Die Gangbang-Hure

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Der Tag begann wie jeder andere. Ich stand gegen 6 Uhr 30 auf. Duschen, Schminken, Anziehen, schnelles Frühstück und dann ab zur Arbeit. Kurz vor 8 Uhr parkte ich meinen Honda vor dem Firmengebäude und stieg aus. Wegen des strahlend schönen Wetters trug ich nur ein hauchdünnes rotes Sommerkleid mit Spaghettiträgern, das meine üppige Figur voll zur Geltung brachte. Dazu rote Pumps und keinen Schmuck außer meiner Armbanduhr.

Auf dem Weg zum Eingang bemerkte ich einen Trupp Handwerker, der sich darauf vorbereitete, die Fenster unseres Firmengebäudes zu reinigen. Im Vorbeigehen pfiffen sie mir nach, machten ein paar nette Bemerkungen über mein Aussehen und amüsierten sich dabei anscheinend köstlich. Ich lächelte freundlich zurück, winkte kurz und betrat dann das Gebäude.

Nachdem ich den Pförtner begrüßt hatte, quetsche ich mich mit einigen Kollegen in den Aufzug.

Trotz der frühen Stunde hatten die meisten Kollegen beste Laune. Es war Freitag und die letzten 8 Stunden dieser Woche würden bestimmt schnell vergehen. Für das Wochenende war heißes, trockenes Wetter angesagt und die meisten machten schon Pläne fürs Freibad oder ein nettes Picknick im Grünen. Auch ich wurde von der Stimmung angesteckt, weil ich mich für heute mit Ingo verabredet hatte. Da wir uns seit einigen Tagen nicht gesehen hatten, würde es bestimmt ein in jeder Hinsicht heißes Wochenende für mich werden.

Nachdem ich mich erst einmal in meine Arbeit gestürzt hatte, ging der Vormittag rasch vorbei. Ich unterhielt mich gerade mit einer Kollegin über unsere Pläne für das Wochenende, als ich zum ersten Mal das komische Gefühl hatte, dass mich jemand beobachtete. Ich sah mich um, entdeckte aber niemanden außer einen der Handwerker, der sich von außen an den Fenstern unseres Büros zu schaffen machte. Ich zuckte kurz mit den Schultern, führte mein Gespräch zu Ende und machte mich daran, den Rest meiner heutigen Arbeit zu erledigen. Die Mittagspause ließ ich ausfallen und machte dafür eine Stunde früher Feierabend, da ich mir für das Wochenende mit Ingo noch einige Dinge besorgen wollte.

Auf dem Weg zum Parkplatz hatte ich plötzlich wieder das Gefühl, dass mich jemand beobachtete. Aber obwohl ich mich genau umsah, konnte ich niemanden entdecken. Also setzte ich mich ins Auto und fuhr los. In der Stadt angekommen ging ich erst einmal in ein Eiskaffee, bestellte ein Hörnchen mit Schokoladen- und Vanilleeis und schleckte es genüsslich, während ich an den Schaufenstern entlang schlenderte. Am Schaufenster eines Dessousgeschäftes blieb ich stehen, weil mir dort ein Set – bestehend aus einem dunkelroten, trägerlosen BH, dazu passendem String und wunderschönen halterlosen Strümpfen – geradezu ins Auge sprang. Nach einigem Überlegen betrat ich den Laden, erkundigte mich bei der Verkäuferin nach diesen Dessous und verschwand damit in der Umkleidekabine. Ich zog mich nackt aus, streifte den String über meine Hüften und genoss das köstliche Gefühl der kühlen, glatten Seide auf meiner Haut.

Nachdem ich den BH und auch die Strümpfe angezogen hatte, betrachtete ich mich in dem kleinen, in der Kabine angebrachten Spiegel. Der BH hob meine festen, runden Brüste an und preßte sie zusammen, so daß sich ein tiefer Spalt zwischen ihnen bildete. Ich wurde bei meinem eigenen Anblick plötzlich so erregt, daß ich es mir am liebsten gleich selbst besorgt hätte. Ließ es aber dann doch bleiben. Da ich mich in dem kleinen Kabinenspiegel leider nicht im Ganzen sehen konnte, verließ ich die Kabine um mich in einem der größeren Spiegel im Geschäft betrachten zu können.

Als ich den Vorhang zurückschlug, fielen mir sofort zwei Männer auf, die sich schnell umdrehten, als ich die Kabine verließ. Irgendwie kamen mir die beiden bekannt vor, aber ich konnte sie im Moment nicht einordnen. Das sie, während ich mich vor dem Spiegel hin- und herdrehte, immer wieder verstohlen zu mir herüber sahen, erregte mich zwar, verursachte mir aber auch ein komisches Gefühl. Also ging ich zurück in die Kabine und zog mich wieder an.

Als ich wieder herauskam, waren die beiden verschwunden. Ich ließ mir die Dessous einpacken, bezahlte und verließ den Laden. Bei dem Gedanken daran, daß ich die Sachen heute abend anziehen und was Ingo dazu sagen würde, stellte sich wieder dieses vertraute Kribbeln in meinem Bauch ein, das immer ein untrügliches Zeichen dafür ist, daß etwas aufregendes Geschehen wird.

Nachdem ich noch einige Einkäufe für das Wochenende gemacht hatte, ging ich ins Parkhaus zurück. Am Wagen angekommen, stellte ich erschrocken fest, daß die Fahrertür leicht offen stand. Ich stieg ein, sah mich um und bemerkte, daß zwar nichts fehlte aber anscheinend jemand mein Handschuhfach geöffnet und durchsucht hatte. Bei dem Gedanken und im Hinblick darauf, daß ich heute schon mehrfach das Gefühl hatte beobachtet zu werden, machte ich mir erstmals wirkliche Sorgen. Ich fuhr also nach Hause, beobachtete immer wieder im Rückspiegel den nachfolgenden Verkehr und atmete auf, als ich endlich vor meiner Wohnung parken konnte, ohne daß ich jemanden bemerkt hätte, der mir folgte.

Nachdem ich die Haustür hinter mir geschlossen hatte, streifte ich die Schuhe von den Füßen, verstaute meine Einkäufe in der Küche und nahm mir eine Dose Cola aus dem Kühlschrank. Mit der eiskalten Dose in der Hand, öffnete ich die Terrassentür und ging hinaus in den Garten. Ich streckte mich auf einer Liege aus und versuchte ein wenig zur Ruhe zu kommen.

Dabei muß ich wohl eingeschlafen sein, denn als ich wach wurde, begann es bereits zu dämmern. Da Ingo so gegen acht kommen wollte, mußte ich mich beeilen. Ich lief also in die Küche, bereitete alles für das Abendessen vor und ging dann ins Bad um mich frisch zu machen. Unter der Dusche entspannte ich mich dann wieder und freute mich auf Ingo.

Da ich herausgefunden hatte, daß er darauf steht, wenn ich meine Muschi rasiere, seifte ich mich ein und rasierte mir Muschi und Rosette blitzblank. Das Gefühl, das mich dabei überkam, war wie immer unbeschreiblich. Ich wurde so geil, daß ich mich einfach streicheln mußte. Zuerst nur langsam, dann immer schneller, bis meine Hüften begannen zu zucken. Kurz bevor ich soweit war, hörte ich jedoch auf. Ich wollte meine Geilheit auf extrem hohem Niveau halten, da ich Ingo die Nacht der Nächte bereiten wollte. Also stieg ich aus der Dusche, machte mich zurecht, zog die neuen Dessous an, darüber mein rotes Sommerkleid, ein Paar schöne Ohrringe und die Kette mit meinem goldenen Sternzeichen und verließ das Bad.

In der Küche bereitete ich das Essen zu. Es sollte als Vorspeise einen Krabbencocktail, als Hauptgericht einen Salat mit warmen Putenfleisch und Eis zum Dessert geben. Nachdem ich alles soweit vorbereitet hatte, daß nur noch das Putenfleisch gebraten werden mußte, deckte ich den Tisch auf der Terrasse.

Ganz romantisch sollte es werden, mit Kerzenschein, leiser Musik und gutem Wein. Ich stellte mein bestes Geschirr, das silberne Besteck, einen Kerzenständer, Blumen und zwei wunderschöne Kristallgläser für den Wein auf den Tisch. Gerade als ich fertig war, klingelte es. Ich strich mir noch mal kurz durch mein lockiges blondes Haar, ein letzter Blick in den Spiegel, dann öffnete ich die Tür und es war soweit.

Er lächelte mich an, nahm mich in die Arme und sagte: ”Hallo mein Schatz. Wie geht es Dir”.

Ich antwortete: ”Gut, jetzt wo ich Dich in meinem Armen halte”. Dann zog ich Ihn geradezu herein und sagte: ”Setz Dich schon mal auf die Terrasse, ich komme sofort”.

Ich holte den mittlerweile eiskalten Wein aus dem Kühlfach, öffnete die Flasche und ging ebenfalls auf die Terrasse. Er stand am Ende der Terrasse und blickte gedankenverloren in den Sonnenuntergang. Leise goß ich den Wein ein, nahm die Gläser und schlich mich an ihn heran. Bei ihm angekommen, legte ich den Kopf auf seine Schulter, schmiegte mich dabei zärtlich an ihn und reichte ihm sein Glas. Er sagte: ”Danke” und ich merkte deutlich, wie sehr er meine Umarmung, die Berührung meines Körpers genoß. Um dieses Gefühl noch zu verstärken, preßte ich meine Brüste und meinen Schoß an seinen Körper und spürte, wie sich bei dieser Berührung meine Brustwarzen aufstellten und sich gegen seinen muskulösen Rücken drängten.

Dieses Gefühl ging mir so durch und durch, daß ich schon wieder feucht wurde. Da ich aber, bevor ich zu ihm kam das Essen auf den Herd gestellt hatte – was mir gerade siedend heiß einfiel – ließ ich jedoch schnell von ihm ab. Mit den Worten: ”Ich bin gleich wieder da” ging ich in die Küche zurück.

Gerade noch rechtzeitig. Das Fleisch brutzelte schon in der Pfanne. Also machte ich den Herd aus, nahm den Krabbencocktail aus dem Kühlschrank und ging wieder hinaus.

“Komm, laß uns essen. Ich habe uns etwas ganz besonderes gekocht”.

“Da bin ich aber gespannt” antwortete er und wir setzten uns an den Tisch. “MHHHMM, das ist ja köstlich. Woher wußtest Du, das Krabben meine Lieblingsvorspeise sind?” Ohne meine Antwort abzuwarten, steckte er sich bereits die nächste Portion in den Mund und schwärmte dabei weiter. “Super, phänomenal, so gut habe ich schon ewig nicht mehr gegessen”. “Wenn der Rest des Abends genauso gut wird wie das Essen, machst Du mich zum glücklichsten Menschen der Welt”. Dabei nahm er meine Hand und küßte zärtlich meine Fingerspitzen.

Ich lächelte stolz und sagte: ”Warte es nur ab, der beste Teil kommt ja erst noch”.

Dann stand ich auf und ging in die Küche um den Salat vorzubereiten. Mit zwei schön angerichteten Tellern kam ich zurück. Er hatte in der Zwischenzeit unsere Gläser wieder gefüllt und wartete geduldig auf den zweiten Gang. Seine Komplimente bezüglich meiner Kochkunst wurden immer überschwenglicher und nach dem Dessert wollte er mich auf der Stelle heiraten.

Geschmeichelt hob ich mein Glas, prostete ihm zu und sagte: “Laß uns auf die Zukunft, vor allem auf den heutigen Abend und daß, was er uns noch bringt, trinken”.

Gesagt, getan, wir tranken unseren Wein, strahlten uns zufrieden und glücklich an und wußten beide, daß der Abend wundervoll werden würde. Doch plötzlich erinnerte ich mich wieder an die Vorfälle des heutigen Tages. Ich erzählte ihm, daß ich mehrfach das Gefühl hatte, beobachtet zu werden, daß mein Auto geöffnet und das Handschuhfach anscheinend durchsucht wurde. Er beruhigte mich damit, daß er ja schließlich bei mir wäre und daß wir ja auch die Polizei verständigen könnten, wenn wir bemerkten, daß sich jemand auffällig oft in meiner Nähe herumtreiben würde. Nachdem wir dann gemeinsam den Tisch abgedeckt hatten, bat ich ihn mir ins Wohnzimmer zu folgen, da es mir draußen zu kühl wurde.

Mit spielerischem Druck schob ich ihn durch die Türe und ging zur Stereoanlage. Ich legte die neue Whitney Houston CD auf, wiegte mich zum Rhythmus der Musik, und kam dabei langsam und mit schwingenden Hüften auf ihn zu. Sein erwartungsvoller Blick sagte mehr als tausend Worte.

Also nahm ich ihn bei der Hand, zog ihn in die Mitte des Raumes und wir tanzten langsam und sehr sinnlich. Dabei wanderten seine Hände langsam über meinen Rücken bis hinab zu meinen Hüften. Mit sanftem Druck versetzten seine starken Hände mein Becken in kreisende Bewegungen. Ich spürte wie seine Erregung unaufhörlich wuchs. Seine Hände wurden immer fordernder, krallten sich immer stärker in meinen Po und zogen mein Becken gegen seinen mittlerweile steinharten Schoß.

Auch meine Gefühle wurden immer intensiver, mein Bauch krampfte sich langsam zusammen und ich fühlte, daß ich immer feuchter wurde. Da ich ihm heute etwas ganz Besonderes bieten wollte, schob ich ihn während unseres Tanzes langsam in Richtung Sofa. Mit einen leichten Schubs stieß ich ihn in die Kissen, so daß er überrascht zu mir aufsah. Ich entfernte mich rückwärts von ihm, tanzte allein weiter, drehte und wiegte mich in aufreizenden Posen und öffnete dabei ganz langsam den Reißverschluß meines Kleides.

Seine Augen wurden immer größer und er fragte: ”Was machst Du?”

Ich antwortete: ”Laß Dich überraschen”.

Dabei streifte ich die Träger meines Kleides von meiner Schulter, so daß die Spitzen meines neuen BHs sichtbar wurden. Mit meinen Fingerspitzen schob ich während meines Tanzes den Saum meines Kleides immer höher, damit er meine halterlosen Strümpfe bewundern konnte. Mittlerweile stand die blanke Gier in seinen Augen. Also ließ ich das Kleid hinunterrutschen und präsentierte mich seinen gierigen Blicken.

Mit aufreizendem Hüftschwung kam ich nun wieder auf ihn zu. Vor dem Sofa stehend sah ich ihn einen Augenblick lang von oben herab an, stellte dann einen Fuß auf seine Schulter, so daß meine blankrasierte Muschi – nur von dem hauchdünnen String, eher geteilt als verdeckt – direkt vor seinen Augen schwebte. Er leckte sich die Lippen und wußte gar nicht wie ihm geschah. Seine Verwirrung machte mich so geil, daß ich meinen Fuß wieder von seiner Schulter nahm und langsam vor ihm auf die Knie ging. Von den Knien angefangen, streichelte ich mich langsam – ihm dabei immer in die Augen sehend – zu seinen Oberschenkeln empor. Sein harter Schwanz zeichnete sich ganz deutlich ab.

Ich konnte und wollte ihn nicht länger schmoren lassen und öffnete den obersten Knopf seiner Hose. Langsam, ganz langsam öffnete ich dann Knopf für Knopf während sein Stöhnen lauter und lauter wurde. Um mir zu helfen hob er seinen Po an, so daß ich ihn ganz von seiner Hose befreien konnte. Seine Boxershorts rutschten dabei mit herunter und sein wunderschöner, steinharter Schwanz sprang mit einem Ruck ins Freie.

Nun konnte ich mich nicht mehr halten. Ich nahm ihn in beide Hände, befühlte sein bestes Stück und stellte dabei fest, daß auch er sich heute frisch rasiert hatte. Genüßlich ließ ich meine Zunge über seine Schwanzwurzel streichen. Befeuchtete sie und strich dann mit meiner Zunge über seinen Sack, von rechts nach links und wieder zurück, bis er von meinem Speichel ganz glitschig und glänzend war. Währenddessen öffnete ich immer wieder meine Lippen und nahm mal das rechte, mal das linke Ei in meinen Mund, was sein Stöhnen noch lauter werden ließ. Dabei wichste ich seinen Schwanz mit langsamen und überaus zärtlichen Bewegungen. Seine Geilheit auskostend wanderte ich mit meiner Zunge wieder zurück zu seinem Schwanz, bis hinauf an die Spitze. Ich sah, daß sich dort schon ein erster Tropfen gebildet hatte, den ich mit der Zungenspitze auf seiner Eichel verteilte. Ich öffnete meine Lippen, umschloß die Eichel und senkte mit leicht kreisenden Bewegungen meinen Kopf immer tiefer in seinen Schoß, bis sein Schwanz vollständig in meinem Mund verschwunden war. Mit saugenden und schmatzenden Geräuschen (ich wußte ja, wie geil ihn das macht) ließ ich ihn cm für cm wieder heraus. Das wiederholte ich einige Male, wobei ich immer wenn mein Kopf ganz unten angekommen war, mit der Zunge kurz über seinen Sack strich. Ich spürte wie sein Schwanz dabei noch stärker anschwoll und bekam zum ersten Mal in meinem Leben Lust, einen Schwanz bis zum Ende zu blasen.

Also beschleunigte und verstärkte ich meinen Rhythmus und massierte dabei noch mit einer Fingerspitze seine Rosette. Auf sein gestöhntes “Schatz, hör auf, mir kommt es gleich” hörte ich nicht, sondern machte weiter bis ich spürte, daß sein Schwanz jeden Augenblick explodieren würde. Ich nahm ihn soweit aus dem Mund, daß er nur noch zwischen meinen Lippen war, wichste ihn, strich dabei mit der Zunge über die Unterseite seiner Eichel und spürte plötzlich den ersten heißen Strahl, der sich entlud. Mein Kopf zuckte ein wenig zurück, so daß der Rest des heißen Spermas in mein Gesicht und meine Haare spritze. Ich wichste weiter, bis der letzte Tropfen heraus war. Dabei strich ich seinen Schwanz über mein spermaverschmiertes Gesicht, nahm ihn immer wieder in den Mund und lutschte, saugte und leckte, wie noch nie zuvor in meinem Leben. Er wußte gar nicht wie ihm geschah.

Doch da Geilheit ansteckend ist und er sich wahrscheinlich dachte, ‚So eine Gelegenheit kommt bestimmt sobald nicht wieder’, nahm er seinen, nun schon ein wenig schlaffer gewordenen Schwanz in die Hand und sagte: ”Leg Dich aufs Sofa”, was ich auch sofort tat. Dann kniete er sich über mich, so daß meine steinharten Brustwarzen gegen seinen Hintern stießen und mein Kopf zwischen seinen Knien eingeklemmt war. Seinen Schwanz mit einer Hand wichsend, drückte er ihn mir nun zwischen meine feuchten Lippen. Erst sanft, dann wobei er meinen Kopf nun mit beiden Händen hielt, fing er an, mich hart und tief in den Mund zu ficken, bis sein Schwanz wieder zur vollen Größe angeschwollen war.

Nach einigen Minuten, in denen ich ihm, fast willenlos, meinen geilen Lutschmund dargeboten hatte, glitt er an mir hinunter, bis sein Kopf zwischen meinen Schenkeln lag. Auf dem Weg dorthin hat er jeden Quadratzentimeter meines Körpers, besonders meine festen Brüste mit seiner geilen Zunge und seinen Lippen berührt, so daß ich allein dadurch beinahe zum ersten Mal gekommen wäre.

Als ich dann seine feuchte, heiße Zunge spürte, die zuerst meine Schamlippen teilte und sich dann kreisend auf meine Klit konzentrierte wurde ich fast ohnmächtig vor Lust. Aber er wollte mich anscheinend noch nicht kommen lassen, denn seine Zunge wanderte von der Klit weg zu meiner Rosette. Dieses Gefühl war einfach unbeschreiblich. Alles in mir zog sich zusammen, Wellen der Lust liefen durch meinen Körper und ich zuckte und stöhnte wie von Sinnen. Als sich dann seine Lippen saugend gegen meine Rosette preßten und ich spürte, wie seine Zunge sich in meinen Arsch bohrte während er mir langsam seinen Daumen in die Muschi steckte, war es um mich geschehen. Mit einen Aufschrei kam ich, mich windend, zum Höhepunkt. Seinen Kopf mit beiden Händen in meinen Schoß pressend, spürte ich meinen Saft nur so aus mir herausströmen. Ich hörte ihn, wie er schmatzend und schlürfend auch den letzten Tropfen aus mir heraus saugte.

Doch damit nicht genug. Gerade als ich mich wieder entspannte, drückte er meine Knie gegen meine Brust, so daß meine triefende Muschi weit offen vor ihm lag. Zwischen meinen angezogenen Beinen kniend, nahm er seinen Schwanz und schlug ihn gegen meine Klit, strich mit ihm über meine Schamlippen, teilte sie und drang plötzlich mit einen einzigen heftigen Stoß bis zum Anschlag in mich ein. Ich verdrehte die Augen und stöhnte nur noch “oh, Gott, oh Gott” und drängte ihm meinen Unterleib entgegen.

Mit rhythmischen Stößen, erst langsam und dann immer schneller und heftiger werdend, fickte er mich, wie ich es selten zuvor erlebt habe. Dabei preßten seine starken Hände abwechselnd meine Titten oder krallten sich in meinen Arsch, wobei er immer wieder einmal mit einem Finger gegen meinen Schließmuskel drückte. Hin und wieder flutschte der Finger tief in meinen Darm, was meine Geilheit fast in das Uferlose steigerte. Aber, da ich heute alles für ihn tun wollte, bat ich ihn, sich auf den Rücken zu legen. Mit einem Seufzen zog er sich zurück und legte sich dann auf den Boden. Ich stellte mich über ihn, so daß er meinen Anblick zur Gänze genießen konnte. Ich streichelte meine Brüste, drückte sie hoch und leckte mir selbst die Nippel. Ihn dabei provozierend ansehend ging ich mit gespreizten Beinen langsam in die Knie, ließ meine Brüste los und zog mit beiden Händen meine Schamlippen auseinander, was ihm einen tiefen Einblick in meine geile Muschi ermöglichte. Dann, mit einer Hand seinen Schwanz dirigierend, stülpte ich meine Schamlippen über seine Eichel, massierte sie, in dem ich meine Muskeln abwechseln spannte und wieder locker ließ. Dabei knetete ich mit einer Hand seinen Sack, während ich mit der anderen seinen Schwanz wichste.

Anscheinend gefiel es ihm sehr gut, da sein Stöhnen lauter und das Zucken seiner Hüften immer drängender wurde. Auch ich war fast wieder soweit. Also ließ ich seinen Schwanz los, stützte mich mit beiden Händen auf seinem Brustkorb ab und ließ mich ganz nach unten sinken, wobei sein Schwanz ganz in mich eindrang. Mit rotierenden Hüften fickte ich ihn jetzt immer schneller werdend, bis ich spürte, daß er sich nicht mehr halten konnte. Daraufhin bewegte ich nur noch meine Scheidenmuskeln, was ihn nach kurzer Zeit explodieren ließ. Als ich sein heißes Sperma fühlte, wie es in Wellen gegen meinen Muttermund klatschte, war es soweit. Mit einen tierischen Aufschrei kam es mir auch. Uns heftig umklammernd rollten wir uns über den Boden, bis unsere Lust langsam abklang und wir erschöpft einschliefen.

Mit einem Ruck schreckte ich auf. Ich hatte Stimmen gehört. Oder hatte ich nur geträumt? Ich rüttelte an Ingos Schulter und sagte: ”Du, ich glaube da ist jemand”.

Verschlafen öffnete er die Augen, sah mich an und antwortete: ”Wo?”.

“Ich glaube im Garten”.

Kopfschüttelnd stand er auf, ging zur Terrassentür, blickte vorsichtig hinaus und ging dann in den Garten. Plötzlich hörte ich einen Aufschrei und Sekunden später flog er durch die Tür wieder ins Zimmer. Hinter ihm betraten fünf maskierte Männer den Raum. Der erste war bewaffnet und richtete seine Pistole auf Ingo. Er ging auf ihn zu und mit den Worten “Das hättest Du nicht tun sollen” schlug er ihm die Faust mitten ins Gesicht. Ingo schrie auf und das Blut spritze nur so aus seiner Nase. Ich wollte zu ihm eilen, doch grobe Hände der anderen Maskierten hielten mich fest. Der erste, der anscheinend ihr Anführer war sagte “Bleib wo Du bist, mit Dir beschäftigen wir uns später. Aber jetzt ist erst mal dein Freund an der Reihe. Er ist nämlich draußen auf mich losgegangen und jetzt möchte ich mich gerne revanchieren.”

Dann befahl er, daß zwei seiner Kumpane Ingo festhalten sollten, baute sich vor ihm auf und schlug ihm mit aller Kraft in den Bauch. Ingo schrie vor Schmerz laut auf und krampfte sich mit verzerrtem Gesicht zusammen. Die Kerle lachten und machten Witze, was ich nicht länger ertragen konnte.

Ich schrie sie an: ”Laßt ihn in Ruhe ihr Schweine”.

Der Anführer drehte sich zu mir um, musterte mich von oben bis unten, was mir plötzlich meine Nacktheit, die ich vollkommen vergessen hatte, bewußt werden ließ. Er kam auf mich zu und zog dabei ein Messer aus der Tasche dessen Anblick mich erschauern ließ.

Bei mir angekommen strich er mit der stumpfen Seite des Messer über meine Wange und sagte: „Weißt Du was? Wir machen jetzt ein Spiel. Wenn Du nicht willst, daß ich Deinen Freund in Streifen schneide, wirst Du verdammt nett zu uns sein müssen”.

“Sie sind verrückt, wenn Sie glauben, daß ich dabei mitspiele!” antwortete ich.

“Wir werden ja sehen” meinte er und ging rückwärts auf Ingo zu, der noch immer von den beiden anderen Kerlen festgehalten wurde.

Bei ihm angekommen setzte er das Messer an Ingos Brust, sah mir direkt in die Augen, und dann, blitzschnell, zog er das Messer quer über Ingos Brust. Augenblicklich floß das Blut aus der Wunde. Ingo schrie vor Schmerz und ich vor Entsetzten.

Sich wieder an mich wendend, fragte er “Wo ist das Schlafzimmer?”.

Ich konnte nur noch mit dem Kopf in Richtung Treppe nicken. Er gab seinen Kumpanen ein Zeichen und diese schleppten Ingo und mich die Treppe hinauf ins Schlafzimmer. Dort angekommen setzten sie Ingo in einen Sessel und fesselten Ihn mit Stricken, die sie anscheinend dabei gehabt haben, so daß er sich nicht mehr bewegen konnte. Einer zerriß einen Kopfkissenbezug und stillte damit Ingos Blutung. Die anderen begannen sich auszuziehen und ich ahnte, was auf mich zukommen würde.

Wie zur Bestätigung gab der Anführer einem seiner Leute das Messer und sagte:” Paß auf den Kerl auf. Und jedesmal, wenn die Schlampe hier rumzickt, sich wehrt oder versucht einen von uns zu verletzen, schneidest du ein Stück von dem Typ ab. Das gilt auch, wenn Sie beim Blasen mit den Zähnen an unsere Schwänze kommt. Alles klar?”.

Der angesprochene nickte grinsend und schien sich richtig darauf zu freuen, Ingo mit dem Messer bearbeiten zu können. Als ich meinen angstvollen Blick von Ingo abwandte, sah ich daß sich die vier, nur noch mit Ihren Masken bekleideten, teilweise tätowierten Kerle, mit zum Teil schon halbsteifen Schwänzen um mich herum aufgestellt hatten.

Der Anführer gab mir vollkommen unvermittelt einen schallende Ohrfeige und sagte:” So, Du kleine Fickschlampe, knie dich hin”.

Vor Angst zitternd wich ich zurück und sagte: ”Nein, bitte nicht.”

Er lachte und gab seinem Kumpan mit dem Messer ein Zeichen. Als ich sah, daß dieser das Messer an Ingos Wange ansetzte, schrie ich entsetzt auf und ließ mich auf die Knie fallen.

“Na also, warum nicht gleich so” sagte der Anführer und der andere ließ enttäuscht das Messer wieder sinken. Mit den Worten” Komm schon, mach Dein Fickmaul auf” kamen er und seine Kumpel auf mich zu.

Plötzlich sah ich nur noch Schwänze direkt vor meinem Gesicht. Dicke, lange und teilweise schon steife Schwänze drängten sich gegen meine Lippen, meine Wangen und meinen Hals. Einer der Kerle packte in mein Haar und riß meinen Kopf brutal nach hinten, worauf ein anderer seinen Schwanz heftig zwischen meine, zu einem Schrei geöffneten Lippen stieß. Ich erstickte fast, so dick war dieses Ding. Würgend und nach Luft ringend versuchte ich meinen Kopf zur Seite zu drehen. Doch die Kerle kamen mir zuvor und hielten meinen Kopf eisern fest. Nicht nur das, sie schoben meinen Kopf vor und zurück, immer weiter bis dieses Monster von einem Schwanz fast ganz in meinem Mund steckte.

Ich versuchte mich mit den Händen von dem Kerl wegzudrücken, woraufhin der Anführer drohte, während der Schwanz aus meinem Mund gezogen wurde: “Ich habe dir doch gesagt, daß wir deinen Freund in Streifen schneiden wenn Du dich wehrst. Aber um es Dir schwerer zu machen werden wir deine Hände fesseln”.

Worauf man mir die Hände auf den Rücken zerrte und dort zusammenband. Dann ging es weiter, mein Kopf wurde wieder in den Nacken gezogen und der Schwanz – diesmal Gott sei Dank ein anderer – drängte sich wieder zwischen meine Lippen. Ich hörte jemanden sagen: “Die Sau lutscht ja total trocken. Ich glaube dagegen müssen wir was tun”.

Als ich für einen Moment die Augen öffnete, sah ich, daß die Schweine sich über mich beugten und alle ihren Speichel direkt in meinen Mund und auf den Schwanz, der darin steckte, spucken wollten. Im ersten Augenblick wollte ich mich angeekelt abwenden. Doch erstens hielten die Kerle mich noch immer fest und zum anderen dachte ich daran, was mit Ingo passieren würde. Also hielt ich still, schloß die Augen und spürte, wie der schleimige Sabber in mein Gesicht klatschte während ich weiter in den Mund gefickt wurde. Die anderen Kerle nahmen ihre Schwänze in die Hand und verteilten damit den Speichel über mein ganzes Gesicht.

Plötzlich spürte ich einen zweiten Schwanz, der sich ebenfalls in meinen Mund drängte. Ich öffnete die Lippen so weit es ging und spürte nun zwei Schwänze die gleichzeitig in meinen Mund fickten. So ging es eine Weile weiter, immer abwechselnd steckten die Schweine mir ihre Schwänze in den Mund, bis ich alle steinhart geblasen hatte. Dann mußte ich aufstehen und mich mit gespreizten Beinen nach vorn beugen.

“Hey, seht euch das an. Die Schlampe hat sich ihre Fotze und ihren Arsch blankrasiert”. “Sie scheint uns ja direkt erwartet zu haben” meinte einer und schob mir ohne Vorwarnung mindestens drei Finger in meine trockene Muschi.

Vor Schmerz schrie ich auf. Aber das schien die Kerle nur zu amüsieren, denn ich spürte plötzlich weitere Hände, die sich an meinem Arsch zu schaffen machten. In meiner Position, ich stand nach wie vor, mit auf den Rücken gefesselten Händen, von den Kerlen festgehalten, vollkommen wehrlos da, konnte ich alles nur geschehen lassen. Mit der flachen Hand schlug einer immer wieder auf meinen Arsch, bis ich vor Schmerz laut aufschrie. Das führte dazu, daß mir wieder ein Schwanz in den Mund gesteckt wurde, während die Anderen meine Muschi und meinen Arsch mit den Fingern weiteten. Plötzlich ertönte ein Schrei und alle verharrten augenblicklich.

Es war Ingo, der trotz des Messers an seiner Wange, die Kerle anflehte damit aufzuhören. “Bringt mich um, macht was ihr wollt, aber Laßt sie in Ruhe. Bitte Laßt sie in Ruhe.”

Der Anführer sagte: ”Stopf dem Arschloch das Maul. Und wenn er weiter Theater macht, schneid ihm die Ohren ab”.

Darauf wurde er geknebelt und die Kerle schleppten mich zum Bett. Einer legte sich auf den Rücken und sagte den anderen: ”Stülpt mir die Sau über”. Die anderen ließen mich so auf dem Bett ab, daß sein Schwanz direkt in mich eindringen konnte. Dann drückten Sie mich soweit nach vorn, daß mein Kopf auf der Brust des Kerls zu liegen kam. Ich spürte, wie meine Pobacken auseinander gezerrt wurden und sich ein weiterer Schwanz gegen meine Rosette drängte. Ich versuchte mich zu entspannen, während der Schwanz langsam aber stetig ebenfalls in mich eindrang.

Als ich von zwei Schwänzen ausgefüllt dalag, die Kerle mich mit ansteigendem Tempo fickten, konnte ich nicht anders. Ich begann zu stöhnen.

“Hey Jungs, hört mal. Das gefällt der geilen Sau. Aber, wir sind ja auch noch da. Also macht Platz”.

Daraufhin knieten sich die anderen beiden neben meinem Kopf aufs Bett, zogen mich an den Haaren in die Höhe um mir abwechselnd Ihre Schwänze in den Mund zu stopfen. Aber es klappte anscheinend nicht so, wie sie es sich vorstellten. Deshalb wurde ich herumgedreht. Sie packten mich unter den Achseln und in den Kniekehlen. Dann ließen sie mich mit weit gespreizten Beinen wieder auf den Kerl ab, der immer noch auf dem Rücken lag. Allerdings setzte er seinen Schwanz diesmal an meinem Arsch an.

Nachdem die Eichel in meinem Darm verschwunden war ließen die Anderen mich so ruckartig absacken, daß ich vor Schmerz fast die Besinnung verlor. Das hielt den nächsten jedoch nicht davon ab sich zwischen meine Beine zu knien, und seinen Schwanz ebenfalls direkt bis zum Anschlag in mich hinein zu stoßen. Die anderen bogen meinen Oberkörper soweit nach hinten, daß sie bequem ihre Schwänze in meinen Mund stecken und so meine gequälten Schreie unterdrücken konnten.

Der, der vor mir stand, drehte sich plötzlich herum und drückte mir seinen Arsch direkt ins Gesicht. Vor Ekel wurde mir fast übel. Er zog meinen Kopf fest gegen seinen Arsch, wobei er mit einer Hand seine Backen auseinander zog.

Mit vor Geilheit heiserer Stimme befahl er mir: “Streck Deine Zunge heraus und leck mich. Und wenn ich es sage, steckst Du sie mir so tief Du kannst in den Arsch. Alles klar?”

Ich nickte nur, während er meinen Kopf los ließ und nun mit beiden Händen seine Backen auseinander zog. Als ich dann mit meiner Zunge seine Rosette umkreiste grunzte er wie ein Schwein, preßte seinen Arsch mit kreisenden Bewegungen immer fester gegen mein Gesicht.

“So, jetzt fick mich mit der Zunge” sagte er.

Ich versuchte es, aber irgendwie klappte es in der Position nicht zu seiner Zufriedenheit. Schließlich sagte er zu den anderen.

“Laßt uns die Sau auf den Rücken legen, dann kann Sie uns allen den Arsch lecken.”

Sie stimmten begeistert zu, nahmen mir die Fesseln ab und ich mußte mich auf den Rücken legen. Der erste hockte sich direkt über mein Gesicht, so daß ich seinen haarigen Sack und sein Arschloch unmittelbar vor Augen hatte. Sich auf meinen Titten abstützend senkte er seinen Arsch immer tiefer. Ich streckte meine Zunge heraus und stieß sie während ich seine Arschbacken auseinander zog, immer tiefer in seinen Darm.

Er ließ von meinen Titten ab, packte meine Beine und zog sie an meine Brust heran. Meine Muschi bot er den anderen an, die sich nicht lange bitten ließen. In dieser Stellung mußte ich allen das Arschloch lecken, wobei sie mich abwechselnd in Arsch und Fotze fickten.

Dann, ich weiß nicht wie viel Zeit mittlerweile vergangen war, meinte der erste: „Jungs, ich bin gleich soweit. Was haltet ihr davon, wenn wir der Sau ´ne schöne Gesichtsmaske verpassen?”

“Ja genau, wir spritzen ihr alle in die Fresse”.

Sie zogen mich hoch auf die Knie, stellten sich im Halbkreis um mich auf und begannen ihre Schwänze zu wichsen. Ich mußte mit weit geöffnetem Mund meine Zunge heraus strecken, so daß jeder der wollte mir beim Wichsen seinen Schwanz reinstecken konnte. Immer wieder spuckten sie mir dabei ins Gesicht um ihre Schwänze schön glitschig zu machen. Plötzlich steckte einer mir seinen Schwanz tief in den Rachen, hielt dabei meinen Kopf fest, stöhnte wie von Sinnen und spritze ab. Ich würgte und röchelte, doch er hielt mich gnadenlos fest und pumpte seinen Schwanz immer wieder tief in meinen Rachen. Ich versuchte alles zu schlucken ohne mich übergeben zu müssen. Doch ein Großteil seines Saftes lief mir aus den Mundwinkeln heraus über mein Kinn und tropfte von dort auf meine Brüste.

Das Stöhnen der anderen wurde ebenfalls immer lauter. Ihre Schwänze drängten, obwohl der erste immer noch tief in meinem Mund steckte, ebenfalls zwischen meine Lippen. Ich bekam Angst zu ersticken und fing wieder an zu würgen, was die Kerle aber nur noch geiler machte. Ich spürte ihre harten Fäuste, die beim Wichsen gegen mein Gesicht schlugen und dann ging es Schlag auf Schlag. Der erste zog sich aus meinem Mund zurück und schon spritze der heiße Saft von allen Seiten in mein Gesicht, meine Haare und immer wieder in meinen Mund. Jeder versuchte seinen Schwanz zwischen meine Lippen zu drängen. Immer mehr Sperma klatschte auf meinen Körper, immer weiter stopften sie mir die Schwänze in den Mund. Fickten mich abwechselnd, bis mir schwarz vor Augen wurde und ich ohnmächtig wurde.

Als ich, über und über mit Sperma besudelt wieder zu mir kam, saßen die Typen im Schlafzimmer herum, hatten sich Bier aus dem Kühlschrank geholt und ließen es sich gut gehen. Ingo saß immer noch gefesselt aber ohne Knebel und nicht mehr blutend im Sessel.

“Na, sieh mal einer an. Unsere kleine Fickschlampe ist ja wieder wach. War wohl ein bißchen viel für Dich?”

“Laßt sie bitte endlich in Ruhe” sagte Ingo mit brüchiger Stimme.

Den Anführer brachte das anscheinend auf eine Idee. Er sagte: ”Hast ja recht. Ich denke die Kleine sollte sich jetzt mal um Dich kümmern.”

Als ich aufstand um zu Ingo zu gehen sagte er:” Halt, meine Süße. Nicht so schnell. Du weißt ja noch gar nicht was Du tun sollst.” Grinsend sah er die anderen an und fragte: „Na, was meint ihr? Soll die Kleine uns noch eine Demonstration ihrer Blastechnik geben?”

Lautes Gegröle war die Antwort. Also wurde ich aufgefordert, Ingo nur mit meinem Mund zum spritzen zu bringen. Meine Hände durfte ich auf gar keinen Fall benutzen. Als besondere Gemeinheit sollte ich ihn in maximal 5 Minuten fertig machen. Falls ich das nicht schaffte, würden sie ihn noch ein wenig mit dem Messer bearbeiten. Ich mußte mich breitbeinig vor Ingo stellen und mich so vorbeugen, daß die Schweine von allen Seiten gut sehen konnten, wie ich versuchte, Ingos schlaffen Schwanz in meinen Mund zu saugen. Nach einigen mißlungenen Versuchen klappte es schließlich und ich saugte wie von Sinnen an ihm. Die Kerle johlten und trieben mich an.

“Los, du Sau, die erste Minute ist schon rum, also beeil dich”.

Meine Angst um Ingo ließ mich in einem irren Tempo, seinen mittlerweile schon halbsteifen, immer wieder ganz in meinen Mund nehmen. Dabei trommelte meine Zunge über seine Eichel und meine Lippen saugten sich schmatzend an seinem heißen Fleisch fest. Der Speichel lief mir nur so aus den Mundwinkeln, was dazu führte, daß Ingos Schoß mittlerweile klatschnaß war. Ich spürte, wie er langsam zur vollen Größe anschwoll. Darauf hinließ ich ihn aus dem Mund gleiten und saugte und schleckte statt dessen an seiner Schwanzwurzel, wobei ich auch immer wieder mit der Zunge über seinen Sack strich.

“Noch eine Minute” hörte ich jemanden sagen.

Wie von Sinnen schnappte ich wieder nach der Eichel, sog sie tief in meinen Mund, fing an zu summen und drehte dabei meinen Kopf in irrem Tempo hin und her. Ingo war jetzt fast so weit. Ich beschleunigte mein Tempo noch etwas, preßte die Lippen fester zusammen und nahm ihn immer wieder bis zum Anschlag in den Mund. Dann war es endlich soweit: Er spritze mir seinen Saft tief in den Rachen und ich schluckte soviel es ging.

Im gleichen Augenblick rief einer der Kerle: “Die Zeit ist um” und ich fiel erschöpft auf die Knie.

Einer gab mir einen Klaps auf den Hinterkopf und meinte: So Kleine, jetzt entspann Dich”.

Dann setzten sie sich wieder, tranken ihr Bier und plauderten, als ob diese Situation die natürlichste der Welt wäre. Ich setzte mich derweil vor Ingos Sessel zu Boden, streichelte ihn und hoffte, daß die Kerle jetzt genug hätten und bald verschwinden würden, so daß ich mich um seine Wunden kümmern konnte.

Doch weit gefehlt: Einer der Typen meinte plötzlich: “Was haltet ihr davon, wenn wir Charly anrufen? Der ist bestimmt sauer, wenn wir so eine Party ohne ihn feiern”.

“Ja, da hast Du recht. Gib mir mal Dein Handy”.

Ich hörte ihn kurz darauf sagen: “Hey, Alter, wir feiern hier gerade eine Party und die Jungs meinten, Du hättest vielleicht auch Lust”. Ja, wart mal einen Augenblick. Hey du, wie heißt Du eigentlich?“ fragte er mich.

Ich senkte den Blick und antwortete leise: “Angela”.

“Okay Angela, wie lautet die Adresse hier?”. Erschrocken sah ich ihn an und schwieg. “Na los, mach schon. Oder sollen wir deinen Freund noch etwas mit dem Messer behandeln?”

Mit tränenerstickter Stimme sagte ich: “Waldweg 17”.

“Okay Charly, die Adresse lautet Waldweg 17. Aber komm durch den Garten. Einer der Jungs wartet auf der Terrasse auf Dich. Und, bevor ich es vergesse: Bring nicht nur Deine Jungs sondern auch Dein Spielzeug und wenn es geht, noch etwas Frischfleisch mit. Ja, bis später. Alles klar Jungs. Charly ist in einer Stunde hier. Seht Euch mal ein wenig im Haus um. Vielleicht findet ihr ja etwas Nützliches. Seht zu, daß ihr auch was Anständiges zu Essen und zu Trinken mitbringt. Ich passe solange auf die beiden Hübschen hier auf”.

Die Kerle verschwanden lachend aus dem Schlafzimmer und wir waren mit dem Anführer allein.

Zwei der Kerle kamen schon nach wenigen Minuten voll bepackt wieder zurück. Sie hatten so ziemlich jede Flasche, die sich im Haus befand, und die leckersten Sachen aus dem Kühlschrank dabei. Nachdem Sie alles in einer Ecke des Zimmers abgeladen hatten, begannen sie meine Schränke und Kommoden zu durchsuchen.

“Hallooo, seht mal was ich gefunden habe”.

Einer der Kerle hatte meinen fleischfarbenen, biegsamen Vibrator und die Vaseline in der Kommode neben meinem Bett entdeckt. “Ich denke, das können wir noch gut gebrauchen” sagte er und ließ beides auf das Bett fallen.

Der andere stöberte mittlerweile in meiner Wäsche, hielt die schönsten Stücke seinen Freunden hin, was diese zu anzüglichen Kommentaren verleitete.

Nach einiger Zeit hörte ich laute Stimmen in der unteren Etage und kurz darauf kamen die restlichen Beiden mit drei weiteren nicht maskierten Männern und zwei äußerst verängstigten aber sehr hübschen jungen Mädchen ins Zimmer.

Der Anführer stand auf und begrüßte die Neuankömmlinge. „Hey Charlie, wie geht’s Alter”.

“Gut, gut“, sagte dieser: „Aber ich denke es wird mir gleich noch besser gehen. Sieh Dir mal die beiden Hühner an, die wir unterwegs aufgegabelt haben. Karl und Peter kennst Du ja, oder. Die Beiden mußten sich ganz schön anstrengen um die Schlampen daran zu hindern ein riesen Geschrei zu machen. Aber jetzt zeig mir mal, was Ihr hier habt”.

Mit diesen Worten kam er auf uns zu. Ein großer, muskulöser Typ, bekleidet mit einer schwarzen Lederhose, weißem T-Shirt mit V-Ausschnitt und einer, ebenfalls schwarzen Lederjacke. Sein Gesicht war zwar ziemlich grob aber eigentlich nicht unsympathisch. Er hatte dunkles, kurz geschnittenes Haar, blaue Augen und wenn er lächelte, wurden weiße ebenmäßige Zähne sichtbar.

“Wie ich sehe, habt Ihr Euch die Schlampe schon ordentlich vor genommen”.

Ich schämte mich meines Anblicks. Die Unmengen Sperma, mit denen mich die Kerle von oben bis unten vollgespritzt hatten, bildeten mittlerweile klebrige weiße Krusten.

“Aber wir kriegen die Kleine schon wieder sauber. Wartet es nur ab. Ich hab da schon eine Idee”. Dann wandte er sich wieder dem Anführer zu und fragte: “Warum habt Ihr eigentlich diese beschissenen Masken auf?”

“Wir wollen doch nicht Gefahr laufen, daß die beiden uns bei den Bullen verpfeifen können” antwortete der Anführer.

Aber Charlie meinte nur: “Laß das mal meine Sorge sein”.

Die Maskierten sahen sich an, der Anführer nickte und dann zogen sie die Masken aus. Ich traute meinen Augen nicht. Es waren die Handwerker, die ich heute vor der Firma gesehen hatte und die mich anscheinend den ganzen Tag über beobachtet hatten.

Der Anführer sagte: “So, wenn Ihr uns schon gesehen habt, können wir uns auch vorstellen”. Er zeigte der Reihe nach auf seine Kollegen und nannte ihre Namen. “Andy, Dieter, Klaus, Harald. Mein Name ist Andy. Jetzt wollen wir aber auch wissen, wen Du uns mitgebracht hast, Charly”.

Dieser ging auf die beiden Mädchen zu, die ziemlich verstört auf dem Bett saßen und nicht wußten, was sie von der Situation halten sollten. Ihre Angst stand ihnen jedoch deutlich ins Gesicht geschrieben. Bei ihnen angekommen fragte er lächelnd: Na, Ihr beiden Hübschen. Wie heißt ihr denn?” Die beiden blickten verschämt zu Boden, sagten aber kein Wort. “Ich glaube, da müssen wir etwas nachhelfen” meinte er an die anderen gewandt. Dabei riß er einer der beiden so brutal an den Haaren, daß sie vor Schmerz laut aufschrie. Immer noch lächelnd aber mit einem gemeinen Unterton fragte er abermals: „Ich will wissen, wie Ihr heißt. Oder müssen wir Euch erst ein wenig Manieren beibringen?”

Die Mädchen sahen sich an, dann sagte die eine: „Ich heiße Eva und meine Freundin heißt Petra”.

“Na, wer sagst denn? Es geht doch”.

Mit diesen Worten kam er auf mich zu und fragte mich ebenfalls nach meinem Namen. Schnell sagte ich ihm, daß ich Angela heiße. Darauf drehte er sich wieder seinen Freunden zu und meinte: “Bereitet schon mal alles vor, ich werde den dreien in der Zwischenzeit die Spielregeln erklären. Dabei zog er ein langes, zackiges Messer aus seiner Jacke, kam auf mich zu, packte mich grob bei den Haaren und zog mich zu den Mädchen aufs Bett. “Also ihr drei kleinen Schlampen. Ihr habt jetzt zwei Möglichkeiten: Erstens Ihr tut genau das, was wir Euch sagen oder zweitens, wir müssen Euch sehr, sehr weh tun. Aber nicht nur Euch, sondern auch dem armen Schwein, das da gefesselt und blutend im Sessel sitzt. Wollt ihr das?”

Da ich ja schon erlebt hatte, wozu die Kerle fähig waren, schüttelte ich sofort heftig den Kopf. Eva und Petra dagegen fingen an zu heulen was dazu führte, das Charly ausholte und – ich glaube es war Eva – eine schallende Ohrfeige gab.

Entsetzt schrie sieh auf, worauf Charly sich blitzschnell über sie warf, ihre Arme mit seinen Knien aufs Bett preßte und ihr das Messer an die Kehle drückte. “Willst du sterben?” fragte er. Sie schüttelte den Kopf, gab aber keinen Laut mehr von sich.

Daraufhin wandte er sich an Petra, die ebenfalls den Kopf schüttelte und leise mit gesenktem Kopf sagte: “Bitte tun Sie uns nichts. Ich mache alles was Sie wollen”.

Damit war er anscheinend zufrieden, denn er ließ von Eva ab und fragte die Anderen: „Und, seit ihr soweit?”

Ich sah zu ihnen hinüber und bemerkte wie der, der als Karl vorgestellt wurde eine halb leere Flasche Wodka vor sich hinstellte. Dann zog er ein kleines Fläschchen aus seiner Tasche, entnahm ihm mit einer Pipette eine glasklare Flüssigkeit und tropfte diese in den Wodka. Nachdem er die Flasche gut geschüttelt hatte, gab er sie an Charly weiter.

Dieser kam damit zum Bett herüber und meinte:” Trinkt abwechselnd aus der Flasche, dann wird es für euch wesentlich leichter”.

Er hielt Petra die Flasche hin, diese nahm einen tiefen Schluck, schüttelte sich angewidert und gab sie an Eva weiter, die ebenfalls einen ordentlichen Schluck nahm. Dann war ich an der Reihe. Ich machte die Augen zu und trank. Außer dem scharfen Geschmack des Wodkas, schmeckte ich nichts und gab die Flasche wieder an Petra. So ging es Reih um, bis die Flasche leer war. In der Zwischenzeit hatten sich Karl und Peter ebenfalls entkleidet und alle bis auf Charly waren jetzt nackt und sahen uns erwartungsvoll an.

Nach einigen Minuten merkte ich, wie mir plötzlich ganz leicht wurde. Alle Angst und Anspannung fiel von mir ab. Ich sah die beiden Mädchen an, als diese sogar plötzlich anfingen zu kichern. Als ich mich wieder zu den Männern umdrehte, sah ich, daß sie aus einer großen Tasche, die sie anscheinend mitgebracht hatten, Seile, Ledermanschetten u. ä. holten.

Charly und Andy kamen derweil mit einer großen Flasche Sekt zu uns herüber. Sie forderten Eva und Petra auf, sich auszuziehen, was die auch widerspruchslos und ständig kichernd taten. Zu mir sagten sie, daß ich mich auf dem Bett ausstrecken solle. Ich rutschte also in die Mitte des Bettes und legte mich hin. Die beiden, die ich als Dieter und Klaus in Erinnerung hatte kamen mit einem Ledergürtel und banden diesen um meine Taille. Seitlich waren Handfesseln angebracht in die sie meine Hände steckten. Mir kam das alles vollkommen normal vor, so daß ich keinerlei Gegenwehr leistete. Danach bekam ich zwei Ledermanschetten oberhalb der Kniekehlen und ein breites ledernes Halsband angelegt. Zwischen die beiden Manschetten an meinen Oberschenkeln brachten sie eine Stange an, die sie auseinander schoben, bis ich mit weit gespreizten Beinen dalag. Zum Schluß nahmen sie eine Kette, die sie in der Mitte der Stange befestigten. Dann preßten sie mir die Knie gegen die Brust und befestigten das andere Ende der Kette an einem Ring, der sich an meinem Halsband befand.

Ich war jetzt zur absoluten Wehrlosigkeit verdammt, meine Fotze und mein Arsch präsentierten sich vollkommen schutzlos den Blicken der Männer. Und es störte mich nicht im Geringsten. Im Gegenteil, ich spürte wie ich geil wurde. Die beiden Mädchen, mittlerweile ebenfalls nackt, mußten sich neben mich knien. Ich sah ihre schlanken Körper, beide mit großen, schweren Brüsten und knackigen Ärschen und wünschte mir sehnlichst, sie streicheln zu dürfen. Dabei hatte ich bisher noch nie Sex mit einer Frau. Eva, links von mir, hatte schulterlanges brünettes Haar, ein hübsches Gesicht mit einer kleinen Nase und sehr sinnliche vollen Lippen. Petra dagegen hatte kurzes, blondiertes Haar. Ihr Gesicht war von einer herben, strengen Schönheit und strahlte unter normalen Umständen wahrscheinlich ein gewisses Maß an Arroganz aus.

Während ich die beiden fasziniert betrachtete, hörte ich einen Sektkorken knallen und Sekunden später trat Andy ans Bett und sagte: „Ihr beiden werdet unsere Angela jetzt erst mal säubern, bevor wie sie unseren Freunden anbieten können”. Mit diesen Worten ließ er den Sekt über meinen Körper laufen, was mich erschauern ließ. Er war eiskalt und ich bekam sofort eine Gänsehaut. Auch meine Brustwarzen richteten sich steil auf.

“Na los, worauf wartet ihr. Fangt an sie sauber zu lecken”.

Eva und Petra sahen sich kurz an und beugten sich als wäre es die normalste Sache der Welt, über mich und begannen, das Gemisch aus Sekt und Sperma von meiner Haut zu lecken. Petra fing bei meinem Gesicht an. Sie leckte meine Stirn, meine Wangen und dann spürte ich ihre weichen vollen Lippen, wie sie sich auf meinen Mund preßten. Was für ein Gefühl. Zum ersten Mal küßte mich eine Frau. Ihre Zunge drang tief in meinen Mund, zuckte über meine Zähne. Sie saugte an meinen Lippen und mir entfuhr ein Stöhnen. Tief und brünstig. Gleichzeitig spürte ich Evas Zunge, die gerade an meinen steifen Brustwarzen saugte und sich dabei schlürfend und schlabbernd von einer Brust zur anderen bewegte.

Petra glitt nun auch tiefer, leckte an meinem Hals entlang, bis auch sie zu meinen Brüsten gelangte. Jetzt bearbeiteten sie jeder eine Brustwarze, knabberten mit ihren Zähnen daran, saugten sie zwischen ihre Lippen, wobei ihre Zungen mich fast zum Wahnsinn brachten. Dann arbeiteten sie sich tiefer. Um meine angezogenen Knie herum, über die Rückseite meiner Schenkel, bis zu meiner weit offenen und mittlerweile wieder triefend nassen Fotze. Während eine an meinem Kitzler nuckelte spürte ich die Zunge der anderen an meinem Arschloch. Erst vorsichtig um die Rosette kreisend und dann langsam eindringend. Oh, war das ein köstliches Gefühl.

Ich spürte, daß ich jeden Moment kommen würde, als ich Charly, der noch immer angezogen war, sagen hörte: “Okay, das reicht. Ich denke, wir machen jetzt auch mit”.

Er und Karl zogen mich jetzt übers Bett, so daß mein Kopf über die Bettkante hinausragte. Dann mußten Eva und Petra sich so vor das Bett knien, das ihre Köpfe sich rechts und links von meinem befanden. Charly zog seine Jacke und dann sein T-Shirt aus und ich war von dem Anblick fasziniert. Gewaltige Muskeln an Brust und Schultern. Bizeps so dick wie meine Schenkel. Auf dem linken Bizeps befand sich eine Tätowierung. Ein grün schillernder Drache mit blutroten Augen und Feuer speiendem Schlund. Der Schwanz des Drachens wand sich um den ganzen Oberarm bis hinunter zum Ellbogen.

Er bückte sich, zog seine Stiefel aus und sagte: “So, ihr macht jetzt die Augen zu”.

Ich hörte das Geräusch eines Reißverschlusses und dann das Rascheln von Leder, während er die Hose auszog. Als wir die Augen wieder öffnen durften, entfuhr uns allen ein erstauntes “OOHH”. Sein Schwanz war mindesten 30 cm lang und dick wie eine Salatgurke.

Er sagte: “Da eine allein mit meinem ‚kleinen Freund’ nicht fertig wird, werdet ihr euch zu dritt um ihn kümmern. Ihr beiden leckt an den Seiten und unsere Angela saugt an der Eichel”.

Dabei ging er etwas in die Knie, so daß seine gewaltige Eichel schwer auf meine Lippen fiel. Unwillkürlich öffnete ich meinen Mund und sofort schob er seinen Schwanz hinein. Derweil sah ich wie Eva und Petra sich mit seinem Schaft abmühten. Sie drückten ihre weit geöffneten Münder von beiden Seiten gegen seinen Schwanz, ohne daß ihre Lippen sich trafen. Sie glitten dabei auf und ab und ließen ihre Zungen spielen. Ihr Speichel lief dabei aus ihren Mundwinkeln nach unten und jedesmal, wenn ich den Mund öffnete um seine Eichel tiefer einsaugen zu können, bekam ich eine gehörige Portion davon ab.

Die Anderen kamen nun auch zu uns, grabschten uns ab, kneteten unsere Titten und Ärsche, wichsten dabei ihre Schwänze. Plötzlich zog Charly seinen Schwanz aus meinem Mund, ich wurde herumgedreht, so daß meine Fotze offen vor ihm lag. Er sagte den Mädchen, daß sie ihre Köpfe rechts und links von meiner Fotze halten sollten, so daß sie weiter an seinem Schwanz lutschen könnten, während er mich fickte. Ich spürte seine Eichel, wie sie meine Schamlippen teilte. Ich dachte daß es mich jeden Augenblick zerreißt. Doch er hielt inne, zog sich wieder zurück und drückte die Köpfe der Mädchen ganz eng zusammen. Ich spürte jetzt sowohl seine Schwanzspitze, als auch die Zungen der Mädchen, was mich geil machte, wie nichts bisher in meinem Leben. Er bewegte sich wieder vor, weiter und weiter, bis ich das Gefühl hatte zu platzen.

Um meinen Kopf herum hatten sich jetzt drei der Männer plaziert. Sie wichsten ihre Schwänze, drehten meinen Kopf mal in diese, mal in die andere Richtung, so daß mich jeder von ihnen in den Mund ficken konnte wie er wollte. Einer schlug mir immer, wenn ich einen der anderen blies, seinen ziemlich dicken Schwanz ins Gesicht, daß es nur so klatschte.

Eva und Petra wurden anscheinend auch gefickt, was ich zwar nicht sehen konnte aber an ihrem Stöhnen und ihrer immer unkontrollierter werdenden Leckerei deutlich spürte. Auch Charly stieß nun immer fester und härter zu. Er grunzte und stöhnte und wurde immer schneller. Zwei der Typen die mich in den Mund fickten, ließen plötzlich von mir ab, während der Dritte sich so über mich beugte, daß er meinen Kopf mit beiden Händen halten konnte, während er seinen Schwanz mit harten Stößen tief in meinen Hals pumpte. Hustend und würgend spürte ich daß er jeden Moment soweit war. Er zog seinen Schwanz soweit zurück, daß nur noch die Spitze zwischen meinen Lippen steckte und begann zu wichsen. Dabei schlug seine Faust immer wieder hart gegen meine Lippen.

Aber mir war mittlerweile alles egal. Ich war nur noch Geil. Also stöhnte ich laut: “Ja, du Sack. Spritz mir in die Fresse”.

Das schien ihn noch heftiger wichsen und stöhnen zu lassen. Meine Zunge trommelte dabei immer wieder über seine Eichel, meine Lippen schnappten nach ihr und dann war es soweit. Mit einem tierischen Grunzen spritze die Sau mir direkt zwischen die Lippen. Der zweite ‚Schuß’ klatschte über meine Nase und in mein rechtes Auge. Ich stülpte meine Lippen wieder über seinen Schwanz uns saugte ihn tief in meinen Mund. Mein Kopf fuhr vor und zurück, bis ich auch den letzten Tropfen geschluckt hatte.

Ich war so geil, daß ich rief: “Ich will mehr. Kommt her ihr Schweine, fickt mich durch und spritzt mir weiter euren Saft in den Mund”.

Das ließen sie sich nicht zweimal sagen. Charly erhöhte sein Tempo, fickte mich nun mit der ganzen Länge seines Monsterschwanzes. Der nächste setzte sich auf mein Gesicht und stopfte mir seine Eier regelrecht in den Mund. Dabei wichste er während er mich mit der anderen Hand fest in die Brustwarzen kniff, was mich immer geiler machte. Ich spürte, wie sich Charly verkrampfte, wie sein Schwanz noch stärker anschwoll und mit gewaltigem Druck in mir explodierte. Schwall auf Schwall pumpte er eine gewaltige Menge Sperma in meine Fotze. Bei jeder Bewegung seines Schwanzes spürte ich wie aus mir heraus lief und von den gierigen Zungen der beiden Mädchen aufgeschleckt wurde.

Ich stöhnte, spuckte die Eier des Typen aus uns schrie: “ Ich will deinen Schwanz”.

Den bekam ich dann auch. Wichsend verteilte er mit seinem Schwanz das Sperma auf meinem Gesicht, schob es mir zusammen mit seinem Schwanz in den Mund und pumpte seine Ladung direkt hinterher. Ich schluckte alles und wollte mehr. Ich schrie danach und einer der Kerle, der gerade in Evas Fotze abgespritzt hatte, sagte ihr daß sie sich auf mein Gesicht setzen sollte, was sie auch sofort tat.

Sie drückte ihre dampfende, spermatriefende Fotze gegen meine Lippen und preßte den ganzen Saft heraus. Meine Zunge wühlte in ihrem nur leicht behaarten Loch. Ich saugte mich an ihr fest und schluckte und schlürfte alles heraus, während sie begann die Typen, die um sie herum standen, zu blasen und zu wichsen.

Ich genoß diesen Anblick. Ihre geilen feuchten Lippen schlossen sich um einen Schwanz während sie die Anderen mit den Händen bearbeitete. Gleichzeitig spürte ich, wie sich einer an meinem Arsch zu schaffen machte. Ohne Vorwarnung rammte er mir seinen Hammer bis zum Anschlag rein. Ich schrie auf, was ihn aber nicht im geringsten störte. Er fickte wie ein Irrer, ignorierte meine von Evas Fotze unterdrückten Schreie und spritzte mir nach kurzer Zeit in den Arsch.

Dieses Gefühl war unbeschreiblich. Ich vergaß allen Schmerz und massierte seinen Schwanz mit meiner Rosette, bis er schlaff aus meinem Arsch flutschte. Schon stand der nächste bereit. Mein nun schon geweitetes Arschloch nahm ihn bereitwillig auf. Hart und tief stieß er in mich rein. Währenddessen kletterte Eva von mir herunter und Petra nahm ihre Position ein. In ihre Fotze und auch in ihren Arsch hatten anscheinend schon mehrere abgespritzt. Aus beiden Löchern quoll Sperma in rauhen Mengen, welches ich, nahezu unersättlich, gierig schlürfte. Der Typ in meinem Arsch war jetzt anscheinend auch soweit. Aber er spritzte mir nicht in den Arsch, sondern zog seinen Schwanz raus, schob Petra von meinem Gesicht und steckte mir seinen mit Sperma verschmierten und stinkenden Schwanz in den Mund.

Petra nahm seinen Platz ein und leckte jetzt meine Fotze und meinen Arsch. Steckte mir die Zunge in mein weit offen stehendes Arschloch und schlürfte es aus. Dabei fickte sie mich mit zwei Finger und massierte gleichzeitig mit dem Daumen meine Klit. Ich kam stöhnend und wimmernd während ich wie eine Irre den Schwanz in meiner Mundfotze lutschte. Inzwischen hatte Eva die restlichen Kerle anscheinend auch soweit. Sie und Petra mußten sich so neben mich legen, daß unsere Köpfe sich berührten.

Von allen Seiten kamen jetzt wichsende Kerle auf uns zu, knieten sich neben uns, hockten sich auf unsere Brüste und steckten ihre Schwänze in unsere gierigen Mäuler. Ein wahres Gewitter entlud sich über uns. Von allen Seiten spritze heißes, geiles Sperma in unsere Gesichter und unsere weit geöffneten Münder. Saugend und lutschend bearbeiteten wir die Schwänze, ließen uns ihre Säcke zwischen die Lippen schieben, fickten mit unseren Zungen ihre Ärsche und leckten uns abschließend den geilen Saft gegenseitig von den Gesichtern, bis auch der letzte Tropfen geschluckt war.

Dann sagte jemand laut: “Schnitt. Das war Klasse. Wir haben alles im Kasten”.

Ich sah mich um und stellte erschrocken fest, daß Ingo – den ich vollkommen vergessen hatte – grinsend hinter der Kamera, die er heimlich aufgebaut hatte, hervorkam.

“Tja, Schatz. Du wolltest doch immer schon Mal die Hauptrolle in einem Film spielen. Jetzt hast Du es ja geschafft. Und ich muß sagen, du bist echt Klasse. Du hast Dich selbst übertroffen. Denn alles, wovon du mir erzählt hast, daß Du es nie im Leben tun würdest, hast Du heute mit Bravour und vollkommen hemmungslos getan. Du hast Schwänze geblasen, hast dich hart in den Arsch ficken lassen, hattest Sex mit Frauen und hast Sperma geschluckt als wäre es dein Lieblingsgetränk. Und das alles nur aus Liebe zu mir”.

Ich war sprachlos. Ich hatte alles nur getan um uns und vor allem ihn zu schützen und dann stellt sich heraus, daß alles nur ein Spiel war. Die Jungs und auch die beiden Mädchen kamen nun der Reihe nach zu mir, entschuldigten sich, sammelten Ihre Sachen ein und entfernten sich einzeln oder in Grüppchen.

Immer noch gefesselt lag ich auf dem Bett. Ich wollte Ingo anschreien, ihm Vorwürfe machen, denn meine Angst ist echt gewesen. Aber – ich mußte es mir selbst eingestehen – meine Geilheit auch.

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