Japanerinnen ficken und anpissen

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Dieses Jahr war ich in meinen Ferien nach Japan geflogen. Ich habe zuerst die Sehenswürdigkeiten besucht, so das ganz übliche Touristen Programm.

Während einem Ausflug hörte ich von einem FKK-Strand. Ich weiß ich höre mich jetzt wie ein Spanner an aber ich sehe unheimlich gern nackte Asiatinnen und außerdem kriegen die ja auch was zusehen.

Ich also im Hotel mein Badezeug zusammen und fuhr mit einem Bus zum Strand. Auf dem Weg dorthin saßen mir zwei wunderschöne junge Japanerinnen gegenüber. Leider konnte ich ihre Unterhaltung nicht ganz verstehen da sie einen Dialekt sprachen den ich nicht verstehe.

Sie hatten recht luftige Kleider und während der Fahrt konnte ich den einen oder anderen Blick auf ihre Brüste erhaschen. Einmal sah ich sogar den dunklen Vorhof einer Brust. Mein schlaffer Schwanz wurde immer härter bei der Freizügigkeit der beiden. Es war fast so also würden sie mich absichtlich reizen.

Ab und zu schienen ihre dunklen Augen die wachsende Beule in meiner Hose zu taxieren aber ich war mir halt in dieser Hinsicht nicht sicher.
Nach einer für meinen Geschmack viel zu kurzen Zeitraum kamen wir an der Haltestelle an wo ich aussteigen musste. Die beiden standen schon an der Tür als ich mich zum Ausgang begab. Die beiden hatten Hintern die jeden Mann und sogar manche Frau schwach werden lassen würden.

Ich ging, ob wohl ich sonst sehr schnell laufe, extra langsam hinter ihnen her und musterte sie immer wieder von oben bis unten. Die Natur konnte manchmal solche Perfektion schaffen man konnte es gar nicht glauben.

Nach etwa einer Minute kamen wir an ein Tor. Die eine der beiden, welche rötlich braune Haare hatte warf mir über die Schultern einen vielsagenden Blick zu. Ich holte also meine Brieftasche hervor und wollte gerade den Eintritt zahlen als eine der Wärter auf mich zukam
und mir sagte er würde gerne den Inhalt meiner Tasche sehen.

Glücklicherweise lasse ich immer meine Kamera wenn ich einen neuen FKK-Strand besuche zu Hause. Es dauerte ganze zehn Minuten bis die Durchsuchung beendet war. In dieser Zeitspanne verlor ich die beiden Schönheiten aus den Augen und meine Erregung ließ nach. Ich ging auf das Gelände und sah mich nach einer Etwas Abgeschiedeneren Ecke um.

Es war nicht so sehr voll da ein normaler Wochentag war und die meisten Leute anderes zu tun hatten. Ich konnte die beiden Trotzdem nicht entdecken was aber auch kein Wunder war, da das Areal sehr groß und unübersichtlich gehalten war.

Ich ging in eine etwas abseits gelegene Ecke die auch noch durch ein paar Felsen vor den meisten Blicken geschützt war. Schnell breitete ich das große Strandlaken aus und legt mich auf dem Rücken in die Sonne. Damit die Sonne mich nicht blendete setzte ich meine verspiegelte Sonnenbrille auf. Die angenehme Wärme und die leichte Brise ließen mich einschlummern. Meine Träume waren sehr wild und erregend, ich weiß zwar nicht mehr um was es genau ging aber soviel weiß ich noch.

In der Realität wirkte sich dies in einer zusehenden Verhärtung meines Schwanzes aus. Mir war als wenn mich tausend Hände streicheln würden. Ich wurde langsam wach aber bewegte mich dabei nicht merklich. Durch meine Sonnenbrille sah ich die beiden junge Frauen welche mir vorher entkommen waren. Ihre langen Haare wirbelt immer wieder durch den Wind auf. Deutlich konnte ich sogar durch meine Sonnenbrille ihre im Vergleich zur Haut sehr dunklen Vorhöfen und steifen Nippel erkennen. Sie strichen mit ihren langen schmalen Händen mich kaum berührend über meine Haut.

Sie unterhielten sich nun leise in einem mir geläufigen Dialekt.

“Hast du gesehen wie er geguckt hat als ich ihm meine Brüste gezeigt habe?”
“Nein ich hab die ganze Zeit nur auf die immer größer werden Beule in seiner Hose geschaut.”
“Oh ja die war richtig groß am liebsten hätte ich ihn direkt im Bus gevögelt.”
“Komm mach mal ein paar Fotos von seinem Prachtstück unsere Freundinnen wollen es sicher auch bewundern.”

Diese Biester wollten mich Fotografieren. Ich zeige mich echt gerne fremden Frau. Zuhause fiel das meisten bloß unter Belästigung. Nur am FKK-Strand durfte man das.

“Glaubst du er wacht auf wenn ich seinen Schwanz in den Mund nehme?”
“Das traust du dich nicht.”
“Tu ich doch!”

Sie beugte sich zu meinem Schwanz runter, bog ihn sanft etwas hoch.
Ihre Haare strichen über meinen Bauch. Ich konnte spüren wie sie ihr erhitztes Gesicht auf meinen Bauch legte.
Ihr warmer Atem um blies über meine Eichel.

“Na los mach schon.”

Ihr verschwitzte Haut schob sich über meine in Richtung Becken. Sie hatte ihren Mund soweit es ging geöffnet um zu verhindern das mein Schwanz ihre Lippen streifte. Während ihr Atem noch immer an meinem Penis vorbei strich berührte meine Eichel ihr Zäpfchen. Mann, konnte die sich beherrschen. Ich spürten nicht kleinste bisschen eines Würgens. Mein kleiner war inzwischen in ihrer Speiseröhre angelangt.

Die mit den dunklen Haaren stand daneben, machte Fotos und rieb sich mit der anderen Hand ihr blank rasiertes
Pfläumchen.

“Komm lass uns gehen bevor er aufwacht.”

Sie ließ meinen Schwanz weiter in ihrem Mund.

Von beiden unbemerkt näherte sich meine Hand immer mehr dem Pfläumchen der auf mir liegenden.

Mein Finger strichen von ihrem Steißbein entlang in Richtung Rosette. Sie bewegte sich nicht sondern schien es zu genießen. Die andere hatte noch nichts gemerkt.

Sie fing an mit ihrer Zunge über die Seite meines Pimmels zu lecken während ich ihre behaarte Rosette streichelte.

Ihre Rosette leistete kaum widerstand als mein Mittelfinger in ihren Hintern eindrang. Sie schluckte mehrfach
wobei ihre Speiseröhre meine Eichel massierte. Aus ihrem Mund tropfte der Speichel.

“Was machst du da? Hör auf damit sonst wacht er auf.”

Sie ging um mich herum und sah meinen Finger im Arsch der anderen.

“Du bist ja schon wach.”

Ich grinste sie an.

“Und ich genieße es. Willst du nicht auch ein bisschen Freude haben?”

Sie sagte nichts, sie kam auf mich zu und setzte sich auf meine Brust.

Ich konnte ihr Odeur riechen. Ihre Schamlippen waren unglaublich groß, standen weit hervor und selbst aus dieser Nähe konnte ich keine Haare sehen.

Mit meiner anderen Hand näherte ich mich nun ihrem Hintern. Als ich in ihren Anus eindrang bemerkte ich das auch dieser schon sehr geweitet war.

Sie sah mich mit an und verzog ihren Mund zu einem leichten Schmollen.

“Bitte nicht jetzt.”

Aber mein Finger war schon in ihrem Kanal. Er war wie der Andere eng und warm. Sie machte nun ein angestrengtes Gesicht und hielt sich die Hand vor ihr Fötzchen. Eine große Menge einer warmen Flüssigkeit ergoss sich über meinen Oberkörper. Die kleine pinkelte mich voll. Ihr Gesicht wurde vor Scham dunkler.

“Du brauchst dich nicht zu schämen ich mag das.”

Sie sah mich mir ihren nun vor Überraschung weit geöffneten Augen an.

“Wirklich? Du ekelst dich nicht davor?”
“Nein wirklich nicht.”

Die andere hatte inzwischen meinen Schanz aus ihrem Mund entlassen und war aufgestanden.

“Vielleicht sollten wir uns erst mal Vorstellen. Ich bin Mikiko und das kleine Pinkelschwein ist Takiri.”

Ich sagte ihnen auch meinen Namen.
Takiri rutschte nun über meine Brust, mit ihrer Spalte auf mein Gesicht zu.
Mikiko legte sich auf mich wodurch mein Schwanz zwischen meinem und ihrem Bauch eingeklemmt war.
Sie leckt Takiris Urin von meiner Brust während Takiri sich auf meinem Mund niederließ. Ich leckte ihr die leicht bittere Pisse zusammen mit ihren anderen Säften aus ihrer Fotze.

Sie zog ihre dunkelbraunen Schamlippen weit auseinander und entfernte sich ein Stück von meinem Gesicht. Ich konnte deutlich ihr Pinkelloch sehen. Schon schoss der erste Strahl direkt in mein Gesicht. Takiri hatte nun keine Hemmungen mehr. Ich schloss meine Augen und genoss die warme Dusche aus ihrem Inneren. Ich öffnete mein Mund weit und trank von ihrer körperwarmen Pisse.

Mikiko saugte und leckte unterdessen an meinen Brustwarzen während sie mit ihrem Bauch über meinen Schwanz strich.

“Komm lass uns ihm mal unsere Spezialität vorführen.”

Die beiden erhoben sich. Takiri setzte sich auf meine Knie und Mikiko auf meine Brust. Ich konnte Takiri zwar nicht mehr sehen, wohl aber Mikiko, welche sich nun vorbeugte, ihren Hintern durchdrückte und mir ihre dunkelbraune Rosette, den Damm und einen Teil der Schamlippen präsentierte. Jetzt konnte ich Takiri sehen die beiden küssten sich ganz intensiv. Takiris Hände umfassten den Hintern von Mikiko und umgekehrt. Dann zogen sie sich ganz langsam immer näher.Bis sich zuerst ihre Brüste und schließlich ihre ganzen Körper berührten. Dabei klemmten sie meinen Penis zwischen ihren Körpern so ein, dass ihre Schamlippen genau den unteren Teil umschlossen und sie ihre Kitzler daran reiben konnten. Sie bewegten sich sehr langsam und trieben mich dadurch beinahe in den Wahnsinn. Ihre Säfte flossen an meinem Sack vorbei zu Boden und ihre leises Stöhnen steigerte meine Erregung nur noch mehr.

Die Beine der beiden waren so ineinander verschränkt, dass sie sich gegenseitig hochdrücken konnten. So bewegten sie sich auf und nieder. Hinauf bis meine Eichel von ihren Säfte getränkt war. Ich spürte wie er, wenn sie sich wieder nach unten bewegten, nach hinten gebogen wurde und jedes Mal beinahe in Takiris heißem Schlund verschwand. Ich war nur noch mein Schwanz und spürte sonst nichts mehr. Und dann kam sie die gewaltigste Explosion in meinen Lenden die ich jemals gespürt habe. Mein Sperma schoss bis zur ihren Gesichtern und bedeckten und unglaublichen 15 Strahlen fast ihren ganzen Körper. Mir wurde kurz schwarz vor Augen dann sah ich wie die beiden neben mir lagen und ihre Körper aufeinander pressten und dadurch mein Sperma verrieben.

Mein Schwanz schrumpelte langsam zusammen und ich bemerkte das ich pinkeln musste. Mikiko lag oben und ich setzte mich auf ihre Beine. Ich hatte von diesem Punkt aus eine herrliche Sicht auf ihre und Takiris nass glänzende Fotzen.

Mein Schwanz hing nun schlaff herunter und berührte beinahe den Sand. Ich nahm ihn und zielte auf ihre heißen Löcher. Ein weißlich gelber Strahl schoss hervor. Zu erst zielte ich auf Takiris Möse und wanderte dann mit meinen Strahl nach oben über ihre Klit zu Mikikos Loch. Ihre Körper zuckten zusammen als der warme Strahl ihre Löcher traf. Es schien als hätte die beiden nur auf mein Urin gewartet um laut stöhnend zu kommen. Ich stand auf und Mikiko kniete sich über ihre Freundin. Sie leckte nun mein Sperma vermischt mit Schweiß von ihrer Haut.

Der Anblick wie Mikikos rosa Zunge über diesen schönen Körper glitt und der allgegenwärtige Geruch nach Sex ließen meinen Pimmel wieder zu voller Größe anwachsen. Als die beiden sich gegenseitig komplett sauber geleckt hatten wandten sie sich wieder mir zu. Ich dachte sie würden nun wieder meinen Schwanz verwöhnen aber das taten sie nicht.

“Den Rest heben wir uns für später auf den bei uns zuhause haben wir nämlich noch eine Überraschung für dich”, meinte Mikiko.

Takiri ging die Klamotten der beiden holen.

Ich versuchte unterdessen mit steinhartes Glied wieder in seine Verpackung zu zwängen. Mikiko sah mir dabei amüsiert zu. Man merkte das ihr Grinsen nicht das der asiatischen Höfflichkeit war sondern wirklicher Erheiterung entsprang.

Takiri kam mit ihren Sachen zurück. Aus ihrer Tasche holte sie zwei Latexhosen. Beiden hatten im Inneren zwei lange schmale Dildos. Kein Wunder das der Gang der beiden so erregend wirkte.

Die Dildos brauchten wegen unserer guten Schmierung nicht mit Vaseline eingerieben werden. Mikiko zog das glänzende Material ganz langsam und bedacht erotisch hoch dabei zeigte sie mir ihren schönen Hintern mit seinen Schamlippen unten und darüber ihre dunkle Rosette. Die Hose war hautfarben und wenn man nicht genau hinsah konnte man sie nicht von ihrer richtigen Haut unterscheiden. Zumal die Hose auch noch so eng war das sich jede Einzelheit abzeichnete.

Mein Schwanz hämmerte in meiner Hose als ich sah wie sich die Dildos langsam in ihr innerstes gruben. Als ich mich zu Takiri umdrehte sah ich das sie ihre Hose schon ganz anhatte. So ein Mist aber auch bei ihr hatte ich dieses Schauspiel verpasst.

“So und nun bist du dran” sagt sie und lächelte.

Ich fragte mich was sie wohl meinte. Da hielt sie mir auch schon eine Latexhose hin welche vorne ein Loch und nur einen Dildo hatte. Ich zögerte ein bisschen. Sie sahen mich mit ihren bezaubernden Lächeln an und ich konnte einfach nicht
wiederstehen.

Also zog ich zuerst die Hose aus die ich bereits an hatte und streift mir dann die Hose über. Die beiden halfen mir dabei. Das Latex umfasste meine Haut ganz eng und ich begann schon jetzt darunter zu schwitzen. Langsam aber unaufhörlich näherte sich der Dildo meinem Po.

Ich spürte Takiris zierlichen Finger an meiner Rosette. Sie strich mit ihrem Finger immer wieder sanft um das Loch herum. Mein superharter Schwanz vibrierte.

Dann schob sie mir plötzlich ihren ganzen Finger in den Hintern und zog sich ebenso schnell auch wieder zurück. In dem Moment spürte ich den Dildo wie beim Hochziehen der Hose langsam in mich eindrang. Es war ein sehr seltsames Gefühlt es war angenehm und störend zu gleich. Das war zumindest mein Empfinden.

Mein Schwanz dagegen fand es anscheinend einfach nur geil. Das Latex saß eng auf meiner Haut und ich schwitzt darunter wie sau es war fast so wie in einer Miniatursauna. Bei jeder meiner Bewegungen bewegte sich auch der Dildo. Am liebsten hätte ich mich sofort auf die beiden gestürzt und sie ausgiebig durchgeorgelt.

Andererseits war schon sehr auf die Überraschung der beiden gespannt also wartete ich erst einmal ab und zog meine Hose wieder an. Auch diese konnte meine Latte nicht verdecken ihre Umrisse waren deutlich zu sehen.

Ich nahm das ganze ziemlich gelassen und schlenderte unter ständiger Reizung meiner Prostata mit den beiden zur Bushaltestelle. Als ich mich dann im Bus hinsetzte kam es mir auch schon. Das war einer der intensivsten Orgasmen die ich je erlebt hatte. Glücklicherweise war meine Hose in einer Farbe gehalten auf der man die nassen Flecke nicht sofort sah.

Takiri und Mikiko merkten es natürlich. Takiri, welche neben mir saß näherte sie meinem Ohr und flüsterte “Na, hat der kleine in seine Hose gemacht. Wie fand er es denn?”

Ich flüsterte zurück “So etwas habe ich bisher noch nie erlebt”.

Ihr Mund näherte sich meinem, unsere Lippen verschmolzen und meine Zunge drang in ihren Mund ebenso wie ihre Zunge in meinen eindrang. Die Fahrt ging rasend schnell vorbei bevor ich mich ganz von meinem Orgasmus erholt hatte waren wir auch schon bei einer Villa angekommen in der die beiden lebten.

Wie später erfuhr hatte Mikiko ein reichen alten Mann geheiratet und als er starb seinen ganzen Besitz geerbt. Sie führten mich zu dem Tor und wir gingen eine schmale Treppe zum Haus hoch. Mikiko öffnete die Haustür und wir gingen rein. Im Inneren erwartete mich wirklich eine Überraschung.

Zwei ganz in Latex gekleidete Frauen knieten neben der Tür und warteten. Nur ihre zierlichen Brüste, ihre Münder, ein Loch für den Pferdeschwanz und zwischen ihren Beinen war das Latex ausgespart. Ich sah Mikiko fragend an.

“Du fragst dich sicher wer sie sind. Das sind meine beiden Liebessklavinnen. Sie kümmern sich um den Haushalt
und um uns wenn wir keine Lust aufeinander haben.”

Zwei Frauen, die alles machten was man ihnen sagt, dass war er Traum eines jeden Mannes.

“Du willst sicher das Sperma aus deiner Hose entfernen oder nicht?” fragte Takiri.
“Ja.”
“M entferne das Sperma” sagte sie zu der Sklavin welche ganz in schwarzes Latex gehüllt war. Die andere war in rotes gekleidet.

Sie näherte sich mir. Ich wusste nicht so ganz wie ich mich zu verhalten hatte da so etwas noch nicht erlebt hatte. Also ließ ich sie einfach gewähren. M führte mich durch eine Papierschiebetür in einen Raum der ganz und gar mit Kissen ausgelegt war.
M öffnet meine Hose und zog sie mir mitsamt den Schuhen aus.

Ich lag nun gemütlich auf den Kissen während M meinen Schwanz, die Latexhose und alles andere wo Sperma hingekommen war sauber leckte. Sie fing damit an den an wenigsten erogenen Zonen an und arbeite sich ganz langsam zum Ursprung des Spermas vor. Mikiko, Takiri und die andere Sklavin namens Y sahen dabei zu.

Die langsamen Bewegungen von Ms Zunge entfalteten eine berauschende Wirkung auf mich. Als sie meine Vorhaut zurück zog um an die Reste von Sperma zukommen die sich noch darunter verbargen spürte ich auf einmal ein Vibrieren im Arsch. Ich sah zu Takiri die mich angrinste und mir etwas zeigt was wie eine Fernsteuerung aussah. Ihr und Mikikos Gesicht verzogen sich aber auch langsam zu denen einer eindeutig sexuellen Erregung. Es steuerte also alle Dildos gleichzeitig. Das ständige Vibrieren ließ mich sehr schnell kommen und das mit einer mir bis dato unbekannten Intensität. Mein Sperma spritzte Ms Latexanzug voll und ich bekam auch einiges davon ab.

Es war mittlerweile Zeit fürs Abendessen geworden.

“Du solltest dich frisch machen, es ist Zeit für Abendessen. Y bring ihn zum Gästezimmer.” sagte Takiri.
“Ja Herrin”.

Ich wurde zu einem richtig luxuriösen Schlafzimmer gebracht an das sich auch ein Bad anschloss. Ich ging also ins Bad und nachdem ich mir die Latexhose ausgezogen hatte, erst auf die Toilette und dann unter die Dusche.

Die Dusche entspannte meinen doch recht stark belasteten Muskeln und erst jetzt bemerkte ich an dem Brennen der Seife wie stark ich meinen Schwanz heute gebraucht hatte. Er war nun ganz klein und rot.

Ich trocknete mich ab, zog mir einen seidenen Bademantel über und ging dann in Richtung Esszimmer. Bei solchen großen Häusern dachte ich immer so bei mir das man vielleicht Schilder anbringen sollte damit man sich nicht verläuft.

Als ich im Esszimmer ankam saßen Mikiko und Takiri dort schon und warteten ebenfalls mit einem Bademantel bekleidet auf mich.

Mikiko nahm ein Glöckchen und klingelte nach Y und M.

Die beiden kamen mit zwei großen Tabletts mit Speisen aus allen möglichen Ländern herein.

“Wir wussten nicht genau was du magst deshalb haben wir Y und M eine reichhaltige Auswahl kredenzen lassen”, beantwortete Mikiko meine stille Frage.
“Ich probiere eigentlich immer wieder gerne was neues”, sagte ich und bezog mich dabei nicht nur auf das Essen.

Das Essen war vorzüglich. Besonders interessant fand ich den Geschmack eines Fruchtsaftes. Ich fragte deshalb was darin für Früchte wären. Die beiden setzten wieder ihr schmunzeln auf das sie bisher immer gezeigt hatten wenn sie irgendetwas vorhatten und zählten dann einige Obstsorten auf. Dann erzählten sie mir von der besonderen Zutat. Dem Saft aus Ms Muschi der nur so aus ihr herausspritzt wen sie kommt.

Nach dem Essen wurde ich sehr müde und ging dann auch recht schnell zu Bett. Als ich am nächsten Morgen aufwachte befand ich mich nicht mehr im Bett, stattdessen war ich auf ein Gestell geschnallt das an einen Bock aus dem Sportunterricht erinnerte.

Meine Beine befanden sich in einem gepolsterten Halbrohr senkrecht zum Boden. An den Fußgelenken waren sie mit Lederriemen gefesselt. Meine Arme waren auf der anderen Seite ebenfalls senkrecht zum Boden gefesselt. Mein Torso befand sich oben drauf in einer waagerechten Position.

Das ganz war aufgrund der Polsterung sogar ganz angenehm. Wenn nur nicht die Fesseln gewesen wären. Jetzt bemerkte ich auch meine Latte die schon wieder in voller Blüte stand. Sie stecke in einer Halterung welche einem Penisring nicht unähnlich war und auch den selben Zwecke erfüllte. Mein Schwanz war dadurch in einem unnatürlichen 45° Winkel fixiert und meine Eier standen weit nach hinten ab. Meinen Kopf konnte ich etwas anheben und so mir auch denn Raum näher betrachten und nicht nur die Polsterung.

“Ah du bist wach und fragst dich sicher was das nun alles soll” sagt Mikiko.
“Wir waren uns halt nicht ganz sicher ob unser kleines Spiel mitspielen würdest. Du bist genau der richtige Mann für uns, deshalb wollen wir dir jetzt alles zeigen was wir zu bieten haben. Denn Gestern haben wir dir eine unsere Sklavinnen vorenthalten.”

Ich hob meinen Kopf etwas an und sah ein Stück entfernt von mir ein wunderschöne dunkelhäutige Frau mit festen kleine Brüsten und langen lockigen Haaren stehen. Ihre Lippen waren im Gegensatz zu ihren Brüsten riesig. Sie trug nur einen Slip den sie sich nachdem sie mir den Hintern zugewendet hatte herunter zog. Langsam kam ihr wunderschöner großer schwarzer Hintern zum Vorschein. Dann ging’s weiter mit ihrer Kimme und schließlich kamen ihre noch dunkler erscheinenden Schamlippen. Was dann kam schien mir unglaublich zu sein. An der Stelle wo bei Frau normalerweise ihre Klit saß hatte sie etwas das wie ein beinahe 10 cm langer Penis aussah. Er hatte eine hellrosane Hautfarbe wie auch das innere ihrer Schamlippen. Sie musste eine Mutation oder so etwas wie die Leute sein die man gemeinhin als Freaks bezeichnet. Als sie näher kam sah ich das der Penis eine Art Mischung zwischen einem überdimensionalen Kitzler und einem Schwanz war. Ein Anflug von Homophobie regte sich in mir.

“Das ist K sie ist etwas ganz besonderes, ebenso wie Y”.
“Was soll den an Y so besonderes sein” fragte ich sie.
“Das wirst du vielleicht noch erleben. Aber zuerst kommt K dran.”

Mein Verstand raste einerseits hatte sie so etwas wie einen Penis andererseits war sie eine Frau also brauchte in der Hinsicht keine Einbuße meiner Männlichkeit zu befürchten wenn wir uns miteinander vergnügten. M kniete sich nun vor K hin und begann damit den ‚Schwanz’ zu lutschen. Langsam freundete ich mich mit dieser Situation an, nein nicht nur anfreunden sie erregt mich sogar noch. Mein Schwanz zuckt zur Bestätigung. Nun kam K auf mich zu sie kniete sich hin zog mein Kopf ein Stück hoch. Ihre geilen Lippen näherten sich meinen. Wir küssten uns ihre Zunge wanderte in meinen Mund, ich schmeckte ihren Speichel und roch auch ihren Schweiß.Sie stand langsam auf und ihr Schwanz näherte sich immer mehr meinem Gesicht. Nun war er ganz dicht vor meinen Augen. Ich betrachtete ihn und konnte erkennen das er innerhalb ihrer Schamlippen ihrem Körper entsprang und weder einen Vorhaut noch eine Eichel aufwies lediglich das Loch war genau wie bei einem normalen Pimmel vorhanden. Ich roch den typischen Geruch von Sperma sie konnte also sogar abspritzen.

Von der Seite kamen M und Y und hielten meinen Kopf fest so das ich nicht wegkonnte. Beide waren wieder in den Latexanzügen die sie auch schon am Vortag an hatten. Ich wollte es mittlerweile auch gar nicht mehr so erregt war ich jetzt. Ihr Schwanz näherte sich meinen Mund und ich öffnete ihn. Der Geschmack ähnelte sehr dem einer Pussy. Als ich mit der Zunge über die Spitze mit Öffnung strich bemerkte ich einen zweiten Geschmack. Ich strich immer wieder über die Spitze. Längst hatten mich M und Y losgelassen. Ich hörte ein lautes Stöhnen von K. Ich war so sehr mit dieser neuen Erfahrung beschäftigt gewesen das ich erst jetzt bemerkte das auch jemand meinen Schwanz lutschte. Ich genoss für einen Augenblick die Zunge die über meine Eichel fuhr da drängte K auch schon ungeduldig weiter in meinen Mund.

Ich machte also das was ich bei Frauen schon oft gesehen habe als sie meinen Schwanz verwöhnten. Ich wurde abei zwar ein bisschen durch die Fesseln eingeschränkt aber es ging trotzdem ganz gut.

Das Stöhnen von K wurde immer lauter bis mir schließlich ihr Saft in den Mund schoss. Sie war mir in den Mund gekommen und mich störte es kein bisschen. In meine Eiern brodelte es schon aber durch den Gurt um meinen Schwanz konnte ich nicht abschießen. K verschwand aus mein Blickfeld und die Lippen an meinem Schwanz stellte ihre Tätigkeit ein. Meine Erregung baute sich langsam ab auch wenn mein Schwanz nicht zusammenschrumpelte. Da spürte ich eine Zunge welche über meine Eier strich. Sie schien jeden Quadratmillimeter von meinem Sack
abzulecken wollen. Meine Eier wurde abgeleckt und auch immer wieder in einen Mund gesaugt. Ich konnte natürlich nicht erkennen
wer dafür verantwortlich war. Der Mund der noch immer meinen Schwanz umschloss begann wieder seine Tätigkeit. Die Zunge näherte sich langsam aber sich meiner Rosette. Sie strich Drumherum und drückte wieder und wieder gegen den Schließmuskel. Stück für Stück drang die Zunge weiter in mich ein. Sie schien gar nicht mehr enden zu wollen. Diese Zunge musste mindestens 10 cm Lang sein. Mein ganzer Körper prickelte vor Ekstase. In meinem Inneren strich die Zunge immer wieder über den Bereich in dem meine Prostata sitzt. Erst hatte ich das Gefühl als müsste ich Pinkeln aber dann verwandelte es sich immer mehr in ein bis dato nie erlebtes Vergnügen. Durch den Nebel der Lust in meinem Bewusstsein hörte ich wie jemand jetzt sagte. Das Geschirr um meinen Pimmel wurde entfernt. Mein Körper wurde von einem Orgasmus durchgeschüttelt gegen den alle meine bisherigen Orgasmen ein Dreck waren. Der Saft spritzte nur so aus mir heraus in den Mund, die Zunge hörte nicht wieder auf mich zu immer höheren Ebenen zubringen bis mir schwarz vor Augen wurde.

” … er kommt wieder zu sich.”
“Was ist passiert?” flüsterte ich.
“Der Orgasmus war zuviel für dich, du bist so etwas einfach nicht gewöhnt. Das man deinen G-Punkt reizt.”
“Meinen was?” fragt ich Mikiko schon etwas kräftiger.
“Du wusstest es vielleicht nicht aber auch Männer haben so etwas wie eine G-Punkt. Das verdankst du Y’s Zunge
sie hat auch mir schon viele glückliche Stunde beschert.”
Das war also das Besondere an Y, sie hatte eine lang Zunge und verstand es auch sie einzusetzen.
“Ist unser Hengst nun bereit für die nächste Herausforderung?” fragte Takiri welche ich nun auf meinem Rücken bemerkte.
Ich könnte ihr heißes Loch zwischen meinen Schulterblättern und ihr Brüste die sich in meine Backen drückten fühlen.
Sie zog mein Arschbacken ein Stück auseinander und spielte mit ihrem Finger an meinem Poloch rum.
Takiri steckte mal den einen dann wieder den anderen Finger rein.
Ich bekam wieder eine Latte sie wurde in dem Moment steinhart als ich etwas bemerkte was zu dick für einen Finger war.
Das musste K’s Schwänzlein sein der sich da in meinen Enddarm bohrte.
Es war ein erniedrigendes und doch zugleich sehr erregendes Erlebnis von Mikiko und Takiri so zu ihrem Vergnügen missbraucht zu werden.
Zwischendurch zog sich das Schwänzlein immer wieder zurück und wurde wohl von Takiri abgeleckt.
Mikiko war inzwischen unter mir und leckte an meinem nun mehr halbsteifen Schwanz. Der Tag forderte langsam seinen Tribut.
K bearbeitete noch immer meinen Hintern. Da ich mich nicht befreien konnte blieb mir nichts zu tun als die Zuwendungen zu genießen.
Ich vernahm um herum das Stöhnen der fünf Frauen vermischt mit meinem eigenen. Was M und Y machten konnte ich mir nur vorstellen da ich sie nicht sah und nur das quietschen von Latex auf Latex hörte.
Sie lagen wohl hinter mir in der 69 und leckten sich gegenseitig mit ihren flinken Zungen.
In meiner Phantasie sah ich wie Y’s Zunge über M’s Pussy leckte und sich dann immer mehr aus ihrem Mund schob bis sie über ihren Arschloch lag und sich dort zu schaffen machte während ihr Lippen M’s Kitzler reizten.
Die Vorstellung macht wieder so Geil das ich nur wenige Augenblicke später in Mikikos Lutschmund spritzte.
Durch meinen Orgasmus zog sich mein Schließmuskel zusammen und stimulierte K soweit das sie in meinen Darm abspritzte. Als der erste Spritzer aus heraus schoss schob sie ihren Pint ganz weit rein so das ihre Schamlippen gegen meine schmerzenden Eier pressten.
Durch ihre hermaphroditische Natur spritzte es auch aus ihrer Muschi direkt auf meine Hoden. Das war das intensivste Erlebnis das ich bisher hatte. Zumal ich zwar schon mal ne Frau mit Pimmel und Muschi in einem Porno gesehen hatte, da aber ziemlich
offensichtlich war das dieser nur a la Hollywood angeklebt war.
Das hier war etwas anderes es geschah wirklich und ich war der Hauptdarsteller. Die intensiven Nachwehen vom Orgasmus ließen langsam nach.
Takiri war inzwischen mit ihrer Möse bis zum meinem Steißbein gerutscht und hatte dabei eine feuchte Spur auf meiner Haut hinterlassen.
Ich hörte das für sie typische Gestöhne. Während sie ihren Kitzler rieb strich ihre Hand immer wieder über meine Pobacken. Als sie kam ging es ihr wie am Tag zuvor sie pinkelte abermals los. Ihr warmer Fluss lief über meinen Hintern, in meinen noch geöffneten Anus und über die Hoden bis zu meinem Pimmel.
Für jemanden der Zuschaute muss das ausgesehen haben als ob ich pinkeln würde und nicht die kleine Japanerin auf meinem Rücken.
Ich war erschöpft bedeckt mit allerlei Flüssigkeiten verschiedenen Ursprungs aber ich wollte nur noch ins Bett.
Mit dauernd wieder zufallenden Augen bekam ich mit wie meine Fesseln geöffnet wurden.
Am nächsten Morgen erwachte ich einem großen mit unzähligen Kissen bedeckten Bett. Ich war ganz allein in dem perfekt geheizten Raum. Die Sonne schien durch das Fenster auf meinen noch immer leicht geröteten Penis. Mein Arschloch juckte wie der Teufel. Heute würde ich so etwas nicht noch einmal durchstehen, ich musste mich erst mal erholen.
Mikiko schaute durch die einen Spalt weit geöffnete Tür.
Als sie sah das ich nicht mehr schlief kam sie rein. Sie trug bequeme Kleidung und ihr Gesicht erstrahle durch ihr hübsches Lächeln.
“Ruh dich schön aus, du brauchst nach gestern Erholung” sagte sie während ihr Mittelfinger über meinen Penis strich.
“Du hast übrigens bestanden”.
“Was habe ich bestanden?”.
“Du hast als einziger den Mut zu neuen Erfahrungen gehabt alle anderen haben spätestens beim Anblick von K den Schwanz eingezogen”.
“Und was habe ich nun davon?”.
“Du kannst nun wählen ob du für immer hier bleiben und mit uns deinen Spaß haben willst oder ob dir das alles zuviel ist und du keine Lust darauf hast”.
“Also ein Sklave zu sein ist nicht ganz so mein Fall”.
“Doch nicht als Sklave sondern als zu mir und Takiri Gleichgestellter, damit könntest auch du über unsere drei Sklaven bestimmen”.
“Mit dem Wort Sklave habe ich so ein paar Probleme”.
“Das ist doch nur eine Bezeichnung die drei haben sich freiwillig in diese Sklaverei begeben und sie wussten auf was sie sich einließen”.
“Na dann muss ich ja nur noch Karriere kontra Ekstase Abwegen und das ist keine schwere Entscheidung. Mir war schon immer die Lust wichtiger als mein Job, deswegen entscheide ich mich für euch.”
Mikiko leckte über mein Gesicht und gab mir dann einen Kuss.
“Dann sei willkommen in unserem Heim und keine Bange das Geld von meinem verstorbenen Mann reicht für die Ewigkeit. Wir werden niemals Geldsorgen haben.”
Das mit dem Geld war mir eigentlich nicht so wichtig aber trotzdem beruhigten mich ihre Worte was die Zukunft anging sehr.
Ein Traum war sozusagen war geworden. Ein Leben nur noch für die Lust um sie zu geben oder sie zu empfangen.
Im Verlauf des Tages erzählten Mikiko und Takiri von ihren früheren Versuchen einen Mann zu finden der ihre Bedürfnissen entsprach. Anschließend zeigten sie mir Video von diesen Männern, welche sie während ihrer Tests aufgenommen hatten. Zum Schluss zeigten sie mir das Video mit mir. Erst als ich das Video sah realisierte ich das Erlebte wirklich.
In den nächsten Tagen zeigten die beiden mir wie man jemanden richtig fesselt, wie man Lust und Schmerzen richtig vermischt, wo es die netten Spielzeuge zu kaufen gab und anderes.
Besonders gut erinnere ich mich an eine Lektion in der Takiri mir beibrachte wie ich mit steifen Schwanz pinkeln konnte. Zu dieser Zeit erfuhr ich auch das sie mich bei unserer ersten Begegnung mit voller Absicht anpinkelte um festzustellen wie ich darauf reagieren würde.
Zuerst sollte ich eine große Menge trinken damit es sich auch lohnte. Anschließend sollte ich warten bis ich den Druck verspürte der Ankündigte das ich pinkeln muss und ihr dann Bescheid sagen. Es dauerte nur eine Viertelstunde oder so dann spürte ich einen fühlbaren Druck auf meiner Blase. Ich setzte mich auf eine der Toiletten weil Takiri meinte, dass das besser wäre beim ersten Versuch. Sie setzte sich auf meine etwas geöffneten Beine. Mit einer Hand hielt sie sich an mir fest während sie sich zurücklehnte und mit der anderen wichste sie meinen Schwanz steif. Das war gar nicht so einfach da der Druck mittlerweile sehr stark geworden war.
Ihr weiblicher Geruch stieg mir in die Nase und unterstützte ihre Handarbeit. Als mein Phallus endlich hart genug war begann ich wie sie mir zuvor erklärt hatte Druck auszuüben als wenn ich Pinkeln wollte. Es war als wenn ich scheißen müsste was ich aber nicht tat. Nach kurzer Zeit spürte ich wie ein Tropfen hochstieg und aus meiner Eichel trat. Dann presste ich Schubweise immer mehr Urin heraus bis mein Schwanz einem
Springbrunnen glich. Die Pisse spritzte bis zu Takiris Brüsten und sie benetzte auch meinen Bauch und Oberkörper. Takiri wurde durch den für sie wohl supergeilen Anblick immer unruhiger und konnte ihre Hand die meinen Schwanz hielt gar nicht mehr stillhalten. Sie fing an mich wilder und wilder zu wichsen.

Meine Blase leerte sich zusehends und unterstützt durch Takiris Hände wurde es für mich schwieriger einen Strahl aufrecht zu erhalten. Gerade als der gelbe durchsichtige Strahl verebbte kam auch schon ein milchigtrüber aus meiner Eichel geschossen und klatschte unter Takiris Kinn.
Ich hatte gar nicht gemerkt wie die zunehmende Erregung mich an den Orgasmus heranführte. Schon nach wenigen Spritzern versiegte meine Quelle und zurück blieben die Spuren meiner Liebe auf Takiris Haut. Das weiße Sperma stellte einen wundervollen Kontrast zu dem leicht gelblichen Ton ihrer Haut dar.Ich zog Sie an mich ran und wir verrieben meine Säfte zwischen unseren Körpern.
So bleiben wir eine ganze Weile sitzen und genossen unsere Nähe.
Der Unterricht setzte sich noch einige Wochen fort.
Bis eines Tages die beiden zu mir kamen, mir sagten das der Unterricht beendet sei und ich nun mit den Sklavinnen ebenso wie Takiri und Mikiko es taten, meinen Spaß haben dürfte.
Besonders gefallen hatte ich während dieser Zeit an Rollenspielen gefunden die auch in der Öffentlichkeit stattfinden konnten.
Heute sah ich zum ersten mal M und Y ohne Maske, sie sahen sogar noch besser aus als mit.
Während der Zeit in der wir uns nicht unserem Vergnügen widmeten half ich im Haus und im Garten oder ging in die Stadt auf der Suche nach neuen Ideen.
Eines Tages fiel mir Manga in Hände in dem mehre Schulmädchen, der Fetisch vieler Japaner, es mit einem Mann in einem Zug oder einer Straßenbahn im stehen trieben ohne von den anderen Fahrgästen bemerkt zu werden. An diesem Abend erzählte ich Mikiko und Takiri von dieser Geschichte und die beiden waren sofort hellauf begeistert. So gingen wir am nächsten Tag zu dritt in ein Bekleidungsgeschäft und kauften dort die übliche Bekleidung für Schulmädchen in Mangas. Sie bestand aus weißen Socken und einem Matrosenanzug mit Rock, Unterwäsche benötigten Sie natürlich nicht. Ich bekam eine Hose welche nur durch Druckknöpfe verschlossen wird, damit mein Lümmel schneller befreit
werden konnte. Nachdem wir zu unserem Domizil zurückkehrt waren, zogen Takiri, Mikiko, M, Y und K die Kostüme an. Sie sahen großartig darin aus und wenn sie nur ein kleines bisschen in die Hocke gingen konnte man ihre Schamlippen sehen. Aber heute Abend wollte ich mich nicht mehr Vergnügen da das morgige Ereignis meine ganze Standhaftigkeit fordern würde. Am frühen Morgen stand wir alle aus unserem gemeinsamen Bett auf, Frühstückten und zogen uns die Klamotten an. Dann gingen wir zu einer nahen Haltestelle wo wir in die Bahn einstiegen. Ich war nun in die Ecke gedrängt was zur Hauptverkehrszeit auch kein Wunder ist. Direkt vor mir standen meine Begleiterinnen aber nur von Takiri sah ich das Gesicht. Sie drehte sich als die Bahn gerade Fahrt aufnahm zu mir um und wir küssten uns in einer etwas verdrehten Position. Es war so eng das ich kaum meinen Kopf und geschweige denn meinen Körper drehen konnte. Der Hintern direkt vor mir drückte immer wieder genau auf meinen schwellenden Pimmel.

Mit meiner Hand öffnete ich unauffällig meine Hose was wegen dem drängenden Hintern nicht ganz einfach war.
Dann zog ich den Rock hoch und fasste darunter. Was war das ich spürte einen Slip mit einem feuchten Fleck.
Ich dacht kurz daran das wir eigentlich abgemachte hatten keine Unterwäsche zu tragen. Wer hat sich wohl da nicht dran gehalten. Es war nicht einfach aber irgend wie bugsierte ich meinen Schwanz zwischen ihre Beine und steckte ihn vorbei an ihrem Slip in ihre wartende Vulva.

Sie stöhnte relativ laut auf glücklicher weise ging das im allgemeinen Stimmgewirr unter. Ihr Hintern kreiste da mir stoßende Bewegungen aufgrund der Enge unmöglich waren. Es war herrlich meinen Schwanz diesem glitschigen engen Loch zu spüren während keiner der anderen Reisenden auch nur etwas ahnte. Ihr innerstes pulsierte immer schneller je näher sie ihrem Orgasmus kam. Gleichzeitig dauerte mein Kuss mit Takiri noch immer an, unsere Zunge spielten miteinander und wir lutschten an unseren Zungen. Auf diese Art konnte ich den anrollenden Orgasmus noch einige Zeit hinaus zögern. Mir kam die Idee, zumal ein gewisser Druck auf meiner Blase lastete, in sie zu pinkeln. Ich konzentrierte mich genauso wie Takiri es mir beigebracht hatte und der erste Schub meines warmen Urin ergoss sich in sie. Ihre Muskeln umklammerten meinen Schwanz fester, sie wusste das es nicht Sperma war das in sie floss und über ihre Beine und meinem Sack zu Boden tropfte. Dann kam sie, nach außen blieb sie ganz ruhig und schien sich nichts anmerken zu lassen aber in ihrer Vagina brach ein Vulkan hervor.
Ihre Sekrete liefen hinter meinem Urin her.
Von alledem sah ich nichts aber ich konnte es mir vorstellen.
Die Bahn hielt an und die Frau vor mir stieg aus. Glücklicherweise konnte ich schnell genug reagieren bevor ich peinlich aufgefallen wäre und schloss schnell meine Hose wieder.
“Takiri wer war das?”
“Keine Ahnung ich konnte ihr Gesicht nicht erkennen aber ich dachte sie gehört zu uns.”
Ich erfuhr nie wer diese geile Unbekannte gewesen ist.
An der nächsten Station stiegen wir gemeinsam aus und machten uns auf den Rückweg.

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