Der selbstgedrehte Pornofilm

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Ich erwachte irgendwann am nächsten morgen von einem Ziehen in den Lenden. Im Unterbewusstsein realisierte ich langsam wo ich mich mit wem befand. Das Ziehen wurde immer intensiver und ich spürte jetzt auch das Verlangen zu urinieren in meiner Blase. Das Schmatzende Geräusch in meiner Umgebung nahm ich erst jetzt wahr, und langsam öffnete ich die Augen. Miriam kniete neben mir auf dem Bett und holte mir einen runter. Sie hatte meinen erigierten Penis mit der Faust umschlossen und bewegte ihn ziemlich schnell auf und ab. Ihre kleinen Brüste wippten mit ihrer Bewegung und sie konzentrierte sich voll auf ihr Werk. So beobachtete ich sie einige Minuten bis ich tatsächlich nicht mehr konnte und in hohem Bogen abspritzte. Meine Lenden und mein Arsch zuckten und ich stöhnte auf. Sie nahm schnell meinen Schwanz in den Mund und die zweite Ladung Samen schoss in ihren Rachen. Sie versuchte alles herunterzuschlucken, scheiterte aber bereits am nächsten Spritzer. Das Sperma lief ihr aus dem Mundwinkel und tropfte auf meinen Bauch. Sie grinste mit dem weißen Schaum vor dem Mund frech an und warf sich über mich, küsste mich mit dem glibberigen Zeug und verteilte es mit der Zunge in meinem Mund.
„Guten Morgen! Na, was treiben wir heute alles?“ begrüßte sie mich.
Ich griff sie mir und warf sie zurück in die Kissen.
„Zuerst kitzle ich dich mal richtig durch!“ sprach ich und begann auch sogleich damit das in die Tat umzusetzen.
So balgten wir lachend eine Weile auf dem Bett herum, bis sich meine Blase wieder bemerkbar machte. Also ging ich ins Bad und begann mit meiner Morgentoilette. Wir duschten noch zusammen und stiegen dann nackt wie wir waren die Treppen herunter. Es war etwa kurz vor neun. Im Wohnzimmer fanden wir Esther und Tom eng umschlungen auf der Couch liegen. Sie waren allerdings schon wach, denn sie flüsterten leise miteinander, als wir hereinkamen. Von den anderen fehlte noch jede Spur. Daher machten wir uns zu viert erst einmal daran etwas aufzuräumen und den Tisch für ein reichhaltiges Frühstück zu decken. Esther riss die Vorhänge zum Garten auf und eine bereits blendende Augustsonne strahlte uns entgegen. Außer vom oberen Stockwerk des Nachbarhauses auf der rechten Seite war der Garten von außen nicht einzusehen. Daher riskierte Esther die geringe Wahrscheinlichkeit beobachtet zu werden und sprang wieder splitternackt in den Pool. Tom folgte ihr sogleich und ich nickte Miriam aufmunternd zu, so dass sie den beiden gleich folgte. Während ich so weiter das Frühstücksbuffet aufbaute, tollten die drei anderen im Schwimmbecken herum und erfrischten sich für den Tag. Im Laufe des Tages erfuhren wir auch, dass die Nachbar in Urlaub waren und daher eigentlich völlig ungestört waren und die Sorgen einer Entdeckung sowieso unnötig gewesen waren. Nach und nach trudelten dann auch die anderen Pärchen ein und sprangen unter großem Hallo ebenfalls in den Pool. Ich gesellte mich natürlich ebenfalls dazu und so war bald eine ordentliche Wasserschlacht im Gange. Das Becken war gerade groß genug für uns alle und bot sogar noch Platz zum Herumtoben. Nach zwanzig Minuten hatten wir aber genug und einer nach dem anderen verlies den Pool um sich zu duschen. Weitere zwanzig Minuten später saßen wir alle mehr oder weniger mit Badesachen, Unterwäsche oder T-Shirts bekleidet am großen Esstisch und stillten unseren Hunger. Während wir so den Brunch genossen, erzählten wir uns gegenseitig wie und wie oft wir es jeweils miteinander getrieben hatten in dieser Nacht. So kamen wir natürlich auch schnell darauf zu sprechen, wie es heute weiter gehen sollte. Hierzu hatte ich mir schon Gedanken gemacht.
„Wie wäre es“, schlug ich vor „wenn wir unseren ganz privaten Pornofilm drehen würden. Wir denken uns jeder ein Szenario aus und die besten spielen wir nach und nehmen sie auf.“
Das stieß sofort auf eine breite Zustimmung, schließlich konnten wir da unsere Phantasien ausleben und gefilmt hatten wir ja sowieso eine ganze Menge. Wild durcheinander kamen sofort die ersten Vorschläge und ich rief kurz zur Besinnung. Ich machte einen erneuten Vo rschlag.
„Jeder schreibt was auch immer ihm einfällt auf einen Zettel und übergibt ihn mir. Ich sehe sie mir als einziger an und mache daraus einige kleine Drehbücher. Damit hat jeder die Gelegenheit seine Phantasien aus sich raus zu lassen und es bleibt für alle spannend. Ich teile dann jeweils die Beteiligten ein und gebe die Anweisungen.“
Nach einigem Hin-und Her wurde auch dieser Vorschlag angenommen und alle machten sich daran für seine Gedanken auf einen Zettel zu schreiben.
„Und denkt daran, nichts wird erst mal ausgeschlossen. Schreibt einfach auf, was ihr am liebsten tun wollt oder schon immer tun wolltet oder euch schon mal vorgestellt habt“ erinnerte ich.
Nach einer Weile hatten alle ihr Blatt bei mir abgegeben und während die anderen den Tisch abräumten, zog ich mich in das obere Schlafzimmer zurück um aus den Phantasien der anderen ein Drehbuch zu machen. Das dauerte über eine Stunde, aber dann hatte ich mir einige Szenarien zusammengebastelt und mir auch eine Vorgehensweise überlegt. Schließlich erschien ich wieder im Wohnzimmer und alle wollten natürlich sofort wissen was Sache ist. Aber noch hielt ich die Spannung aufrecht und blieb sehr vage. Ich bestimmte für den ersten Dreh Lisa zu meiner Assistentin und bat Esther mit uns ins obere Stockwerk zu kommen. Die anderen blieben recht enttäuscht zurück. Im elterlichen Schlafzimmer angekommen nahm ich Lisa zur Seite und weihte sie kurz in mein Vorhaben ein. Sie machte zuerst große Augen aber nickte mir dann zu und ging zu Esther herüber, die gespannt auf dem Bett Platz genommen hatte. Dort band Lisa ihr ein schwarzes Tuch, welches ich bereitgelegt hatte, um die Augen und drückte sie dann sanft in die Kissen. Ich machte mich wieder auf den Weg nach unten und nahm mir als nächstes die beiden anderen Mädels mit. Die drei Jungs blieben protestierend zurück.
„Hey, und wir? Sollen wir uns jetzt alleine amüsieren?“ beschwerten sie sich.
„Nur die Ruhe Jungs, ihr kommt auch noch dran, keine Sorge!“ beruhigte ich sie.
Die beiden Mädels an der Hand kletterten wir uns obere Stockwerk. Dort weihte ich Ming in mein Vorhaben ein und erklärte sie für dieses Szenario verantwortlich. Da Christian ebenfalls eine leistungsstarke Kamera mitgebracht hatte, sollte Ming das zweite Szenario filmen. Miriam musste sich noch eine Weile gedulden. Wieder unten bei den Jungs angekommen, verband ich zuerst mit einem weiteren dunklen Tuch Alexander die Augen und schickte dann die beiden anderen ins Dachgeschoss. Alex nahm ich bei der Hand und ging mit ihm ins Elternschlafzimmer. Vor der Tür erklärte ich ihm die Regeln. Er durfte mit dem Mädchen was er dort vorfinden würde tun was er wollte. Nur durfte er nicht das Tuch abnehmen und auch nicht das Tuch der Frau abnehmen. Ebenso wenig durfte er Fragen stellen oder sprechen. Lisa hatte unterdessen die Kamera fertig gemacht und filmte schon, als ich Alex endgültig ins Zimmer schob. Ich führte Alex noch zu dem Bett auf dem Esther mit verbundenen Augen auf dem Rücken lag. Lisa hatte ihr unterdessen die Hände zusammengebunden und an die Eisenstange des Bettgestells gebunden. In dieser Position war sie relativ frei beweglich und konnte sich gegebenenfalls auch auf den Bauch drehen, allerdings nicht die Hände benutzen. Alex tastete sich zu Esther vor und berührte sie zuerst am Bauch. Esther zuckte leicht ob der unbekannten Person die sie anfasste zusammen. Schließlich war sie fast wehrlos und noch dazu blind. Alexander kniete jetzt neben Esther auf dem Bett und tastete sich langsam über ihren Körper. Lisa stand vor dem Bett und filmte die Szene mit der Kamera. Ich stand hinter ihr und beobachtete nur. Alex fuhr mit den Händen über Esthers Busen und verhielt bei den Nippeln. Er zwirbelte sie mit den Fingern und knetete abwechselnd die Brüste. Esther entrang ein erstes leises Aufstöhnen. Alexander hatte längst begriffen um wessen Titten es sich handelte, die er da begrapschte. Doch er ließ sich davon nicht aus der Fassung bringen und erkundete weiter den schönen Körper seiner Schwester. Sein Schwanz stand steil und steif in die Höhe und berührte Esthers Seite. Er begann jetzt an ihren Nippeln zu saugen und über den Busen zu lecken. Dabei legte er sich quer über sie und tastete sich mit einer Hand zu ihrer Scheide hinunter. Esther hatte sicherlich auch bereits erkannt, wer sie da bearbeitete, aber auch sie zeigte durch ihre Laute, dass es ihr im Moment nichts ausmachte. Zum Einen sagte sie sich vielleicht, dass sie es ja eigentlich mit verbundenen Augen nicht wissen konnte, zum Anderen hatte auf ihrem Zettel auch gestanden „Bruder fickt Schwester“. Also wollte ich ihre geheime Phantasie auf diese Weise wahr machen. Alex Finger hatte mittlerweile den Scheideneingang gefunden und bohrte sich in das Loch seiner Schwester. Dann rutsche er über Esther, beugte sich mit dem Kopf zu ihr herunter und steckte ihr seine Zunge in den Mund. Während die beiden wild miteinander knutschten rieben die beiden Tücher knisternd aneinander. Esther schlang plötzlich die Beine um ihren Bruder und zog ihn so näher an sich heran. Ihre Hände konnte sie ja nicht benutzen. Alex rutsche derweil auf ihr hin und her und rieb so seinen Oberkörper an Esthers Brüsten und sein Glied an ihrer Klitoris. Dann glitt er tiefer und legte sich zwischen ihre Beine um damit zu beginnen sie mit der Zunge an der Pussy zu lecken. Ming hatte scheinbar bei ihrer Einweisung in die Kunst der Liebe ganze Arbeit geleistet. Seine Zunge umkreise den Kitzler, fuhr in das rosa Fleisch der Klitoris und stieß in ihr Loch. Sogar ihre Rosette leckte er ab. Man konnte seine Geilheit im Raum spüren und auch Esther stand dem in nichts nach. Sie wälzte sich hin und her und stöhnte laut. Alex Gesicht und Tuch um seine Augen waren schon reichlich mit Esthers Säften beschmiert. Lisa hielt die ganze Zeit mit der Kamera auf das Geschehen, zoomte mal näher ran, ging mal in die Totale und konzentrierte sich völlig auf ihre Aufgabe des Filmens. Alex leckte, saugte und biss sich weiter in Esthers Pussy. Er schmatzte wie ein Gallier beim Wildschweinessen und genoss es scheinbar tierisch. Das ging so eine ganze Weile, bis Esther aufschrie:
„Fick mich endlich!“
Leicht geschockt unterbrach Alex sein Zungenspiel und kniete sich auf. Dann nahm er seinen langen Schwanz in die Hand und führte ihn in ihre Scheide ein. Esther umklammerte ihn sofort mit den Beinen und rutsche ihm entgegen. Alex stützte sich auf die Arme und begann mit schnellen Stößen seine Schwester zu ficken. Er keuchte dabei mit jedem Stoß auf, wie seine Schwester ein lautes wollüstiges Stöhnen von sich gab. Sie flehte ihn schließlich an sie loszubinden.
„Alex, mach mich los! Komm schon!“ presste sie hervor.
Ihr Bruder zögerte nur kurz und fing an ohne seinen Akt zu unterbrechen an den Fesseln zu nesteln. Schließlich war eine Hand befreit und Esther übernahm den Rest. Sobald sie frei war zerrte sie sich auch noch das Tuch vom Kopf und zog Alex zu ihrem Mund. Dann knutschte sie ihn und übernahm von nun an die Führung, wie ich es auch von ihr gewohnt war. Sie packte ihren jüngeren Bruder und wälzte die beiden Körper einmal um die Achse. Dann kniete sie über ihm und fing an wie wild auf Alex zu reiten. Ich wurde von zuschauen so geil, dass ich nicht anders konnte als eine Hand in meinen Slip zu schieben und meinen dicken Schwengel zu wichsen. Lisa filmte zwar weiter, aber auch sie war vor Erregung ganz rot geworden. Das sollte wirklich ein verdammt guter Porno werden. Esther hüpfte auf ihrem Bruder herum und ihr Busen wackelte ordentlich hin und her. Das machte offensichtlich auch Alex an und er griff nach den beiden Brüsten um sie während er von unten in Esther stieß feste zu kneten. Es dauerte nicht lange und Alex war soweit. Er verzog das Gesicht, stöhnte auf und seine Stöße ebbten ab. Doch Esther ließ sich nicht abhalten weiter langsam auf seinem Schwanz auf und ab zu rutschen. Die Samenflüssigkeit vermischt mit Esthers Schleim lief aus ihrer Scheide an dem kaum erschlafften Penis herunter. So erholte sich das jugendliche Glied rasch wieder und Alex nahm die Stöße von unten wieder auf. Dann rutschte Esther von ihm herunter und kniete sich neben Alex auf alle Viere.
„So, jetzt fick mich von hinten!“ befahl sie ihrem Bruder.
Der stellte sich sogleich hinter sie und schob seinen wieder voll erigierten Schwanz von hinten in ihre völlig nasse Pussy. Dann nahm er seine Beckenbewegungen wieder auf und fickte sie wie gefordert von hinten. Doch auch das reichte Esther noch nicht.
„Steck ihn mir in den Arsch, Brüderchen, los!“ verlangte sie nun.
Das lies der sich nicht zweimal sagen und setzte seinen glitschigen Pimmel an Esthers Poloch an. Esther drückte ihm auf die Ellenbogen gestützt vor ihm kniend ihren Hintern entgegen, bis der Schwanz vollständig in ihr verschwunden war. Dann ließ sich Esther von ihrem eigenen Bruder in den Arsch ficken. Der rammelte jetzt wieder wie ein Berserker und Esther wurde von einer ganzen Welle von Orgasmen erfasst. Sie wand sich und schrie wie wahnsinnig, krallte sich mit den Händen in die Bettdecke und ihr Körper zuckte in einem fort. Schweißgebadet lag sie ausgestreckt auf dem Bett und schien kaum noch zu regis trieren, wie Alex seinen Schwanz aus ihrem Hintern zog und ihr seinen zweiten Samenerguss auf den klatschnassen Rücken spritzte. Einige Schübe erreichten sogar ihren Hinterkopf und besudelten ihre dunkelblonden Haare. Alex fiel neben ihr aufs Bett und blieb schwer atmend liegen. Lisa blickte zu mir rüber und ich machte ihr ein Zeichen die Kamera abzuschalten und die beiden alleine zu lassen. Also folgte sie mir aus dem Zimmer und wir gingen zusammen in den Garten. Dort setzten wir uns auf einen der Liegestühle neben dem Pool.
„Wow! Das war ja absolut oberscharf!!“ meinte sie dort angekommen.
„Das kann man wohl sagen!“ war zunächst mal mein einziger Kommentar.
Ich nahm ihr die Kamera aus der Hand und legte sie auf den Gartentisch. Dann zog ich sie zu mir und küsste sie lange auf den Mund. Sie schob mir zuerst ihre Zunge zwischen die Zähne und begann mit meiner Zunge zu spielen. Ich fasste unter ihr T-Shirt und griff an ihren Busen. Die Nippel waren bereits hart und standen weit ab. Ohne lange zu zögern zog ich das Shirt über ihren Kopf und zog ihren Slip herunter. Sie nestelte bereits an meiner Hose und hatte mein steifes Glied befreit. Dann legte sie sich mit dem Rücken auf die Liege und ich stellte mich zwischen ihre Beine. Mit einem Ruck stieß ich meinen kahlrasierten Schwanz zwischen ihre blond behaarten Schamlippen und drang in sie ein. Sie war vom eben beobachteten Bruder-Schwester-Fick ebenso erregt wie ich und ihre Pussy lief fast über. Mit schnellen Stößen trieb ich meinen Penis in sie und fickte sie schnell und hart auf der Liege. Sie stöhnte ganz leise und klammerte sich an meinen Po. Sie hatte die Augen geschlossen und ihr schöner Busen bebte mit meinen Bewegungen. Ich beugte mich zu ihr herunter und wir küssten uns lange anhaltend. Nach wenigen Minuten ergoss ich mich in ihr ohne einmal die Stellung gewechselt zu haben. Sie kam ganz kurz nach mir und schlang ihre Beine fester um mich. Dann blieb ich über ihr hängend liegen und wir erholten uns von unserem gemeinsamen Orgasmus.

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