Der erste Arschfick

arsch

Ich war zum Abendessen bei einer Kollegin eingeladen. Wir verstanden uns sehr gut, und hatten beschlossen an diesem Augustabend gemeinsam auf ihrem Balkon zu grillen. Esther war zu diesem Zeitpunkt 31 Jahre alt, vier Jahre älter als ich. Sie hatte wohl einen festen Freund, auch wenn dieser eigentlich kaum von ihr erwähnt wurde und sie scheinbar ein recht eigenständiges Leben führte. Esther war knapp größer als ich, sie maß etwa einen Meter achtzig und war recht schlank. Für ihre sportliche Figur war ihr Busen vielleicht eine Spur zu üppig ausgefallen. Sie hatte relativ kurze dunkelblonde Haare und grüne Augen. Ich fand sie trotz des Altersunterschieds ziemlich sexy, auch wenn ich mir kaum eine feste Beziehung mit ihr vorstellen konnte.
Wir hatten also den Abend auf ihrem Balkon mit Blick auf die Weinberge genossen und uns prima unterhalten. Erst über den Job, über die Liebe, über Zukunftspläne und später hatte auch jeder etwas aus seiner Vergangenheit und über sich selbst erzählt. So gegen 22:00 Uhr hatten wir alles wieder abgeräumt und auch gemeinsam gespült. Mit einem Glas Rotwein setzten wir uns zunächst ins Wohnzimmer. Im Laufe des Gespräches fragte sie mich, ob ich ihr nicht zufällig etwas an ihrem Computer installieren könnte, sie hätte es bislang nicht hinbekommen. Also folgte ich ihr eine Wendeltreppe hinauf und fand mich in ihrem Schlafzimmer wieder. In der Mitte befand sich ein ziemlich großes Doppelbett. An der Seite am Fenster befand sich ein kleiner Schreibtisch auf dem sie ihren Computer stehen hatte. Ich ließ mich auf dem Schreibtischstuhl nieder und fing an den PC hochzufahren. Esther stand halb hinter mir und ich spürte ihren Busen an meiner Seite. Das Problem war sogar für mich relativ schnell zu lösen, hatte ich doch gar nicht so arg viel Ahnung von Computern.
Esther bedankte sich mit einem Wangenkuss und blieb hinter mir stehen. Zwischen uns hatte sich bereits in den Wochen zuvor irgendwie eine gewisse erotische Spannung aufgebaut, die ich jetzt wieder greifbar spüren konnte. Sie hatte mich bereits die ganze Zeit leicht an den Schultern massiert, während ich den richtigen Treiber installiert hatte, doch ich nahm dies erst jetzt wirklich zur Kenntnis. Da mir das ziemlich gut tat, fing ich an ihre Berührungen zu genießen und gab ein leises wohltuendes Brummen von mir. Davon animiert machte sie natürlich weiter und fuhr mir auch über die Brust und durch die Haare. Nachdem ich das eine ganze Weile genossen hatte, drehte ich mich lächelnd zu ihr um, und sagte ihr, dass ich nun an der Reihe wäre sie zu verwöhnen. Ich stand auf und deutete auf den Platz vor dem Bett. Dort setzte ich mich mit dem Rücken an das Bett und sie setzte sich vor mich hin, so dass ich ihr bequem den Rücken massieren konnte. Wie das in solchen Situationen nun immer ist, erreicht man irgendwann einen Punkt der Entspannung an dem man entweder aufhören oder einfach weitermachen muss. Ich dachte mir dann schließlich, dass ich ja eigentlich in dieser Situation nichts zu verlieren hatte, außer dass sie mir bedeutete, dass an dieser Stelle Schluss war.
Ich wurde also etwas forscher und änderte von einer Massagetechnik in eine eindeutige Streicheltechnik. Ich streichelte ihr den Hals, den Nacken, strich durch ihre Haare und durch ihr Gesicht. Als sie nach einiger Zeit meinen Finger in den Mund nahm und daran saugte, wusste ich, dass es hier weitergehen würde. Ich begann also neben meinen Händen auch meinen Mund zu benutzen und küsste sie überall am Kopf. In den Nacken, an den Ohren, auf die Haare und auf die Wangen. Sie brummte vor sich hin und streichelte mich ebenfalls am Kopf. Dann ging ich langsam tiefer, umfasste ihre Brüste und streichelte sie durch den Stoff ihres Shirts und des BHs. Am Bauch hob ich das Shirt an und streichelte ihr über die nackte Haut. Arbeitete mich langsam zu den Brüsten hoch und schob ihr schließlich das Shirt über den Kopf. Sie unterstütze dies indem sie die Arme hob und sogar gleich noch ihren BH öffnete. Scheinbar wollte sie mir die Peinlichkeit ersparen, dass ich es vielleicht nicht auf Anhieb geschafft hätte. Ihr Busen war tatsächlich recht groß, aber dafür erstaunlich fest. Ihre Brustwarzen standen steif von den Vorhöfen ab und zeigten ihre Erregung. Sie zog mich mit dem Kopf an ihre Brüste und ich begann sofort an den Nippeln zu saugen, während ich mit den Händen die weiche Haut erkundete. Esther saß an das Bett gelehnt auf dem Boden, ich selbst kniete aufrecht auf ihrem Schoß und knetete und leckte an ihren Brüsten. Ich spürte zugleich wie sich eine Hand in meinen Hosenbund schob, die Knöpfe meiner Jeans aufsprangen und wenig später mein steifes Glied in ihren Händen lag. Sie fuhr mit beiden Händen an meinem Schwanz entlang und zog mit schnellen Bewegungen die Vo rhaut über die Eichel und wieder zurück. Es war ein geiles Gefühl. Dann spürte ich ihre Zunge wie sie sich einen Weg in meinen Mund bahnte und anfing mit meiner Zunge zu spielen. Esther hatte eindeutig die Initiative und bestimmte sowohl Tempo als auch die Vorgehensweise. Noch während sie mit der einen Hand meinen Schwanz wichste, fing sie mit der anderen an mir erst das Hemd und dann die Jeans auszuziehen. Dazu musste ich aber meine kniende Position aufgeben und aufstehen. Ich setzte mich letztendlich auf das Bett und sie stand ebenfalls auf und zog mir die Jeans von den Beinen. Meine Socken und die Shorts folgten sogleich. Dann drückte Esther mich mit dem Oberkörper auf das Bett und kam über mich.
Während ihr Busen über meinem hart erigierten Glied baumelte und ihn berührte, fummelte sie sich ihre Leinenhose vom Körper, so dass sie jetzt nur noch mit einem weißen Slip bekleidet war. Ich konnte durch den dünnen Stoff erkennen, dass sie scheinbar ihr Schamhaar zu einem dünnen Streifen gestutzt hatte. Auch der feuchte Fleck auf ihrem Slip blieb mir nicht unbemerkt. Jetzt kniete sie über mir, hielt mit beiden Händen ihren Busen und rieb ihn an meinem Schwanz. Ich wurde fast wahnsinnig von diesem Gefühl. Es war irrsinnig geil. Mein Glied wurde von ihren Brüsten eingeklemmt und sie bewegte damit meine Vorhaut auf und ab. Nicht lange und ich hätte vor Geilheit schon abgespritzt. Um auch etwas tun zu können zog ich sie an der Hüfte herum und versuchte sie über mich zu ziehen. Ich wollte sie in die neunundsechziger Position bringen und sagte deshalb: „Ich will dich lecken!“ Sie verstand sofort und legte sich mit dem Kopf zu meinen Füßen auf mich. Noch bevor ich ihr Höschen zur Seite geschoben hatte, stülpte sie ihren Mund über meinen Penis und fing an mir einen zu blasen. Ich nahm erst einen Finger und fuhr damit durch ihre Scheide, die schon mächtig im Saft stand. Ich zog sie dann etwas in die richtige Position und fing an sie mit der Zunge zu verwöhnen. Der Schleim tropfte mir ins Gesicht und zog lange Fäden, während ich mit meiner Zunge an ihrer Pussy leckte. Ich fand ihren empfindlichen Punkt und zwirbelte über ihren Kitzler. Ich spürte wie ihr Becken sich immer mehr zusammenzog und sie immer wieder laut aufstöhnte. Obwohl ein schmatzendes Geräusch mir verriet, dass sie immer noch fleißig meinen Schwanz zu lutschen schien, spürte ich tatsächlich nichts davon. Ich war ganz darauf konzentriert sie zum Höhepunkt zu lecken und genoss den intensiven Geruch, den sie in meine Nase an ihren Schamlippen ausströmte. Es dauerte nicht mehr lange, als ihr Stöhnen immer lauter und schneller wurde, ein ganzer Schwall ihrer Flüssigkeit aus der Scheide auslief, ihr Becken sich fast schmerzhaft an meinen Kopf drückte und ihre Füße sich verkrampften. Dann ließ ich schnell von ihr ab und sie fiel laut nach Atem ringend auf die Seite neben mich. Sie blickte mich an und strich mir sanft mit der Hand über den noch immer steifen Schwanz und lächelte. Während ihr Orgasmus langsam abklang drehte sie sich um und stieg nach einiger Zeit auf mich. Auf allen Vieren über mir knutschte sie mich erst ab, dann flüsterte sie mir ins Ohr: „Und jetzt fick mich ordentlich durch!“
Ich überlegte nicht lange über diese obszöne aber geile Ausdrucksweise und richtete mich halb auf, um ihr noch den Slip über den Hintern zu ziehen, der übrigens auch nicht übel war. Dann musste ich sie nicht erst auf mich ziehen, setzte sie sich doch sofort zielsicher auf mein hartes Glied. Da sie ja noch immer glitschig und gut feucht war, bereitete das keine Probleme. Ich umklammerte sie mit den Armen und fing an von unten in sie zu stoßen. Begleitet von unserem Stöhnen und den Schmatzgeräuschen meines ein-und ausdringenden Schwanzes wippten wir so eng umschlungen eine Weile herum. Immer wieder lutschte und biss ich leicht in ihre harten Nippel. Esther stammelte in kurzen abgehackten Sätzen: „Ja, fester … mach schneller, ja, fick mich, fick mich …“ Ich war etwas überrascht, denn schließlich kannte ich sie aus dem Büro nur als hochanständige gut erzogene Frau, aber letztendlich war es einfach nur noch geil und erregend. Ich hatte es noch nie zuvor mit einer älteren und zweifelsohne wesentlich reiferen Frau getrieben. Ich war also wahnsinnig angeturnt und fickte sie so schnell und kräftig ich es eben konnte. Bevor ich aber kam kippte ich uns auf die Seite, drückte ihre Schenkel etwas zur Seite und stützte mich neben ihrem Kopf auf die Hände. Dann fickte ich sie mit gleichmäßigen und heftigen Stößen weiter. Ihr Becken kam mir bei jedem Stoß entgegen und sie klammerte sich mit den Armen an meinen Rücken. Ich spürte wie sich ihre Fingernägel leicht in meinen Rücken krallten, was mich umso mehr anturnte. Beide stöhnten und schwitzten wir. Die Geilheit hatte uns ergriffen. Ich trieb meine Lenden immer schneller und fester gegen sie. Schließlich spürte ich wieder, wie sich ihr Becken anspannte, sich der Scheidenmuskel zusammenzog, ihre Fingernägel über meine Haut kratzten und sie ihre Beine fester um mich schlang. Dann schrie sie:
„Ich komme! Jetzt … jaaaahhh!“
Das war dann mein Signal, länger konnte ich es auch nicht mehr aushalten. Mein Hodensack klatsche noch einige wenige Male gegen ihren Hintern, dann ergoss ich mich in sie. Ein Schub nach dem anderen spritzte ich in sie, bis ich ermattet auf ihr liegen blieb und laut schnaufte.
Nach einer Weile, sie hatte bereits wieder angefangen mir durchs Haar zu streicheln, sagte ich:
„Esther, das war wirklich der geilste Fick, den ich je hatte!“
Sie lächelte und zog mich näher an sich, sagte dann nur: „Ja, das war er wirklich!“
Wir lagen etwa eine halbe Stunde erschöpft auf- und nebeneinander, streichelten uns überall und küssten uns immer mal wieder. Mein Schwanz war langsam wieder zum Leben erweckt und stand schon wieder steif von meinem Körper ab. Esther registrierte dies mit einem Lächeln und begann ihn erneut mit einer Hand langsam zu wichsen. Leider musste ich dringend meine Blase erleichtern und sagte ihr das auch. Sie deutete auf eine Tür und ich sprang in dieser Richtung vom Bett auf. In dem ans Schlafzimmer angrenzenden Raum befand sich ein geräumiges aber gemütliches Badezimmer mit Badewanne und integrierter Dusche. Ich tappte über den marmorierten Fußboden und setzte mich artig zum Pinkeln auf die Toilette. Esther war mir nachgekommen und tat es mir, während ich mir bereits die Hände wusch gleich. Ich fand es irgendwie prickelnd, wie sie nackt mit wogenden Brüsten auf der Toilette saß und urinierte. Schon wieder schoss mir das Blut in die Lenden und mein Glied stand schon wieder aufrecht. Ich folgte einer grinsenden Esther und ihrem lockenden Zeigefinger unter die Dusche. Sie regulierte einen angenehm warmen Wasserstrahl und wir seiften uns gegenseitig ein. Es war ein herrliches Gefühl über ihre glitschige nasse Haut zu fahren und den Seifenschaum zu verreiben. Ich hielt mich etwas länger als notwendig an ihrem Po und dem Busen auf, was sie mit einem Lachen quittierte. Sie revanchierte sich, indem sie mein Glied sehr ordentlich reinigte. Als wir von der Dusche genug hatten, begaben wir uns, während wir uns mit großen Badehandtüchern trocken rieben, wieder ins Schlafzimmer. Deutlich war ein großer nasser Fleck auf der Mitte des Bettes zu erkennen. Sie legte aber einfach eines der Handtücher darüber und lies sich aufs Bett plumpsen, mich mitziehend. Die Energie dieser über dreißigjährigen konnte ich nur bewundern. Entweder war sie sexuell ziemlich ausgehungert gewesen, oder sie hatte einfach nur gerade enorme Lust aufs Vögeln gehabt. Sie fing wieder an mich am ganzen Körper abzuknutschen und lutschte schließlich wieder genüsslich an meinem Riemen. Da ich es zwar nicht schlecht fand einen geblasen zu bekommen, aber anderseits auch nicht ganz so empfindlich auf eine Zunge reagierte, wie möglicherweise manch anderer Mann, schob ich sie aber von mir weg und drückte sie auf den Bauch. Ich hatte etwas anderes im Sinn. Ich wollte sie noch einmal von hinten nehmen.
Ich setzte mich kniend auf ihre Oberschenkel und massierte ihr noch einmal kurz den Rücken, knetete ausführlich ihre festen Pobacken und rieb meine Penisspitze durch ihre Furche. Dann legte ich mich hin und begann mit der Zunge an den Schamlippen und der Klitoris zu lecken. Mit zwei Fingern drang ich in sie ein und fickte sie damit, bis sie wieder etwas feuchter wurde. Esther begann erneut leise zu stöhnen. Dann leckte ich mit der Zunge über ihre Rosette, was mir keine Probleme bereitete, da wir uns ja gerade frisch geduscht hatten. Vorsichtig nahm ich dann einen angefeuchteten Finger und begann diesen vorsichtig in ihren After zu bohren. Esther zuckte leicht zusammen, ließ mich aber gewähren. Ganz langsam gelang es mir den Finger in ihr Poloch zu stecken. Ich hatte noch nie zuvor Analsex gehabt, hatte mir aber bereits einige Literatur zu diesem Thema durchgelesen. Ich bewegte also meinen Finger ganz langsam in ihrem Arsch und versuchte so die Öffnung langsam zu erweitern. Esther drehte sich mit dem Kopf zu mir und sagte:
„Im Badeschrank rechts findest du Vaseline. Damit geht es viel besser.“
Offensichtlich hatte sie also gegen mein Vorhaben nichts einzuwenden und ich holte das Gleitmittel aus dem Bad. Ich schmierte damit ordentlich ihre Rosette und meinen Finger ein, wiederholte dann meine Versuche ihren Hintereingang zu erweitern. Mit der anderen Hand spielte ich an ihrer Klitoris und langsam spürte ich, wie sich Esther entspannte. Der Finger flutschte jetzt richtig in ihrem Poloch, und ich nahm einen zweiten Finger hinzu. Nach einer Weile raunte Esther mir zu:
„Versuch es jetzt!“
Mit diesen Worten erhob sie sich auf alle Viere und streckte mir ihren Arsch mit der leicht geweiteten Rosette hin. Ich nahm eine ordentliche Portion Vaseline und schmierte meinen steifen Schwanz damit ein, dann noch mal ihr Poloch. Schließlich kniete ich mich hinter sie und drückte mit der einen Hand mein erigiertes Glied gegen die Poöffnung, während ich mit der anderen um sie herum fasste und sie an mich zog. Langsam drang meine Eichel in sie ein. Erst wimmerte Esther ein wenig und schien die Luft anzuhalten, sie bedeutete mir aber weiterzumachen. Nach der Eichel folgte nach und nach der restliche Schwanz, unterstützt von ihrem Gegendruck und der schmierigen Vaseline. Nachdem ich meinen Penis fast vollständig in ihrem Arsch versenkt hatte, verharrte ich eine kurze Weile, bis ich schließlich anfing mich in ihr zu bewegen. Es war einfach ein wahnsinnig geiles Gefühl mit meinem Glied in dieser engen Grotte zu stecken und ich fing an, sie ganz langsam zu ficken. Esther stöhnte jetzt immer lauter und kam mir sogar mit ihren Bewegungen entgegen. Ihr After schien sich an den Fremdkörper gewöhnt zu haben und sie schien die gleiche Geilheit zu empfinden wie ich. Ich stand noch immer in halb stehender Haltung über ihr und zog ihren Körper mit jedem Stoß fest an mich. Ich ging dazu über mit der einen Hand wieder ihren Busen zu kneten. Esther hatte angefangen, sich während sie sich auf dem Ellenbogen abstützte, mit der anderen Hand die Klitoris zu reiben und stöhnte immer wieder erregt auf. Dann signalisierte sie mir einzuhalten und entzog sich meinem Glied. Sie drückte mich auf das Bett zurück und setzte sich mit dem Rücken zu mir wieder auf meinen Schwanz. Mittlerweile ganz geweitet war das erneute Eindringen in ihren After kein Problem mehr. Jetzt bestimmte sie wieder Tempo und Intensität der Stöße indem sie sich auf mir auf und ab bewegte. Ich umfasste von hinten ihre beiden Brüste, zumindest soweit ich sie überhaupt umfassen konnte. Ich spielte mit ihren Nippeln und ließ sie ansonsten einfach auf mir reiten. Das Gefühl war so intensiv und geil, dass ich mich kaum zu bewegen brauchte. Mit der einen Hand fasste ich über ihren Oberschenkel und begann nach kurzer Suche ihren Kitzler zu reiben bzw. sie rieb ihn sich selbst durch ihre Bewegungen an meinem Finger. So dauerte es nicht lange, bis Esther erneut zu einem Orgasmus kam und ich mich kurz darauf in ihren After ergoss. Ich ließ uns wieder auf die Seite plumpsen und hielt ihren Busen umfasst. Mein Glied steckte, während wir so in der Löffelchenstellung liegen blieben, immer noch in ihrem Arsch. Es war einfach ein geniales Gefühl. Wir blieben noch minutenlang so liegen und verbrachten die ganze Nacht mit Streicheln und Herumknutschen, bis wir irgendwann völlig erschöpft einschliefen. Am morgen ficken wir noch einmal ganz normal in der Missionarsstellung und ich erfuhr von ihr, dass dies heute auch ihr erster Analverkehr gewesen war.

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