Der Spieleabend

kreis-der-schlampen

Den Freitagvormittag verbrachten wir damit Einkaufen zu gehen und die notwendigsten Utensilien für das Wochenende zu Esthers Elternhaus zu bringen. Gegen 15:00 Uhr hatten wir alles soweit erledigt und waren komplett in das große Einfamilienhaus eingezogen. Wir fanden am Pool eine Ecke, die man vom Nachbargelände nicht einblicken konnte und legten uns erst einmal nackt in die Sonne und dösten vor uns hin. Ming und Christian würden erst gegen Abend eintrudeln. Sie hatten ein weiteres Pärchen angekündigt, welches sie mitbringen würden. Mehr hatten sie uns nicht verraten, aber das machte unsere Spannung umso größer. Als die vier nun endlich gegen 18:00 Uhr eintrafen, waren wir wieder fertig angezogen und standen wie ein altes Pärchen im Hauseingang. Esther hatte sich in ein ganz tief ausgeschnittenes schwarzes Stretchkleid gezwängt, was deutlich zeigte, dass sie darunter völlig nackt war. Ich hatte einfach Jeans und T-Shirt angezogen, das erschien mir bei der schwülen Temperatur am angenehmsten. Erstmalig hatte ich allerdings auch keinen Slip unter die Jeans gezogen.
Christians Volvo entstiegen dann neben Ming und ihm selbst ein muskulöser barhäuptiger Schwarzer und eine hellblonde Frau mit einer schönen fraulichen Figur. Die beiden wurden uns als Tom und Lisa vorgestellt und sie erschienen uns vom ersten Moment an sehr sympathisch. Während die anderen das wenige Handgepäck ins raus trugen, fuhr ich Christians Kombi in die Doppelgarage neben den Mercedes von Esthers Papa. Da ihre Eltern geflogen waren, stand der Wagen natürlich noch hier. Meinen eigenen Wagen hatte ich bei Esther abgestellt. Tom war Südafrikaner, sprach aber perfekt und fast akzentfrei Deutsch. Er war bestimmt ein halben Kopf größer als Christian und ich und auch ziemlich durchtrainiert. Das konnte man schon unter dem eng anliegenden T-Shirt deutlich sehen. Sein Schädel war ganz haarlos und er hatte ein freundliches Boxergesicht. Lisa hingegen erinnerte mich total an eines der Mädels, die einmal in einem Werbespot für West-Zigaretten zu sehen war. Dieser Spot wo das Mädel im Dirndl die Kuh melkt. Das war so etwa 2000 herum. Auf jeden Fall hatte auch sie einen ordentlichen Vorbau, war etwa 1,60 groß, hatte stahlblaue Augen und eine niedliche Stupsnase. Ihre Haare waren ganz hell blond und sie strahlte ein ganz erfrischendes Lächeln aus. Unter ihrem Sommerkleid hatte sie eindeutig keinen BH an, denn man konnte ihren Busen sowohl durch den Ausschnitt und auch durch die offenen Seiten sehr gut erspähen. Ich hatte mich sofort ein bisschen in sie verguckt, was derzeit aber nur hieß, dass ich unbedingt mit ihr schlafen wollte. Doch hierzu hatte ich ja am Wochenende noch ausreichend Gelegenheit. Ming war ebenso sommerlich leicht gekleidet und nicht minder sexy anzusehen wie die beiden anderen Damen. Gerade zum rechten Zeitpunkt führte uns Esther an den reichlich gedeckten Tisch ins Wohnzimmer. Erstens hatten wir alle einen ziemlichen Kohldampf und zweitens zogen draußen langsam Gewitterwolken auf und es wurde immer dunkler. Beim Abendessen verhielten wir uns wie ganz normale Leute und führten interessante und anspruchvolle Gespräche. Über Tom erfuhren wir, dass er für die europäische Vermarktung eines südafrikanischen Weinhändlerrings zuständig war. Lisa hingegen war bei einer Eventagentur in Köln Projektleiterin und hatte Tom bei einer Promotion für Südafrikanischen Wein kennen gelernt. Sie war 26 Jahre, Tom 34 Jahre alt. Lisa und Ming hatten sich hingegen im Fitness-Studio getroffen und im Laufe der Zeit war eine Freundschaft zwischen den beiden Frauen entstanden. So sprachen wir eine ganze Weile über unsere Jobs und über alles Mögliche und waren darüber beim Nachtisch angelangt. Tom hatte einige Flaschen südafrikanischen Rotwein mitgebracht, und so schlug Ming auch gleich vor auf den gemütlichen Teil des Abends überzugehen. Bereits während des Essens hatte ich ständig ein Auge auf Lisa geworfen, so wie ich merkte, dass Esther sich in Tom verguckt hatte. Es war bereits nach 20:00 Uhr und draußen war es unangenehm dunkel geworden. Ein Wetterleuchten kündigte das Gewitter an und ich war froh die Ga rtenmöbel bereits regensicher weggeräumt zu haben.
Drinnen machten sich die Mädels derweil daran uns eine gemütliche Atmosphäre zu schaffen. Die Vorhänge wurden zugezogen, Kerzen angezündet und der Tisch abgeräumt. Dann schenkten wir uns die Gläser mit Wein ein und setzten uns alle in die Sitzecke im Wohnzimmer. Dort standen zwei große Sofas und an den Längsseiten jeweils ein dazu passender Sessel. Die beiden Pärchen setzten sich jeweils auf eine Couch gegenüber, Esther hing sich an meinen Hals und teilte mit mir eines der Sofas. Ming schlug vor, dass wir zur Auflockerung die Pärchen mischen sollten und dann ein Spiel anfangen sollten. Hierzu einigten wir uns auf eine besondere Variante von Uno. Der Gewinner einer Runde durfte bestimmen, was der Verlierer – das war derjenige mit den meisten Punkten auf der Hand – tun sollte. Dabei sollte nichts ausgeschlossen werden. Der Sieger durfte die Regeln für die Tätigkeit bestimmen. Lisa schlug noch vor, dass einige Karten eine andere Funktion erhalten sollten. Bei der Vier-Ziehen-Karte sollte man stattdessen ein Kleidungsstück ablegen, beim Richtungswechsel sollte man den Sitznachbarn knutschen, der in der entsprechenden Richtung saß, beim Ausspielen der Farbwahlkarte sollten die Männer jeweils den Platz nach links tauschen, so dass sich die Sitzordnung auch mal veränderte. Damit waren wir alle einverstanden und setzten uns schon mal um. Ming nahm quetschte sich zu mir auf das Sofa, Esther setzte sich zu Tom, Lisa rückte zu Christian. Dann teilte Lisa die Karten aus und die erste Runde begann. Unter großem Gejohle war Tom der Erste, der mit Esther knutschte und Lisa die Erste, die sich unter dem Sommerkleid den Slip hervorzog. Ich dachte mir schon, dass wir nicht lange brauchen würden, bis wir alle nackt waren, denn schließlich hatte niemand von uns überhaupt erst viel angehabt. Danach verlor ich mein T-Shirt, knutschte einmal mit Esther, einmal mit Ming und freute mich darauf wie Lisa ihre Spaghettiträger ihres Kleides über die Schultern zog und nun barbusig dasaß. Ihr Busen war wirklich schön. Er hing durch die Schwerkraft ganz leicht nach unten, war aber in meinen Augen einfach perfekt geformt. Auch die Vo rhöfe waren nicht zu groß. Dann tauschten wir zum ersten Mal die Plätze und ich saß endlich neben Lisa. Ich hoffte natürlich mö glichst lange neben ihr zu sitzen um sie einmal küssen zu dürfen. Schließlich fielen auch bei Christian und Tom die Shirts und Ming legte sehr provokant ihren BH ab. Ständig knutschte wer irgendwen ab, doch ich bekam leider keine Richtungskarte. Dann spielte Ming ihre letzte Karte aus und die erste Runde ging an sie. Es war Esther die das Pech der höchsten Punktzahl hatte. Ming überlegte kurz und gab ihr zum Einstieg die Aufgabe zwei Minuten lang mit Lisa einen Zungenkuss auszutauschen. Ming freute sich grinsend über ihren Einfall und auch wir grölten vor Begeisterung. Die beiden Betroffenen taten erst etwas ablehnend, gaben aber dann schnell nach. Esther kam zu Lisa herüber und Tom ergriff die Stoppuhr. Ich stand auf und holte erst noch die Videokamera. Das wollte ich nicht verpassen festgehalten zu haben. Das fand auch sofort Zustimmung in der Runde. Dann ging es los und die Mädels legten sich richtig ins Zeug. Sie knutschten wirklich wie wild. Ihre Zungen spielten miteinander und schmatzten dabei ganz laut. Für uns gingen die zwei Minuten viel zu langsam herum, aber schließlich lösten sich die beiden voneinander und alle lachten wir. Dann ging es in die nächste Runde. Tom saß als erstes von uns Herren im Slip auf der Couch, und es war unverkennbar, dass er ziemlich gut bestückt war. Ming war die erste, die völlig nackt dasaß und endlich hatte ich durch einen Richtungswechsel von Lisa das Vergnügen sie auch einmal zu küssen. Etwas länger als notwendig blieb meine Zunge in ihr und ich hatte dabei ein ziemliches Prickeln im Herzen. Zudem spürte ich dabei ihre Nippel an meinem Brustkorb und ich bekam sofort einen riesigen Ständer. Die nächste Aktion brachte wieder mal einen Platzwechsel mit sich, so dass ich nun neben Esther saß. Ich schäkerte ein wenig mit ihr und biss ihr leicht in den Hals.
„Na du lesbische Geliebte!“ witzelte ich.
Sie konterte mit einem Griff an meinen Penis durch die Hose und ich entzog mich ihrem Griff. Derweil musste Christian jetzt auch seine Hose fallen lassen und ein leicht erigierter Penis, den ich ja schon kannte kam zum Vorschein. Esther war die letzte, die nun ihr Stretchkleid nach unten zog und ihren nackten Busen präsentierte. Dafür gewann kurz darauf Christian die Runde und Ming war die Verliererin. Er fragte zunächst Esther ob sie Speiseeis im Haus habe, was diese bejahte und von Christian aufgefordert wurde es zu holen. Bevor Esther aus dem Raum war gab er seine Forderungen kund. Ming musste sich mit dem Rücken auf den Tisch legen, und wir würden von ihrem Körper jeder eine Portion Eis essen. Das wurde wieder mit einem zustimmenden Gelächter aufgenommen und kurz darauf brachte Esther eine Schachtel mit Mövenpick-Vanille-Eis und sogar einer Dose Sprühsahne. Schnell räumten wir den Couchtisch leer, legten ein Badetuch auf den Tisch und Ming legte sich wie befohlen mit dem Rücken vor uns hin. Ich justierte wieder die Kamera auf dem Stativ und ließ sie laufen. Bei jedem Eisklumpen, den Esther auf ihrem Körper verteilte zuckte Ming fröstelnd zusammen und schrie leicht auf. Das Eis wurde auf und zwischen ihren Brüsten, um den Bauchnabel und sogar an ihrer rasierten Pussy verteilt. Dann knieten wir uns alle vor den Tisch und begannen genüsslich das Eis von ihrem glatten Körper zu lecken. Es war ein richtiges Gruppengeschmatze und ich konzentrierte mich auf ihre mir am nächsten liegende Brust und den harten Nippel. Es war wohl die herrlichste Art Eis zu essen, die man sich vorstellen konnte. Tom hatte sich zwischen ihren Beinen niedergelassen und leckte ihr das zerlaufene Eis von den Schamlippen und sicherlich nutzte er auch die Gelegenheit etwas tiefer zu dringen. Ming lachte immer wieder auf und zuckte zusammen, während sie sich über diese kitzlige Angelegenheit amüsierte. Dann hatten wir jeden Zentimeter von ihrer Frontpartie abgeleckt und wir zogen sie wieder hoch. Der Abend machte sich wirklich gut. Die nächste Runde wurde eingeläutet und zuerst entblößte sich nun Tom. Sein Schwanz entsprach tatsächlich dem Klischee, dass Schwarze unglaublich lange Schwänze hatten. Er war in der Tat recht ordentlich lang. Alle bestaunten wir seinen Schniedel, während Tom grinsend vor uns stand und den Slip herunterzog. Esther konnte es nicht lassen ihn gleich mal anzufassen und anerkennend auszurufen:
„Ist der auch wirklich echt?“ Lisa meinte dazu: „Und wie echt der ist!“
Alle lachten wir und es ging weiter. Jetzt konnte ich noch einmal mit Esther einen langen Kuss austauschen, Ming mit Tom und endlich war auch ich an der Reihe meinen Schwanz an die Luft zu bringen. Da ich keine Unterwäsche trug sprang mein halbsteifer Penis direkt heraus, als ich mir die Jeans runterzog. Diesmal war es Lisa, die nach meinem Schwanz griff und einen Kuss auf die Eichel setzte.
„Herzlich Willkommen!“ sagte sie dazu unter allgemeinem Gelächter.
Kurz darauf gewann ich und Esther war wieder die Verliererin. Ich überlegte mir kurz etwas Harmloses für sie, was ihr vielleicht sogar Spaß machen würde.
„Okay, Esther. Du wirst einmal nackt durch den Pool schwimmen und wieder zurück. Aber auf dem Rücken und nur mit Hilfe der Beine.“
Damit würde ihr Busen viel besser zur Geltung kommen, meinte ich. Da ich wusste, dass Esther eine leidenschaftliche Schwimmerin war, machte ihr die Anstrengung bestimmt nichts aus. Wir begleiteten sie also auf die Terrasse hinaus und schauten ihr zu, wie sie aus dem Kleid stieg und sich am Pool niederließ. Es war trotz der Jahreszeit durch die Wolken und das aufziehende Ge witter ziemlich dunkel. Nur das flackernde Wetterleuchten am Horizont machte alle paar Sekunden die Szenerie taghell. Wir blieben alle unter der Terrassenmarkise stehen und Christian hatte sich dieses Mal die Kamera geschnappt. Esther benetzte sich ein paar Mal mit Wasser, dann glitt sie mit dem Gesicht zu uns prustend ins Wasser. Dann fing sie an sich rückwärts mit den Beinen durchs Becken zu rudern. Ihr Busen kam tatsächlich gut zur Geltung dabei. Auch das Wetterleuchten gab ein klasse Bühnenlicht ab. Sollte jetzt jemand vom Nachbargrundstück herüberschauen, würde er was zu sehen bekommen. Ruckzuck hatte sie den kleinen Pool durchschwommen und kletterte klatschnass aus dem Wasser. Ich kam ihr mit einem Badetuch entgegen und rubbelte sie trocken. Wieder im Haus setzte sie sich in das Handtuch gewickelt auf die Couch. Ming schlug vor, dass wir doch jetzt auch gleich aufs Flaschendrehen umsteigen könnten, da wir eh jetzt fast alle nackt waren und genug geknutscht hatten. Niemand widersprach dem und Esther durfte die leere Wein flasche zuerst drehen. Sie zeigte auf Lisa und Esther nutze das aus, um die letzte Hülle fallen zu lassen. Lisa ließ also einfach ihr Kleid auf den Boden fallen und zum Vo rschein kam eine von ganz feinen hell blonden Härchen umrahmte Pussy. Ich kämpfte damit, nicht gleich wieder einen Ständer zu bekommen, aber als mich Lisa frech angrinste war das nicht mehr zu vermeiden. Alle lachten wieder und Lisa drehte die Flasche. Sie zeigte eindeutig auf mich. Lisa grinste wieder verschmitzt und überlegte kurz.
„Wir rasieren dir deinen Schwanz!“ kündigte sie an.
Tatsächlich war mein bestes Stück von einem ganzen Wald schwarzer Schamhaare umgeben. Eigentlich hatte ich mir auch schon öfter überlegt diese etwas zu stutzen, daher freute ich mich eigentlich sogar über Lisas Vorschlag. Esther schlug als Location der Einfachheit halber das Badezimmer vor, und wir folgten ihr alle ins obere Stockwerk. Dort musste ich mich innen auf den Badewannenrand setzen und wartete gespannt auf das nun kommende. Esther und Lisa kletterten mit Rasierschaum und Ladyshaver bewaffnet zu mir in die Wanne und begannen mit der Arbeit. Während die anderen fasziniert vor der Badewanne standen und das Schauspiel genossen, fielen die ersten Haare dem Langhaarschneider meines Elektrorasierers zum Opfer, bevor meine ganze Schamgegend mit Rasierschaum eingeseift wurde. Lisa grinste mich wieder aus ihren funkelnden Augen an und rieb mit einer Hand meinen Penis, bis er steif und hart abstand.
„Dann geht es besser!“ meinte sie.
Esther konzentrierte sich derweil sorgfältig alle Haare abzurasieren ohne dass mein Schwanz dabei Schaden nahm. Das bekam sie auch ziemlich gut hin. Nachdem ich eine Weile das prickelnde Gefühl genossen hatte, von zwei nackten Schönheiten umsorgt zu werden, war das Werk vollbracht. Mit der Dusche wurde der verbliebene Schaum abgespült und schließlich noch ein paar übrige Haare abrasiert. Dann verrieb sich Esther etwas pflegende Feuchtigkeitscreme in den Händen und begann damit meinen noch immer steifen Schwengel einzumassieren. Nachdem auch das zu Ende ging, stieg ich aus der Wanne und betrachtete das Werk der beiden Damen im Spiegel.
„Nicht schlecht!“ stimmten mir auch die anderen zu. Mein Schwanz wirkte so irgendwie viel größer und ich fand es sah irgendwie cool aus.
„Lass mich auch mal fühlen“ meinte Ming und kniete sich vor mich.
Ohne Zögern nahm sie mein Glied in den Mund und lutschte etwas daran. Ich gab ein wohliges „Hmmmm“ von mir. Lisa zog sie aber von mir weg und meinte:
„Ich hab da eine Idee!“ Alle schauten wir sie erwartungsvoll fragend an.
„Die Jungs stellen sich in einer Reihe auf und wir blasen ihnen fünf Minuten die Schwänze. Aber keiner von Ihnen darf kommen, schließlich wollen wir den Saft nicht jetzt schon vergeuden!“ Alle nickten zustimmend und Tom fragte: „Aber wer bläst wen?“
„Hm, wie wäre es, wenn wir den Mädels die Augen zubinden und sie sich nach dem Zufallsprinzip einen aussuchen?“ schlug ich vor, was auch seine Zustimmung fand.
Wir gingen also wieder ins Wohnzimmer und Esther organisierte irgendwoher drei Tücher, die wir den Frauen umbinden konnten. Lisa flüsterte etwas mit Ming, die daraufhin auflachte und uns aufklärte:
„Jungs, wir erhöhen noch den Schwierigkeitsgrad. Esther, komm mal mit! Ihr wartet hier.“
Dann verschwanden die drei Frauen wieder im Obergeschoss und wir blieben mit fragenden Gesichtern zurück. Derweil machten wir uns daran zwei Flaschen Sekt aus dem Kühlschrank zu holen und bereit zu stellen. Nach einigen Minuten erschienen auch schon wieder die drei Frauen auf der Bildfläche. Sie hatten sich alle Strapse angezogen und ihre Beine steckten in Nylonstrümpfen. Lisa steckte zudem in Esthers Lackstiefeln und Ming hatte sich ein Lederhalsband mit Nieten angezogen. Esther hingegen hatte irgendeine Kette um den Hals die zu ihren Nippeln führte, an denen kleine metallene Klammern befestig waren. Wir waren alle drei sprachlos und unsere Ständer sprachen für sich. Trotzdem vergaßen wir nicht unser Vorhaben und verbanden den Mädels die Augen mit den Stofftüchern, Jeder prüfte die Sehuntauglichkeit durch wildes herumfuchteln und führte seine Dame irgendwo in den Raum. Jede erhielt noch einen Schluck Sekt, dann stellten wir uns nebeneinander vor die Couch. Die drei Frauen krabbelten nun auf allen Vieren auf uns zu. Esther landete schließlich bei mir, Ming bei Tom und Lisa bei Christian.
Jede tastete sich an den Beinen hoch und ergriff sich den Schwanz. Ich zog Esther etwas näher zu mir und sie begann ihren Mund über meine Eichel zu stülpen. Mit den Lippen umschloss sie meinen Schwanz und sog gekonnt die Vorhaut hin und zurück. Ab und zu umfuhr sie mit der Zunge das ganze Glied und umfasste es mit drei Fingern, um es etwas zu wichsen. So saugte sie sich fest und ich genoss die mir zwar schon vertraute, aber immer wieder gute Behandlung von Esther. Ich lugte auch zu den anderen herüber. Ming bearbeitete das lange Glied von Tom und gab sich alle Mühe möglichst viel davon in den Mund zu kriegen. Der Kontrast zwischen seiner schwarzen und Mings weißer Haut war unglaublich sexy anzusehen, fand ich. Noch besser musste das bei Lisa aussehen, denn sie hatte einen noch wesentlich helleren Teint als Ming. Diese war doch relativ gebräunt oder hatte schon von vorne herein eine dunklere Haut. Die drei Bläserinnen schmatzten um die Wette und so langsam waren die fünf Minuten sicherlich um. Ich unterbrach also die Lutscherei und zog Esther nach oben. Bevor ich sie abknutschte und mit noch immer verbundenen Augen auf die Couch bugsierte, sagte ich:
„So Mädels, genug geblasen für jetzt! Nun sind wir mal an der Reihe.“
Die beiden anderen Männer taten es mir gleich und schoben ihre Gespielinnen neben Esther auf die Couch. Ich bedeutete mit einem Fingerzeig, dass wir die Plätze tauschen sollten, und nun kniete ich mich vor Lisa hinunter. Tom beugte sich zu Ming hinunter und Christian leckte schon an Esthers Grotte. Ich strich zunächst über das blonde Flies von Lisa, was mich total anmachte. Ich hatte schon immer eine helle Schambehaarung bei Frauen bevorzugt. Dann fuhr ich mit meiner Nase über ihren Schamhügel und leckte mit der Zunge durch ihre feinen Hä rchen. Ich nahm einen Finger und fuhr zwischen ihren Schamlippen hindurch und spielte mit ihrer Klitoris. Ihre Oberschenkel hatte ich mir über die Schulter gelegt und spürte das Nylon und auch die glatte Oberfläche ihrer Stiefel an meiner Haut. Ihr Duft wirkte auf mich wie ein Parfum in diesem Moment und ich sog ihn in mir auf. Langsam ließ ich meine Zunge weiter nach unten wandern, erkundete ihre Lippen, die Oberschenkelinnenseiten und schließlich ihren Kitzler. Ich bohrte meine Zunge auch in ihr Loch und lutschte ihren Saft den sie produzierte auf. Dicht neben mir leckte sich Tom durch die blanke Pussy von Ming und wir waren so dicht nebeneinander, dass wir sich unsere Körper andauernd seitlich aneinander rieben. Christian und Esther ging es auf der anderen Außenseite nicht anders. Es war wie ein einziges lautes Schmatzen unterlegt vom wollüstigen Aufstöhnen und Atmen der Frauen. Ich konzentrierte mich weiter auf Lisa und biss mich richtig an ihrer Klitoris fest. Ich suchte mit dem Finger ihre Lustknospe und leckte schließlich über ihren Kit zler. Das dankte sie mir, indem sie ihr Becken fester um meinen Kopf presste und mit den Händen an meinem Hinterkopf zog. Sie begann kurze spitze Schrei auszustoßen, die aber im allgemeinen Geräuschpegel der Orgie untergingen. Plötzlich drückte Lisa mich von ihrer Vaginalöffnung weg und setzte sich etwas auf. Dann fing sie an mich wie wild abzuknutschen. Ihre Zunge verschwand saugend in meinem Mund und sie zog mich am Hals an sich heran. Unten spürte ich wie sie ihre Beine um mich schlang und mit der Hand nach meinem Penis griff. Mit einem Ruck hatte sie mich vorgezogen und mein steifes Glied war in ihre durchnässte Pussy gerutscht. Ich begann sie zugleich mit festen Stößen zu ficken und saugte abwechselnd an ihren beiden aufrecht stehenden Nippeln. Ihr Busen wackelte bei jedem Stoß und wir rieben uns zwangsläufig am Körper unserer Sitznachbarn, die mittlerweile auch am Vögeln waren. Nur hatte sich Tom auf der Couch niedergelassen und er hob und senkte Ming mit seinen kräftigen Armen immer wieder auf seinem Megaschwanz. Es sah aus, als ob sie nur eine federleichte Puppe war, so schnell flog sie auf dem schwarzen Schaft auf und nieder. Christian und Esther fickten in der gleichen Stellung wie ich mit Lisa. Alle drei Frauen hatten sich mittlerweile die Tücher von den Augen gerissen und blickten ebenfalls immer mal wieder zu den anderen herüber. Jetzt beugte sich Ming zu Esther hinüber und gab ihr einen langen Zungenkuss, während Esther sich selbst mit der Kette an den Nippeln zog und ihren Busen knetete. Ich zog mich aus Lisa zurück und drehte sie um, so dass sie kniend auf der Couch hockte. Dann drang ich von hinten wieder in sie ein und rammelte weiter. Jeder Stoß brachte mich näher auf meinen Orgasmus zu. Ich war wieder so richtig geil. Neben mir brachte Ming ihren Orgasmus zum Ausdruck und klammerte sich ganz fest um Toms Hals, der sie aber immer weiter stieß. Christian zog sich gerade auf Esther heraus und setzte an ihr seine volle Ladung ins Gesicht zu spritzen. Tom hob Ming von sich runter und bugsierte sie in die gleiche Position wie Lisa nebenan. Dann setzte er seinen langen Schwanz an Mings Rosette an und drückte ihn mit der Hand ganz langsam in ihren Arsch. Ming zog mit den Händen ihre Pobacken auseinander und schrie dabei ihre Lust hinaus. Ganz konnte Tom seinen Schwanz nicht in ihr versenken, aber er begann wieder sein Becken gegen Mings Hinterteil zu bewegen. Dieser Anblick in meiner nächsten Nähe gab mir den Rest. Nach den nächsten drei Stößen ergoss ich mich in Lisas Scheide und blieb leicht zitternd mit meinem Schwanz noch in ihr hinter ihr stehen. Auch Lisa schaute unseren Nachbarn fasziniert zu. Esther lutschte noch an Christians Glied herum. Wenig später kam Tom mit lautem Stöhnen und spritzte sein Sperma auf Mings Rosette. Er verteilte die glibberige Masse mit der Schwanzspitze in ihrer Furche und blieb dann etwas erschöpft neben mir stehen. Dann sprang Esther plötzlich von der Couch auf und starrte mit entsetztem Gesicht hinter uns. Ich drehte mich langsam um und registrierte eine wesentliche Veränderung. Wir waren jetzt nicht mehr nur zu sechst. Mit weit aufgerissenen Augen standen da ein Junge und ein Mädchen und starrten uns schweigend an.
„Alexander! Was machst du denn hier?“ brachte Esther heraus.
Sie war ein paar Schritte vorgelaufen und stand jetzt vor den Neuankömmlingen. Während die übrigen noch rätselnde Gesichter machten, wurde ich mir schlagartig der Situation bewusst. Vor uns stand Esthers Bruder – mit wem auch immer – und hatte uns bei einer wilden Orgie beobachtet – wie lange auch immer. Noch dazu stand jetzt seine große Schwester mit verschränkten Armen vor ihm und wurde sich gerade erst ihrer Aufmachung bewusst. Nackt bis auf ein paar schwarze Strapse und Nylonstrümpfen. Das Gesicht und die Haare mit Sperma verschmiert, aus ihrer Pussy lief ebenfalls ein dünner Rinnsal einer schleimigen Flüssigkeit und um ihren Hals hing eine Metallkette die mit Klammern in ihren Brustwarzen endete. Hinter ihr standen fünf unbekannte nackte und ähnlich zugerichtete Leute, die es eben im Wohnzimmer der Eltern wild miteinander getrieben hatten. Zu guter Letzt surrte eine Kamera auf einem Stativ und hielt die ganze Szene für die Nachwelt fest. Nicht schlecht! Könnte so was wie die versteckte Kamera für Erwachsene sein. Was tun? Wie reagieren? Esther besann sich als erstes und zog ihren Bruder am Arm aus dem Wohnzimmer in die Küche. Das Mädchen blieb etwas hilflos stehen und starrte uns weiter an.
„Was ist das hier?“ wagte sie sich zu fragen.
„Nun, “ erwiderte ich als Erster, “wir veranstalten hier einfach unsere ganz persönliche und private Orgie.“
„Wir ficken halt alle miteinander, Kleine!“ gab Ming in gewohnter Miststückmanier hinzu.
„Cool! Jeder mit jedem?“ fragte die Unbekannte weiter.
Ich hatte sie mittlerweile etwas näher gemustert. Sie war etwa 1,65 groß, ausgesprochen schlank und hatte mittellange blonde leicht gewellte Haare. Nur einen Tick dunkler als Lisas Farbton. Eine recht ausgeprägte Nase verlieh ihrem sonst noch sehr jugendlichen Gesicht einen etwas reiferen Touch. Unter ihrem Sweatshirt zeichneten sich sogar die Nippel ab, also schien sie noch einen relativ kleinen Busen zu haben und schon mal keinen BH am Leib zu tragen.
„Ja, eigentlich schon!“ wobei ich es gedanklich ausschloss homosexuell aktiv zu werden.
„Wer bist du eigentlich und wieso seid ihr hier?“ fragte Lisa dann endlich. Sie hatte sich neben mich gestellt und ich registrierte schmunzelnd, dass auch ihr mein Sperma aus dem Schritt tropfte.
„Ich bin Miriam, die Freundin von Alex. Esthers Bruder“ fügte sie hinzu. „Wir waren eigentlich Zelten, aber als das Gewitter aufzog haben wir uns doch auf den Weg zu ihm gemacht.“ Grinsend ergänzte sie noch: „Eigentlich hatte er von einer sturmfreien Bude gesprochen, aber das hier ist ja auch nicht schlecht!“
Alle mussten wir lachen und sofort war sie uns sehr sympathisch. Wir stellten uns dann auch vor und baten sie dann bei uns auf der Couch Platz zu nehmen. Ming schenkte ihr und den anderen ein Glas mit Sekt ein und ich machte mich auf den Weg in die Küche um nach Esther und ihrem Bruder zu sehen. Die beiden saßen gegenüber am Küchentisch und Esther redete ganz aufgeregt auf ihn ein. Es ging ihr hauptsächlich darum, dass er ihren Eltern nichts davon erzählte. Alexander kam nur wenig zu Wort und starrte ohne dass sie es zu bemerken schien auf seine Schwester, bzw. eigentlich mehr auf ihren wogenden Busen, die Nippelkette und das verschmierte Sperma. Hätte ich nicht anders getan an seiner Stelle, auch wenn es um meine Schwester ginge. Ich reichte Esther ein Handtuch und nickte auf ihr Gesicht.
„Mach dich doch erst mal sauber. Dein Bruder wird schon nix verraten. Oder wissen eure Eltern, dass du mit einer Freundin Zelten warst, statt mit einem Freund?“ fragte ich mal ganz provokativ. Der verwirrte Alexander schüttelte nur den Kopf und sagte:
„Nö! Aber ich will ja auch gar nix verraten.“
„Aha! Und was muss ich dafür tun Brüderchen?“ fragte Esther in spitz.
„Wir wollen mitmachen!“ kam es ganz dreist zurück. Wumm! Das hatte gesessen.
„Was! Das kommt ja gar nicht in Frage! Für so was bist du noch viel zu jung, das kannst du vergessen! Wie stellst du dir das denn vor? Ihr seid ja noch unreife Teenager …“ legte Esther sogleich los. Ihr Bruder konterte wieder:
„Ich bin immerhin achtzehn und Miriam auch! Und wir haben auch schon miteinander geschlafen!“
„Na super! Und das soll für einen Abend unter Erwachsenen reichen? Nein! Geht lieber wieder Zelten, da könnt ihr
miteinander schlafen solange ihr wollt!“
Esther verschränkte die Arme und blickte finster über den Tisch. Ich konnte sie ja verstehen. Auf der einen Seite
fürchtete sie natürlich, dass unser Wochenende durch seine Anwesenheit aus dem Konzept geriet, und auf der
anderen Seite bestand die Gefahr, dass möglicherweise sogar ihre Eltern davon erfuhren. Sie war zwar Erwachsen,
aber peinlich war das ja trotzdem. Und dann war ihr Bruder ja auch noch ein fast minderjähriger Junge. Natürlich
hatte sie Hemmungen ihn zum Gruppensex und anderen Spielchen zu verführen. Auf der anderen Seite dachte ich
mir, dass es auch was für sich hatte, wenn die beiden Jugendlich mitmachten.
„Also, es hätte aber schon was für sich, wenn wir die beiden in unseren Kreis aufnehmen würden“ intervenierte ich.
In Alexanders Gesicht keimte etwas Hoffnung auf. Esther fauchte allerdings auf:
„Bist du völlig verrückt!?“
„Nein, bin ich ganz bestimmt nicht! Außer nach dir natürlich! Aber erstens wäre es ausgeschlossen, dass eure Eltern
was erfahren, wenn er selbst mitmachen würde. Zweitens könnten wir da weitermachen wo wir aufgehört hatten.
Drittens bleibt die Frage, warum der Junge auf diese Weise nicht eine ganze Menge sexueller Erfahrung sammeln
soll. Und denk dich mal in sein Alter zurück. Wir hätten auch gerne solche Sachen gemacht!“ Esther überlegte
zögernd:
„Ich weiß nicht so recht …“
„Jetzt gib dir mal einen Ruck und behandle deinen kleinen Bruder einfach mal als erwachsenen Mann. Das täte
seiner Entwicklung sicherlich nicht schlecht. Ich spreche mal mit den anderen.“
Daraufhin küsste ich sie auf die Wange und lies die beiden Geschwister in der Küche zurück.
Im Wohnzimmer herrschte schon wieder eine völlig gelöste Stimmung und Gelächter drang mir entgegen. Miriam
saß neben Tom auf dem Sofa und wichste mit einer Hand seinen riesigen Schwanz. Sein schwarzes Megateil schien
auch ihr sehr zu gefallen.
„Also, die Frage, ob wir die beiden mitmachen lassen, hat sich ja wohl erübrigt, oder?“ kommentierte ich in die
Runde. Unter lautem Gelächter wurde dem zugestimmt. Hinter mir waren Esther und ihr Bruder aus der Küche
gekommen.
„Meinetwegen!“ gab sie endgültig nach. Die Runde begrüßte ihre Entscheidung klatschend und Ming beeilte sich
wieder zum Sinn und Zweck des Abends zurückzukommen.
„Prima! Aber dann müssen wir die beiden erst mal unseren Vorsprung aufholen lassen!“
„Aber wie?“ fragten wir sie.
„Na ganz einfach. Wir verlosen die beiden unter uns und sie müssen demjenigen der sie bekommt die ganze Nacht
gefügig sein.“
Nun, das machte Sinn. Schnell waren wir uns alle einig. Alexander holte ein Blatt Papier und wir fertigten jeweils
einen Zettel mit unseren sechs Namen. Die drei Frauennamen flogen in eine Schüssel, die Männernamen in eine
andere. Miriam sollte sich zuerst einen ziehen. Sie griff sich eines der Papierfitzelchen und entfaltete es. Sie las
meinen Namen vor. Ich grinste breit und fasste ihr gleich von hinten an den Busen und zwirbelte die Nippel durch
den Stoff. Dabei merkte ich zum ersten Mal, dass sie dort tatsächlich gepierct war. Dann war Alexander an der
Reihe. Er griff in die Schüssel und entfaltete seinen Zettel. Dann blickte er zu Esther auf, die erstarrte.
„Nein! Das geht ja wohl nicht! Vergiss es!“ fuhr sie gleich schon wieder aus der Haut. Doch ihr Bruder grinste nur
und nannte Mings Namen.
„Schade, Schwesterchen!“ meinte er jetzt dann recht vorlaut.
„Das hättest du wohl gerne, Bruderherz! Zisch bloß ab!“ fauchte sie zurück.
„Sehr dünnes Eis, sehr dünn, mein Junge“ warnte ich ihn.
„Am besten ziehen sich die anderen Pärchen auch gleich, okay!?“ meinte Lisa.
Niemand widersprach. So fanden sich Tom und Esther zusammen, was ich ihr auch gönnte. Schließlich wusste ich ja, dass sie ziemlich scharf darauf war von Tom gevögelt zu werden. Esther wirkte erleichtert. Sie musste sich noch an diese völlig neue Situation gewöhnen. In der letzten Konsequenz blieben ja nur noch Lisa und Christian übrig. In dieser Kombination hatte also jeder einen fremden und neuen Partner bekommen. Es war mittlerweile kurz vor Mitternacht.
„Na dann gute Nacht, mein Estherlein“ gurrte ich und zog mit Miriam ab.
Das erste Mal mit Miriam
Ich nahm sie bei der Hand und griff mir noch eine Flasche Sekt. Dann stiegen wir ins Dachgeschoss und belegten das Gästezimmer. Das erschien mir am gemütlichsten. In dem Raum stand ein altes Himmelbett und das Zimmer verfügte über ein kleines angrenzendes Bad mit Dusche und Toilette. Dort würden wir unsere Ruhe haben. Um dem Mädchen etwas die Aufregung, die sie ganz sicher verspürte zu nehmen, setzten wir uns erst einmal aufs Bett und ich machte die Flasche Sekt auf. Da ich auf Gläser verzichtet hatte, tranken wir einfach aus der Flasche. Wir erzählten erst eine ganze Weile und ich erfuhr einiges über sie. Mit Alexander war sie eigentlich erst ein paar Wochen zusammen, kannte ihn aber schon länger aus der Schule. Sie waren im gle ichen Abiturjahrgang und hatten vor einiger Zeit nach einer Party recht angetrunken mit einander geschlafen. Es war nicht so prickelnd gewesen, aber sie fand ihn ganz nett und wollte es an diesem Wochenende noch einmal mit ihm versuchen. Seine Erfahrungen würde er ja jetzt an diesem Wochenende tüchtig erweitern können, dachte ich. Miriam wollte nach dem Abi Medizin studieren. Außerdem trieb sie recht viel Sport und stand auf Piercings, wie sie mir verriet. Sie hatte eines am Bauchnabel und wie ich später feststellte eines an der Pussy. Die gepiercten Nippel hatte ich ja schon gespürt. Trotzdem zog sie jetzt ihr T-Shirt hoch und forderte mich auf, ihr an den Busen zu fassen. Der war wirklich klein im Maßstab zu den anderen hier anwesenden Frauen. Aber für ihre Statur war er genau richtig und er passte genau in meine Handflächen. Ich spielte gleich an den Brustwarzen und zog sie ein wenig an den kleinen Metallringen darin. Sie grunzte wollüstig auf und fasste mir gleich ans Glied. Ich war ja immer noch nackt und so sprang es auch gleich in die Höhe. Lange lies ich sie aber nicht daran rumspielen, denn er war noch ziemlich von meinem vorhergehenden Fick mit Lisa verschmiert und roch etwas streng. Also kündigte ich an, noch etwas erledigen zu müssen und noch zu duschen. Dem stimmte sie zu und als ich gerade zur Tür herausschlüpfte stieg sie auf dem Weg zum Bad aus ihrer Leinenhose. Sie hatte keinen Slip getragen.
Ich stieg die Treppen hinab und steuerte das große Badezimmer an. Dort traf ich auf Christian und Lisa, die sich ebenfalls mit Sekt bewaffnet in der Badewanne niedergelassen hatten. Beide lagen umg eben von einer Hülle aus Schaum gegenüber und ich erntete ein kurzes „Hallo!“ als ich in ihr Schäferstündchen platzte. Lisa schien mit den Füßen an Christians Glied zu reiben, während der ganz zurückgelehnt an seinem Glas Sekt schlürfte und wohlig brummte. Ich schnappte mir die kleine Tasche, die ich hier deponiert hatte und verschwand schon wieder. Jetzt war ich aber doch neugierig wo und wie es die anderen trieben. Eine Tür weiter im Elternschlafzimmer hatte sich Ming über Alexander gebeugt und rieb sein doch recht ordentliches Glied zwischen ihren künstlichen Brüsten. Niemand nahm Notiz von mir und schaute den beiden ganz kurz zu. Dann lies ich die Tasche auf dem Treppenabsatz stehen und ging ins untere Stockwerk. Aus der Küche hörte ich Esthers vertrautes Aufstöhnen und ich lugte durch den Türspalt. Esther hatte wieder einmal alles übertroffen und ihre Phantasie spielen lassen. Sie trug jetzt nur eine Küchenschürze, stand vor dem Spülbecken und spülte tatsächlich Töpfe. An sich wäre das schon ein ziemlich erotischer Anblick gewesen, aber die Tatsache, dass Tom hinter ihr stand und sie ganz langsam in ihren Arsch fickte, machte die Sache so unglaublich geil, dass ich diesen Anblick so schnell nicht vergaß. Ich registrierte aber erleichtert, dass die beiden sich die Kamera mit dem Stativ hin gestellt hatten. Diese Vergnügen würde ich also demnächst auch im Fernsehen in voller Länge bewundern können. Wahnsinn! Ich glaube, aus diesem Filmmaterial konnten wir später den geilsten Porno aller Zeiten zusammen schneiden. Ich wollte Miriam nicht länger warten lassen und stieg wieder ins Dachgeschoss. Als ich ins Zimmer kam, hatte Miriam sich unter schon die Decke gekuschelt und die beiden Nachttischlampen gaben ein gemütliches Licht ab. Ich lächelte ihr zu und duschte mich ganz schnell ab. Aus meiner Tasche kramte ich noch eine Packung Präservative, die Analkugeln, den Dildo und das Gleitmittel hervor. Dann hob ich die Decke an und krabbelte zu der erwartungsvoll daliegenden Miriam ins Bett. Ich zog ihren weichen Körper zu mir und fuhr ihr durch die Haare. Dann küsste ich sie und unsere Zungen fanden sich. Auch hier hatte sie ein Piercing und ich fand das neue Gefühl ziemlich prickelnd. So begannen wir zunächst unsere Körper gegenseitig mit den Händen und der Zunge zu erforschen. Jedes Mal wenn ihre Zunge über eine Stelle meines Körpers fuhr, konnte ich den kleinen Metallknubbel auf meiner Haut spüren. Sie leckte zie mlich lange über meine Brustwarzen und zog sie mit den Zähnen lang. Sie wurden fest und hart und ich fand es saugut wie sie das machte. So wälzten wir uns auf dem Bett hin und her und strampelten die Decke weg. Schließlich rollte ich mich auf den Rücken und drückte sie mit dem Kopf in Richtung meines steifen Gliedes. Bereitwillig fing sie an mein kahl geschorenen Schwanz in den Mund zu nehmen und daran zu saugen. Das Zungenpiercing kam jetzt voll zur Geltung. Für eine achtzehnjährige machte sie das ziemlich gut. Ich zog sie in die neunundsechziger Stellung heran und begann ihr die rasierte Pussy auszulecken. So lutschen und saugten wir jeweils am Geschlecht des anderen herum und ich genoss meine jugendliche Bettgefährtin in vollen Zügen. Sie wichste und blies mir meinen Schwanz wie verrückt und ich konnte mich kaum noch darauf konzentrieren ihre Klitoris zu lecken. Ihre gestutzten Schamhaare auf dem Schamhügel waren in einem hellen Braunton und kratzten über mein Kinn. Der kleine Ring in den Schamlippen verleitete mich wieder mit den Zähnen daran zu ziehen. Ein leises Aufstöhnen kam aus ihrem vollen Mund und ich bearbeitete weiter mein neues Territorium. Dann wurde es mir zuviel und ich stoppte unser Treiben. Ich drückte sie flach auf den Bauch und presste mich auf ihren Rücken. Ich rieb mein Glied an ihrer Pospalte und der Klitoris. Sie stöhnte laut und stoßweise auf. Ich umfasste ihre Brüste von hinten und knetete sie leicht durch. Ihre Nippel mit den Ringen fühlten sich geil an. Aus ihrer Pussy lief der Saft förmlich aus. Dann drang ich mit einem Ruck in ihre Scheide ein und begann sie in dieser Stellung zu ficken. Das machte ich mit schnellen harten Stößen. Das Bett vibrierte und knarrte unter uns. Ich biss ihr leicht in Hals und Ohrläppchen. Sie klammerte sich mit den Händen in den Bettüberzug und quiekte jetzt wie wild. Ich hatte mich in Liegestützenposition über sie gebracht und trieb ihr Stoß um Stoß in den Leib. Sie kam zum ersten Mal und ich machte etwas langsamer weiter. Dann flutschte mein Glied aus ihr heraus und ich kniete mich über sie. Ich drehte sie auf den Rücken und schob gleich mein Glied wieder in sie. Ihr Gesicht war vor Erregung und Anstrengung ganz gerötet. Mein Schweiß lief an mir herab und tropfte auf ihren ebenfalls nassen Körper hinunter. Sie schnaufte erschöpft und auch ich war von der Anstrengung gezeichnet. Trotzdem rieb ich weiter meinen Schwanz in ihrem engen Lustkanal. Ich hatte es trotz der Erregung geschafft mich lange zurückzuhalten. Ich wollte eigentlich auch noch nicht wieder kommen, ich hob mir meinen Saft für etwas anderes auf. In der Missionarsstellung umfasste sie meinen Hintern und zog ihn im Rhythmus meiner Stöße ihrem Becken entgegen. Dann kam sie zum zweiten Mal und sie biss sich regelrecht in meiner Schulter fest. Ich zuckte vor Schmerz zusammen und stellte meine Bewegungen ein. Dann ließ ich mich auf ihren Bauch hinunter und blieb schwer atmend auf ihr liegen. Ihr ging es kaum anders und sie schnappte ebenfalls nach Luft, streichelte aber dabei meine vollen Haare. So lagen wir minutenlang aufeinander und erholten uns langsam. Ich griff nach einer Weile nach der Sektflasche und gab einen ordentlichen Schuss in ihren Bauchnabel. Sie schrie leicht auf und lachte. Ich senkte meinen Kopf hinunter und schlürfte die Flüssigkeit auf. Dann fragte sie mich enttäuscht:
„Bist du nicht gekommen? Hat es dir nicht gefallen?“
„Doch es war wunderbar, aber ich hab noch was vor mit dir heute Nacht. Dafür hebe ich mir den Saft auf. Keine Sorge, es war wirklich klasse mit dir!“ beruhigte ich sie.
Wenn sie noch dazu wüsste, wie hart an der Grenze zum Kommen ich ständig gewesen bin, wäre sie sicherlich noch beruhigter gewesen. Ich kam nicht umhin das junge Mädchen an mich zu ziehen und mit ihr zu schmusen. Ich fuhr ihr durch die Haare und streichelte ihr Gesicht, küsste sie und leckte an den Ohrläppchen. Sie fasste wieder an meinen Penis und rieb ihn leicht. Nach einer Weile fragte ich sie, ob sie es schon einmal anal gemacht hatte.
„Nein, noch nicht. Aber wenn du magst können wir es tun“ gab sie mir zur Antwort.
Ich lag in der Löffelchenstellung hinter ihr und wanderte mit der Hand an ihren Po. Dort ließ ich mir Zeit die Backen zu streicheln und zu kneten, bevor ich sie vorsichtig auf den Bauch drückte. Ich griff mir das speziell für analen Verkehr geeignete Gleitgel und gab zwei ordentliche Schübe aus der Tube auf ihre Rosette. Dann schmierte ich noch einen Finger ein und fing an um ihre Rosette zu fahren. Langsam drückte ich meinen feuchten Finger in das Poloch in ließ ihn darin verschwinden. Sie stöhnte kurz auf, gab mir aber ihre Zustimmung weiterzumachen. Jetzt fuhr ich mit dem Finger ein und aus und gewöhnte sie an das Gefühl.
„Ahhh … das ist schön, mach ruhig weiter …“ wimmerte sie mir zu.
Ich griff nach dem Analdildo und ersetzte meinen Finger durch die etwas dünnere Seite mit drei kugeligen Ausbuchtungen. Das lila Gummiteil flutschte ganz leicht in ihren Arsch und ich steigerte das Tempo. Nachdem ich den Dildo eine Weile in sie gebohrt hatte, drehte ich ihn um und steckte das dickere Ende hinein. Auch das funktionierte ohne Schwierigkeiten und Miriam genoss sichtlich meine Behandlung. Sie hatte sich einen Arm zwischen die Beine geschoben und spielte mit dem Finger an ihrer Klitoris. So langsam machte mich das wieder richtig geil. Ich ließ den Dildo in ihrem Hintern stecken und griff nach einem der Präservative. Ich riss die Packung auf und wollte es mir überziehen, als sie sich aufrichtete und mir die Hände wegzog. Sie nahm das Kondom in den Mund und stülpte es so über meinen Schwanz. Sie schaffte es mir das Verhüterli ganz mit dem Mund überzuziehen und leckte eine Weile an meinem Schwanz. Dann drehte sie mir auf allen Vieren den Hintern zu und ich zog ihr den Gummidildo aus dem Hintern. Ich setzte meine Penisspitze an ihrer geweiteten Rosette an und drückte mein Glied langsam in ihren Arsch. Sie zog mit den Händen ihre Pobacken auseinander und stöhnte laut auf. Dann begann ich wie bei Esther und Ming zuvor ihre Hüften zu umfassen und sie mir bei jedem Stoß entgegen zu ziehen. Ich steigerte die Kraft meiner Stöße und beackerte sie wie wild. Sie ging rhythmisch mit und stöhnte jetzt sehr laut bei jedem Stoß. Das Bett wackelte und quietschte wieder bei jeder Bewegung und mein Glied erzeugte ein schlürfendes Geräusch beim Ein- und Ausfahren aus ihrer hinteren Öffnung. Sie musste einen Orgasmus bekommen haben, denn sie zuckte plötzlich ziemlich heftig zusammen und wimmerte jetzt am Stück. Schließlich drehte ich sie auf den Rücken und drang in der Missionarsstellung wieder in ihren Anus ein. Sie klammerte die Arme um meinen Rücken und klemmte ihre Beine um meinen Po. So fickten wir noch ein paar wenige Minuten, dann ergoss ich mich in einem wilden Zucken in ihren Arsch. Erschöpft lies ich mich auf ihren Bauch sinken und mein Glied rutsche mit einem pfurzenden Geräusch aus ihr heraus. Wir schnappten nach Luft und waren beide schweißgebadet. In dieser Position streichelten wir uns noch eine Weile und es dauerte nicht lange, als ich wegdämmerte und schließlich einschlief.

About exzentrischeliebe

Erotische Geschichten fernab der Norm https://exzentrischeliebe.wordpress.com/
This entry was posted in gangbang, gruppensex, sextoys and tagged , , , , , , , , , . Bookmark the permalink.

Leave a Reply

Fill in your details below or click an icon to log in:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out / Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out / Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out / Change )

Google+ photo

You are commenting using your Google+ account. Log Out / Change )

Connecting to %s