Unsere erste Doppelpenetration

schlampenhure

Am nächsten morgen wachte ich etwas gerädert auf und musste mich erst einmal orientieren, wo ich überhaupt war. Wir lagen nackt auf der Matratze genau so wie wir in der Nacht eingeschlafen waren, Esther immer noch schlafend in meiner Armbeuge. Neben mir auf der Matratze lag Christian, ebenfalls nackt, von Ming allerdings keine Spur. Durch die Vorhänge drangen die ersten sommerlichen Sonnenstrahlen. Es war ein Freitag im August, und ich dachte mir, dass ich heute wohl kaum mehr auf die Messe gehen würde. Ebenso wenig wie Esther. Von Christian wusste ich, dass er heute eh frei genommen hatte, Ming schien bereits zur Arbeit gefahren zu sein. Ich löste mich aus der Umklammerung von Esther und schüttelte meinen eingeschlafenen Arm. Ein Blick auf meine Uhr, die ich auf dem zur Seite geschobenen Couchtisch wieder fand, verriet mir, dass es erst kurz nach neun war. Ich trottete also Richtung Badezimmer und erleichterte dort erst mal meine Blase. Dann sah ich mich um und entschied mich in dem durch das Dachfenster sonnendurchfluteten Bad ein eben solches zu nehmen. Ich drehte also den Hahn auf, regelte eine mir angenehme Temperatur und lies die geräumige Wanne mit Wasser volllaufen. Ich machte es mir bereits in der halb vollen Wanne gemütlich und verteilte den Badeschaum, den ich in nach kurzer Suche gefunden hatte. Dann lehnte ich mich zurück und entspannte mich. So döste ich wieder ein und wurde erst durch ein gleichmäßiges Plätschern wieder aufgeweckt. Esther saß auf der Toilette gegenüber und machte Pipi. Wir grinsten uns gegenseitig an und nachdem sie fertig war stieg sie ohne Worte zu mir in die Wanne. Lange konnte ich nicht weggetreten sein, denn das Wasser war immer noch schön warm. Esther setzte sich nicht mir gegenüber sondern drückte sich mit dem Rücken an mich, so dass ich sie mit den Armen umfassen und mit den Händen ihre Brüste streicheln konnte. So lagen wir eine ganze Weile entspannt im Wasser und ich streichelte und küsste sie ganz zärtlich. In einer kurzen Unterhaltung waren wir uns einig, dass der gestrige Abend absolut geil gewesen war und Ming ein ziemlich geiles Stück zu sein schien. Dass wir den heutigen Tag nicht auf die Messe fahren würden, war auch schnell klar. Im Büro würde uns eh niemand vermissen. Es dauerte nicht lange als Christian auch ins Bad geschlurft kam und sich ebenfalls erleichterte. Christians Glied erschien mir etwas länger aber dafür dünner als meines, wobei ich in dieser Hinsicht sowieso nicht zu Penisneid neigte. Christian meinte irgendwann:
„Keine schlechte Idee, mit dem Bad. Darf ich zu euch steigen?“
Logisch verneinten wir das nicht und saßen bald darauf zu dritt in der Wanne. Wir unterhielten uns dann mit ihm über die letzte Nacht und drückten unsere positive Haltung dazu aus. Auch wenn Esther und ich nicht wirklich ein Pärchen waren, benahmen wir uns teilweise trotzdem so. Insofern war ein Partnertausch ja nicht unbedingt als selbstverständlich anzusehen gewesen. Aber wir hatten keiner ein Problem damit und balgten bald darauf schon wieder mit Esther herum. Die hatte bereits nach kürzester Zeit in jeder Hand einen Penis und drückte diese bis zum Steif werden. Noch immer saßen wir in der Wanne, Esther in der Mitte im Schneidersitz an die Außenwand gelehnt. Abwechselnd knutschten wir sie jetzt ab und kneteten jeder einen ihrer Brüste durch. Ihre Nippel standen sofort fest und hart von den Vorhöfen ab. Ich saugte daran und biss auch leicht hinein, was ihr scheinbar ziemlich zu gefallen schien. Aber lange hielten wir uns nicht mit dem Vorspiel auf, die Gedanken an die Stunden zuvor reichten uns aus, die Erregungskurve schnell nach oben zu treiben. Ich zog Esther mit dem Gesicht zu meinem wieder stahlharten Ständer und sie fing gleich an diesen abzulutschen. Christian hatte sich Esthers Hintern ran gezogen und drang ohne viel Aufhebens in sie ein. So ging also unser flotter Dreier los, indem Christian Esther vögelte während sie mit Genuss meinen Schwanz blies. Wir standen mitten in der noch vollen Wanne und das Wasser schwappte durch die heftige Bewegung, die wir verursachten, über den Beckenrand. Wir wechselten uns einige Minuten lang immer wieder ab sie zu ficken und von ihr den Schwanz gelutscht zu bekommen. Schließlich schlug Christian vor, dass wir doch ins Schlafzimmer wechseln sollten, bevor wir die Wohnung völlig unter Wasser setzten. Also gingen wir Hände haltend ins Schlafzimmer und ließen uns auf dem großen Futonbett nieder. Ich legte mich auf den Rücken und Esther bestieg mich ohne lange abzuwarten und ritt auf mir. Sie bewegte sich wie eine wilde Furie auf und ab und war sichtlich erregt. Ich sah wie Christian in der Nachttischschublade kramte und eine kleine Tube hervorholte. Während Esther weiter auf mir ritt schmierte sich Christian irgendein Gel auf den Finger und rutschte hinter Esther. Dann schmierte er das Gel auf Esthers Rosette, indem er sie mit der freien Hand etwas nach vorne drückte. Esther hielt in ihrer Bewegung ein und hatte langsam mitbeko mmen, was Christian vorhatte. Sie verharrte auf mir und zitterte noch leicht vor Erregung. Christian bohrte jetzt mit dem Finger in Esthers Arschloch herum, dass konnte ich durch die dünne Haut an meinem Penis spüren. Dann riss Christian die Plastikverpackung eines Kondoms auf und fingerte sich selbiges über den Schwanz. Christian drückte noch etwas Gel daraus der Tube und verrieb es an seinem in Latex gehüllten Penis. Dann setzte er sein erigiertes Glied an Esthers Poloch an. Ich spürte wie er langsam in sie drang. Esther zitterte noch und biss sich leicht verkrampft auf die Lippen. Doch nachdem Christian eine Weile in ihr verharrt hatte, entspannte sie sich, und wir begannen wieder uns in einem weitgehend gleichmäßigen Rhythmus zu bewegen. So steigerten wir langsam das Tempo und die Intension der Stöße. Einen Schwanz in der Möse, einen Schwanz im Arsch wurde Esther immer wilder, fing an immer heftiger mit unseren Stößen zu gehen und stöhnte dabei immer lauter auf. Ich spürte durch die dünne Darmwand den Schwanz von Christian und wurde durch diese Reibung immer geiler. Für Esther und auch für mich war es die erste Erfahrung einer doppelten Penetration oder eines Sandwichficks, wie es wohl auch hieß. Christian hielt ihre Brüste umfasst und ich küsste sie immer wieder in die steifen Nippel oder ihren Hals. Ihr Gesicht war vor Erregung und Anstrengung ganz gerötet und sie keuchte ziemlich heftig. An ihren Körperreaktionen spürte ich ihren Orgasmus und fühlte wie sich ein ganzer Schwall Flüssigkeit über mein in ihr steckendes Glied ergoss. Sie lag jetzt fast ohnmächtig zwischen uns eingeklemmt und wir fickten sie immer weiter. Schließlich zog Christian seinen Schwanz aus ihrem Arsch heraus und spritzte seine ganze Ladung Sperma auf ihren Rücken. Jetzt wieder alleine in ihr trieb ich meine letzten Stöße noch einmal wesentlich fester in sie und ejakulierte dann in ihre Vagina. Danach blieben wir einfach zu dritt nebeneinander auf dem Bett liegen und schliefen wieder ein.
Ein paar Stunden später weckte uns die heimgekehrte Ming und wir brunchten nach einer erneuten Dusche erst einmal ausführlich. Natürlich war Sex im allgemein und unser Doppelfick heute Morgen im speziellen das einzige Thema was uns bewegte, und Ming bestand tatsächlich darauf, dass wir sie sozusagen zum Nachtisch auch auf diese Weise vernaschten. Das taten wir dann auch schließlich, wobei ich dieses Mal Christians Part übernahm und Ming in den Arsch fickte, während sie auf ihrem Freund ritt. Esther wurde dann im Ausgleich noch einmal von Christian genommen, bevor wir uns endgültig anschickten die Heimreise anzutreten. Natürlich nicht ohne ein weiteres Treffen, diesmal an einem ganzen Wochenende zu verabreden.

About exzentrischeliebe

Erotische Geschichten fernab der Norm https://exzentrischeliebe.wordpress.com/
This entry was posted in doppelpenetration, threesome and tagged , , , , , , , , , , . Bookmark the permalink.

Leave a Reply

Fill in your details below or click an icon to log in:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out / Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out / Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out / Change )

Google+ photo

You are commenting using your Google+ account. Log Out / Change )

Connecting to %s