stolz und sagte mit gesenktem Kopf und für mich unverständlich etwas. Der Fremde war damit nicht zufrieden und meinte nur:
»Ich habe nichts verstanden, Kleines. Außerdem hast du mich anzusehen wenn du mit mir sprichst. Also noch einmal laut und deutlich!«
Mit zitternder Stimme aber auch für mich vernehmlich bettelte Juanita nun:
»Lasse mich bitte deinen Schwanz lutschen. Ich werde es ordentlich machen und auch deine Sahne schlucken.«
Der Blonde war noch immer nicht zufrieden und so mußte Juanita ihren demütigenden Satz noch einmal wiederholen. Der fremde Junge nickte danach gnädig und so konnte Juanita ihre Aufgabe in Angriff nehmen. Da der Kerl noch immer mit dem Rücken zu mir stand, konnte ich leider nicht sehen wie sein Opfer sich dabei anstellte. Nur Juanitas lange Haare wippten mitunter umher. Ich selbst hatte bei den seltenen Gelegenheiten geblasen zu werden stets recht schnell abgespritzt, weil ich einfach zu geil war, um mich lange beherrschen zu können. So staunte ich nun, wie der Blonde dir Nummer ausgiebig genoß. Ich habe nicht daran gedacht auf die Uhr zu schauen, aber es dauerte bestimmt 15 Minuten bis der Blonde plötzlich Juanitas Kopf mit beiden Händen ergriff und ihr heftig in den Mund fickte. Ich hatte mir das noch nicht getraut. Bald jedoch geriet der Junge aus dem Takt, warf den Kopf in den Nacken und spritzte offensichtlich endlich ab. Da es keine Kommentare gab, schien Juanita seine Sahne brav zu schlucken, so wie er es ihr befohlen hatte. Wie würde es nun weitergehen?
Obwohl der Blonde offensichtlich mit seiner Nummer fertig war, ließ er Juanitas Kopf nicht los. Das deutete auf eine Fortsetzung der Geschichte hin. So kam es auch. Wenig später mußte Juanita die Hundestellung einnehmen und den Typ bitten, sie von hinten zu ficken.
Der Blonde kniete sich hinter Juanita und stieß ihr seinen Schwanz in die bereitwillig hingehaltene Muschi. Er mußte dabei recht grob zu werke gegangen sein, denn ich hörte Juanita schmerzhaftes Stöhnen. Leider konnte ich wieder nichts genaues sehen, da der Blonde mir erneut nur seine Rückseite zur Ansicht bot.
Wie ich den Fremden inzwischen einschätzte konnte die Aktion einige Zeit beanspruchen. Während ich zusah und gelegentlich ein Bild schoß überlegte ich bereits, wie ich mit dem Blonden Kontakt aufnehmen sollte, was ja meine erste Absicht war. Als Spieljunge für mich war er wohl kaum geeignet, wie sein sehr souveräner Umgang mit Juanita bezeugte. Trotzdem interessierte der Bonde mich immer stärker.
Ich sah, daß er die laut stöhnende Juanita noch immer heftig fickte, wobei er sich an ihre herrlichen Brüste klammerte und sein Opfer so auf seiner Stange hielt. Das mußte Juanita bestimmt sehr weh tun, doch schienen ihre Lustgefühle erheblich stärker zu sein, denn Schmerz hörte ich nicht heraus.
Lange konnte es nicht mehr dauern bis auch der Blonde abspritzen würde. Wie ging es dann weiter? Juanita durfte mich keinesfalls sehen. Und wenn ich den Blonden noch erwischen wollte, so mußte ich vor ihm bei seinen abgelegten Sachen sein. Das war nur zu schaffen, wenn ich mich rechtzeitig auf den Weg machte, noch bevor er selbst loslief. Ich konnte mich aber nicht entschließen das Ende dieses geilen Ficks abzuwarten.
Juanitas Gestöhne wurde immer lauter und schon mischten sich spitze Schreie dazwischen. Dann bekam sie einen mächtigen Orgasmus und schrie diesen laut hinaus. Kurze Zeit später spritzte der Blonde tief in Juanitas Möse ab und zog sich abrupt zurück. Er wies auf die Stelle wo er die Sachen seines Opfers versteckt hatte und sagte kalt:
»Da liegen deine Klamotten. Zieh dich an und verschwinde bevor ich es mir noch anders überlege und dich doch noch verdresche. So berauschend ist das Vögeln mit dir wirklich nicht. Ich bin da Besseres gewöhnt.«
Er erhob sich ungerührt und lief zum Ufer. Mit einem kräftigen Sprung warf er sich in das kalte Wasser und schwamm mit kräftigen Zügen hinaus. Die Geschichte lief allerdings völlig anders weiter, als ich es mir ausgedacht hatte.
Juanita stand etwas mühsam auf und lief weinend zu dem angezeigten Busch. Da ich ihre Sachen nicht wieder mit Laub bedeckt hatte, fand sie diese sogleich. Natürlich merkte sie sofort, daß ihre Unterwäsche fehlte. In einer rührend hilflos wirkenden Geste hob sie die geballte Faust drohend in Richtung See. Dann zog sie sich rasch den Rest ihrer Kleidung an.
In ihren Beutel schaute sie jedoch nicht. Sie wandte sich zum Gehen, blieb aber nach wenigen Schritten zögernd stehen.
Ich packte gerade meine Kamera ein und achtete nicht mehr auf das Mädchen, weil ich gedanklich damit beschäftigt war zu überlegen, wie ich mit dem Blonden Kontakt aufnehmen sollte. Doch ich grübelte sinnlos darüber nach, es fügte sich alles von allein. Aus den Augenwinkeln bemerkte ich unter mir einen Schatten und sah, daß Juanita auf den Platz zusteuerte wo der Blonde seine Sachen abgelegt hatte. Sie raffte das Bündel auf, hob es hoch über ihren Kopf und schrie so laut sie konnte:
»Du verdammter Mistkerl. Nun sieh selber zu, wie du nackt heimkommst!«
Sie dreht sich um und rannte dann wie ein Wiesel in den Wald. Der Blonde hatte ihr Schreien gehört und sah wohl auch, daß Juanita sich an ihm rächen wollte, denn er hatte es plötzlich sehr eilig, um aus dem Wasser zu gelangen.
Mir war sofort klar, daß er Juanita nicht mehr erwischen würde, denn dafür war er zu weit draußen. Außerdem würde er barfuß kaum im Wald vorankommen. Das war für mich die Gelegenheit mich nützlich zu machen und so mit dem Fremden unverfänglich ins Gespräch zu kommen.
Ich ließ meine Kameraausrüstung im Stich und rannte los, um Juanita noch einzuholen. Ich war stets ein guter Läufer und zudem kannte ich mich hier bestens aus. Juanita würde ich schon noch vor dem Ort erwischen und ihr die geklauten Sachen abnehmen.
Sehr weit kam ich allerdings nicht. Plötzlich ertönte ein gellender Schrei dem lautes Fluchen folgte. Es war klar, dem Blonden mußte etwas passiert sein. Ich brach also meine Verfolgung ab und kehrte eiligst um. Ich mußte sehen was da los war. Bald sah ich den blonden Jungen jammernd am Boden liegen. Er hatte natürlich nackt die Verfolgung aufgenommen und dabei nicht auf den Boden geachtet. So war er mit dem linken Fuß in ein Loch getreten und hatte sich dabei ganz offensichtlich den Unterschenkel gebrochen …

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