Sex im Urlaub

nackt-am-strand

 

Du liegst unter Palmen, die dir im warmen Sand Schatten spenden. Die Brandung, die sich gleichmäßig und sachte am Strand bricht, bildet mit den Vogelrufen von der Insel eine exotische Geräuschkulisse, die zum Träumen wie geschaffen ist. Du mußt an ihn denken, an sein liebes Gesicht, seine schönen Hände und an seine Augen, die dir seine Zuneigung offenbaren, wann immer er dich ansieht.

Wäre er nur hier bei dir, daß ihr beieinander liegen und du dich im weißen Sand an ihn schmiegen könntest, seinen Arm um dich gelegt. Und dann siehst du Ihn. Er gleitet auf seinem Surfbrett mühelos über die grünen Wellenkämme. Schnell kommt er näher, bis er schließlich auf den Sand aufläuft. Er zieht das Brett ein Stück den Strand hinauf und winkt dir zu. Du winkst zurück und stehst langsam auf, um ihm entgegen zu gehen.

Wohl wissend wie dies auf ihn wirkt, näherst du dich ihm langsam in dem dir eigenen, betont weiblichen Gang. Er wendet sein Auge nicht von dir, während er deine Gestalt mit seinen Blicken absorbiert. Kurz bevor du ihn erreichst bleibst du stehen und lächelst ihn an. Er erwidert dein Lächeln mit seinem jungenhaften Grinsen und geht die letzten Schritte auf dich zu, seine Arme leicht geöffnet, um dich am Ende zärtlich zu umfassen und dich an sich zu drücken.

Du spürst ihn über die ganze Länge deines Körpers, seine Haut ist noch kühl von der Fahrt über das Meer und sie schmeckt salzig, als du seinen Hals zart mit deinen Lippen berührst. Seine Hände streichen sacht dein Rückgrat hinauf und hinunter und du spürst dabei die Bewegung seiner Rückenmuskulatur unter deinen Händen.

Du legst deinen Kopf an seine Schulter und genießt für einen Moment lang diese Streicheleinheiten, nach denen du dich so lange gesehnt hast. Schließlich löst du dich aber von ihm und nimmst seine Hand, während ihr zurück zu den Palmen in den Schatten geht.

Dort angekommen nimmst du auch seine andere Hand und beginnst, ihn langsam wieder zu dir herzuziehen. Dabei hebst du deinen Kopf ein wenig und bietest ihm deine halbgeöffneten Lippen zum Kuß an. Er akzeptiert dein Geschenk und senkt sein Haupt etwas, um deine Lippen kurz zu berühren und sich dann wieder zurückzuziehen und dich anzugrinsen. Er neckt dich! Du stellst dich entschlossen auf die Zehenspitzen und holst dir, was dir zusteht. Er wehrt sich nicht. Eure Hände verlassen einander um den anderen wieder an sich zu drücken, ihn intensiver zu spüren. Der Kuß, der suchend begann im Spiel mit den Lippen wird langsam zielgerichteter, sanft klopft er mit seiner Zunge an deinen Zähnen an, erkundet ihre glatte Oberfläche und erfreut sich an ihrer Struktur. Du beginnst, diese Zärtlichkeit zu erwidern und eure Zungen beginnen ihren Liebestanz.

Deine Hände fangen an zu wandern. Von seinem Rücken ausgehend streicht deine linke Hand seinen Hals hinauf und beginnt, seine Haare zu zausen und liebkost zwischendurch sein Gesicht. Deine andere Hand wandert nach unten zu seinen Bermuda-Shorts. Du streichelst durch den Stoff seinen festen Po. Seine Hände sind unterdessen auch nicht untätig und streicheln an den Hüften entlang aufwärts über die Taille bis zum Ansatz deiner Brüste, die er anschließend durch deinen Badeanzug hindurch zart verwöhnt.

Du löst dich von ihm und streifst langsam erst den einen, dann den anderen Träger deines Einteilers ab, während du ihm dabei in die Augen schaust. Er kniet vor dir nieder und nimmt die Träger in seine Hände, um deine schönen Brüste aus dem engen Anzug zu befreien. Dann beugt er sich vor um andächtig erst die eine, dann die andere zu küssen und sie mit seinen Händen zart zu streicheln. Seine Zunge umfährt die harten Brustwarzen und streicht ab und zu warm und feucht über sie hinweg.

Nach einer Weile kniest du dich ebenfalls hin und beginnst, seine glatte, muskulöse Brust zu erkunden. Dann fahren deine Hände weiter nach unten, wo die samtene Spitze seines Penis aus dem Bund seiner Shorts schaut. Du streifst die Hose weiter nach unten, bis sich sein Glied dir frei entgegen reckt.

Vorsichtig umfaßt du es knapp unterhalb der Eichel und drückst deine Hand leicht zusammen. Er beginnt leise zu stöhnen und kommt Dir mit seinem Becken entgegen. Mittlerweile bist Du schon ganz feucht und bereit, ihn aufzunehmen. Auf seiner Penisspitze glitzert ebenfalls ein kleiner Tropfen. Ihr steht gemeinsam auf und entledigt Euch vollends eurer Kleidung. Dann kniet er sich wieder vor dich hin, und beginnt, kleine Küsse auf deine Oberschenkel zu drücken. Langsam wandert er dabei in die Richtung deines Venushügels, der sich voller Erwartung über dem Brennpunkt deiner Erregung erhebt. Du stellst deine Beine etwas auseinander, um Ihm seinen Weg zu erleichtern. Er erreicht mit seinen Lippen die deinen und spreizt sie mit Zeige- und Mittelfinger seiner Hand um anschließend mit seiner Zunge deine Schamlippen entlangzustreichen. Du wartest darauf, daß er endlich deine Klitoris berührt. Als es endlich soweit ist merkst du, daß du kurz vor dem Höhepunkt stehst und drückst seinen Kopf sachte von dir weg. Du willst sein Glied in dir spüren. Er schaut fragend zu dir auf, aber du lächelst ihm nur zu und stützt dich mit deinen Händen auf seinen Schultern ab.

Langsam gehst du in die Hocke bis die Eichel seines aufgerichteten Penis gegen deine feuchten Schamlippen stößt und sie leicht auseinanderdrückt. Er hat die Augen geschlossen und atmet schwer. Dann bewegt er sich gegen dich und der Eingang deiner Scheide beginnt, sich um den runden Kopf seiner Männlichkeit zu schließen. Du fühlst, wie er langsam in dich gleitet, als du dich weiter auf ihn herabsinken läßt, um ihn ganz in dich aufzunehmen, bis sich Euer Schamhaar vereinigt. Eine Weile genießt ihr lediglich eure Vereinigung und die Nähe des anderen. Eure Erregung klingt ein wenig ab und ihr habt wieder etwas mehr Kontrolle über euch selbst. Du beginnst, langsam dein Becken kreisen zu lassen, so daß deine Klitoris von seinem Schambein massiert wird. Er küßt unterdessen deinen Hals und deine Brüste und saugt zärtlich an den vor Erregung aufgerichteten Warzen.

Nach einer Weile drückst du mit deinen Händen sachte gegen seine Brust, so daß er sich nach hinten auf den Boden legt. Gleichzeitig läßt du dich nach vorne fallen, so daß du nun auf ihm liegst und deine Brüste gegen seinen Brustkorb streichen. Er zieht seinen Penis aus deiner Scheide, bis nur noch der Kopf darin ist, dann stößt er entschlossen zu und gleitet wieder vollständig in dich hinein. Er wiederholt dies, bis ihr beide in einen gleichmäßigen, kraftvollen Rythmus verfallt, in dem du seinen Stößen mit den Bewegungen deines Beckens entgegenkommst und sie verstärkst. Ihr geratet an einen Punkt, ab dem an ein Aufhören nicht mehr zu denken ist, die Welt nur noch aus dem ineinander und aneinander Eurer Körper und Geschlechtsteile besteht, ausfüllen und zurückziehen, annehmen und wieder loslassen. Bis du bemerkst, wie sich sein Körper plötzlich anspannt und er stöhnend ein letztes Mal in dich hineinstößt, dich unwiderruflich an sich preßt und dann in dir zu pulsieren beginnt, neun, zehn, elfmal und dabei seinen heißen Samen in dich hineinkatapultiert. Die Kontraktionen lösen auch deinen Höhepunkt aus, und Du spürst diese Welle auf dich zurollen, die dir den Atem nimmt, und die ganze Welt für einen kurzen Moment ins Nichts versinken läßt.

Als du wieder zu dir kommst, liegst du noch immer auf ihm. Er ist noch in dir und streichelt deine Haare während ihr das Nachglimmen des gerade stattgefundenen Ereignisses miteinander genießt.

Langsam gleitet sein Penis aus dir heraus, während er zusammenschrumpft. Dann löst ihr euch vollends voneinander und steht noch halb benommen auf. Hand in Hand geht ihr über den Strand ans Meer um den Tag in den Wogen des Ozeans ausklingen zu lassen.

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