Von Dildos und Keuschheitsgürteln

dildoteen

Carmen und ich sind letztes Jahr in unser neues Haus am Waldrand gezogen.
Dort können wir unsere Vorstellungen und sexuellen Vorlieben viel besser umsetzen als in der Großstadtwohnung in der wir bis dahin wohnten.

Im neuen Haus haben wir den kompletten Dachboden aus bzw. umgebaut.
Mit z.B. Haken und Ösen für die Fesselspielchenabende, einem Käfig für ungezogene Sklavinnen und einem kleinen Badezimmer zum vorher fein machen oder für danach zum saubermachen. Die restlichen Utensilien haben wir alle in einem großen Eisenschrank untergebracht. Dort oben steht nun auch unser Dildofahrrad und ein „spanisches Pferd“ (Wooden Pony). Zudem ist der Raum mit mehreren Kameras ausgerüstet, um die Sessions aufzunehmen und später noch mal genießen zu können, oder auch zur direkten Beobachtung via Internet (im Notfall könnte ich dann zur Hilfe kommen)

Da ich oft unterwegs bin und es meiner Frau daher nicht immer besorgen kann wenn sie es „braucht“ haben wir angefangen mit Keuschheitsgürtel und Selbstbondage zu experimentieren. Zufällig hatte ich im Internet mal eine Zeichnung gesehen, auf der eine Frau, sich selbst, mit auf dem Boden fest verankerten Dildos befriedigte. Das brachte mich auf die Idee für dieses Dildogame.

Nach wochenlanger Vorarbeit waren alle Arbeiten an der Bodenplatte für das Dildogame gerade rechtzeitig fertig, bevor ich mal wieder für mehrere Tage auf Geschäftsreise musste.
Auf der Platte waren 5 Dildos mit unterschiedlicher Oberflächenstruktur in unterschiedlichen Höhen und mit einem Abstand von gut 2 Metern angebracht. Diese sind über ein Elektrokabel mit der Steuereinheit, welche am Mauerwerk befestigt ist, verbunden. Die Steuereinheit misst die Temperatur der einzelnen Dildos und öffnet die Türen der 5 kleinen Tresore, sobald die vorher eingestellte Temperatur an den Dildos erreicht ist.

Sinn des Spiels ist es, dass Carmen die Dildos solange fickt, bis die geforderte Temperatur erreicht ist. Die Raumtemperatur liegt bei ca. 22 Grad, ihre Körpertemperatur beträgt 37 Grad, um den Mechanismus am Steuergerät auszulösen ist eine Temperatur von min. 41 Grad nötig.
Diese 41 Grad müssen über die gesamte Länge des Dildos erreicht werden. Daher bleibt Carmen nichts anderes übrig, als die Dildos mit schnellen Bewegungen zu ficken und ihn bis zum Anschlag in ihre Lustgrotte zu rammen, wenn sie sich aus der Fesselung wieder befreien möchte. Problem ist, dass die Dildos auf unterschiedlichen Ebenen angebracht sind.
So muss sie bei einem auf Zehenspitzen wippen und bei einem anderen ihren Arsch platt auf den Boden drücken der dritte ist auf Höhe eines Stuhls, die anderen beiden sind auf den Höhen dazwischen, da muss sie halt mal testen wie sie daran kommt. Danach wird sie nicht nur mindestens 5 Orgasmen gehabt haben, sondern ihr werden auch die Beine wehtun.

Damit sie dafür auch genügend Energie entwickelt, wird sie nach Überschreitung einer vorher bestimmten Zeit schmerzhaft bestrafft.

Ich war nun schon 4 Tage unterwegs und am letzten Abend meldete sich Carmen bei mir mit den Worten „..ich bin bereit den Dildo parcour zu bestreiten! Bitte verrate mir die Kombination für den Tresor mit dem Schlüssel für den Keuschheitsgürtel.“ Ich war zwar überrascht, dass sie es zu einem Zeitpunkt ausprobieren wollte, an dem ich nicht zu Hause war, aber ich konnte mir gut vorstellen, dass dies ihre Erregung noch steigerte. Ich verriet Carmen also die Kombination für das Zahlenschloss und verlangte gleichzeitig das sie sich strickt an die Anweisungen zu halten habe, die wir für das Spiel und ausgemacht haben.

Carmen schaltete wie vereinbart, alle Kameras im Dachboden an, damit ich sie auch von allen Seiten gut beobachten konnte, dann zog sie sich komplett aus und schmiss ihre Sachen in das Loch in der Ecke des Badezimmers. Diese Öffnung sorgt dafür, dass die Wäsche direkt unten im Keller neben der Waschmaschine landet, das erspart das schleppen und gleichzeitig sind nun außer ein paar kleinen Handtüchern keine Sachen mehr in Griffweite um sich zu bedecken. Im Ernstfall müsste sie nun splitterfasernackt durchs Haus laufen. Da das Badezimmer nur durch eine Glaswand vom „Strafraum“ getrennt ist kann ich sie auch dort gut beobachten. Nachdem sie auf dem Klo war und mehrere Einläufe hinter sich hatte, rasierte sie sich noch ordentlich und ging dann unter die Dusche.

Als sie danach wieder im „Strafraum“ erschien konnte ich deutlich ihre Anspannung erkennen. Zum einen war sie geil (nach 4Tagen im Keuschheitsgürtel gefangen) zum anderen aber auch nervös vor dem was nun kommen sollte.

Langsam begann sie nun an sich rumzuspielen, damit sie sich besser auf das kommende vorbereiten konnte und ihr Kopf frei wurde für die Torturen der nächsten Stunden. Nach gut 10min. griff sie zur ersten Strafeinheit, ohne die Strafen könnte sie ja auch einfach warten bis ich wieder zu Hause bin und sie befreie, aber durch die Schmerzen die ihr nach Ablauf von 120 Minuten oder bei Überschreitung der 5 Minuten Pause zwischen den einzelnen Dildos, zugefügt werden hat sie ein großes Interesse daran die Aufgaben vorher zu erledigen. Sie schob sich also langsam den Elektro-Anal-Plug in ihren Anus. Als sie damit fertig war, guckte dieses gut 15cm lange und fast 4cm breite Teil nur noch mit der Standplatte aus ihrem Arschloch heraus. Dann zog sie den BH mit dem elektrischen Innenlebens an. Der BH hebt ihre Brüste schön an und erhöht gleichzeitig den Druck auf die Brüste. Sollte sie den Parcour nicht innerhalb von 2 Stunden erfolgreich absolvieren, werden starke Stromstöße durch ihre Titten und ihren Arsch geleitet. Da die Stromstöße ans Maximum des vertretbaren gehen, werden die Schmerzen die ihren Körper durchfahren kaum zum Aushalten sein. Das möchte sie bestimmt nicht erleben.

Nachdem auch der BH verschlossen ist greift sie zu dem O-Ring Knebel (ich mag es wenn sie den Mund schön weit auf hat) und verschließt auch den Knebel fest mit einem Schloss. Jetzt muss sie die Tresortüren auf bekommen um den Knebel wieder los zu werden. Sie legt sich nun noch das Bauchkorsett an. Es reicht über ihren gesamten Bauchbereich, lässt aber den Brustkorb und den Unterbauch frei. Dieser wird dadurch stark zusammengequetscht und erhöht den Schmerz in ihrem Unterleib, aber gleichzeitig erhöht er auch die Empfindlichkeit ihrer Geschlechtsorgane da nun alles in ihrem Unterleib dichter zusammen gedrückt ist. Die Dildos müssen sich nun ihren Weg an den Organen vorbei bahnen. An der Rückseite des Bauchgurtes ist eine Schlaufe angebracht, durch die sie später ihre Arme schieben muss. Dadurch wird ihre Bewegungsfreiheit noch weiter reduziert. Es fehlen noch die Gewichte für ihre Brustwarzen, die Handschellen und die Augenbinde. Da die Videorekorder das Schauspiel aus allen Perspektiven aufnehmen werden, kann sie sich die Szenen die sie durch die Augenbinde selbst nicht sehen kann noch mal in Ruhe ansehen.

Sie legt die Handschellen und die Gewichte für die Brustwarzen vor sich auf den Boden und stülpt sich die Augenbinde über den Kopf. Diese Augenbinde reicht von der Stirn bis unter die Nase und ist innen mit weichem Stoff gefüttert und von außen aus harten Leder. So ist sichergestellt, dass die Augenbinde nicht verrutscht und sie bis zum Ende des Spiels „blind“ ist und sich auf ihre Lust konzentrieren kann, oder sollte ich sagen muss?

Bevor sie die Handschellen anlegen kann, muss sie nun aber noch die Gewichte an ihren Nippeln befestigen. Da sie in beiden Nippeln ein Piercing trägt ist das aber relativ einfach und so hängt sie sich je 50 Gramm an jedes Brustwarzenpiercing. Da ihre Nippel sehr empfindlich sind und die Gewichte bei ihren Fickbewegungen auf den Dildos hin und her schaukeln werden, haben wir uns dazu entschieden, das Gewicht gering zu halten.

Sobald sie die Handschellen angelegt hat, gibt es kein zurück mehr für sie.
Sie greift bedächtig langsam nach der ersten Handschelle und legt sich die erste ans linke Handgelenk. Sie greift sich die zweite Handschelle und umschließt damit das rechte Handgelenk. Hinter dem Rücken, führt sie ihre Arme durch die Schlaufe am Bauchgurt und fesselt die Handschelle der rechten Hand an dem Oberarm der linken Hand und die Handschelle der linken Hand am Oberarm der rechten Hand. Somit kann sie mit ihren Händen nichts mehr erreichen, alles was nun machen soll, muss sie mit anderen Körperteilen erfühlen oder bewältigen.

Und schon kann das Spiel beginnen.
Das Steuergerät wurde per Zeitschaltuhr aktiviert. Los geht’s.
Zuerst wird ein Dildo per Zufall vom Steuergerät ausgewählt, diesen muss sie finden indem sie ihren Mund über den Dildo stülpt, ihn bis zum Anschlag in die Mundhöhle einführt, und dann kräftig daran saugt. Sobald der Unterdruck stark genug ist wird der Temperaturfühler in dem Dildo aktiviert und sie hat 15Min Zeit ihn auf Temperatur zu bringen. Wobei sie jeden Dildo jedoch mindestens 4 Minuten lang ficken muss, schließlich möchte ich ja auch etwas davon haben. Danach wechselt der auf Temperatur zu bringen Dildo. Diesen muss sie dann wieder finden, indem sie ihn in den Mund steckt und saugt. Das bedeutet aber auch, wenn sie es nicht rechtzeitig schafft den aktiven Dildo auf Temperatur zu bringen muss sie später noch mal zu ihm zurück, in der Zwischenzeit kühlt der Dildo natürlich, auf Grund der geringen Umgebungstemperatur, wieder ab. Das Spiel endet erst, wenn alle 5 Dildos auf Temperatur gebracht wurden.

Wir haben zuvor natürlich ausgiebig getestet welche Temperatur in ihrer Lustgrotte herrscht, wenn sie einen Orgasmus hat. Ohne Orgasmus kommt sie maximal auf 40Grad, aber wenn sie einen Orgasmus hatte dann waren Werte zwischen 40 und 45 Grad. Daher habe ich den zu erreichenden Wert auf 41 Grad vor eingestellt. Das sollte reichen um sicherzustellen dass sie mindestes 5 Orgasmen hat bevor sie sich befreien kann.

Carmen konnte die Dildos ja nicht mehr sehen, so musste sie mit gebeugtem Oberkörper nach den Dildos suchen. Nachdem sie mit ihre Brust einen Dildo berührt hatte, fing sie auch gleich an diesen Dildo in ihren Mund einzuführen und zu saugen. Zu ihrem Leidwesen hatte sie aber den falschen erwischt und so brachte ihr das saugen gar nichts, natürlich machte sie die Aktion aber auch geil, und nach dem sie zwei weitere Fehlversuchen verzeichnen musste fand sie den aktiven Dildo. Kaum hatte sie ihn durch kräftiges saugen aktiviert musste sie sich beeilen den Dildo in ihre Fotze zu bekommen, denn die Zeit lief gegen sie.

Es war der Dildo den sie nur auf Zehenspitzen ficken konnte, also machte sie sich so groß es ging. Sie stand mit dem linken Fuß auf ihren Zehenspitzen und hob das rechte Bein um ihre Fotze über den Dildo zu bringen. Mit ihren Schamlippen erfühlte sie die Spitze des Dildos und versuchte nun ihr Lustloch genau darüber zu platzieren. Zum Glück war sie durch die Dildosaugerei so nass im Schritt, sodass der Dildo problemlos in sie eindringen konnte. Sie stöhnte auf als der gut 4,5 cm dicke Dildo sich seinen Weg in die Tiefen ihrer Lustgrotte bahnte. Sie hatte aber keine Zeit sich darauf auszuruhen. Sofort fing sie an hastig auf dem Dildo zu „tanzen“ sie versuchte so schnell wie möglich immer zwischen Fußsohle und Zehenspitze hin und her zu wippen. Je doller sie wippte um so mehr flogen die Gewichte an ihren Titten durch die Gegend. Zwischendurch war deutlich das schmerzverzehrte Gesicht unterhalb der Augenbinde zu erkennen.

Da sie durch die ganzen Vorbereitungen schon megaheiß war und der Dildo schöne große Strukturen auf der Oberfläche besaß, dauerte es nicht lange und sie hatte ihren ersten Orgasmus, ich konnte deutlich ihre Zuckungen am Monitor erkennen. Aber leider waren die 4 Minuten mindest Fickzeit noch nicht um, denn die Tür öffnete sich nicht. Das ist hart, erst mühevoll den Dildo gesucht, dann bemüht in auf Temperatur zu bekommen und dann kommt der Orgasmus zu früh. Jetzt gibt es nur zwei Möglichkeiten. Weiterficken oder später noch mal probieren. Carmen war sichtlich erledigt aber sie wollte jetzt nicht aufhören und fickte den Dildo so gut sie konnte weiter.

Tatsächlich gelang ihr das Kunststück den Dildo erneut auf Temperatur zu bringen.
Die 15Minuten waren fast abgelaufen als sich ihr Körper erneut aufbäumte und sie wild in ihren Fesseln zuckte und stöhnte. Diesmal allerdings öffnete sich die erste Tresortür. Nun blieben ihr 5 Minuten um den nächsten aktiven Dildo zu finden, bevor der Strom in Ihrem Hintern und an ihren Titten aktiviert wird.

Noch stand sie auf dem Dildo und dieser steckte gut 20 cm tief in ihrer Muschi. Deutlich waren zuvor die Schmierspuren ihres Saftes am Dildo zu erkennen und auch darunter waren deutlich tropfen zu erkennen, die nur vom Saft aus ihrer Lustgrotte stammen konnten. Sie war zu fertig um von dem Dildo abzusteigen und wenn ihre Knie nachgaben bohrte sich der Dildo noch tiefer in ihr Loch. So stand sie bestimmt noch 3 Minuten aufgespießt und wehrlos auf dem Dildo.

Mit einem „Plop“ flutschte der Dildo aus ihr heraus, als sie sich mit einem Schwung von dem Dildo befreite. Sie sank erschöpft zu Boden. Ihr blieben aber nur noch 2 Minuten um den nächsten aktiven Dildo zu finden und mit dem nächsten Fick zu beginnen. Langsam versuchte sie wieder aufzustehen. Das ist mit auf dem Rücken gefesselten Händen gar nicht so einfach. Dazu kommt, dass sie ja auch nichts sehen kann, das ist für das Gleichgewicht nicht gerade förderlich. Vorsichtig machte sie sich auf die Suche nach dem nächsten Dildo. Wieder brauchte sie mehrere Versuche ehe sie, gerade noch rechtzeitig, den richtigen Dildo gefunden und kräftigt gesaugt hatte.

Zu ihrer Erleichterung war es der zwischen Stuhlhöhe und dem auf den sie gerade nur mit Zehenspitzen drauf kam. Sie hatte sich wieder ein wenig erholt aber ihre Lustgrotte war noch heiß vom Fick davor. Vorsichtig tastet sie mit ihren Schamlippen nach dem Dildo, aber mit der in Wallung versetzten Muschi war es gar nicht so einfach den Prügel genau unter ihr Loch zu bekommen. Als sie es endlich geschafft hatte war es relativ einfach für sie den Dildo tief in ihre nasse Fotze gleiten zu lassen, denn ihre Fotze war noch naß vom ersten Fick. Die Höhe war auch angenehm, so das sie nach gerade mal 5-6 Minuten so heiß war das der dritte Orgasmus ihr bereits die zweite Tresortür öffnete.

Erschöpft stieg sie vom Dildo ab und legte sich erstmal wieder auf den Boden. Ihr war die Erschöpfung deutlich anzusehen, immerhin hatte sie jetzt bereits 3 Orgasmen innerhalb von gerade mal 15 Minuten und die alle selbst herbeigeführt, stehend und durch die eigene Körperbewegung auf den Dildos!

Sie war fertig aber ihr blieben wieder nur 5 Minuten um den nächsten aktiven Dildo zu finden um auch diesen heftig zu ficken. Sie musste sich gedemütigt fühlen, wie sie da so stand. Vor den laufenden Kameras, splitterfasernackt mit gefesselten Händen, verbunden Augen, Gewichten an den Titten, einem Elektro-Plug im Hintern, einen Elektro-BH an der Brust und einen O-Ring Knebel im Mund. Wissend, dass sie schnellstens den nächsten aktiven Dildo finden und kräftig ficken muss um nicht bestraft zu werden. Wissend dass der nächste Fick sie noch mehr quälen wird als der zuvor. Alles nur um aus der selbst zugeführten Gefangenschaft zu entkommen.

Schon sichtlich erschöpft, machte sich Carmen auf den Weg den nächsten aktiven Dildo zu finden, um ihn zu ficken. Diesmal hatte sie Glück und erwischte auf Anhieb den richtigen.
Der aktuell auf Temperatur zu bringende Dildo befand sich auf halber Höhe zwischen Fußboden und Stuhl. Ich sah ihr zu wie sie breitbeinig in gehockter Haltung mit ihren Schamlippen über die Dildospitze glitt um den Eingang zu ihrem Fickloch zu finden. Ihr Schambereich war bereits rot unterlaufen und das Gefühl hatte offenbar weiter nachgelassen, auf alle Fälle dauerte es erheblich längen, bis der Dildo in ihr verschwand.

Sofort begann sie wild mit ihrer Hüfte zu arbeiten und fickte den Dildo mit Leibeskräften. Sie fing an zu schwitzen und zu stöhnen. Immer wieder wechselte sie ihre Stellung. Mal mit einem Bein ausgestreckt dann wieder in der Hocke, sie wurde immer hektischer. Hinzu kam, das der Anal-Plug immer wenn sie den Dildo ganz tief in ihrer Fotze hatte zusätzlich, durch das aufsetzen des Plugs auf der Halterung (kleine Gemeinheit meinerseits), tief in ihren After gedrückt wurde, und das verursachte immer ein schmerzverzehrtes Gesicht ihrerseits. Durch das eng geschnürte Bauchkorsett konnte ich deutlich erkennen wie tief der Dildo in sie eindrang, der Bauch bewegte sich in der Höhe in der der Dildo in ihr steckte. Es war ein wunderbarer Anblick. Der Dildo war nass von ihrem Fotzenschleim, das war deutlich zu sehen, aber es dauerte zu lange. Die 15 Minuten waren um, aber ein Orgasmus war nicht zu erkennen. So blieb die Tresortür geschlossen und sie wusste, dass sie diesen Fick noch mal vor sich hatte. Dumm gelaufen.

Fertig wie sie war, legte sie sich auf den Boden und versuchte erstmal ein wenig zu entspannen. Offenbar hatte sie die Zeit vergessen, denn plötzlich zuckte sie heftig zusammen und ein lautes stöhnen kam aus ihrem Mund. Die Elektrostrafe durchfuhr es mich! Sie lag immer noch auf dem Boden und wand sich in ihren Fesseln. Das Stöhnen nahm an Intensität auch noch zu. 2 Minuten später entspannte sich die Lage für sie wieder. Das tat weh, dass war deutlich zu sehen. Nun hatte sie aber erneut 5Minuten Zeit um den nächsten Dildo zu finden und zu ficken. Der Schmerz saß tief, aber sie machte sich sofort auf die Suche nach dem nächsten aktiven Dildo.

Nachdem sie beiden bisher noch nicht gefickten Dildo zwar kräftig gesaugt hatte, dies aber keinen Erfolg brachte, war ihr klar dass es erneut der Dildo, auf halber Höhe zwischen Boden und Stuhl war, an dem sie eben noch gescheitert war. Sie stülpte ihre Lippen und dann den ganzen Mund über den vom ihrem Fotzenschleim noch triefenden Dildo und lutschte und saugte an ihm und damit an ihrem eigenen Saft, bis er den Temperaturmesser aktivierte. Offenbar hatte sie nur eine kleine Pause gebraucht, denn kaum hatte sie wieder die hockende Position eingenommen (erinnerte mich an die Bilder wenn Frauen im Freien pinkeln müssen) und den Dildo in ihre Fotze eingeführt, fickte sie wie eine wilde und diesmal gelang es ihr den Dildo auf die geforderten 41 Grad zu erhitzen. Laut stöhnte sie bei ihrem vierten Orgasmus auf und sank anschließend nass geschwitzt und erschöpft auf dem Fußboden zusammen.

Inzwischen hatte sie über eine halbe Stunde wie eine wilde drei verschiedene Dildos gefickt.
Und noch standen zwei weitere aus. Zu ihrem Glück war die Oberflächenstruktur bei den beiden letzten stärker ausgeprägt als bei den dreien davor.

Vorsichtig suchte sie den nächsten Dildo stülpte ihren Mund darüber und saugte.
War klar, wieder der falsche. Auf zum nächsten. Es war der auf Stuhlhöhe wie sie sichtlich erleichtert feststellte. Schnell suchte sie wieder mit ihren Schamlippen nach der Dildospitze und schob sich das Teil tief in ihre Möse. Der Dildo war zwar auf Stuhlhöhe angebracht, aber es gab keinen Stuhl darunter. Daher musste sie aufpassen, dass sie nicht nach hinten überfiel und sich den Dildo bis zum Hals in den Körper rammt. Aber offenbar war dies eine Höhe die ihr lag. Breitbeinig stand sie über dem Folterinstrument und ließ ihre Hüften heftige Fickbewegungen ausüben. Gut 10 Minuten brauchte sie, aber dann war ihr fünfter Orgasmus nah und die Temperatur erreicht. Deutlich konnte ich ihre inzwischen dunkelroten Schamlippen sehen, wie sie an dem in Wellenform und damit stark geprägten Dildo entlang glitten.
Nachdem sie gekommen war ging sie in die Knie und versuchte den letzten Dildo so schnell wie möglich zu erreichen. Vermutlich schwanden ihre Kräfte und sie wollte die Wärme der „noch heiße“ Grotte sofort wieder für den nächsten Fick nutzen.

Sie lag auf ihren Titten, hatte den Dildo tief im Maul und saugte an dem Teil als wenn es kein morgen gäbe. Aber schon begann die Zeit für ihren nächsten Fick zu laufen. Jetzt musste sie sich beeilen um wieder vom Boden hoch zu kommen und ihre Fotze anschließend wieder auf dem Dildo zu setzen.

Es sah bizarr aus wie sie mit angewinkelten Beinen, den mit dicken Noppen besetzten Dildo, tief in ihrer Fotze steckend, mit ihrem Arsch flach auf der Bodenplatte saß. Es sah fast so aus als wolle sie da einfach wie aufgespießt, so sitzen bleiben, denn sie streckte ihre Beine gerade nach vorne weg. Nun saß sie mit dem gesamten Gewicht ihres Oberkörpers auf dem Noppendildo und dieser steckte mit seinen 5 Zentimetern durchmesser und 23-24 Zentimern länge tief in ihrer Scheide. Sie atmete schwer. Nachdem sie gut eine Minute in dieser Haltung verharrt hatte, zog sie ihre Beine wieder vorsichtig an und begann langsam ihr Becken rhythmisch auf und ab zu bewegen. Zu meiner Überraschung dauerte es aber trotzdem fast 15Minuten ehe sie zum 6ten mal kam, und sich damit auch die letzte Tresortür öffnete.

Ihre Fotze war dunkelrot und geschwollen. Ich war mir sicher, dass jetzt jede Berührung schmerzhaft für sie war. Aber noch war sie nicht fertig mit der Übung. Nun musste sie die Schlüssel aus den Tresoren herausnehmen und auf der anderen Seite des Raumes die „Crotchrope“ aktivieren, denn nur dadurch gelangt sie an die Schlüssel für die Handschellen.

Eigentlich war diese Einrichtung für ihre Bestrafung gedacht, und da sie schon häufiger Bestraft werden musste, war ihr Vorrichtung bestens bekannt. Um die „Crotchrope-Vorrichtung zu aktivieren muss sie einen Schlüssel aus dem Tresor nehmen und ihn in die Vorrichtung einstecken. Nachdem sie den Schlüssel gedreht hat öffnen sich zwei Metallschellen, in die sie ihre Fußgelenke stecken muss. Sobald die Füße in den Schellen gefangen sind, klappt die Sicherung der „rope“ weg und sie kann über die Kordel gehen und so den Schlüssel für die Handschellen hochholen und erreichen. Um sicherzustellen, dass sie die Kordel auch in ihrer Fotze reibt, sind links und rechts noch zwei weitere Seile angebracht die sicherstellen, das sie mittig über dem Seil steht.

Da stand sie nun, ihre Füße gefangen in den Schellen, ihre von den Fickaktionen zuvor noch wundgescheuerte Fotze mittig über dem Seil, nichts sehend aber wissend das die Schmerzen gleich zunehmen werden. Sie muss mit ihren Schamlippen über das Seil schleifen. Das raue Seil und die in 20cm Entfernung angebrachten Knoten werden dabei auch noch ihren Kitzler malträtieren. Dazu kam noch, dass sie das Gewicht von knapp 5Kilo mit ihrer Fotze runterdrücken muss um an den Schlüssel zu gelangen. Der Schlüssel liegt auf einem mit Zement gefüllten Eimer, an dem das Seil befestigt ist und über eine Umlenkrolle an der Decke das Seil ansteigend spannt. Das erhöht den Druck auf ihre Fotze und damit der Schmerz bei jedem Schritt den sie näher an die Wand kommt. Sie musste nun die drei Meter bis an die Wand auf dem Seil entlang gehen und mit ihren Brüsten einen Schalter an der Wand betätigen. Als sie an der Wand ankam schnitt das Seil tief in ihre Lustgrotte ein und sie hatte mühe den Schmerzen zu widerstehen. Nun musste sie noch den Schalter aktivieren.

Das hieß für sie, die zwei Nadeln an der Wand mir ihren Brüsten einzudrücken. Da sie noch den Elektro-BH trug und der Kontakt auf Widerstand ausgelegt ist, blieb ihr nichts anderes übrig als die Nadeln mit ihren Brustwarzen einzudrücken. Zuerst suchte sie mit ihren Brustwarzen die Wand nach dem Schalter ab. Da die Brustwarzen durch die sich ständig bewegenden Gewichte auch schon ziemlich schmerzten keine leichte Aufgabe. Endlich hatte sie den Kontakt gefunden. Deutlich spürte sie wie sich die Nadeln in ihre Brustwarzen bohrten und wäre nach 20 mm nicht eine Platte aufgesetzt gewesen, hätten sich die Nadeln noch viel tiefer in ihre Brüste gebohrt. So steckten sie „nur“ zwei Zentimeter tief in ihren Brustwarzen. Ein kurzer Schmerz durchfuhr ihren Körper als der Kontakt ausgelöst wurde der die Tür für den Schlüssel frei gab. Vorsichtig griff sie den Schlüssel und ging langsam rückwärts. Es lief Blut aus ihren Nippeln als die Nadeln wieder raus waren. Das Seil lief nun von hinten an ihrem Hintern vorbei, wobei der Analplug alle 20cm tief in ihren Arsch gedrückt wurde. Ihre Klitoris ragte auf dem Seil liegend vor ihrem Körper heraus. Sie stöhnte laut auf, bei jedem Knoten über den sie lief.

Als sie wieder am Ausgangspunkt angekommen war, öffneten sich auch die Fußschellen und sie konnte zurück zu den Tresoren, denn nun hatte sie den Schlüssel den sie benötigte um die Schatullen für die Schlüssel der Handschellen zu öffnen. Es war eine mühsehlige Arbeit die Handschellen auf zu bekommen, aber nach gut 10Minuten hatte sie es geschafft und hatte ihre Hände wieder befreit. Sie nahm den Schlüssel für die Maulsperre aus dem 4ten Tresor und löste das Schloss. Sichtlich erleichtert den Mund nun wieder bewegen zu können, machte sie ein paar Aufwärmübungen mit dem Kiefer. Sie suchte auch direkt nach den Gewichten, die auf die Dauer schmerzhaft an ihren Nippel zogen und nahm sie ab. Noch war sie blind, aber das sollte sich nun ändern. Sie nahm den Schlüssel aus dem 5ten Tresor. Als sie feststellte, dass dieser nicht passte, sah sie nach oben, als wollte sie mich ansehen, und hielt den Schlüssel flehend nach oben, gefolgt von der Frage „warum passt der nicht?“

Um mit ihr sprechen zu können, musste ich sie anrufen. Wir haben eine Geheimnummer nur für das Dachgeschoß, dort kann ich anrufen und meine Wünsche auf Band sprechen. In diesem Fall konnte ich es nutzen um ihr weitere Anweisungen zu geben. Also rief ich sie an und sprach auf das Band “Der Schlüssel ist für das Kästchen rechts an der Wand. Dort ist etwas drin von dem ich möchte, dass du es anziehst. Nachdem du auf Toilette warst und dich unten rum sauber gemacht hast. Du hast 10 Minuten Zeit.“ Carmen klagte leidvoll „Ich kann doch nichts sehen, das ist gemein“ Vorsichtig tastete sie durch den Raum und verschwand im Badezimmer. Sie zog den Analplug aus ihrem Hintern und legte ihn beiseite. Danach ging sie auf Toilette, deutlich war zu erkennen wie vorsichtig sie sich mit dem Klopapier über ihre Scham wischte. Das tat bestimmt noch höllisch weh. Nachdem sie wieder sauber war, suchte sie in dem „Strafzimmer“ nach dem von mir genannten Schrank. Sie schloss ihn auf und holten den neuen Keuschheitsgürtel raus. „Ist es das was ich denke?“ kam prompt ihre Frage.

Ich griff also wieder zum Telefon und erzählte ihr, dass dieser Gürtel ein wenig enger ist als ihr aktueller. Das soll sicherstellen, dass sie keine Chance hat auch nur im Ansatz an ihre Geschlechtsorgane zu kommen, geschweige sich Erleichterung in Form eines Orgasmus zu holen. Hinzu kommt das er vorne einen fast 6cm dicken und 15cm langen Plug für die Scheide hat und hinten Platz lässt für einen Analplug. Sie konnte den Plug zwar nicht sehen aber fühlen konnte sie ihn. Ihr Gesichtsausdruck verriet mir, dass sie das eigentlich nicht mochte. „Los anziehen“ schrie ich in den Hörer. Geschockt aber selbstsicher legte sie sich den Gürtel um die Taille, zog die Luft ein und schloss ihn vor ihrem Bauch. Das Schrittband mit dem Plug hing nun zwischen ihren Beinen. Vorsichtig hob sie das Schrittband an und als der Plug ihre Fotze berührte zuckte sie kurz zusammen. Langsam schob sie sich das Teil in ihre Lustgrotte. Das es weh tat war an ihren Gesichtzügen gut abzulesen. Als sie ihn komplett in sich versenkt hatte schloss sie den Gürtel. Als sie merkte, dass sie nicht mehr an ihre Fotze kam wurde sie doch ein wenig unruhig. Wenn sie jetzt etwas dort jucken würde hätte sie keine Chance etwas dagegen zu unternehmen. Bei ihrem alten Keuschheitsgürtel konnte sie zumindest noch mit einem Stöckchen an ihre Fotze, bei dem neuen klappte das nicht mehr, der hatte zwei in sich verschobene Ebenen. Nachdem sie sich auch den Analplug eingeführt und verschlossen hatte, würde sie jetzt enthaltsam aber gestopft warten müssen bis ich nach Hause komme.

Ich fand den Gedanken erregend, sie hatte 4 Tage kaum mit sich spielen können auf Grund des Keuschheitsgürtel, gerade hatte sie 6 Orgasmen kurz hintereinander, ihre Forze tat sicherlich noch höllisch weh von der Fickerei und dem über das Seil laufen, und nun war sie komplett verschlossen. Dabei hatte sie sich nach der Fickorgie noch nicht mal selbst sehen können, es mussten also eine Menge Gefühle in ihrem kleinen Körper in Wallung sein, vielleicht sogar der Wunsch es sich heute Abend noch mal in Ruhe im Bett zu besorgen.

Nachdem sie gut verschlossen war, verriet ich ihr, dass die Schlüssel für den BH und die Augenbinde auf dem Kasten mit dem Gürtel lagen. Sie löste ihre Augenbinde und sah etwas benommen an ihrem Körper runter. Die Titten steckten noch in dem Elektro-BH und ihre Nippel standen steil nach vorne ab, und es klebte noch etwas Blut daran, sie war schon wieder sichtlich erregt. Als sie auch den Elekto-BH wieder abgelegt hatte massierte sie vorsichtig ihr Titten. Das Teil hatte ihre Brüste immerhin fast 2Stunden zusammengequetscht. Sie bedankte sich bei mir und wünschte mir eine gute Nacht.

Als ich am nächsten Tag nach Hause kam, saß sie nackt, nur mit dem Keuschheitsgürtel bekleidet, in Sklavenhaltung auf dem Fliesenboden hinter der Eingangstür, sah mich mit flehenden Blicken an und bat „Mein Herr und Gebieter, bitte ficke mich, ich halte es nicht mehr länger aus, bitte, bitte“.

Da auch ich den Zwang verspürte sie mal wieder richtig ranzunehmen, griff ich ihr in die Haare und zog sie wie einen Hund hinter mir her ins Schlafzimmer. Dort angekommen, entledigte ich mich meiner Kleidung und sie durfte mir, mit den Händen auf dem Rücken, meinen Schwanz anblasen. Als alles gut Stand nahm ich ihr den Keuschheitsgürtel ab legte sie aufs Bett und wir haben fast die ganze Nacht gefickt, geleckt und geblasen als wären wir frisch verliebt. Es war ein tolles Gefühl und ich glaube, wir sollten das mal wiederholen.

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