Ein unerwarteter flotter Vierer

zwei-huren

Unser gemeinsamer Grillabend hatte nach Außen hin keine weiteren Folgen gehabt. Wir verhielten uns wie immer und keinem fiel etwas Besonderes auf, obwohl sich unsere erotische Spannung jetzt natürlich noch verstärkt hatte. Esther hatte wohl ihrem Freund den Laufpass gegeben, aber sie ließ sich nicht näher darüber aus. Einige Zeit nach unserem ersten Abenteuer im Bett besuchte ich mit Esther zusammen eine Messe in Düsseldorf. Da ich Junior-Partner und Esther die Marketingleiterin des Unternehmens war, ergab sich das eigentlich wie selbstverständlich. Ursprünglich wollte ich natürlich ins Hotel, aber Esther meinte zu mir, dass wir gerne auch bei einem guten Bekannten von ihr übernachten könnten. Sie hätten sich einige Zeit nicht gesehen und er wollte ihr auch gerne seine neue Freundin vorstellen. Da sie mir versicherte, dass meine Anwesenheit dabei schon besprochen und kein Problem wäre, willigte ich also ein. Sowohl auf der Hinfahrt, als auch auf der Messe stand der Job absolut im Vordergrund und jegliche Gedanken an Sex kamen gar nicht erst auf. Dafür blieb auch gar keine Zeit, mussten wir doch beide eine ganze Reihe von Terminen wahrnehmen. Erst als wir am Abend etwas gerädert in meinem Dienstwagen saßen und das kurze Stück vom Messegelände nach Ratingen fuhren, kam langsam das erotische Knistern zwischen uns zurück. Esther hatte sich auf die Mittelarmlehne gestützt, zu mir herübergebeugt und lehnte ihren Kopf gegen meine Schulter.
„Heute Abend brauche ich unbedingt wieder eine Massage von dir“ sprach sie mich an.
„So eine Massage oder nur eine Massage?“ fragte ich spitzbübisch.
Grinsend erwiderte sie: „Natürlich eine Massage und dann so eine Massage!“
Ich schmunzelte nur und gab ihr einen Kuss auf die Stirn, während ich nebenbei auf die Navigationsanzeige schaute. Esthers Bekannter hieß Christian, war etwa so groß wie ich, hatte aber einen dunkleren Teint, schwarze Haare und war so ein Typ „Charmanter Sunnyboy“. Zu unserem Erstaunen handelte es sich bei seiner Freundin Ming um eine Eurasierin. Sowohl Esther als auch mir stockte leicht der Atem, als wir sie bei der Vorstellung zum ersten Mal sahen. Sie war wirklich eine Schönheit. Sie war sehr schlank, hatte eine ganz ebene gebräunte Haut, dunkle schwarzbraune Haare und das perfekte Gesicht. Eben diese Mischung aus europäischem und offensichtlich chinesischem Einschlag. In Worten war sie kaum zu beschreiben, man musste sie einfach gesehen haben. Wie sich herausstellte war sie die Tochter eines Amerikaners und einer Hong-Kong-Chinesin. Sie hatte einige Jahre in Deutschland studiert und arbeitete jetzt für eine internationale Bank in Düsseldorf. Über einen Kollegen hatte sie Christian kennen gelernt. So ergab sich eine überaus interessante und angeregte Unterhaltung beim Abendessen. Ming hatte etwas chinesisches zubereitet und wir saßen noch sehr lange bei einigen Gläsern Wein am Tisch. Gegen Mitternacht zeigte sich allerdings unsere Müdigkeit so deutlich, dass wir uns langsam bettfertig machten. Da Christians Wohnung zwar über ein geräumiges Wohnzimmer, allerdings nicht über ein Gästezimmer verfügte, bauten wir aus zwei Matratzen und einigen Decken ein Bettenlager bei der Couchgarnitur auf. Wir versicherten beide überdeutlich, dass uns das absolut nichts ausmachte und richteten uns die Ecke gemütlich ein. Nachdem wir alle nacheinander im Bad waren verabschiedeten sich Christian und Ming ins Schlafzimmer. Ming grinste mich dabei mit ihren dunklen funkelnden Augen an:
„Dann wünsche ich euch noch eine schöne Nacht, ihr zwei!“
Es war ihnen sicherlich nicht verborgen geblieben, dass zwischen Esther und mir was lief, denn Esther hatte während des Abends oft genug meine Hand genommen oder hatte mich sonst irgendwie berührt oder gestreichelt. Während Esther sich noch im Bad betätigte kroch ich also schon mal unter meine Decke und dämmerte fast schon ein. Ich registrierte noch wie Esther die Badezimmertür schloss und durch den Flur ins Wohnzimmer kam. In der nächsten Sekunde spürte ich wie jemand auf meine Matratze stieg und ich blinzelte ins Halbdunkel. Ein Schatten stand mit verschränkten Armen über mir und sprach mich leise an.
„Ja wie? Und was ist mit der Massage? Du wirst doch nicht schon einpennen und mich unbefriedigt zurücklassen?!“ sagte sie herausfordernd. Ich reagierte in dem ich meine Beine hob und sie in ihren Kniekehlen ansetzte. Dann zog ich sie so runter zu mir und fing sie mit den Armen auf.
„Bloß nicht!“ flüsterte ich und versenkte meine Zunge in ihrem Mund, bevor sie noch was sagen konnte. Ich deckte uns beide zu und fing an sie über den Rücken zu streicheln und ihren Po zu kneten während wir uns noch leise abknutschten. Durch den seidenen Stoff ihres Pyjamas war das irgendwie ein prickelndes Gefühl. Sie begann nun auch ihren Unterleid leicht an mir zu reiben, was eine sofortige Wirkung auf mein Glied ausübte.
„Na also …“ bemerkte sie lächelnd.
Dann rutschte sie auf einmal unter der Decke weiter nach unten, zog mir dabei die Unterhose herunter und nahm meinen erigierten Schwanz in den Mund. Sie fing an zu lutschen und ich vernahm leise unter der Decke das typische schmatzende Geräusch, welches dabei entstand. Ihre Zunge umspielte meine Eichel und glitt immer wieder um meinen Penisschaft. Dann zog sie die Vorhaut zwischen ihren Lippen eingeklemmt vor und zurück. Ich lag entspannt zurück und genoss dieses wahnsinnig geile Gefühl. Ich streichelte ihr mit den Händen durch die Haare und fingerte soweit ich in der Position kam ihre Pyjamaknöpfe auf. Dann griff ich mir einen Busen, knetete ihn und spielte mit der Brustwarze. Schließlich tauchte Esther wieder zum Luftschnappen oben unter der Decke auf und knutsche mich dann wieder ab. Ich vollendete das Aufknöpfen des Pyjamaoberteils, zog es ihr aber nicht aus. Ich wollte nur ihren Busen und ihre Nippel auf meinem nackten Oberkörper spüren. Dann zog ich aber ihre Hose nach unter, wobei sie mich durch das Anheben ihres Beckens unterstützte und sie die Hose schließlich mit den Füßen ganz abstrampelte. Ich fuhr mit der einen Hand langsam über ihren rasierten Schamhügel, folgte dem verbliebenen Streifen gestutzter bräunlicher Haare und tauchte endlich zwischen ihren Schamlippen in die feuchte Grotte ein. Dort spielte ich ein wenig mit meinen Fingern um sie weiter zu erregen. Dieses Mal überließ sie die Führung scheinbar vollständig mir. Sie hatte den Kopf seitlich neben meinen gelegt und knabberte ganz leise stöhnend an meinem Ohr. Derweil hatte ich mein Fingerspiel zunächst intensiviert, schob sie dann aber über mein Glied. Nachdem ich so in sie eingedrungen war, griff ich an ihren Hintern und bewegte sie entgegen meinen Beckenbewegungen langsam auf und ab. So lagen wir also aufeinander unter der Decke und sie ließ sich einfach von mir ficken ohne dass sie sich selbst bewegte. Nach einiger Zeit spürte ich ihren Orgasmus mehr dadurch, dass sie mir leicht in die Schulter biss, als durch andere Symptome. Wahrscheinlich wollte sie irgendwelche lauten Geräusche vermeiden und genau aus diesem Grund unterdrückte ich auch einen Schmerzensaufschrei. Trotzdem hörte ich mit den Bewegungen auf und mein Glied rutschte aus ihrer glitschigen Scheide heraus. Sie klammerte sich an meinem Hals fest und sogar im Dunkeln konnte ich sehen wie sie grinste und schließlich leise lachte.
„Du Mistvieh!“ schimpfte ich freundlich und umklammerte sie fest um den Körper. Dann revanchierte ich mich indem ich ihr am Ohrläppchen nagte ohne aber fest zuzubeißen.
„Na warte, dass muss ich aber sofort bestrafen!“ kündigte ich an.
Dann balgten wir eine Weile wie pubertierende Teenager herum, bis ich dem ein Ende bereitete, in dem ich sie auf den Bauch herumdrückte und mich auf ihren Rücken legte. Dann drängte ich mein festes Glied zwischen ihre Schenkel und führte es wieder in sie ein. Etwas fester als vorhin, aber noch langsam genug, so dass man kein lautes Klatschen vernahm, wenn der Hodensack gegen den Speck des Hinterns knallt, stieß ich mich in sie. Doch es war gar nicht so einfach diesen Akt völlig geräuschlos zu vollziehen, wurden wir schließlich doch immer geiler davon. In unserer Extase fing Es ther doch an immer lauter zu atmen und mir ging es nicht anders. Ich vergaß irgendwann unsere Umgebung und hämmerte meinen Schwanz wie wild von hinten in ihre Fotze. Seitdem ich mit Esther verkehrte, war mein sexueller Sprachschatz zwar angewachsen, aber etwas im Niveau gesunken. Esther klammerte sich mit den Händen an das Kopfkissen und kam mir bei jedem Stoss mit dem Hintern entgegen. So dauerte es nicht mehr lange bis ich meinen Höhepunkt erreichte und ihr abspritzte. Einen Schub nach dem anderen ergoss ich in ihre Vagina. Ohne mich aus ihr zurückzuziehen brach ich erschöpft über ihr zusammen. Beide atmeten wir laut in die Stille hinein und ließen unsere Lust langsam abklingen.
„Wow! Das war ja nicht schlecht! Darf ich beim nächsten Mal mitmachen?“ zerriss Mings Stimme die Stille. Natürlich schreckten wir hoch, wobei mein erschlafftes Glied mit einem Schwall meines Spermas aus Esther herausrutsche. Doch bevor wir irgendwas erwidern oder tun konnten, hatte sich die Gastgeberin zu uns auf die Matratze niedergelassen und streichelte jeden von uns mit einer Hand über den Körper.
„Ihr müsst euch nicht schämen, das ist doch völlig natürlich.“
Noch immer schwiegen wir jetzt in sitzender Haltung auf der Matratze kauernd. In der Dunkelheit konnten wir erkennen, dass Ming vollkommen nackt war. Sie hatte einen ordentlichen mittelgroßen Busen, der straff von ihrem Körper abstand. Ich hatte noch nie einen mit Silikon gefüllten Busen in natura gesehen, aber irgendwie hatte ich das Gefühl, dass dieser hier eine Spur zu fest war um echt zu sein.
„Aber den guten Saft dürft ihr jetzt nicht verschwenden, das wäre ja schlimm!“ sprach sie und beugte sich zu Esther herunter. Sie drückte Esthers Beine auseinander und schob sie mit einer Hand wieder in eine liegende Stellung. Dann kniete sie sich zwischen ihre Beine und begann damit an Esthers auslaufender Pussy zu lecken. Ohne Hemmungen leckte und saugte sie an Klitoris und Schamlippen und nahm alle Sperma – und Schleimreste begierig in sich auf. Esther blickte fast neugierig auf Ming hinter und schien schnell Gefallen an ihrer Behandlung zu finden. Plötzlich richtete sich die Eurasierin auf und zog meinen Kopf am Nacken zu sich, um mir dann ihre Zunge in den Mund zu stecken. Ich schmeckte jetzt das Gemisch meines Spermas mit Esthers Sekreten auf der Zunge und kostete Mings Zungenkuss voll aus. Es schmeckte im ersten Moment merkwürdig, aber dann gefiel es mir doch ziemlich gut. Ich drückte Mings Kopf mit der Hand fester an mich und wir knutschen so bestimmt zwei Minuten herum. Dann löste sie sich von mir und ließ sich auf Esthers liegenden Körper herunter gleiten. Dort nahm sie beide Hände an Esthers Schläfen und drückte jetzt ihr die Zunge in den Mund. Der Anblick der zwei aufeinander liegenden nackten und knutschenden Frauen machte mich auf der Stelle wieder rasend geil. Ich kniete mich hinter die eng umschlungenen Frauenkörper und griff mit beiden Händen in Mings Pobacken. Nach einem kurzen Kneten beugte ich mich weiter herunter und drückte mein Gesicht zwischen ihre Beine. Dort fing ich an Mings Spalte zu lecken. Sie hatte ihre Pussy vollständig blank rasiert. Ich konnte kein Härchen, noch nicht einmal Haarstoppel fühlen. Ihre Pussy schmeckte etwas anders als die von Esther, aber auch nicht schlecht. Jede Frau hat eben ihren ureigenen Geschmack, finde ich. Meine Müdigkeit vom Abend war verflogen und ich war von einer extatischen Geilheit ergriffen. Auch hörte ich wieder Esthers vertrautes Aufstöhnen, so dass es auch ihr nicht anders gehen musste. Ich leckte, saugte und lutschte wie wahnsinnig an Mings Klitoris, an ihren Schamlippen und ihrem Kitzler. Mit der einen Hand hatte ich mir einen Weg zu Esthers feuchtem Loch gesucht und bohrte mit zwei Fingern in ihr. Die andere Hand nutze ich um mich an Mings Oberschenkel festzuhalten. Nach einer Weile hörte ich sie rufen:
„Fick mich jetzt!“
Ich brauchte nicht länger um mir das zu überlegen, sondern zog mein völlig verschmiertes Gesicht zwischen ihren Beinen hervor, zog sie in eine kniende Position zurecht. Dann umfasste ich ihr schmales Becken und drang in ihre feuchte Grotte ein. Ich zog ihren Hintern immer wieder meinem Becken entgegen und rammte so mein Glied mit festen Stößen in sie. Ming versuchte erst gar nicht leise zu sein oder sich zurückzunehmen. Sie stöhnte und schrie bei jedem Stoß laut auf und stammelte dabei anfeuernde Worte:
„Ja … gut … ahhh … weiter … ja … ahhh … weiter … stoß mich …“
Ich stieß sie also weiter, griff aber zur Abwechslung an ihre Brüste. Es war ein völlig anderes Gefühl als die weiche und bewegliche Brust von Esther. In der Tat war Mings Busen eindeutig künstlich vergrößert worden. Trotzdem turnte mich das in diesem Moment zusätzlich an und ich griff beherzt zu. Im Augenwinkel und eigentlich auch nur im Unterbewusstsein nahm ich war, wie sich Christian stehend über Esther gebeugt hatte und sie sitzend seinen Schwanz im Mund hatte. Nach einigen weiteren Stößen stoppte mich Ming und entzog sich mir, um sich daraufhin auf den Rücken zu legen und ihre Beine breit in die Luft zu strecken. Ich zog sie an den ausgestreckten Beinen zu mir und schob mein Glied wieder in ihre geöffnete Vagina. Ihre Beine hielt ich angewinkelt an meine Brust gedrückt. So fickte ich sie weiter. Da ich heute schon einmal gekommen war und die Anstrengungen des Tages trotz aller Erregung ihre Spuren hinterlassen hatten, konnte ich es noch ein wenig aushalten. Ming schrie weiterhin ihre Lust heraus, begleitet von dem schmatzenden Geräusch meines hin und herflutschenden Penis und dem Klatschen meiner Eier an ihrem Hintern bei jedem Stoß. Ich hatte Ming fast schon zusammengerollt, so wie sie ihre Beine hinter me inem Kopf verschränkte und mich weiter auf sich herunterzog. Mein Kopf war jetzt dicht an ihrem und sie stöhnte schubweise ihre Anfeuerungsrufe:
„Ja … fick mich weiter … ja … stoß mich … ahhh … ahhh …“
Dann löste sie die Beine hinter meinem Kopf und zog mich zu ihrem Mund, schob mir die Zunge herein und knutsche mich wie eine Wilde. Dann flüsterte sie mir ins Ohr:
„Fick mich jetzt in den Arsch! Bitte!“
Wow! Das war mir nicht unrecht, die Aufforderung. Sie entließ mich aus ihrer Vagina und zog sich mit den Händen die Pobacken auseinander. Ich feuchtete rasch einen Finger mit ihrem Vaginalschleim an und bohrte ihn langsam in ihr Arschloch. Dann drehte und bewegte ich ihn um den Eingang etwas zu weiten. Schließlich setzte ich einfach meine glitschige Schwanzspitze an ihre Rosette und drückte die Eichel langsam hinein. Ming schien damit bereits mehr Erfahrung zu haben, als Esther und ich vor einigen Wochen, denn sie schob sich mir völlig unverkrampft entgegen, so dass ich bald mein Glied in ihrem Hintern versenkt hatte. Sofort begann ich sie wieder zu ficken und bewegte mich rhythmisch in ihr auf und ab. Sie kam mir jedes Mal entgegen und stöhnte wieder laut vor sich hin. Ihre Beine hingen rechts und links neben mir in der Luft während ich sie durch meine Arme unter den Oberschenkeln stützte. So vögelten wir eine ganze Weile anal und registrierten kaum, dass Christian und Esther es auch mittlerweile auf dem Sofa trieben. Sie saß mit dem Hintern ganz vorne auf dem Rand und hatte sich ansonsten in die Sofakissen zurückgelehnt. Christin stand leicht gebeugt vor dem Sofa und drang so in sie ein. Esther hatte die Augen geschlossen und warf stöhnend immer wieder ihren Kopf hin und her. Dabei knetete sie sich selbst an Busen und Nippeln herum. Christian gebrauchte seine Hände um sich an der Sofarückenlehne abzustützen. Es war an sich schon ein geiler Anblick, den beiden beim Bumsen zuzusehen, aber schließlich war ich selbst nicht weniger beschäftigt. Noch hielt ich es aus, obwohl Mings Hintereingang natürlich durch seine Enge extrem stimulierend auf mich wirkte. Ich keuchte also so langsam meinem zweiten Orgasmus dieses Abends entgegen, als mich Ming wieder zu sich runter zog und mir ins Ohr flüsterte, dass ich ihr meinen Abgang in den Mund spritzen sollte. Als ich dann spürte wie sich mein Samen meinen Penis hinaufbewegte, zog ich mich aus ihrem Hintern zurück und kniete mich über sie. Sie fing sofort an mit der Hand meinen Schwanz zu wichsen und lutschte dabei an meiner Eichel. Einen kurzen Moment später schoss mein Samen aus dem Penis und quoll in ihren Mund. Soviel wie beim ersten Erguss heute Abend war es nicht mehr, und sie schien alles in sich aufzunehmen. Sie lutsche immer weiter an meinem halbschlaffen Glied und genoss das scheinbar wie irre. Ich ließ mich neben sie auf die Matratze fallen und wieder tauschte sie mit mir einen schleimigen Zungenkuss aus. Jetzt war ich aber wirklich vollkommen platt und lag schwer atmend neben ihr. Ich vermochte nur noch zuzusehen wie Christian auf Esther langsam zu einem Ende kam, und er letztes Stakkato von Stößen in sie hieb, bevor er sich mit einem langen Aufstöhnen in sie ergoss. Auch er schien jetzt völlig ermattet und ließ sich gleich neben sie auf die Couch fallen, wo er ihr noch einen langen Zungenkuss gab. Ming hingegen krabbelte den einen Meter auf allen Vieren zu Esther an die Couch und begann wieder ihre total samenverschmierte Pussy auszulecken. Esther schien das gar nicht mehr richtig wahrzunehmen. Sie hing schubweise schnaufend mit geschlossenen Augen neben Christian auf der Couch und lies Ming ohne weitere Regung an ihrer auslaufenden Möse lecken. Wenige Minuten später lagen zu viert nebeneinander auf den beiden Matratzen und kuschelten uns aneinander. Es roch irgendwie streng nach Schweiß und Sperma, aber das störte niemanden mehr. Esther hatte einen Arm um mich geschlungen und so schliefen wir schnell ein.

About exzentrischeliebe

Erotische Geschichten fernab der Norm https://exzentrischeliebe.wordpress.com/
This entry was posted in foursome, gruppensex and tagged , , , , , , , , , , . Bookmark the permalink.

Leave a Reply

Fill in your details below or click an icon to log in:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out / Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out / Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out / Change )

Google+ photo

You are commenting using your Google+ account. Log Out / Change )

Connecting to %s