Dildospiele

dildo

Das Wochenende verbrachte jeder für sich und ruhte sich auf seine Weise aus. Bereits für das kommende Wochenende hatte Esther Christian und Ming zu sich eingeladen. Ihre Eltern waren für vier Wochen verreist, und sie sollte ein wenig auf das Haus im gleichen Ort aufpassen. Wie sie sagte, gab es dort eine Sauna und auch einen Swimming Pool. Da bot es sich ja direkt an, dort ein nettes Swinger-Wochenende zu verbringen. Ihr kleiner Bruder würde zu diesem Zeitpunkt mit einem Freund zum Zelten unterwegs sein. Also hatten wir tatsächlich „sturmfreie Bude“, genau wie im Teenageralter. Aber wir hatten beide einen unstillbaren sexuellen Heißhunger entwickelt alles Mögliche auszuprobieren. Einfach nur Sex zu haben und uns miteinander zu amüsieren. An dem Mittwoch vor diesem Wochenende ergab es sich, dass wir einen gemeinsamen Kundentermin in Frankfurt hatten, der sich bis in den frühen Abend hinzog. Wir beschlossen nach Abschluss der Gespräche noch einen kleinen Shopping-Bummel in der Stadt zu machen. So erstand sie einige Kosmetikartikel und ich leistete mir eine neue etwas modernere Badehose. Als wir dann Arm in Arm über die Zeil marschierten, kamen wir an einem großen Beate Uhse Laden vorbei. Beide schauten wir uns an und entschieden mit einem Auflachen, dass wir hier unbedingt auch noch rein mussten. Zunächst etwas zögerlich betrachteten wir das reichhaltige Angebot an allen möglichen Sexartikeln. Wir brauchten fast zwei Stunden, bis wir eine ganze Reihe von Dingen zusammengetragen hatten. Letztendlich packte uns der Kassierer einen schwarzen Umschnalldildo, einen goldfarbenen Vibrator, einen speziellen Analdildo, eine Kette mit Analkugeln, einige Tuben mit latexfreundlichem Gleitmittel, jede Menge Packungen mit unterschiedlichen Kondomen, ein paar schwarze Strapse und noch ein paar pornographische DVDs ein. Wir verließen etwas angespannt und aufgeregt den Laden und eilten mit den anonymen Tüten schnell ins Parkhaus, wo sie rasch im Kofferraum meines BMW verschwanden. Nicht, dass wir als erwachsene Menschen etwas zu befürchten hatten, aber trotzdem wäre es uns hochpeinlich gewesen, wenn uns ein Bekannter oder noch schlimmer ein Kunde mit diesen Utensilien gesehen hätte. Wir ließen den Wagen noch im Parkhaus stehen und zogen noch einmal los. Bis zum Ladenschluss um zwanzig Uhr hatte sich Esther noch ein paar schwarze hohe Lackstiefel gekauft, ich hatte einen Nachschub an DV-Kassetten für meinen Camcorder besorgt, im Bodyshop folgten noch einige Massageöle und Cremes, bei Hugendubel erstöberte ich einige Sexratgeber und schließlich endete der Einkaufsrausch mit einem Abendessen bei einem Edelitaliener. Da wir morgen wieder früh fit sein mussten, lieferte ich Esther brav bei ihrem Wagen in der Firma ab und wir verbrachten diese Nacht wieder getrennt. Wir hatten uns jeweils den Freitag und auch den Montag für ein verlängertes Wochenende frei genommen, den Freitag um uns einzustimmen und alles vorzubereiten, den Montag vorsorglich um uns zu erholen. In der Firma fiel das eigentlich nicht weiter auf. Wir hatten schon vorher öfters mal was am Wochenende gemeinsam unternommen, und man hielt uns sowieso für sehr gute Freunde. Trotzdem machten wir nicht viel Aufhebens und freuten uns auf Donnerstagabend, den wir als Termin für eine erste Erprobung unserer Neuerrungenschaften angesetzt hatten. Als ich endlich am folgenden Abend um 21:00 Uhr an Esthers Tür stand, traf mich fast der Schlag, als sie die Türe öffnete.
Sie hatte sich die Stiefel angezogen, die wir gekauft hatten, ein seidenes schwarzes Höschen und dazu einen entsprechenden sehr knappen BH. Sie hatte sich die Haare etwas anders frisiert und sah einfach phantastisch aus.
„Wow! Esther, du bist eine echte Granate!“ bekam ich nach einem ersten staunenden Blick heraus.
Ich machte schnell die Tür hinter mir zu und stellte meine große Sporttasche unter die Wendeltreppe neben der Eingangstür. Dann umarmte ich sie und küsste sie lange auf den Mund. Die ganze Wohnung hatte sie nur mit Kerzenlicht beleuchtet und es duftete herrlich. Sie hatte alle Vorhänge zugezogen um erstens das Licht etwas zu dämmen und zweitens unser Treiben vor neugierigen Blicken zu verbergen. Ihre Wohnung lag zwar im obersten Stockwerk und ging in Richtung Weinberge hinaus, aber man konnte ja nie wissen wer von dort den Blick über das Rheintal genießen wollte und zufällig auf weitaus interessantere Aussichten stieß. Sie hatte tatsächlich alles gut vorbereitet. Vor der Couchgarnitur hatte sie alles freigeräumt und eine riesige Stoffdecke ausgebreitet. Eine Vielzahl von Kissen und sogar zwei Schafsfelle hatte sie rund um diese Spielwiese trappiert. Auf einem Beistelltisch lagen fein säuberlich aufgereiht die Sexspielzeuge, die wir erstanden hatten. Auch Handtücher, Kondome, Massageöl und Gleitmittel lag in Griffweite. Auf ihrem recht großen Fernseher lief einer der Pornofilme von Private, allerdings ohne Ton. Aus den Boxen ertönten dafür irgendwelche Entspannungsmelodien. Es war perfekt. Ich war sprachlos.
„Na, wie findest du unsere kleine Spielwiese?“ fragte sie mich.
Ich nickte anerkennend und erwiderte: „Du entwickelst dich langsam zu einem Sexmonster! Aber ich bin zutiefst beeindruckt, wirklich.“
„Dann mach dich endlich frei und mach’s dir bequem“ forderte sie mich auf.
Ich zögerte nicht lange, sondern zog mich bis auf meinen eng anliegenden Slip aus. Dann holte ich noch meinen Camcorder und baute ihn auf das Stativ, das sie schon bereitgestellt hatte. Dann richtete ich die Camera auf unsere so genannte Spielwiese aus und legte die Fernbedienung bereit. Die Camera ließ ich einfach laufen. Esther drückte mich jetzt in die Mitte der Decke auf den Boden und ich legte mich wie befohlen auf den Bauch. Sie zog mir die Unterhose nun doch aus und kurz später fühlte ich ihre glitschigen Hände auf meinem Po. Sie hatte sich ordentlich Massageöl in die Hände gerieben und verteilte diese fettige Flüssigkeit nun auf meinem ganzen Körper. Einige Minuten strich sie so über meinen Rücken und den Po, vergaß aber auch nicht die Beine und sogar die Füße rieb sie mir ein. Ich lag mit geschlossenen Augen auf dem Bauch und gab ein wohliges Bru mmen von mir, es war einfach zu angenehm. Kurz später gab sie mir einen Klapps auf den Hintern und sagte:
„So, jetzt die andere Seite. Dreh dich um!“
Ich drehte mich also auf die Vorderseite und blickte zu ihr auf. Ihre Brüste glänzten von dem Massageöl. Sie kniete sich nieder und begann nun auch meine Vorderseite mit Öl einzureiben. Mein Glied stand schon längst aufrecht in die Höhe. Sie nahm sich viel Zeit und benutzte jetzt eine recht ausgefallene aber hocherotische Technik. Sie verrieb das Öl mit ihrem Busen auf meinem Körper. Ihre festen Nippel kitzelten mich dabei und ich wurde aufs höchste erregt. Schließlich hielt ich es nicht mehr aus und zog sie an mich, knutschte sie lange und ausführlich, während wir uns über die Kissenlandschaft rollten. Dann rieb auch ich sie mit Massageöl ein und liebkoste sie lange mit meinen Händen und den Fingerspitzen. Nachdem so fast eine Stunde vergangen war, griff ich mir den Massagestab. Ich wartete bis sie wieder bei mir saß, und bugsierte sie auf alle Viere. Dann schmierte ich den Penisersatz etwas mit Gleitgel ein und führte ihn langsam in Esthers Scheide ein, nachdem ich ihn vorher ein paar Mal an ihrer Klitoris gerieben hatte. Esther stöhnte leise und wohlwollend auf und gab sich meinem Tun völlig hin. Sie stützte sich auf die Ellebogen, den Kopf knapp über dem Boden, kniete vor mir und streckte mir ihren wohlgeformten Hintern entgegen. Sie bewegte ihr Becken leicht seitlich hin und her und erzeugte dadurch einen Gegendruck, während ich langsam den Massagestab aus ihr rein- und rausgleiten lies. Nach kurzer Zeit flüsterte ich ihr zu:
„Mach mal kurz alleine weiter.“
Dann stand ich auf und holte die Camera vom Stativ. Während Esther sich den Stab nun selbst in die Pussy schob, filmte ich sie nun per Hand. Ich machte ein paar Nahaufnahmen, zoomte ihren Körper ganz nah heran und ging wieder in die Totale. Es war ein geiler Anblick, wie sie in den hohen Lackstiefeln und den Strapsen wie eine Pornoqueen auf dem Boden kniete und es sich mit dem Dildo besorgte. Ihre Haut glänzte dabei durch den Ölfilm des Massageöls. Ich steckte die Camera schließlich wieder auf das Stativ und ging zu dem Beistelltisch, wo ich die anderen Utensilien begutachtete. Dann nahm ich die Analkugeln und das Gleitmittel, setzte mich wieder zu Esther und begann ihren Anus mit dem Gel einzuschmieren. Mittlerweile war sie die anale Penetration ja gewohnt und verkrampfte sich auch nicht mehr bei der Berührung ihrer Rosette. Dann schmierte ich die einzelnen Kugeln mit dem Gel ein und bohrte ihr zunächst einen Finger in die Öffnung. Der Dildo steckte noch in ihrer Scheide und Esther hatte sich wieder auf alle Viere hingekniet. Ich begann jetzt damit, vorsichtig die erste Kugel in ihren Anus zu drücken und Esther stöhnte leise auf. Nachdem die Kugel in ihr verschwunden war, folgten sogleich die nächsten beiden. Ich war selbst unglaublich erregt dabei und mein Ständer tat fast weh, so hart war er. Nach kurzer Zeit waren alle vier silbernen Metall-Kugeln in ihr versenkt und nur noch das Ende der Schnur mit dem kleinen Griff lugte aus ihrem Arsch hervor. Ich entzog ihr den Massagestab und fing an, an ihren Pobacken herumzukneten. Das schien ihr unglaublich zu gefallen, denn sie gab wohlige Laute von sich, hatte sie Augen geschlossen und wackelte selbst mit dem Hintern herum. Ich hielt es jetzt nicht mehr aus vor Geilheit. Ich zog sie an der Hüfte etwas zu mir heran und stieß meinen harten Schwanz in ihre Scheide. Ich spürte überdeutlich die Kugeln in ihrem Körper und begann sie wie wild zu stoßen. Ich zog sie dabei immer wieder an den Hüften meinen Stößen entgegen und knetete ab und zu ihren Busen. Schließlich drückte ich sie ganz herunter auf den Boden, so dass sie ganz flach auf den Kissen lag. Ich kniete über ihr, drückte mit meinen außen liegenden Beinen ihre Oberschenkel nach innen und stieß mein Glied weiter in sie. Die Kugeln erzeugten dabei jedes Mal, wenn ich sie zusammendrückte, ein leises klickendes Geräusch. Esther stöhnte und wimmerte jetzt an einem Stück und ich fühlte bereits meinen Orgasmus aufkommen. So wie Esther sich verhielt war sie sicherlich mindestens schon einmal gekommen. Kurz bevor ich abspritzte entzog ich mich ihrer feuchten und warmen Grotte und drehte sie auf den Rücken. Dann jagte ich ihr, meinen Penis mit der Hand wichsend, meine erste Samenladung ins Gesicht. Ich versuchte ihr nur auf den Mund zu zielen, so weit sich das überhaupt beeinflussen ließ. Nach drei Spritzern war ihr ganzes Gesicht mit der milchigen Flüssigkeit verschmiert und sie leckte sich mit der Zunge über den Mund. Sie lag auf dem Rücken, hatte die Beine angewinkelt auf dem Boden stehen und zog sich langsam die Analkugeln eine nach der anderen aus dem Arsch. Ich kniete noch immer aufrecht seitlich neben ihr und betrachtete ziemlich erschöpft den Anblick. Als sie sich von den Kugeln befreit hatte legte ich mich halb auf sie und begann sie abzuknutschen und mit der Zunge meinen eigenen Samen auf ihrem Gesicht zu verteilen. In unserer Erregung empfanden wir das keineswegs als unappetitlich. Auch waren wir beide klatschnass geschwitzt. Die Anstrengung, aber auch die Grundwärme des Augustabends und noch dazu die Hitzeausstrahlung der vielen Kerzen hatten dazu beigetragen. Minutenlang lagen wir so da und erholten uns von den Anstrengungen. Im Hintergrund lief immer noch der Pornofilm auf dem Bildschirm. Wenn mich mein Fachwissen nicht trog, dann war es Silvia Saint, die es gerade mit einem großen Schwarzen trieb. Schließlich stand Esther auf und zog mich mit nach oben. Ich folgte ihr die Wendeltreppe hinauf ins Schlafzimmer. Bevor sie ins Bad ging, zog sie sich die Stiefel aus. Ihr Gesicht war immer noch von meinem getrockneten und verklumpten Samen verschmiert. Sie zog mich zur Badewanne und bedeutete mir mich hineinzulegen. Ich fragte mich zwar nach dem Sinn in die leere Wanne zu steigen, hinterfragte ihre Aufforderungen aber nicht und tat wie mir geheißen. Sie stieg ebenfalls über den Wannenrand und stellte sich mit ihrer triefenden Grotte direkt über mein Gesicht. Mein Samen und ihr Schleim sicke rten noch langsam aus dem Loch und sie drückte sich meinem Mund entgegen. Mir blieb letztendlich gar nichts anderes übrig als ihrem damit deutlich signalisierten Wunsch Folge zu leisten, und begann an ihrer Pussy zu lecken. Den Geschmack kannte ich ja bereits und letztendlich fand ich es gar nicht abstoßend. Ich leckte sie also aus, wie vor gut einer Woche Ming es getan hatte. Ich griff dabei an ihre Hinterbacken und zog sie so in eine mir angenehme Stellung. Ich erzeugte ein lautes Schmatzen und Esther kommentierte meine Bemühungen mit einigen derben Worten:
„Ja, leck mich, leck mir die Fotze aus! Jaaah … gut … weiter so … leck alles auf … gut so …“
Plötzlich ergoss sich ein Strahl warmer Flüssigkeit aus ihrem Loch und überschwemmte mein Gesicht. Esther drückte weiter mit beiden Händen meinen Hinterkopf an ihre Spalte, so dass ich nichts weiter tun konnte als ihren Urin über mich laufen zu lassen und zu einem großen Teil zu schlucken. Es schmeckte ziemlich herb, aber auch nicht so schrecklich, dass es mir Übel erschien. Irgendwie machte es mich sogar an, wie ich an ihrer Pussy leckte und sie ihren Urin über mich laufen lies. Unter normalen Umständen hätte ich das sicherlich als hochgradig ekelhaft und pervers empfunden, aber hier mit Esther kam es mir schon fast normal vor und ich fühlte mich einfach nur geil dabei. Ihr Wasserlassen war von einem lang anhaltenden erlösenden Ausatmen begleitet. Als sie die letzten Spritzer von sich gegeben hatte lachte sie und kniete sich zu mir runter, wo sie mit den Händen an den Wangen mein Gesicht zu sich zog und begann mich lange zu küssen. Ihr Pipi und die übrigen Sekrete in meinem Mundraum bestimmten dabei den Geschmack. Dann duschten und reinigten wir uns erst mal ausführlich, bevor wir nach unten zu unserer Spielwiese zurückkehrten. Der Abend war noch nicht zu Ende.
Wir ließen uns wieder in der Kissenlandschaft nieder und legten uns zusammen auf eines der Schafsfelle. Dort schmusten wir eine ganze Weile herum und streichelten uns überall. Dann drehte sie mich auf den Bauch und träufelte etwas Massageöl auf meinen Hintern, welches sie dann verrieb, indem sie meinen Po richtig durchknetete. Ich entspannte mich nach einer Weile total und spürte wie ihre Finger das Öl in meiner Pospalte und um meine Rosette verteilten. Dann führte sie ganz langsam ihren glitschigen Finger in meinen Anus ein. Zuerst zuckte ich etwas zusammen. Das Gefühl war für mich ebenso neu, wie es wohl für sie vor ein paar Tagen gewesen sein musste. Trotz ihrer etwas längeren Fingernägel tat es aber nicht weh. Es war tatsächlich ein sehr angenehmes Gefühl, zunächst ungewohnt und ein ganz klein wenig schmerzhaft, aber dann irgendwie prickelnd und erregend. Ihr Finger flutschte jetzt immer schneller durch meine Poöffnung, die durch das Gleitmittel mittlerweile ganz geschmeidig war. Es tat immer wohler und mein Schwanz auf dem ich lag gewann sofort wieder an Härte. Ich fühlte wie noch mehr von der Flüssigkeit in meinen Darmausgang lief und schließlich nahm Esther einen weiteren Finger hinzu. Nachdem auch der zweite Finger den Schließmuskel überwunden hatte, fickte sie mich mit den zwei Fingern in den Arsch. Ich begann mein Becken leicht anzuheben und ihr etwas entgegenzukommen, was allerdings in dieser Position sehr unangenehm war und ich langsam Schmerzen verspürte, wie ich mein hartes Glied zwischen mir und dem Boden einquetschte. Ich begab mich also auf alle Viere wie es Esther sonst auch immer tat, wenn ich sie von hinten nahm. Esther hatte sich jetzt meinen Schwanz geschnappt und wichste ihn mit einer Hand, während sie mir die zwei Finger der anderen Hand ihn den Arsch rammte. Das machte sie eine Weile, dann hörte sie abrupt auf und krabbelte zu dem Beistelltisch auf dem die Sexspielzeuge lagen. Sie griff nach dem Dildo zum Umschnallen und kam wieder zu mir. Als sie mich angrinsend in das Geschirr stieg und ich den Gummischwanz sah, wurde mir doch etwas mulmig, aber da musste ich jetzt wohl durch. Was eine Frau aushielt, musste ich als Mann auch ertragen können. Sie sah wieder richtig geil aus, mit dem schwarzen Kunstschwanz vor ihrer Pussy und den Lackstiefeln. Sie nestelte ein Kondom aus der Packung und rollte es über den Dildo. Es war immerhin einer der etwas weicheren und beweglicheren Sorte. Auch von der Dicke her war es kein übertriebenes Ausmaß. Sie rieb ordentlich Gleitmittel über das Präservativ und gab noch einen Schub in meinen After. Dann kam sie hinter mich und setzte den Dildo an meiner Rosette an, die bereits ein wenig geöffnet von ihrem Fingerspiel aufklaffte. Ganz langsam schob sie mir das schwarze Gummiding hinten rein. Ich hatte das Gefühl völlig ausgefüllt zu sein und unterdrückte den leichten Schmerz. Dann verharrte sie mit dem Spielzeug in mir und streichelte mir erst einmal behutsam über Rücken und Pobacken. Ich blickte sie über meine Schulter an und sah die Geilheit in ihren Augen wie sie langsam anfing mich mit dem Gummischwanz in den Arsch zu ficken. Ihre Brüste wippten bei jeder ihrer Bewegungen und ich hoffte, dass ich das Schauspiel nachher noch mal aus einer anderen Perspektive auf der Videoaufzeichnung ansehen konnte. Ich kniete jetzt mit dem Kopf nach unten auf allen Vieren und Esther hatte wieder begonnen mit einer Hand meinen Schwanz zu reiben. Es war einfach nur noch geil. So trieben wir es eine Weile, oder besser sie trieb es mit mir. In diesem Fall fickte sie mich, nicht wir miteinander. Esther schlug dann noch einmal einen Stellungswechsel vor, in dem sie sich auf den Boden legte und ich mich sozusagen auf den Dildo pfählte. So konnte ich diesmal zu mindest steuern wie tief ich mir den Gummischwanz in den After bohrte. Das beste Gefühl gab es jedes Mal beim Herausgleiten aus dem After. Ich glitt einige Male auf und ab, bis ich von dem irren Gefühl und letztlich auch von Esthers Handarbeit das Gefühl hatte, ich würde demnächst kommen. Aber das wollte ich noch nicht. Ich hatte da etwas anderes im Sinn. Ich hielt den Gummischwanz mit dem Präservativ fest und erhob mich langsam. Dann kniete ich mich über Esthers Bauch und legte meinen eigenen Schwanz in die Mulde zwischen ihren Brüsten. Dann drückte ich das weiche Fleisch an meinem Penis zusammen und begann so meinen Schwanz zwischen ihrem Busen zu reiben. Sie konnte es nicht lassen mir dabei wieder einen Finger in den After zu stecken und mir den anderen Finger in den Mund zu schieben. Ich lutschte und kaute jetzt an ihrem Zeigefinger und bewegte mein Becken in rhythmischen Stößen vor und zurück. Ich fickte jetzt also meinen Schwanz zwischen ihren großen Brüsten und es dauerte nicht lange, bis ich abspritzte und ihr meine Ladung Sperma wieder ins Gesicht flog. Sie beugte sich etwas vor und lutschte mir den verschmierten Penis ab. Ich hatte immer noch irgendwie ein komisches Gefühl im Arsch. Mein Hintern brannte förmlich, aber dieses unterschwellige Gefühl des immer noch ausgefüllt Seins war nicht schlecht. Esther schnallte sich den Dildo wieder ab, dann legte sie sich in Löffelchenstellung vor mich und wir schliefen so ein. In der Nacht weckte mich meine Blase und ich löschte erst einmal die noch brennenden Kerzen, machte den Fernseher, die Camera und die Stereoanlage aus. Es war irgendwas um fünf Uhr morgens. Dann ging ich ins Bad und erleichterte mich. Als ich zurückkam lag Esther noch immer tief und fest schlafend auf das Schafsfell gekauert. Ich wurde durch den Anblick wie sie mit den Lackstiefeln und den Strümpfen so da lag schon fast wieder geil. Ich kniete mich neben sie und rollte sie auf den Rücken. Dann fuhr ich ganz vorsichtig mit dem Finger zwischen ihre Schamlippen und spielte leicht an ihrer Pussy. Ich nahm etwas von dem Gleitmittel, welches noch neben uns auf der Decke lag, und schmierte damit ordentlich meinen erigierten Schwanz ein. Schließlich nahm ich ihre Beine, die noch immer in den Stiefeln steckten und drückte sie auseinander. Esther schlief immer noch, zumindest gab sie außer einem gleichmäßigen Atmen keine Reaktionen zu erkennen. Ich setzte mein Glied an ihre Pussy und schob es langsam in ihre Scheide. Da sie relativ trocken war und nur das Gleitmittel etwas Feuchtigkeit spendete war es wunderbar eng in ihr. Ich begann ganz langsam in sie zu stoßen und stützte mich dabei mit den Händen neben ihrem Kopf auf dem Boden ab. In dieser Stellung behielt ich mein langsames Tempo bei und fickte sie ganz sanft während sie schlief. Sie reagierte immer noch nicht auf meine Penetration und schien tatsächlich weiter friedlich zu schlafen. Nur ab und zu gab sie ein Schnaufen von sich, was ich aber weniger als Zeichen sexuellen Wohlbefindens deutete. Ich leckte ihr mit der Zunge über die weiche Haut des Busens und sog an ihren Nippeln, bis diese hart nach oben standen. Ich brauchte so etwa zehn Minuten bis ich mich in ihr zum Höhepunkt gebracht hatte und ejakulierte in ihre Scheide. Dann blieb ich einfach auf ihr liegen ohne meinen Schwanz aus ihr herauszuziehen und schlief fast sofort wieder ein. Als wir so am nächsten morgen etwas verkrampft aufwachten, rutsche mein erschlaffter Penis mit einem blubbernden Geräusch aus ihr heraus. Mit einem Schwall Samenflüssigkeit verließ auch eine Menge Luft ihre Höhle. Sie schaute mich noch etwas verschlafen an und fragte mich:
„Hast du mich heute Nacht noch einmal gefickt?“ Ich nickte nur lächelnd.
„Hast du mich gespürt?“ fragte ich aber.
„Ja, ich hab davon geträumt gefickt zu werden. Es war schön!“ Damit standen wir auf und machten uns frisch.

About exzentrischeliebe

Erotische Geschichten fernab der Norm https://exzentrischeliebe.wordpress.com/
This entry was posted in femdom, sextoys and tagged , , , , , , , , , . Bookmark the permalink.

Leave a Reply

Fill in your details below or click an icon to log in:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out / Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out / Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out / Change )

Google+ photo

You are commenting using your Google+ account. Log Out / Change )

Connecting to %s