Die Bedienung

bedienung

Für mich kam es etwas überraschend, als wir in einem großen Möbelgeschäft standen und Carmen zu mir sagte „ich find es schade das du mich beim Abendessen gar nicht beachtest“.
Zugegeben, es kam wie aus heiterem Himmel, aber es spornte mich spontan an etwas dagegen zu unternehmen. Jetzt weiß Carmen, dass sie mich mit solchen Anspielungen auch aus der Reserve locken kann und deswegen provoziert sie gerne auch mal um in den Genuss meiner Rache zu kommen. Wenn sie denn will, dachte ich mir, dann soll sie es auch bekommen.
Es kam das folgende Wochenende und wie üblich rannte sie splitterfasernackt durch die Wohnung. Inzwischen hatte sie es akzeptiert vor mir zu stehen wie Gott sie schuf. Zu beginn unserer Beziehung war sie nicht wirklich begeistert davon. Aber sie wollte meine Forderungen freiwillig erfüllen, dass wenn wir heiraten, sie sobald wir nach Hause kommen jegliche Unterwäsche in den Müll schmeißt und von da an nur noch nackt zu Hause rum läuft. Auch galt, dass sie ab diesem Tage nur noch in Röcken anzutreffen ist. Natürlich auch ohne Unterhose, Slip oder dergleichen.
Wenn sie einen BH tragen will dann nur einen der ihre Brüste anhebt und ihre Brustwarzen frei lässt. Sie durfte nur dann bekleidet zu Hause rum rennen, wenn wir Besuch bekamen. Dies hieß nicht, dass sie dann Unterwäsche trug, sondern lediglich, dass sie sich etwas drüberziehen durfte. Eine weitere Ausnahme bestand darin, dass sie, wenn wir weggingen ein Korsett tragen durfte, dass die Brust abdeckte. Ich konnte es wohl kaum zulassen, dass wir in einem Restaurant mit Kindern saßen und ihre nackten Nippel für Kinderaugen sichtbar waren. Geht gar nicht! Unterwäsche, wenn man das denn so nenne kann, gab es nur in Form eines Keuschheitsgürtel. Damit sie nicht selbst an sich rumspielt oder aber damit ich sie mit einem oder zwei Dildos bestückt in der Weltgeschichte rumschicken konnte. Ab da fand ich das sonntägliche Spazierengehen auch nicht mehr so langweilig
Aber heute waren wir alleine zu Hause und da konnte bzw. musste sie auch nackt rum laufen.
Ich wollte ihr zeigen, dass sie mich nicht ungeschoren vorführen kann. Als erstes schickte ich sie ins Bad, sie sollte sich fein machen. Inzwischen bedarf dieser Befehl keiner größeren Anstrengungen mehr, sie wusste was ich wollte und machte sich sofort auf ins Badezimmer. Als sie zurückkam strahlte sie über das ganze Gesicht und ihr Körper glänzte im fahlen Licht der Wohnzimmerlampen. Sie wusste dass mich das anmacht. Ihr durchtrainierter Körper, ihre prallen kleinen Brüste, ihr süßes Lächeln und ihre bildhübsche und spiegelglatt rasierte Muschi waren einfach zum Anbeißen. Ich löschte das Licht und entfachte ein paar Kerzen, um die Stimmung noch ein wenig mehr in Gang zu bringen. Sie spielte lasziv mit ihren Rundungen im Schein der Kerzen. Ihr Körper wogte hin und her und mir wurde auch so langsam warm ums Herz. Auch spürte ich deutlich, das meine Hose viel zu eng geschnitten war. Zumindest im Augenblick. Mein Schwanz wollte Sie nur noch ficken.
Da fiel mir ein, warum sie so verführerisch mit mir spielte. Sie wollte meiner Strafe entgehen, denn die hatte ich ihr damals im Möbelmarkt schon angedroht. Sie spürte dass heute der Abend der Bestrafung war. Aber ich wollte sie nicht entkommen lassen, egal wie aufreizend sie sich präsentierte. „Luder“ dachte ich, dir werde ich’s zeigen.
Sie bekommt keine Beachtung von mir. Okay das kann ich ändern.
Als erstes durfte sie für mich kochen. Da sie das für gewöhnlich jeden Abend macht sollte das noch kein Problem darstellen. Dass sie nackt kocht muss ich wohl nicht mehr erwähnen. Der Anblick ihres nackten Rücken und des wunderschön geformten Körpers brachte mein Blut langsam aber beständig in Wallung. Da kam mir ihre Ansage „Essen ist fertig, wie hättest du es gerne?“ gerade recht. „Augenblick mein Schatz ich bin schon unterwegs“. „Ich komme gleich“ hätte vermutlich besser gepasst. Ich reichte ich ihr ein Tablett an dem ein Gürtel befestigt war, den sie um ihren Bauch
legen konnte und so das Tablett fest an ihrem Körper fixiert war. Ich half ihr noch den Gürtel auch mit der nötigen Spannung umzulegen. Ihrer Feststellung „das Tablett bleibt ja gar nicht stehen“ entnahm ich, dass sie das Scharnier und die kleinen Ketten noch nicht entdeckt hatte. „Mein Schatz das ist Absicht!“ „Tablett anheben und die Ketten mit Hilfe dieser Klammern an deinen Brustwarzen befestigen. Ganz einfach!“ Sie guckte mich zwar etwas verdutzt und vermutlich auch wütend an, aber sie musste zugeben, die Idee war gut.
Nachdem sie die Klammern an ihren Brustwarzen befestigt hatte, verstand sie auch was der Grund für diese seltsame Befestigung war. Nicht nur das ihre Nippel schon jetzt schmerzten, nein, auch das gesamte Gewicht das auf dem Tablett liegen würde musste ihre Nippel aushalten bzw. tragen. Das dass nicht schmerzfrei für ihre süßen kleinen Brustwarzen ausgehen konnte wurde ihr auch langsam aber sicher klar.
Ich sah ihr an, dass sie mir nur schnell das Essen auf den Tisch stellen und sich dann wieder verdrücken wollte. Daher ging ich auf sie zu und legte ihr das Halsband an. An diesem Halsband waren auch noch zwei Ketten befestigt, die an zwei Handeisen endeten. Nachdem ich Ihr das Halsband an ihren schlanken Hals befestigt und verschlossen hatte, legte ich die zwei Ketten mit den Handeisen auf ihren Rücken. “Carmen, ich will dass du alle Teller, das Essen und die Getränke auf das Tablett stellst. Dazu darfst du das Tablett auf der Arbeitsplatte abstellen. Anschließend wirst du deine Hände in die Handschellen auf deinem Rücken stecken und diese verschließen. Erst dann darfst du dich aufrichten und mir das Essen servieren“.
„Alles verstanden?“ – „Ja, Meister“ – „Okay, dann los“.
Carmen setzte das Tablett auf der Küchenarbeitsplatte ab und fing es mit allem was sie zum Essen vorbereitet hatte zu befüllen. „Denke daran, du musst alles in einem Gang servieren! Wehe es fehlt etwas!“ „Ja, Meister“ hauchte es aus der Küche. Offenbar hatte sie in der Zwischenzeit das Tablett voll beladen, denn ich sah wie sie ganz vorsichtig ihre Hände hinter den Rücken nahm und nach den Handschellen griff in die sie nun ihre Handgelenke einschließen musste. Ich beobachtete das Schauspiel, das sich mir bot und genoss jeden Augenblick davon.
Nachdem ihre Hände sicher verwahrt in den Handschellen fixiert waren richtete sie sich ganz vorsichtig auf. Jetzt durfte ja nichts mehr wackeln oder umkippen. Wie hätte sie es auffangen sollen, mir auf dem Rücken gefesselten Armen. Ich sah ihr an, dass sie mit dem Gewicht des Tabletts zu kämpfen hatte, es war nun doch ziemlich schwer geworden mit den ganzen Tellern und dem Essen darauf. Als sie sich umdrehte und ich ihre lang gezogenen Nippel sah, wusste ich –das tut weh! Ihr Gesichtsausdruck und das schwere schnaufen bestätigte meine Vermutung.
Aber wo sind die Getränke?
„Willst du mir das Essen ohne Getränke servieren?“ – „Äh, nein – Scheiße“.
„Richtig- und wie willst du das jetzt mit gefesselten Händen noch hinbekommen?“ fragte ich sie.
Sie begann zu weinen. Offenbar war ihr gerade klar geworden, dass sie mich verschaukeln wollte und das es schief gegangen war. Da musste sie jetzt durch und es war ihr eigener Fehler gewesen.
„Okay“ sagte ich zu ihr „ich werde dir helfen deinen Fehler wieder gut zu machen“.
„Geh in die Hocke und spreiz die Beine“. Sie ging ganz vorsichtig in die Knie und spreizte dann die Beine. Je länger der ganze Akt dauerte umso länger wurden ihre Nippel gezogen, zumindest war es mein Eindruck, das dass Gewicht ordentlich an ihren kleinen Brustwarzen zog. Ich hätte wetten können dass sie höllische Schmerzen hatte, diese aber nie zugegeben hätte. Nicht mein Problem. Ich beugte mich vor ihr nieder und befestigte einen Flachenhalter an ihren kleinen Schamlippen. Da sie bereits vier Löcher in ihren Schamlippen hat, ist das auch relativ einfach und schnell zu erledigen gewesen. Nun noch die volle Flasche Rotwein in den Träger und fertig ist meine persönliche Kellnersklavin. „Stell dich gerade hin und spreiz deine Beine“. Sie tat wie ihr befohlen und ich ging zum Wohnzimmertisch um sie bei servieren beobachten zu können.
Von der Küche bis ins Wohnzimmer sind es gut und gerne 10Meter. Ein kurzer Weg um mal eben rüber zugehen aber mit einem voll beladenen Tablett an den Titten und einer 1Liter Flasche
Rotwein zwischen den Beinen und diese nur an den kleinen Schamlippen befestigt zieht sich die Strecke schon ganz schön. Das musste auch Carmen merken, als ich befahl das Essen zu servieren, hatte ich den Eindruck sie würde nie bei mir ankommen. Es dauerte ewig- zumindest kam es mir so vor. Ihre Schritte waren sehr langsam und vorsichtig. Sie musste mit ihren Brüsten das Essen in der Waage halten und die Falsche zwischen ihren Beinen störte schließlich auch beim gehen.
Als sie dann endlich bei mir ankam. Nahm ich ihr erst mal die Sachen vom Tablett die noch hätten umfallen können. Anschließend die Teller mit dem Essen. Und zum Schluss entnahm ich noch die Weinflasche aus dem Träger. Jetzt konnte erstmal nichts mehr passieren. Was war das? Sah ich da ein Tränchen über ihre Wangen rollen? Okay, vermutlich hat sie eingesehen das ungehorsam schmerzen nach sich zieht. Vorsichtig nahm ich ihr also die Klammen von ihren Brustwarzen.
Den Schrei den sie dabei von sich gab mag ich hier nicht wiederholen. Aber sie war sichtlich erleichtert dass die Klammern nun nicht mehr an ihren Brustwarzen zerrten.
Okay, war unfair. Da sie aber schon mal da war, nahm ich ihr auch noch den Getränkehalter von ihren zarten Lippen und befahl „Bück dich, du Dreckstück“. Sie bückte sich aubgenblicklich und ich konnte ihren leicht glänzenden Votzespalt erkennen. Du kleine Sau, dachte ich, das hat dich doch tatsächlich geil gemacht. Umso besser, dann steht einem kleinen Fick vor dem Abendessen ja nichts mehr im Wege. Ich packte meinen Schwanz aus und schob ihn ihr bis zum Anschlag in ihre Lustgrotte. Immer wieder und wieder. Sie schrie vor Lust und ihr ganzer Körper zuckte unter meinen Stößen. Nachdem ich meine Ladung in ihre kleine Muschi gespritzt habe, ging es mir auch gleich viel besser. Den Druck hätte ich auch keine 5 Minuten länger ausgehalten.
„Los ins Bad mit dir, und wasch dich erstmal aus. So kommst du mir nicht an den Tisch“.
Ich löste ihre Fesseln und sie verschwand in Richtung Bad.
Sagte ich „..an den Tisch“? Natürlich meinte ich auf den Tisch! Schließlich wollte sie mehr Beachtung. Als Sie frisch geduscht und eingeölt aus dem Bad zurückkam, war das Essen fast kalt.
„Setzt dich auf den Tisch – du Dreckstück“ sagte ich zu Ihr und deutete auf den Wohnzimmertisch direkt vor ihr. Sie sah mich etwas ungläubig an, gehorchte dann aber bereitwillig und kletterte splitterfasernackt auf den Wohnzimmertisch. „Auf den Rücken legen und die Beine schön weit spreizen und zu mir her!“ Sie legte sich auf den Rücken und rutschte dann mit weit gespreizten Beinen langsam in Richtung meines Tellers. „Noch näher“. Sie hatte nun fast den Tellerrand erreicht. „Stopp, und nun die Knie so weit es geht nach unten. Warte ich helfe dir“. Schnell band ich ein Seil an ihrem linken Knie bzw. Oberschenkel fest und zog es unter dem Tisch hindurch zum rechten Knie. Nun band ich das Seil an ihrem rechten Knie bzw. Oberschenkel fest, allerdings nicht ohne es vorher noch straff zu ziehen.
Der Anblick gefiel mir schon jetzt sehr gut. Sie lag mit weit gespreizten Beinen und leicht geöffneter Muschi fast bei mir im Essen. Nun fesselte ich schnell noch ihre Füße an den Tischbeinen und widmete mich anschließend ihren Händen. Dazu legte ich ihre Arme hinter ihren Kopf, in Richtung des anderen Tischendes. Band die Hände zusammen und anschließend das Seil an die Tischbeine. Nachdem ich auch Ihre Hände gut verschnürt hatte, Setzte ich mich wieder zu meinem Essen. Weglaufen konnte sie mir ja nun nicht mehr. Ich machte mich also über mein Essen her, während sie hilflos mit ansehen musste, wie ich die Aussicht auf ihren Körper genoss. Offenbar war diese Lage für Sie nicht allzu bequem, denn sie fing schon kurze Zeit später an, sich in den Seile
n zu winden. So nicht, dachte ich mir und holte aus dem Nebenzimmer weitere Seile und den breiten Gürtel. So ausgestattet ging ich zur ihr zurück. “Hast du mich nicht schon genug gequält?” hörte ich sie sagen, als sie mich mit den Utensilien zurückkommen sah. Nein, dachte ich, “Ich fange ja gerade erst an!”. “Arsch hoch”. ich schob den Gürtel unter ihrem Rücken hindurch. “Ausatmen – Bauch einziehen – weiter sonst helfe ich nach!” Sie sah schon geil aus wie sie so da lag, spltterfaser nackt mit weit gespreizten Beinen und nun auch stark geschnürten Bauch. Jetzt wo der Gürtel geschlossen war, genoß ich diese Aussicht erstmal in aller Ruhe und bereite mich auf den restlichen Abend mit meiner schwanzgeilen Sklavin vor …

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